Waffen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ab 15. März

Bundesrat erlaubt Kroaten und Montenegrinern Waffen



Der Bundesrat hat das bisherige Waffenverbot für Staatsangehörige von Kroatien und Montenegro aufgehoben. Die beiden Staaten erfüllen die Kriterien für ein Verbot nicht mehr.

Die Aufnahme eines Staates auf die Länderliste hat zum Ziel, dass Konflikte im Ausland nicht durch Schweizer Waffen unterstützt werden. Zudem soll der Gefahr gewalttätiger Auseinandersetzungen zwischen Konfliktparteien in der Schweiz entgegengewirkt werden.

Laut Waffenverordnung dürfen Bürger von Serbien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, der Türkei, Sri Lanka, Algerien und Albanien momentan keine Waffen erwerben. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Themen

Händler des Todes: So landen Kalaschnikows, Panzerfäuste und Granatwerfer bei «IS» & Co.

Ohne Waffen kein Krieg. Das wissen die Soldaten auf dem Schlachtfeld ebenso gut wie die Arbeiter an den Fliessbändern der Rüstungsindustrie. Die Konflikte in Syrien und Jemen können nur dank der konstanten Zufuhr von Kriegsmaterial am Leben gehalten werden. Auch die Schweiz beteiligt sich seit dem Frühjahr an umstrittenen Exporten in verschiedene Staaten des Nahen Ostens.

Internationale Verträge wie der ATT (Arms Trade Treaty) der Vereinten Nationen, nationales und supranationales Recht sollten …

Artikel lesen
Link zum Artikel