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Trump als Cäsar

Bild: shutterstock/keystone/watson

Analyse

Machen die US-Senatoren aus Donald Trump einen römischen Kaiser?

Die Zeugen-Frage im Impeachment-Prozess wird zu einem historischen Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte – und den westlichen Demokratien.



Als die römischen Senatoren am 15. März 44 vor Christus Gaius Julius Caesar erdolchten, taten sie es, um die Republik zu retten. Der erfolgreiche Feldherr war nämlich im Begriff, den Senat auszuschalten und sich zu einem absolutistischen Herrscher emporzuschwingen.

Die Senatoren hatten nur kurzfristig Erfolg. Gaius Octavius ging als Sieger aus den nachfolgenden Machtkämpfen hervor und vollendete das Werk seines Ziehvaters. Rom war keine Republik mehr, sondern ein autoritär geführtes Kaiserreich. Die Senatoren wurden zur dekorativen Beilage degradiert.

In this image from video, White House counsel Pat Cipollone speaks during the impeachment trial against President Donald Trump in the Senate at the U.S. Capitol in Washington, Tuesday, Jan. 28, 2020. (Senate Television via AP)

Pat Cipollone, der Verteidiger des Weissen Hauses, spricht vor dem Senat. Bild: AP

Im amerikanischen Senat werden derzeit zwar keine Messer gezückt. Doch im Impeachment-Prozess geht es zunehmend um mehr als das persönliche Schicksal des Präsidenten. Es geht um die Zukunft von Rechtsstaat und Demokratie.

Exemplarisch zeigt sich das an der Zeugen-Frage. Seit bekannt ist, dass der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton mit eigenen Ohren gehört hat, wie Donald Trump erklärt hat, er werde die Hilfskredite nur im Austausch für Schmutz gegen die Bidens freigeben, ist die leidige Quidproquo-Frage geklärt. Nicht einmal die härtesten der Trump-Fans halten mehr daran fest.

Von Ted Cruz bis zu Sean Hannity lautet der Tenor nur: Mag sein, dass der Präsident dies getan hat – aber WTF (eine nicht ganz salonfähige Abkürzung für «was soll’s»)?

Das akademische Feigenblatt für diese Haltung hat Alan Dershowitz geliefert. Der emeritierte Harvard-Professor hatte in seinem Plädoyer zur Verteidigung des Präsidenten erklärt:

«Nichts von den Bolton-Enthüllungen, selbst wenn sie zutreffen sollten, würde die Bedingungen eines Machtmissbrauchs oder eines Impeachment-würdigen Verstosses erfüllen. Das zeigt die Geschichte. Das zeigt die Sprache der Verfassung.»

Dershowitz ist eine sehr einsame Stimme in der Verfassungs-Wüste. Alle anderen prominenten Juristen schütteln ob seiner abstrusen These den Kopf. Doch die Republikaner klammern sich daran wie ein Ertrinkender an einen Rettungsring.

Attorney Alan Dershowitz arrives at the Senate to join President Donald Trump's legal team during the impeachment trial of the president on charges of abuse of power and obstruction of Congress, at the Capitol in Washington, Monday, Jan. 27, 2020.. (AP Photo/J. Scott Applewhite)
Alan Dershowitz

Feigenblatt der Republikaner: Alan Dershowitz. Bild: AP

Dershowitz ist ihre letzte Hoffnung geworden. Nicht nur die Fairness und der gesunde Menschenverstand schreien geradezu danach, Bolton als Zeugen zuzulassen. Auch die überwiegende Mehrheit der Amerikaner stimmt dem zu. Jüngste Umfragen zeigen, dass 75 Prozent den ehemaligen Sicherheitsberater im Zeugenstand sehen wollen.

Die Rennleitung der Grand Old Party (GOP) hegt die begründete Angst, dass eine Zeugenaussage von Bolton eine Kettenreaktion auslösen und noch mehr unangenehme Fakten zutage fördern würde.

Mit aller Macht versucht deshalb Mitch McConnell, der Mehrheitsführer im Senat, zu verhindern, dass dies geschehen wird. Gemäss CNN soll den republikanischen Senatoren gedroht worden sein, ihre Köpfe würden – metaphorisch gesprochen – wie einst im Mittelalter aufgespiesst, sollten sie in der Zeugenfrage umkippen.

epa08173246 Senate Majority Leader Mitch McConnell arrives for work during the second week of the impeachment trial of US President Donald J. Trump in the Senate at the US Capitol in Washington, DC, USA, 28 January 2020.  EPA/ERIK S. LESSER

Will seine Entchen auf eine Reihe zwingen: Mehrheitsführer Mitch McConnell. Bild: EPA

McConnell ist jedoch in Nöten. Die Bolton-Bombe hat nicht nur die drei üblichen Verdächtigen in den Reihen der GOP – Mitt Romney, Susan Collins und Lisa Murkowski – zum Umdenken bewogen. Ein halbes Dutzend weitere republikanische Senatoren sind ins Grübeln geraten.

