Wirtschaft
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FILE - In this July 17, 2005, file photo, Donald Trump hits off the 17th tee at Edgewood Golf Course during the American Century Championship in Stateline, Nev. A set of golf clubs that Donald Trump gifted to a former caddie before becoming president is being auctioned off. Boston-based RR Auction says Trump used the TaylorMade RAC TP ForgedIrons clubs at the Trump National Golf Club in Bedminster, N.J. (Brad Horn/Nevada Appeal via AP, File)/

Trump schlägt ab. Für den Präsidenten ist Golf weit mehr als ein Hobby. Bild: AP/Nevada Appeal

Trumps präsidiales Golfspiel kostete bisher 106 Millionen Dollar

Hearings im Kongress sollen allfällige kriminelle Handlungen des Präsidenten zutage fördern. Seinen Charakter enthüllt jedoch die Art und Weise, wie er Golf spielt.



Washington steht einmal mehr vor turbulenten Tagen. Das Impeachment gegen den Präsidenten, das offiziell noch keines ist, nimmt Fahrt auf: Öffentliche Hearings sollen aufzeigen, wie Donald Trump versucht hat, die Arbeit des Sonderermittlers Robert Mueller zu behindern.

«Golf ist ein Spiel mit einem Gewissen.»

Ben Crenshaw

Der ehemalige Sicherheitsberater Michael Flynn soll endlich erfahren, wie hoch seine Strafe dafür ist, dass er das FBI angelogen hat. Und Richter werden demnächst entscheiden, ob Banken und Treuhandfirmen die Unterlagen über Trumps Geschäftsgebaren herausrücken müssen oder nicht.

All diese Verfahren sind gespickt mit juristischen Feinheiten, die für den Laien unverständlich bleiben. Wer mehr über Trumps Charakter erfahren will, schaut sich daher am besten weder in den Hallen des Kongresses noch in Gerichtssälen um, sondern auf dem Golfplatz.

Der Sportjournalist und Golfspezialist Rick Reilly hat ein amüsantes und aufschlussreiches Buch über Trump und Golf geschrieben.

Mehr als jeder andere Sport ist Golf ein Charaktertest. «Was ich an Golf unter anderem liebe, ist die Tatsache, dass jeder sein eigener Schiedsrichter ist», stellt Reilly fest. «Jeder Spieler macht selbst auf seine Fouls aufmerksam. Integrität ist daher ins Spiel eingebaut. Wie Ben Crenshaw (ein berühmter US-Golf-Profi, Anm. d. Verf.) zu sagen pflegt: ‹Golf ist ein Spiel mit einem Gewissen.›»

This book cover image provided by Hachette Books is of a new book by former sports columnist Rick Reilly titled “Commander in Cheat: How Golf Explains Trump.”  Reilly documents dozens of examples of exaggerations and underhanded play by the president. Reilly tells The Associated Press there have been “dozens and dozens of people that can declare him guilty of cheating.” (Hachette Books via AP)

Amüsant und aufschlussreich: Rick Reillys Buch über Trump und Golf. Bild: AP/Hachette Books

Golf ist jedoch auch ein Spiel, das für einen Mann wie Trump wie geschaffen ist. Nicht nur als Spieler. «Kein anderer Präsident war je so mit dem Golf verbunden», schreibt Reilly. «Trump spielt nicht nur Golf, er baut Golfplätze, kauft sie, besitzt sie, verwaltet sie, geht vor Gericht wegen ihnen, lügt über sie und prahlt mit ihnen.»

Weil Trump weder Scham kennt noch ein Gewissen hat, kann er das Spiel ohne Schiedsrichter nach Belieben zu seinen Gunsten manipulieren. Und er tut dies auch, systematisch und regelmässig.

Bei den Caddys hat er den Übernamen «Pele» erhalten, weil er Bälle, die nicht auf dem Rasen, sondern im Unterholz gelandet sind, mit dem Fuss dorthin kickt, wo er sie haben möchte. Für wahre Golf-Gentlemen ist das ein absolutes No-Go.

«Seinen Golfcart auf das Green zu steuern ist wie seine dreckige Unterwäsche in der Sixtinischen Kapelle aufzuhängen.»

