DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ist das der grösste Weisse Hai, der je gefilmt wurde?

11.06.2015, 09:3711.06.2015, 09:47

Vor der Vulkan-Insel Guadalupe gelang einer Gruppe von Tauchern die Aufnahmen ihres Lebens: Sie kriegten einen circa 50-jährigen riesigen Weissen Hai vor die Linse.

Experten gehen davon aus, dass es sich dabei um eines der grössten Exemplare handelt, das je gesichtet wurde.

Das über 6 Meter lange Weibchen mit dem Namen «Deep Blue» war der Star einer im letzten Jahr ausgestrahlten Tier-Doku des Discovery Channels. Doch diese Bilder hier sind neu und wurden erst kürzlich vom Forscher Mauricio Hoyos Padilla veröffentlicht. 

Mauricio Hoyos Padilla gelang es sogar, den gigantischen Hai mit einem Sender auszustatten. Gut möglich also, dass wir in Zukunft weitere Bilder dieses faszinierenden Wesens sehen werden.

Auch faszinierend: Diese Tiere sind ein bisschen weniger schön als andere

1 / 25
Diese Tiere sind ein bisschen weniger schön als andere
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

(tog)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Delfinweibchen haben Lust beim Sex – das hat mit ihrer Klitoris zu tun

Delfine sind bekannt dafür, dass sie Sex nicht nur zum Zweck der Fortpflanzung betreiben. Sie haben das ganze Jahr über Sex, unabhängig vom Zyklus des Weibchens. Und sie paaren sich auch gleichgeschlechtlich, sowohl die Weibchen wie die Männchen. Im letzteren Fall penetrieren die kreativen Meeressäuger auch schon mal das Atemloch auf dem Rücken ihres Partners. Dass Sex auch bei den weiblichen Delfinen mit Lust verbunden ist, legt nun eine aktuelle Studie nahe, die im Fachblatt «Current Biology» erschienen ist.

Zur Story