Um eine Zeugenaussage zu erzwingen, müssen bloss vier Republikaner mit den Demokraten stimmen. Im Trump-Lager breitet sich Panik aus. McConnell jammert, er habe nicht genug Stimmen, um Zeugen zu verhindern. Auf Fox News drohen Hannity & Co. allen Abtrünnigen die schlimmsten aller schlimmen Strafen an.

Es besteht daher die Möglichkeit, dass sich einmal mehr das alte Bonmot bestätigt: In Krisenzeiten schliessen die Republikaner die Reihen. (Auf Englisch ist es schöner: «Democrats fall in love, republicans fall in line.»)

Die Zeugen-Frage könnte zu einem historischen Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte werden. Setzen sich das Weisse Haus und die GOP-Mächtigen durch, dann ist das auch das Signal, dass Donald Trump de facto über dem Gesetz steht.

Aufgrund einer falschen Auslegung des Artikels 2 der Verfassung hat er ja bereits erklärt: «Als Präsident kann ich machen, was ich will.»

Ein Einknicken der Senatoren würde Trump in dieser Haltung bestätigen. Sollte er dann auch noch im November die Wiederwahl gewinnen, dann wird die schleichende Verwandlung der USA in eine «gelenkte» Demokratie im Sinne von Wladimir Putin eine realistische Option.

FILE - In this Jan. 16, 2020, file photo, Scott Riching joins others outside the office of Sen. Mitt Romney to call on him to push for a full and fair impeachment trial in the Senate with pertinent testimony and evidence during a rally, in Salt Lake City. Republican Sen. Romney is having another big moment as he defies Republican leaders at President Donald Trump's impeachment trial. Romney is one of several GOP senators insisting on hearing from witnesses. (AP Photo/Rick Bowmer, File)
Scott Riching

Demonstranten setzen Mitt Romney unter Druck. Bild: AP

Die Amerikaner sind keine Musterknaben, ihre Geschichte weist sehr dunkle Flecken auf. Trotzdem ist ihre Demokratie nach wie vor weltweit ein Garant für Freiheit und Rechtsstaat. Die Amerikaner haben die moderne Demokratie nicht nur erfunden – auch die Schweizer Verfassung ist de facto eine Kopie –, sie haben sie auch immer wieder gegen Faschismus und Kommunismus verteidigt.

Sollte sich der US-Kongress wie einst der römische Senat in einen Papiertiger verwandeln, dann würde das einzig Autokraten wie Putin, Xi, Orban oder Erdogan in die Karten spielen. Für alle Verfechter von Rechtsstaat und Demokratie wäre es verheerend.

Der Vater der Gründungsväter, Benjamin Franklin, hat nach dem Sieg über die Engländer erklärt: «Ihr habt nun eine Republik, wenn ihr sie erhalten könnt.» Seine Prophezeiung steht nun in einem Härtetest.

Impeachment: Trumps Verteidiger-Team

Möge die Macht in den Impeachment-Dokumenten sein

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sir Lanzelot 30.01.2020 19:54
    Highlight Highlight Machen die US-Senatoren aus Donald Trump einen römischen Kaiser?
    —->
    Nein! Unter anderem weil:
    1. Das römische Reich ist längst untergegangen.
    2. Die US-Senatoren haben in Italien keine Machtbefugnisse.
    3. Trump ist Präsident, er kann nicht Imperator in einem anderen Land werden.
  • rodolofo 30.01.2020 06:29
    Highlight Highlight Wie verfault diese "Westliche Führungsmacht" hinter ihren Las Vegas-Glitzerfassaden ist und dass ihr Präsident Trump Ober-Lügner und Mafiaboss in einem Staat ist, der mehr und mehr vom Organisierten Verbrechen regiert und kontrolliert wird, zeigte gestern auch dieser Film:
    https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/falsche-gestaendnisse---us-verhoermethode-mit-drastischen-folgen?id=65fc05e3-eaa4-4c14-9a35-30f080f0aa9a
    Die USA sind tatsächlich "auf der Kippe" und Demokratie und Rechtsstaat stehen "mit dem Rücken zur Wand"!
    Auch in Europa werden Rechtsnationalisten und Faschisten zunehmend übermütig.
  • Bowerick Wowbagger 30.01.2020 02:49
    Highlight Highlight Um Himmels Willen. Die USA mutieren zu einem zweiten politischen Russland. Nicht Ihr Ernst Herr Löpfe, oder? Bestenfalls Futter für einen Buchschreiber die ‚These‘
  • mätschli 29.01.2020 21:32
    Highlight Highlight Was Bolton noch aussagen könnte, wurden bereits von etlichen Zeugen ausgesagt. Die Demokraten wollen die Suppe noch weiter köcheln. Also Reps; stimmt endlich abIII
    • matthew w. 31.01.2020 08:07
      Highlight Highlight Genau! Reps sollen nicht länger warten und abstimmen, gegen Zeugen (wer will die schon), Trump freisprechen (ist ja im Interesse des Volkes, korrupt hin oder her) und im November wieder wählen! Dann hat er genügend Zeit auch gleich sich auf Lebzeiten ernennen zu lassen (und die aufmüpfigen Dems gleich abzuschaffen) MAAM! Make America a Monarchy
  • make_love_not_war 29.01.2020 18:50
    Highlight Highlight in der politik gibts keine zufälle. es geschieht nichts, was nicht so geplant wurde..
    rockefeller (nwo verfechter)
    • Wiedergabe 29.01.2020 19:29
      Highlight Highlight Richtig. Trumps wird nicht zufällig impeached, sondern weil er plante die Ukraine zu erpressen.
      Ich nehme an das haben sie gemeint.
  • Güzmo 29.01.2020 18:15
    Highlight Highlight da "kloppen" sich korrupte mit korrupten und alle fragen sich, wies die nächsten jahre weitergeht.
    die welt inkl mir war mal FASSUNGSLOS, dass eine spühlmittelflasche us-präsident wird...
    inzwischen verfolge ich diesen tiefpunkt unserer geschichte eher milde betroffen...

