USA
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epa04632348 US Secretary of State John Kerry (3-R) walks on the bank of the Geneva Lake, prior a bilateral meeting with Iranian Foreign Minister Mohammad Javad Zarif (not pictured) for a new round of nuclear talks, in Geneva, Switzerland, 22 February 2015. US Secretary of State John Kerry arrived in Geneva Sunday to push ahead on a nuclear deal with his Iranian counterpart, Mohammad Javad Zarif, as negotiators were faced with increasing pressure. Iran and the six-country group of Britain, China, France, Russia, the US and Germany aim to agree on a framework by then that would curb Iran's civilian nuclear programme and reduce its ability to make nuclear weapons while in return ending sanctions on Iran.  EPA/SALVATORE DI NOLFI

US-Aussenminister John Kerry am Sonntag in Genf. Bild: EPA/KEYSTONE

Wie viel Uran darf der Iran anreichern?

Atomverhandlungen in Genf: Kerry trifft Irans Aussenminister – Einigung bis Ende März geplant



US-Aussenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Mohammed Dschawad Sarif haben sich am Sonntag in Genf zu erneuten Atomverhandlungen getroffen. An dem Treffen nahmen erstmals auch der US-Energieminister Ernest Moniz und Irans Atomchef Ali Akbar Salehi teil.

An den beiden Vortagen gab es auch intensive Gespräche zwischen den Vize-Aussenministern. Ebenfalls am Sonntag fanden in Genf auch Verhandlungen in grosser Runde zwischen den Vize-Aussenministern des Irans und der fünf UNO-Vetomächte sowie Deutschland statt.

Bis Ende März soll eine politische und bis Juli eine umfassende Einigung in dem zwölf Jahre dauernden Atomstreit gefunden werden. Kerry hatte vor dem Treffen gewarnt, dass die USA die Verhandlungen abbrechen würde, falls es bis März zu keinen wesentlichen Fortschritten kommen sollte. Auch Sarif sagte den iranischen Medien vor dem Treffen, dass der Iran entweder eine umfassende oder überhaupt keine Einigung wolle.

Strittig ist weiterhin, wie viel Uran der Iran anreichern darf. Der Westen will vor allem sicherstellen, dass der Iran keine Atombombe baut. Teheran bestreitet dies und fordert seinerseits einen genauen Zeitrahmen für die Aufhebung der lähmenden Wirtschaftssanktionen. (sda/dpa)

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