Wirtschaft
Banken

«Wäre die #CreditSuisse ein Flüchtling, hätte man sie längst rausgeschafft»

Tweets zum spektakulären CS-Schuldspruch
Tweets zum spektakulären CS-Schuldspruch

«Wäre die #CreditSuisse ein Flüchtling, hätte man sie längst rausgeschafft»

20.05.2014, 07:5620.05.2014, 17:19

Mehrere Politiker haben die Einigung der Credit Suisse mit den US-Behörden auf Twitter kommentiert. So auch CVP-Präsident Christophe Darbellay.

Der Zürcher FDP-Nationalrat Ruedi Noser forderte die Politik auf, sich zurückzuhalten:

SP-Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer fragte angesichts der Milliardenbusse:

Pointiert formuliert der SP-Politiker seinen Kommentar:

Sie stellte zudem die Frage, ob die CS-Chefs noch vertrauenswürdig seien.

Weitere Tweets über die CS-Busse und über Brady Dougan, der seinen Job behalten darf:

(kub)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Blochers fliegen aus Top-10 – das sind die reichsten Schweizer
Die Bilanz macht einmal im Jahr eine Liste der 300 reichsten Personen und Familien der Schweiz publik. Als das Schweizer Wirtschaftsmagazin die Zahlen vor 37 Jahren ein erstes Mal publizierte, besassen die damals erfassten 100 Personen gemeinsam 66 Milliarden Franken. Dieses Jahr schaffen es die Plätze 1 und 2 gemeinsam fast auf diesen Betrag.
Zur Story