Syrien
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Syrien

Moskau sagt Assad Hilfe für Kampf gegen «Terrorismus» zu



Russland hält dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad die Treue. Aussenminister Sergej Lawrow erklärte am Mittwoch nach Gesprächen mit seinem syrischen Amtskollegen Walid al-Muallem und Präsident Wladimir Putin, Russland werde Assad beim Kampf gegen den «Terrorismus» im Nahen Osten unterstützen.

«Wir teilen die Ansicht, dass der entscheidende Faktor für die Situation im Nahen Osten die terroristische Bedrohung ist», erläuterte Lawrow. Der syrische Aussenminister wurde nach Angaben des Kreml in Putins Residenz in Sotschi empfangen.

Russian Foreign Minister Sergey Lavrov arrives for talks over Iran's nuclear programme at the airport in Geneva Switzerland, Friday, 22 November 2013.  Six world powers and Iran have narrowed gaps on a deal to curb Tehran's nuclear programme in return for suspended sanctions, but diplomats said that a full consensus was still lacking in Geneva.  Diplomats from Britain, China, France, Russia, the United States and Germany were working with their Iranian counterparts on the technical steps to limit the enrichment of uranium, to ensure that Iran's uranium stock cannot be used for nuclear weapons, and to stop work on a new plutonium-producing reactor at Arak.   (KEYSTONE POOL/Martial Trezzini)

Bild: POOL KEYSTONE

Die Regierung in Moskau hat kürzlich einen neuen diplomatischen Anlauf zur Wiederaufnahme der Friedensgespräche in Syrien gestartet. Die letzte Runde der Verhandlungen scheiterte im Februar am Streit über die künftige Rolle Assads, dessen wichtigster Verbündeter im Ausland Russland ist.

Russland räumt angesichts der Erfolge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) der Bekämpfung des Extremismus Priorität ein. Dabei hält das Land eine Kooperation mit Assad für unerlässlich. (sda/reu)

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