Videos
Leben

Fantasy Basel: So teuer sind die Kostüme der Cosplay-Fans

Video: watson/Elena Maria Müller

Fantasy Basel: So viel Geld geben Fans für ihr Kostüm aus

14.05.2026, 18:1014.05.2026, 18:18

Schon im Zug Richtung Basel fallen einige schillernde Gestalten auf. Manche legen während der Fahrt sogar noch mit Nadel und Faden letzte Hand an ihre Kostüme. Ihr Ziel: die Fantasy Basel.

Die Schweizer Convention für Film, Fantasy, Comics und Games findet dieses Jahr vom 14. bis 16. Mai statt. Während dreier Tage tauchen die Besucherinnen und Besucher in den Hallen des Basler Messezentrums in fremde Welten ein.

Rund 97'000 Gäste werden erwartet. Viele von ihnen tragen aufwendige Kostüme, in die sie monatelang Zeit und viel Geld investiert haben. Einige Teile liefert denn auch der 3D-Drucker. Wir waren am ersten Tag der Fantasy Basel vor Ort und haben einige Cosplay-Fans gefragt, wie viel ihre Kostüme gekostet haben:

Video: watson/Elena Maria Müller

Mehr Videos:

Video: watson/Aya Baalbaki
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Eine Landschaft wie aus einem Fantasy-Film
1 / 13
Eine Landschaft wie aus einem Fantasy-Film
Wulingyuan Zhangjiajie National Forest Park in China sieht aus wie die Landschaft aus dem Film «Avatar».Bild: shutterstock
quelle: shutterstock
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Wir versuchen, ohne Anglizismen zu sprechen
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
15 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
15
5 Jahre Haft für Diebstahl von Beyoncé-Songs
Wegen eines Autoeinbruchs, bei dem unveröffentlichte Musik von US-Superstar Beyoncé abhandenkam, ist ein Mann in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia verurteilt worden.
Wie unter anderem die «New York Times» und «USA Today» berichteten, bekannte sich der Mann vor Gericht der Tat schuldig und wurde dafür zu fünf Jahren Haft verurteilt. Zwei Jahre davon müsse er ins Gefängnis, der Rest sei zur Bewährung ausgesetzt.
Zur Story