    langfristig wird die gewöhnung an diesen lappen und die einfach offen zur schau gestellte korruption (trump und senat) wahrscheinlich das grösste problem sein wenn ihm nicht noch mehr und üblerer schss einfällt
    man kommt schon in versuchung zu denken, man hätte columbus damals ins meer werfen sollen...
    • Militia 29.01.2020 20:18
      Highlight Highlight Dem ersten Abschnitt kann ich nur zustimmen, man kann es nicht treffender beschreiben.
  • Timmy :D 29.01.2020 17:45
    Highlight Highlight Entweder habe ich in Rechtskunde nicht richtig zugehört oder mich trügen meine Erinnerungen. Ist in einem Rechtsstaat nicht ein ordentlicher Verfahren garantiert und Zeugen müssen zugelassen werden, danach kann entschieden werden ob diese Aussage (aufgrund Unglaubwürdigkeit) nicht anerkannt wird? Doch wenn vor dem höchsten Gericht eines Landes dies mit Füssen getreten wird, so wären die Gründerväter zu einer erneuten Revolution bereit. Bitte um Aufklärung
    • bytheway 29.01.2020 18:38
      Highlight Highlight Das Impeachment ist eben kein ordentliches Verfahren. Es hat eigene Regeln, die in der Verfassung festgehalten sind.
    • Philipp Löpfe 29.01.2020 19:18
      Highlight Highlight #bytheway: Das Dumme ist genau, dass in der Verfassung keine Regeln festgehalten sind...
    • Spooky 29.01.2020 20:28
      Highlight Highlight Wenn in der Verfassung keine Regeln festgehalten sind, dann verhält sich Trump richtig. Er ist es seinen Wählern schuldig, dass er mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern versucht, aus dem Amt gejagt zu werden. Alles andere wäre Defätismus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cédric Wermutstropfen 29.01.2020 17:41
    Highlight Highlight „Setzen sich das Weisse Haus und die GOP-Mächtigen durch, dann ist das auch das Signal, dass Donald Trump de facto über dem Gesetz steht.“

    Per Gesetz ist es zulässig, Bolton nicht vorzuladen. Sollte dies vom Senat, dieser ist hier ja der entscheidende Faktor, so bestimmt werden, steht wegen dem Trump nicht mehr über dem Gesetze, wie wenn man Bolton in den Zeugenstand beriefe. Man könnte höchstens sagen, dass der Präsident schon immer über dem Gesetz gestanden hat, da diese Regelung schon vor Trump galt.

    Dieses ganze Theater der Demokraten erinnert mich eher an einen Ostrazismus.
    • Wiedergabe 29.01.2020 20:01
      Highlight Highlight Sie haben die Aussage komplett falsch verstanden (verstehen wollen?!)
      Es geht darum, das mit dem Nichtvorladen Boltons die Republikaner endgültig beweisen, dass ihnen der Machterhalt - in Form des total Schutzes Trump vor jeglichen Fakten, Beweisen und Zeugen - wichtiger ist als die Verfassung - in Form eines fairen und ordentlichen Prozesses.
      Wenn man Trump trotz offensichtlichen Verfehlungen zwanghaft schützt ist das schon sehr bedenkliche Parteipolitik. Wichtige Zeugen absichtlich aussen vor zu lassen steigert dies auf absolute Befangenheit und gibt Trump einen Blanco-Check...
    • Wiedergabe 29.01.2020 20:02
      Highlight Highlight Und das seine Wähler ihm diesen Blanco-Check seit Jahren ausstellen hat Trump ja schon selbst festgestellt und kungetan
    • Cédric Wermutstropfen 29.01.2020 20:14
      Highlight Highlight @Wiedergabe: Da muss man sich auch nicht wundern, dass die Trump-Wähler, salopp gesagt, angepisst sind. Schon vor der Amtseinführung wurde völlig übertrieben gegen Trump geschossen.. bspw. die ganzen not-my-president Demonstrationen usw. Ich denke beide Seiten verhalten sich hier extrem unrühmlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Angrod Taralom 29.01.2020 17:27
    Highlight Highlight Ich bin mir gerade unsicher, aber das WTF ist da doch falsch verwendet, oder nicht? Ein idgaf wäre doch eher passend?
  • Basti Spiesser 29.01.2020 17:07
    Highlight Highlight Immerhin mal kein Hitlervergleich 🤷🏼‍♂️
  • roger.schmid 29.01.2020 17:01
    Highlight Highlight "..einem historischen Wendepunkt in der amerikanischen Geschichte – und den westlichen Demokratien."

