DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Die USA rügen drei Grossbanken und verordnen ihnen Hausaufgaben



Die drei Grossbanken HSBC, BNP Paribas und RBS müssen in den USA ihre Pläne zur Liquidation des Geschäfts im Krisenfall nachbessern. Das verordneten die US-Notenbank Fed und die Einlagensicherung FDIC am Montag.

epa04638903 French far-left political party Parti Communiste Francais (PCF) members hold a banner reading 'HSBC: criminal bank' in front of HSBC bank offices in central Paris, France, 26 February 2015. Several dozen people gathered in front of the HSBC building in Paris during a protest calling for fiscal responsibility from banks, in the wake of the recent SwissLeaks scandal involving HSBC bank.  EPA/IAN LANGSDON

Die HSBC geriet bereits in die Schlagzeilen wegen Swisslieaks, jetzt ist der Grund ihr ungenügender Liquidationsplan.  Bild: IAN LANGSDON/EPA/KEYSTONE

Die im vergangenen Jahr vorgelegten Pläne der Institute, die im Krisenfall eine «unfallfreie» Abwicklung der Banken gewährleisten sollen, seien unzureichend und nicht glaubwürdig, teilten die Aufsichtsbehörden mit. Vor der erneuten Vorlage müssten diese daher massiv verbessert werden.

Die Pläne sind eine Reaktion auf die letzte grosse Finanzkrise, als der Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers 2008 die Weltwirtschaft erschütterte. Erstmals hatten die Behörden 2012 detaillierte Pläne zur eigenen Abwicklung von den Finanzinstituten eingefordert. Bis Mitte 2015 müssen die Banken ihre verbesserten Pläne abgeben. (feb/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

People-News

Rapper DaBaby nach Schiesserei verhört

Die Polizei in Miami Beach hat den US-Rapper DaBaby wegen dessen möglicher Rolle bei einer Schiesserei mit zwei Verletzten verhört. Anschliessend sei der 29-Jährige, der mit bürgerlichem Namen Jonathan Lyndale Kirk heisst, von den Beamten wieder entlassen worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zwei Personen, die für die Schüsse «verantwortlich» gewesen seien, sitzen demnach in Gewahrsam. Zu dem Vorfall war es am Montagabend nahe eines Nobelrestaurants in der Küstenstadt in Florida gekommen.

Artikel lesen
Link zum Artikel