Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Steuerstreit

CS-CEO Dougan muss vor US-Senatoren aussagen



Brady W. Dougan, CEO of Swiss Bank Credit Suisse (CS), speaks during the pressconference of the Credit Suisse in Zurich, Switzerland, on Thursday, Feburary 6 2014. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Brady Dougan Bild: Keystone

Der Chef der Grossbank Credit Suisse wird am Mittwoch einem Unterausschuss des US-Senats zum Thema Steuerhinterziehung persönlich Rede und Antwort stehen. Begleitet wird Brady Dougan von seinem Chefjuristen Romeo Cerutti und den beiden Chefs des Privatbankgeschäfts, Hans-Ulrich Meister und Robert Shafir.

Dies geht aus am Montag in den USA veröffentlichten Unterlagen hervor. Credit Suisse gehört zu dem guten Dutzend Schweizer Banken, gegen die die US-Justizbehörden wegen Beihilfe zu Steuerhinterziehung für reiche Amerikaner ermitteln. Auch Vertreter des US-Justizministeriums sollen vor dem Ausschuss aussagen. (tvr/sda)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Affäre beigelegt: Novartis bezahlt 678 Millionen Dollar an US-Ärzte

Der Rechtsstreit dauerte fast zehn Jahre und beschäftigte eine Heerschar von Juristen. Am Mittwoch nun hat sich das Schweizer Pharmaunternehmen Novartis in der Affäre, die sich um Schmiergeldzahlungen an Ärzte drehte, aussergerichtlich mit den amerikanischen Ermittlungsbehörden geeinigt. Kostenpunkt: 678 Millionen Dollar.

Am Anfang stand ein Vertriebsmitarbeiter. Oswald Bilotta, Angestellter der amerikanischen Novartis-Tochter mit Wohnort Long Island (New York), reichte Anfang 2011 vor Bundesgericht in New York City eine Zivilklage gegen das Pharmaunternehmen ein. Der happige Vorwurf: Sein Arbeitgeber habe jahrelang Schmiergelder an amerikanische Ärzte bezahlt, damit diese Herz-Kreislauf-Medikamente aus dem Hause Novartis verschrieben. Die Bestechungsgelder seien unter dem Deckmantel einer Vortragsserie und …

Artikel lesen
Link zum Artikel