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A French soldier stands alongside African troops who helped France take back Mali's north earlier this year, as they participate in a ceremony formally transforming the force into a United Nations peacekeeping mission, in Bamako, Mali, Monday, July 1, 2013. The roughly 6,000 African troops will be folded into the Integrated United Nations Mission for the Stabilization of Mali, or MINUSMA, which is expected to grow to more than 12,000 soldiers. (AP Photo/Harouna Traore)

Blauhelm-Soldaten in Mali.
Bild: AP

Drei Blauhelm-Soldaten bei Angriff auf UNO-Lager in Mali getötet



Bei einem Raketenangriff auf ein Lager von UNO-Blauhelmsoldaten im Nordosten von Mali sind am Samstag zwei Soldaten und ein Zivilist getötet worden. 14 weitere Menschen wurden verletzt.

Das Lager der Minusma-Mission in Kidal sei am frühen Morgen «von Terroristen» mit Raketen angegriffen worden, sagte ein UNO-Vertreter. Die getöteten Soldaten seien aus Guinea gekommen.

Erst vor rund einer Woche hatten mutmassliche Islamisten ein Hotel in der malischen Hauptstadt Bamako angegriffen und 20 Menschen getötet, darunter zahlreiche Ausländer.

Französische Streitkräfte hatten Anfang 2013 eine Offensive gegen Islamisten und Rebellen im Norden des westafrikanischen Krisenstaats gestartet. Ihr Vormarsch Richtung Süden wurde dadurch gestoppt, die Sicherheitslage blieb aber angespannt. (sda/afp)

Geiselnahme in Luxus-Hotel in Mali

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Mindestens 28 Uno-Mitarbeitende wurden 2019 im Dienst getötet

Mindestens 28 Mitarbeitende der Vereinten Nationen sind 2019 im Dienst getötet worden. 23 davon seien Blauhelm-Soldaten, 5 Zivilisten gewesen, teilte das zuständige Komitee der Mitarbeitergewerkschaft am Montag (Ortszeit) in New York mit.

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