Syrien
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Krieg gegen IS

US-Verbündete bombardierten Ölraffinerien in Syrien



This US Air Forces Central Command photo released by the Defense Video & Imagery Distribution System (DVIDS) shows a US Navy F-18E Super Hornet approaching to receive fuel from a KC-135 Stratotanker over northern Iraq after conducting air strikes in Syria, September 23, 2014.  These aircraft were part of a large coalition strike package that was the first to strike ISIL targets in Syria.    AFP PHOTO / US Air Force / Staff Sgt. Shawn Nickel    == RESTRICTED TO EDITORIAL  USE / MANDATORY CREDIT:

Ein US-Jet im syrischen Luftraum. Bild: US Air Forces Central Command

US-Militärs und arabische Verbündete haben am Mittwochabend erneut Luftangriffe auf Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien geflogen. Dabei seien Ölraffinerien beschossen worden, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, John Kirby.

Der IS würde durch die Anlagen täglich rund zwei Millionen Dollar einnehmen, sagte Kirby in einem Interview des TV-Senders CNN. Die Dschihadisten schmuggeln Rohöl zum Verkauf über Zwischenhändler in der Türkei, im Irak, Iran und in Jordanien. Die Ziele wurden laut Kirby mit präzisionsgelenkten Raketen beschossen.

Die USA seien bei den Angriffen gegen zwölf Ziele im Osten des Landes von Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten unterstützt worden. «Die Mehrzahl der Flugzeuge dieser Mission waren Maschinen der Koalition und nicht US-Maschinen», fügte er hinzu. Alle Flugzeuge seien sicher zurückgekehrt.

Die USA hatten in der Nacht zum Dienstag gemeinsam mit fünf arabischen Verbündeten erstmals ihre Angriffe auf den IS vom Irak auf Syrien ausgeweitet. (sda/dpa/reu/afp)

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