    Genau so ist es. Dies sage ich auch allen die mich fragen, wieso ich mich so für amerikanische Politik interessiere.
    Das ist ein historischer Moment, den wir gerade miterleben.
    Als grosser Optimist denke ich, es ist noch nicht alles verloren. Wenn Sanders die nächsten Wahlen gewinnt, könnte das Steuer noch herumgerissen werden. Nicht nur in den USA.
  • marsen 29.01.2020 16:41
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Korrektiv 29.01.2020 16:29
    Highlight Highlight [Nicht zur Publikation bestimmt.
    Zeugen-Frage (2x) oder Zeugenfrage (1x)? Soll nun durch die (eigentlich überflüssige) Kopplung bewusst zum generischen “Zeugenaussage“ (ebenfalls im Text) abgegrenzt werden oder nicht? Als Profi machen mich solche Schludrigkeiten immer chli misstrauisch gegenüber dem/der Autor*in. Wie durchdacht ist die These, wenn man sich schon über die Schreibweise der Schlüsselbegriffe nicht im Klaren ist?]
    • MaskedGaijin 29.01.2020 21:10
      Highlight Highlight Als Profi brauchst du Gendersternchen?
    • Vulcan 30.01.2020 04:06
      Highlight Highlight Da fliegt uns der Planet um die Ohren und einer beschwert sich über die Rasenhöhe im Vorgarten...?!
  • häxxebäse 29.01.2020 16:18
    Highlight Highlight "Trotzdem ist ihre Demokratie nach wie vor weltweit ein Garant für Freiheit und Rechtsstaat."

    Aha, so wie guantanamo - der beste beweis ihrer demokratie.
    • BöserOnkel 29.01.2020 16:45
      Highlight Highlight Er schreibt ja einige sehr dunkle Flecken. Guantanamo wurde ja von der Bush Administration ins Leben gerufen. Treibende Kraft war Dick Cheney, der ganz ähnliche Ziele hatte wie Donald Trump heute. Und m.E. hat Trump sich Cheney als Vorbild genommen. Schon Cheney hat sich um Gesetze foutiert und nur im Sinne von ihm nahe stehender Konzerne politisiert. Wobei er sich dabei so viel Macht angehäuft hat wie vor ihm selbst die meisten Präsidenten nicht inne hatten, geschweige den ein Vize. Ironischerweise ist es jetzt die Bush Familie, welche Trump innerhalb der Republikaner am schärfsten bekämpfen.
    • Heinzbond 29.01.2020 17:28
      Highlight Highlight Oh Guantanamo ist nur ein Punkt in dem ganzen kuddelmuddel das USA und ihre ausenpolitik seit dem amerikanischen bürgerkrieg angerichtet haben. Texas, Persien Irak, Südamerika... Vietnam, Korea, Afrika... Und an Demokratie kann ich seit bush/gore auch nicht mehr glauben. Freiheit in der Welt durch amerikanische dröhnen jederzeit neutralisiert zu werden... Aber das ist ja genau das was sich manche Kreise wünschen...
    • MartinZH 29.01.2020 18:32
      Highlight Highlight Beim Thema "Guantánamo und US-Präsidenten" sollte man – der Vollständigkeit halber – auch erwähnen, dass der Friedensnobelpreis-Träger Barack Obama sein Versprechen [!], Guantánamo bis Ende Januar 2009 zu schliessen, nie eingehalten hat. Und den unter George W. Bush begonnenen Drohnenkrieg hat Obama sogar masslos ausgeweitet. Auch die Drohungen gegenüber Baschar al-Assad, dass etwas passiert, wenn er "die rote Linie" überschreiten würde, blieben ohne Folgen.

      Es war alles nur Gerede und vollmundige Versprechen!

