Wirtschaft
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Blick in die Produktion von Stadler, aufgenommen am Dienstag, 15. April 2014, in Altenrhein. Im Rahmen eines Rundgangs wurde heute ueber den Montagestart des ersten der 6-teiligen Doppelstockzuege fuer Moskau orientiert. Die Zuege werden durch die Bahngesellschaft Aeroexpress betrieben und auf den Linien vom Stadtzentrum zu den drei Moskauer Flughaefen eingesetzt. (KEYSTONE/Steffen Schmidt)

Blick in die Produktion von Stadler, aufgenommen am Dienstag, 15. April 2014, in Altenrhein. Bild: KEYSTONE

Platz zwei im Weltweiten Ranking

Wenn es um Wettbewerbsfähigkeit geht, schneidet nur ein Land besser ab als die Schweiz



Die Schweiz bleibt im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig. In einer Rangliste des Lausanner Managementinstituts IMD konnte das Land den zweiten Platz hinter den USA verteidigen. Die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative trübt aber die Aussichten. 

Es zeichne sich ein Trend zu einer unsicheren Rechtslage ab, heisst es im diesjährigen «World Competitiveness Ranking» vom Donnerstag. So hätten sich Wirtschaftsvertreter besorgt über die langfristige Verfügbarkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften geäussert. Dies Unsicherheit könnte ausländische Investoren abschrecken

Den exzellenten Rang habe die Schweiz ihrer robusten Wirtschaft zu verdanken, die stark auf Wettbewerbsfähigkeit ausgelegt sei, teilte das Institute for Management Development (IMD) weiter mit. Auch der soziale Zusammenhalt sei gut. Zudem profitiere das Land von einer geschwächten Eurozone. Allerdings belaste der starke Franken die Wettbewerbsfähigkeit einiger Unternehmen. 

Skandinavische Länder stark

Auf dem dritten Platz ist neu Singapur, das Hongkong (Platz 4) vom Podest verdrängte. Deutschland schaffte es auf den sechsten Rang. In Europa punkteten zudem skandinavische Länder. Schweden (5), Dänemark (9) und Norwegen (10) schafften es dabei unter die ersten zehn. 

Den letzten Platz von den europäischen Staaten belegt Kroatien auf Rang 59. Auch Frankreich (27) und Italien (46) finden sich auf den hinteren Rängen. Auf dem 60. und letzten Platz liegt Venezuela

In den Rankings des IMD werden 60 Länder nach 338 Kriterien untersucht. Zwei Drittel der verwendeten Daten beruhen auf nationalen und internationalen Statistiken. (rey/sda) 

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