Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Deutsche Bank macht 3,4 Mrd. Euro Verlust



epa07701620 (FILE) - A man walks past by the British headquarters of the German Deutsche Bank in London, Britain, 30 September 2016 (reissued 07 July 2019). According to reports 07 July 2019, German bank Deutsche Bank in considering to cut up tp 18,000 jobs globally to some 74.000 full-time jobs by 2022. The measure was announced after the supervisory board meeting in Frankfurt.  EPA/FACUNDO ARRIZABALAGA *** Local Caption *** 55157953

Bild: EPA

Der Radikalumbau mit der Streichung von 18'000 Stellen hat die Deutsche Bank im zweiten Quartal noch tiefer in die roten Zahlen gerissen als gedacht.

Der Konzernverlust belief sich auf 3.15 Milliarden Euro nach einem Gewinn von 401 Millionen ein Jahr zuvor, wie der Konzern am Mittwoch mitteilte. Bei Bekanntgabe der Pläne Anfang Juli hatte die Bank noch ein Minus von 2.8 Milliarden Euro angekündigt. Allerdings verbuchte das Institut mit 3.4 Milliarden Euro nun einen grösseren Anteil der Umbaukosten bereits im zweiten Quartal.

«Einen erheblichen Teil der Restrukturierungskosten haben wir bereits im zweiten Quartal verbucht», sagte Vorstandschef Christian Sewing. «Ohne diese Belastungen für den Umbau wäre die Deutsche Bank profitabel gewesen.» (sda/awp/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die Daten von 45'000 UBS-Konten fliessen nach Frankreich – wieso eigentlich? 6 Antworten

Im Streit mit Paris hat die Eidgenössische Steuerverwaltung entschieden. Die UBS kündigt gegenüber CH Media an, sich weiter gegen die Datenlieferung zu wehren. Sechs Fragen und Antworten.

Vier Jahre lang dauerte der Rechtsstreit der UBS mit Frankreich um die Datenlieferung von 45'000 Konten. Nun hat die Eidgenössische Steuerverwaltung in Bern ihre Schlussverfügung im Bundesblatt publiziert. Doch so schnell wird keine Ruhe einkehren.

Vor genau vier Jahren verlangte Frankreich von der Schweiz die Namen und Kontostände von Tausenden UBS-Kunden, die sich Steuervergehen schuldig gemacht haben sollen. Konkret waren die Verdachtselemente aber nicht – es lagen blosse Kontenlisten vor. …

Artikel lesen
Link zum Artikel