      Es gibt US-Präsidenten, die nur reden, andere reden und handeln. Was ist besser?🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 29.01.2020 16:17
    Highlight Highlight Guter Artikel, danke
  • Randy Orton 29.01.2020 15:54
    Highlight Highlight Das Problem für die GOP Ist, wenn sie Trump fallen lassen, wird der Narzisst seine Anhänger weiter aufstacheln, auch gegen die GOP und wohl eine eigene Bewegung gründen.
    • make_love_not_war 29.01.2020 18:53
      Highlight Highlight soll er doch eine eigene bewegung gründen.. und mit ihr über die klippe springen..
    • redeye70 29.01.2020 20:11
      Highlight Highlight Die GOP hätte dies redlich verdient. Unglaublich wie tief diese Partei mittlerweile gefallen ist, seit sie die Sklaverei abschaffte.
    • Vulcan 30.01.2020 04:22
      Highlight Highlight @ make_love_not_war:
      Denk an den Gewässerschutz! Besser mit seiner Sippe tief ins Kohlewerk und Fakeln anzünden :-)
  • Joe Smith 29.01.2020 15:48
    Highlight Highlight An sich guter Artikel. Allerdings lässt mich der Satz «Die Amerikaner haben die moderne Demokratie … immer wieder gegen Faschismus … verteidigt.» den Kopf schütteln. Ob das die Südamerikaner auch so sehen? Die amerikanische Geschichte weist nicht nur dunkle Flecken auf, sie ist ein einziger rabenschwarzer Fleck mit einigen wenigen Lichtblicken.
    • Me, my shelf and I 29.01.2020 16:38
      Highlight Highlight Stimme dir zu. Ausserdem ist die USA die älteste unreformierte Demokratie der Welt... Mit modern hat sie mal garnix' zu tun.
  • Vanessa_2107 29.01.2020 15:33
    Highlight Highlight Als grosse Optimistin hoffe ich darauf, dass es genug Reps geben wird, die Zeugen anhören wollen. Wenn das der Fall sein wird, kann viel ändern. Wenn Zeugen abgelehnt werden, wie mehrheitlich von der GOP gewünscht, kann das Haus selber immer noch Bolton einladen, um auszusagen habe ich gehört. Aber es macht einem schon Angst, Trump ist Kult und die GOP und seine Kultanhänger würden ihm wirklich alles verzeihen. Ich könnte da fast nur noch hoffen, dass er aus gesundheitlichen Gründen aus dem Verkehr gezogen werden muss (s. Aussetzer letzte Nacht).
    Benutzer Bild
  • irgendwie so: 29.01.2020 15:32
    Highlight Highlight Damit Trump vielleicht ungeschoren davonkommt braucht es zwei Dinge:

    1. Die Reps verhindern eine Zeugenbefragung und würgen das Impeachment ab
    2. Trump muss die kommende Wahl gewinnen

    Bei Ersterem hängt alles von ein paar eingeschüchterten(?), feigen (?), machtbewussten(?) Senatoren ab.
    Bei Zweiterem wird es (hoffentlich) in den USA so viel Stunk geben, dass sich die GOP wünscht, Trump sofort fallen gelassen zu haben.
    Viel Wunschdenken, aber (meine Hoffnung) Demokratie ist eine Sache des Volkes - wir werden sehen, wie fest die US-BürgerInnen sich für den Erhalt der Demokratie einsetzen.
    • Brett-vorm-Kopf 29.01.2020 16:36
      Highlight Highlight Hängt davon ab wen die Dems als Kandidaten aufstellen. Bei Biden sehr ich schwarz.
    • make_love_not_war 29.01.2020 18:54
      Highlight Highlight demokratie eine sache des volkes? in den usa? lol..
      eine sache der elektoren, meinste wohl...
    • irgendwie so: 29.01.2020 23:13
      Highlight Highlight @ brett: also wenn dieDems tatsächlich Biden aufstellen, ist ihne nicht mehr zu helfen, meine ich

      @ make: ist Wunschdenken, aber dieHoffnung stirbt zuletzt...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 29.01.2020 15:26
    Highlight Highlight Jeden anderen würde man in dieser Situation bis auf weiteres vom Amt Freistellen, bis alles geklärt ist. Aber DT darf ruhig weiterwursteln und manipulieren. Die USA haben wirklich ein Problem.
    • Basti Spiesser 29.01.2020 17:08
      Highlight Highlight Stimmt, habe ganz vergessen, dass man das damals bei Biden getan hat.
  • Anton31 29.01.2020 15:24
    Highlight Highlight Für mich stellen sich die Fragen: Woher hat die New York Times diese Angaben von Bolton her und warum wird nur dies publiziert?
    Es könnte auch ein Racheakt Boltons sein, weil dieser von Trump gefeuert wurde, weil Trump keinen Krieg wollte und Bolton nur diesen Weg kennt.
    Er wäre gut, wenn die Dems Bolton einladen zur Befragung und zugleich die Reps die Herren Schiff und Bidens (Joe und Hunter) vorladen.
    • Amboss 29.01.2020 15:35
      Highlight Highlight Wieso dürfne die Reps drei Zeugen befragen und die Dems nur einen?
    • Bruuslii 29.01.2020 15:57
      Highlight Highlight wieso die bidens? waren die beim telefonat dabei, hatten kontakt mit trumps schergen oder waren bei den entscheidungen trumps sonst irgendwie aktiv beteiligt?

      die bidens sind ein eigener fall (wenn überhaupt). bitte nicht vermischen!
    • _Qwertzuiop_ 29.01.2020 15:57
      Highlight Highlight Interessanter Vorschlag, nur: was haben Bidens mit Trumps Prozess zutun? Es geht um seine Taten und damit haben Bidens nicht wirklich viel zutun und egal was sie Aussagen, es wird Trumps handeln nicht rechtfertigen. Eine Anhörung der Bidens gehört in einen separaten Prozess der nichts mit Trump zutun hat...
    Weitere Antworten anzeigen
  • max julen 29.01.2020 15:17
    Highlight Highlight die reps sind die, die dann im iran, iraq, afgahnistan, venezuela, kuba, nordkorea, ukraine uvm. "demokratie" und ein "rechtsstast" installieren wollen!

