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Eine Frau geniesst am Donnerstag, 28. Dezember 2006, auf dem Zuercher Uetliberg die letzten Sonnenstrahlen ueber dem Wolkenmeer.  (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

A woman enjoys the sun set on the Ueltliberg mountain near Zurich, Switzerland, Thursday, December 28, 2006. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Blick vom Zürcher Uetliberg auf den Nebel. Bild: KEYSTONE

Silberstreifen am Horizont

Juhui, ab Freitag ist es am Abend wieder länger hell

Gute Nachrichten für alle Winter-Muffel. Noch einen Tag durchhalten, dann geht es wieder aufwärts, zumindest was den Sonnenuntergang betrifft.



Nicht am kürzesten Tag des Jahres geht die Sonne am frühesten unter, sondern schon heute Donnerstagabend. Damit bleibt es ab Freitag abends wieder länger hell. Am Morgen wieder früher hell wird es allerdings erst nach dem 1. Januar.

Mögen Sie den Winter?

In Zürich sinkt die Sonne heute um 16.35 Uhr unter den Horizont. In Basel findet der theoretische Sonnenuntergang um 16.38 Uhr statt, wie SRF Meteo am Donnerstag mitteilte. Die letzten Sonnenstrahlen in der Schweiz gibt es heute Abend um 16.49 Uhr in der Stadt Genf – sofern der Himmel nicht wolkenverhangen ist.

Der kürzeste Tag ist dennoch am 22. Dezember

Obwohl es am Abend bereits wieder länger hell wird, werden die Tage bis am 22. Dezember, dem astronomischen Winteranfang, immer noch kürzer. Im Vergleich zum heutigen Donnerstag geht die Sonne am kürzesten Tag acht Minuten später auf. 

Am 22. Dezember vergehen zwischen Sonnenauf- und -untergang in Zürich 8 Stunden und 27 Minuten. Der kürzeste Tag fällt nicht immer auf den 22. Dezember. Im letzten Jahr war es noch der 21. Dezember. In diesem Jahr erreicht die Sonne aber erst am 22. Dezember um 00.03 Uhr den südlichsten Punkt ihrer jährlichen Bahn. (whr/sda) 

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«Huere F***!» – Schweizer Wetterfrosch nervt sich köstlich über seinen Versprecher 😂

Zuerst eine kleine Frage:

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Vergangenen Sonntag will der Meteorologe auf das Naturspektakel aufmerksam machen, als er sich verhaspelt. «Morgen früh ist der grosse Blutmond … beziehungsweise Blutsmond, Mondfinsternis …», stammelt der Moderator auf «TeleBärn».

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