Terrorismus
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epa04395500 US President Barack Obama (L), First Lady Michelle Obama (C) and Vice President Joseph Biden (R) place their hands over their hearts during the playing of Taps following a moment of silence in memorium of those lost in the 9/11 attacks on the South Lawn of the White House in Washington, DC USA 11 September 2014.  EPA/SHAWN THEW

Schweigeminute auf dem Rasen des Weissen Hauses. Bild: SHAWN THEW/EPA/KEYSTONE

9/11-Jahrestag

13 Jahre danach: Amerika gedenkt den Opfern der Anschläge



Dreizehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2001 haben am Donnerstag Tausende in New York und Washington den fast 3000 Opfern gedacht. Präsident Barack Obama würdigte bei einer Schweigeminute vor dem Weissen Haus in Washington mit seiner Frau Michelle und Vizepräsident Joe Biden die Toten.

Auszug aus der Rede des Präsidenten:

Mitglieder des Polizeikorps an einer Zeremonie des Patriot Day. Bild: EPA/GETTY IMAGES/POOL

Am sogenannten Ground Zero, wo die beiden eingestürzten Türme des World Trade Centers standen, trauerten mehrere hundert Hinterbliebene. Wie in jedem Jahr wurden nach einer Schweigeminute um 8.46 Uhr, dem Zeitpunkt des Flugzeugeinschlags in den ersten Turm, die Namen aller Opfer verlesen.

Ein Veteran besucht die 9/11-Gedenkstätte in Arlington, Virginia. Bild: Getty Images North America

Überblick 11. September

Am 11. September 2001 hatten radikalislamische Terroristen vier Verkehrsflugzeuge entführt und in das New Yorker World Trade Center sowie das US-Verteidigungsministerium gelenkt. Eines der entführten Flugzeuge stürzte bei Shanksville, Pennsylvania ab. Etwa 3000 Menschen starben bei dem Anschlag. Die Flugzeugentführer waren Mitglieder der islamistischen Terrororganisation al-Qaida. In der Folge begründeten die USA den Einmarsch in Afghanistan mit der Jagd nach Anführer der al-Qaida und mutmasslicher Initiator der Terroranschläge, Osama bin Laden.

(wst/sda/dpa)

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