    was für idioten!

    wasser predigen und wein drinken! 🤡
    • Sandro Lightwood 29.01.2020 15:40
      Highlight Highlight Die Trinken keinen Wein, die trinken Absinth. 🙈
    • ninolino 29.01.2020 16:44
      Highlight Highlight @Sandro Lightwood:
      ...no, die sauffen Bud-Light!
    • Heinzbond 29.01.2020 17:13
      Highlight Highlight Sie folgten einem Stern so sternhagelvoll wie sie sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • banda69 29.01.2020 15:17
    Highlight Highlight Sind wir doch dankbar haben die Trump-Groupies und Geschwister im Geiste von der SVP nie ihr erklärtes Ziel von über 50% Wähleranteil erreicht.

    Und ja, Rechtspopulisten schaden Land und Volk.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BratmirnenStorch 29.01.2020 15:11
    Highlight Highlight Die US Politik zerstört ihr eigenes Wertesystem, wenn sie Trump nicht verurteilen. Integrität, Ehre, Anstand und Gesetzestreue sind dann nur noch leere Worthülsen.
    • MAOAM 29.01.2020 17:16
      Highlight Highlight DT kam bis heute ganz gut zurecht mit seinen System. Mir ist nicht bekannt, dass er je zurückgehalten wurde nach all seinen Taten. Wieso soll sich das gerade jetzt, wo er als Präsident tun und lassen kann es er will, ändern? Als nächstes erschiesst er irgend jemand auf offener Strasse und wird dafür abgefeiert. Armseelige USA...
  • Liselote Meier 29.01.2020 15:09
    Highlight Highlight "Die Amerikaner haben die moderne Demokratie nicht nur erfunden – auch die Schweizer Verfassung ist de facto eine Kopie"

    Das stimmt so nicht, es war der erste "moderne demokratische Staat", haben es aber nicht erfunden.

    Diesen Ruhm gebührt Rousseau mit dem Werk "Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des politischen Rechtes", Montesquieus "Vom Geist der Gesetze" und den Irokesen mit ihrer Rätedemokratie.

    Das sind Franklins Grundlagen gewesen.


    • Wiedergabe 29.01.2020 17:58
      Highlight Highlight Und Cäsar (Bügerrechte) und Napoleon (code civil).
      Da gibt's wohl keine abschliessende Auflistung.
    • Liselote Meier 29.01.2020 18:37
      Highlight Highlight „Moderene Demokratie“ im Sinne von parlamentarisch Bürgerlich, Gewaltentrennung usw. Das gab es in Rom oder bei den alten Griechen ja nicht, die Moderne beeinflusst aber gewiss auch während der Aufklärung.

      Die franz. Revolution, Napoleon war später.











  • MartinZH 29.01.2020 15:06
    Highlight Highlight Am Morgen versammelte sich der Senat, das wichtigste Gremium des römischen Reichs. Gaius Julius Cäsars Frau versuchte den Diktator zu überreden, die Versammlung abzusagen, da sie böse Vorahnungen plagten. Doch Cäsars Vertrauter Brutus überredete ihn, an der Sitzung teilzunehmen.

    Kaum hatte Cäsar im Senat Platz genommen, umstellte ihn eine Gruppe von Senatoren. Unerwartet zogen sie ihre Dolche und stachen zu.

    Auch Brutus, den Cäsar wie einen Sohn geliebt hatte, gehörte zum Kreis der Attentäter. Noch im Sterben rief Cäsar: "Auch du, Brutus?" – und brach blutüberströmt zusammen.

    USA 2020? 🤔😉
    • Robert Buras 29.01.2020 15:23
      Highlight Highlight ja Donald Trump will zum Senat und Melania will ihn daran Hindern, Aber Jared Kushner und Ivanka überreden ihn doch zu gehen. Als dann die Reps, geführt von Mitch McConnell die Dolche Zücken, liegt nach getaner Arbeit Trump Blutend am Boden und sagt: Auch Ihr Jared und Ivanka!
      Ich Glaube so etwa würde es heute Aussehen
    • MartinZH 29.01.2020 15:39
      Highlight Highlight @Robert Buras: Lustiges Gedankenexperiment... 😉👍

      In der Rolle von Marcus Iunius Brutus könnte man sich aber auch noch andere Personen vorstellen: Mike Pence, John Bolton, ...? 🤔😂
    • AdiB 29.01.2020 17:22
      Highlight Highlight Brutus sah seine position auch gefährdet. Er war neidisch auf kleopatra.
      Cesar liebte ägypten es gefiel ihm dort. Er fing an sich über den senat hinweg zu setzen um die wünsche seiner frau zu erfüllen.

      Es ist eine völlig andere situation und ausgangslage.

      An trump hällt ja der senat fest damit sie die macht behalten können.
      Die einzige gemeinsamkeit, machterhalt des senats.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friedhofsgärtner 29.01.2020 15:04
    Highlight Highlight Herr Löpfe misst Trump zu viel Bedeutung bei. Es gab schon vorher Korruption und Machtmissbrauch bei amerikanischen Präsidenten und Vize-Präsidenten. Gerne erinnere ich hier an Dick Cheney.

    Neu ist bei Trump dass bei ihm mit seiner unberechenbaren Impulsivität diese Machtkonzentration furchteinflössender ist. Dazu kommt dass ihn nahezu niemand ausstehen kann und dadurch von den Medien viel genauer hingeschaut wird was ein Präsident so alles treibt.

    Aus dieser Sicht: Ja. Trump ist ein Wendepunkt. Aber eher so dass es zu mehr Kontrolle dieses viel zu mächtigen Amtes führen wird. Was gut ist..
    • Robert Buras 29.01.2020 15:31
      Highlight Highlight @Friedhofgärtner
      Was zu hoffen wäre, errinert mich die USA doch sehr an England. Als die Könige zu mächtig wurden, warten das parlament bis ein eher Schwacher König kam und Entzog langsam ihnen die macht. So Entmachteten sie über 2x3 jahrhunderte langsam die Könige bis diese nur noch Grüssauguste waren! Hoffe in den USA geht das schneller und vor allem sollten die das Wahlsystem überarbeiten!
    • Friedhofsgärtner 29.01.2020 15:59
      Highlight Highlight @Robert
      Ich sehe längerfristig gute Chancen dass die Macht des Präsidenten in den USA zugunsten des Parlamaentes eingeschränkt werden wird.

      Das wachsende Misstrauen gegnüber dem Präsidenten ist noch ein junges Phänomen der Neuzeit. Waren doch 3 der Impeachmentprozesse nach 1970. Der einfache Zugang zu Informationen und undichte Stellen in der Regierung führen hier zu mehr Transparenz und den Menschen gefällt nicht was sie sehen.

      Somit sind die Leute besser informiert und wollen mitreden. Dieses Bedürfniss wird sich früher oder später durchsetzen.
  • bebby 29.01.2020 14:59
    Highlight Highlight Eigentlich wird nur aus dem Sonderfall USA, der Normalfall Amerika. In Südamerika sind solche Vorgänge immer an der Tagesordnung gewesen. Eine Elite, die sich im Selbstbedienungsmodus befindet und ihre Assets irgendwo offshore hortet.
    • demian 29.01.2020 15:18
      Highlight Highlight Ist nicht überall so? Nur einfach teilweise ein bisschen besser verdeckt.

      Überall auf der Welt wird unter dem Leitsatz "Wohlstand für alle" der extreme Reichtum für einige wenige geschaffen.
    • reaper54 29.01.2020 15:30
      Highlight Highlight Leider nicht nur in Amerika der Fall, auch in europa will eine kleine Wirtschaftselite regieren. Mit der Personenfreizügigkeit wird den Firmen ermöglicht die billigsten Arbeiter aus den ärmsten Ländern zu holen. Das drückt den Lohn der wohlhabenden Länder. Die Wirtschaftselite profitiert. Genau so wie alle kriminellen Organisationen welche sich dank fehlender Grenzen immer besser ausbreiten können...
    • Hoopsie 29.01.2020 17:23
      Highlight Highlight @reaper54: Nö, das hat nichts mit der Personenfreizügigkeit zu tun. War vorher schon so, hiess einfach Saisonierstatut und hat die Gastarbeiter ausgenutzt bis aufs Blut. Das einzige das hilft, wäre Mindeslohn. Aber dies verhindern genau die gleichen Typen, die auch die Personenfreizügigkeit aus Prinzip ablehnen. Und das mit der Kriminalität lässt sich mit nichts belegen. Noch nie war das Leben in der Schweiz so sicher wie heute.
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  • Hubhub 29.01.2020 14:56
    Highlight Highlight Detail: "aber WTF (eine nicht ganz salonfähige Abkürzung für «was soll’s»)?"

    Was soll's wäre für mich eher WC (who cares) als WTF. Aber who cares.
    • DieFeuerlilie 29.01.2020 15:34
      Highlight Highlight “Was verdammt nochmal soll das?!“ wäre wohl eine angemessene Übersetzung.

      Aber du hast recht, who cares anyway..
    • Pana 29.01.2020 16:10
      Highlight Highlight Who cares oder fu.. it.
    • Frida Kahlo 29.01.2020 17:11
      Highlight Highlight @Pana: wolltest du gerade fuck zensieren? Dann hättest du fu** schreiben sollen, denn fu heisst fuck you..
    Weitere Antworten anzeigen
  • Therealmonti 29.01.2020 14:55
    Highlight Highlight Die Antwort auf Löpfes Frage im Titel lautet: Ja. Leider. Die Hoffnung bleibt, dass Amerikaner den Republikanern bei den Wahlen im Herbst die Quittung präsentieren. Aber auch da sind Zweifel angebracht. Die Republikaner werden mit allen legalen und illegalen Mitteln versuchen, ihren Kaiser im Amt zu halten.
  • Denverclan 29.01.2020 14:52
    Highlight Highlight Um die Demokratie werden „wir“ immer kämpfen müssen. Nichts ist gratis! Nur, Trump, Putin...Kaiser und Könige, werden in der zukünftigen Menschheitsgeschichte nicht „unser“ Hauptproblem sein. Wir sind schon länger dabei den Planeten, unser Paradies, zu zerstören. Eigentlich ein Wahnsinn, dass wir das nicht stoppen wollen. Es ist ein Armutszeugnis für die Spezies Mensch! Mit offenen Augen und Ohren dem Abgrund entgegen. Wacht doch endlich auf, seht ihr es wirklich nicht? Macht Geldgier und Machthunger so blind, dass ihr sogar eure Kinder opfert? Das ewige Leben gibt es auch nicht für Geld.
    • BratmirnenStorch 29.01.2020 15:15
      Highlight Highlight Der Mensch ist mit all seiner brillanten Intelligenz doch zu dumm, Dinge zu tun, die keinen Profit bringen. Genauso verhält es sich beim Thema Solidarität. „Ich werde nie krank, also wieso bezahle ich Krankenkassen-Beiträge?“ Tja, das liebe Geld...
    • häxxebäse 29.01.2020 16:24
      Highlight Highlight Wenn man gierig ist, interessiert man sich nicht für andere... nur für sich selbst. Deren leitspruch ist: nach mir die sintflut!

      Der adel hat früher gern mal seine kiddies vergiftet, damit der thron nicht streitig wird....

      Wer mächtig/gierig ist, der kennt nur eigennutz, aber keine empathie.

      Solange solche menschen glorifiziert werden, wird sich nichts daran ändern.
    • Chrisbe 29.01.2020 18:58
      Highlight Highlight Gier frisst Hirn!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Militia 29.01.2020 14:50
    Highlight Highlight Interessanter und sachlicher Artikel - eine willkommene Abwechslung in diesen polemischen Zeiten. Merci!
  • Robert Buras 29.01.2020 14:48
    Highlight Highlight Wenn Trump so durchkommt, warum sollte es dann noch Wahlen geben! Trump hat immer recht! Er braucht auch das Parlament nicht mehr! Warum auch! Die sind dann Entmachtet! Also Krass Formuliert, lassen die GOP keinen Zeugen zu, schaffen sie sich selber gleich ab!
    Denn dann braucht Trump niemand mehr Rechenschaft abzulegen! Also genau das gegenteil was die Gründerväter wollten und die GOP die sich so gerne auf diese berufen, tretten diese in die Tonne! Und für wen? Einen Lächerlichen, dummen Schwätzer und Lügner der nur sich selber liebt!
    • Kiro Striked 29.01.2020 16:29
      Highlight Highlight Ich habe mal einem Amerikanischen Freund von mir gesagt:

      "Der American Way war mal dazu da, aus der Sklaverei in Europa Rauszukommen, wo man verreckt ist, einfach weil es keinen Interessierte.

      Wo man sich totgearbeitet hat, und der Chef alles mit einem tun konnte, Politische Meinung war dem Chef vorbehalten und der Einfache Arbeiten war nichts als Dreck.

      Heute ist Europa mehr 'American way' als Amerka es je war, und Amerika wird immer mehr zu dem, was man hinter sich lassen wollte."

      Ich bin immernoch der Meinung dass meine Aussage stimmt. Er übrigens auch.
    • Masi49 29.01.2020 16:58
      Highlight Highlight Gut geschrieben! Genau so sehe ich das auch!
    • schmiffe 29.01.2020 17:01
      Highlight Highlight
      Naja der ausgang dieses verfahrens war absehbar (falls keine zeigen zugelassen werden) da haben sich die demokraten ins eigene bein geschossen
    Weitere Antworten anzeigen
  • Test User 29.01.2020 14:47
    Highlight Highlight Bestimmt ne grossartige Zeit für Löpfe. 😂
    • BratmirnenStorch 29.01.2020 15:17
      Highlight Highlight Bringen Sie eine geistreichere Sicht auf diese Sache und wir lesen es gern.
    • Jaklar 29.01.2020 15:35
      Highlight Highlight Ja den löpfe finde ich auch sehr gut. Er bringt es immer auf de; punkt und zwar mit einfachen worten. Weiter so.
    • Wiedergabe 29.01.2020 18:00
      Highlight Highlight Welch wertvoller Beitrag!
      Herzlichen Dank, werde ich in meine nächste Diskussion einstreuen.
  • Abu Nid As Saasi 29.01.2020 14:43
    Highlight Highlight Um einen zum Römischen Kaiser zu ernennen muss er mindestens eine von zwei Bedingungen erfüllen, entweder die Beherrschung der Lateinischen Sprache - oder Englisch. Beide Bedingungen sind in diesem Fall wegen Cow Fever nicht erfüllt. Jetzt wisst Ihr zumindest was Covfefe heisst

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