Rick Reilly

Reilly zählt drei betrügerische Tricks auf, die Trump verwendet. Dazu gehört der «Invisible Dunk». Dabei täuscht Trump einen Chip vor, den er gar nicht ausgeführt hat, und legt den Ball, den er in der Hand versteckt hatte, dorthin, wo er ihn haben will.

A man dressed as President Donald Trump holds a golf club as he stands beside a person dressed as a corporate vulture during a May Day rally in front of 40 Wall Street, a Trump-owned property, Wednesday, May 1, 2019, in New York. (AP Photo/Kathy Willens)

Mit Trump-Maske und Golfschläger demonstriert dieser Mann am 1. Mai an der Wall Street in New York. Bild: AP/AP

Beim «Quick Rake» befördert er beim Putten einen zu kurz geratenen Ball mit einem nicht erlaubten, versteckten Zusatzschlag ins Loch. Trump stellt auch sicher, dass er immer als Erster abschlägt. So kann er vorauseilen und mit einem «Ball Switch» einen missratenen Schlag korrigieren, ohne dass er kontrolliert werden kann.

Dabei hätte Trump das Betrügen gar nicht nötig. Gemäss Einschätzungen der Golf-Profis hätte er ohne Tricks ein Handicap von ungefähr 9, ein beachtlicher Wert für einen über 70-jährigen Mann. Er besteht jedoch auf einem Handicap von 2,8, einem Wert, den in der Regel nur Profis erreichen und der regelmässiges Training erfordert. Trump trainiert nie.

Trump läuft auch nie, sondern bewegt sich ausschliesslich mit dem Golfcart. Er fährt damit sogar auf das Green. Eine Todsünde. «Seinen Golfcart auf das Green zu steuern, ist wie seine dreckige Unterwäsche in der Sixtinischen Kapelle aufzuhängen», schreibt Reilly.

U.S. President Donald Trump, center, rides in a golf cart with Japanese Prime Minister Shinzo Abe, right, as they play a round of golf at Mobara Country Club in Mobara, south of Tokyo, Sunday, May 26, 2019. (Ren Onuma/Kyodo News via AP)

Der Präsident bewegt sich nur im Golfcart. Bild: AP/Kyodo News

Trump besitzt insgesamt 17 Golfanlagen. Er lässt sie jeweils mit kitschigen und übergrossen Wasserfällen aufmotzen und zählt sie zu den schönsten der Welt. Die Realität sieht anders aus. «Im Golf Digest 2019–2020, der Bibel aller Golf Rankings, ist kein einziger seiner Golfplätze unter den Top 100 zu finden», stellt Reilly fest.

Trump erklärt auch, er habe 18 Club-Meisterschaften gewonnen. Das beinahe so absurd wie die Behauptung von Nordkoreas Kim Jong Il, dem Vater des aktuellen Diktators Kim Jong Un, er habe in einer einzigen Runde elf «Hole-in-one» geschlagen. Wie kam Trump zu seinen mirakulösen Taten? Als Besitzer durfte Trump jeweils die erste Runde alleine spielen. Er hat dies kurzerhand als Meisterschaft deklariert.

Der Präsident ist nicht nur der «oberkommandierende Betrüger», wie ihn Reilly nennt. Wenn er den Golfschläger schwingt, wird es für den Steuerzahler richtig teuer. Die Kosten für sein Golfspielen belaufen sich bis dato auf 106 Millionen Dollar.

epa07547487 Secret Service agents unload their gear after ferrying US President Donald J. Trump from the Trump National Golf Course in Sterling, Virginia back to the White House in Washington, DC, USA, 04 May 2019. This was President Trump's 174th visit to a golf club since taking office. Before going golfing, in response to news reports that North Korea tested a short range missile, Trump tweeted his belief that North Korean dictator Kim Jong Un 'does not want to break his promise to me'.  EPA/JIM LO SCALZO

Rund 60 Geheimdienstagenten sind im Einsatz, wenn der Präsident Golf spielt. Bild: EPA/EPA

Die Kosten läppern sich dabei wie folgt zusammen: Rund 60 Geheimagenten und 6 Sicherheitsspezialisten sind anwesend. Sie bewachen nicht nur den Präsidenten, sondern auch den «nuklearen Football», das Gerät, das einen Atomkrieg auslösen kann. Der stellvertretende Stabschef ist genauso auf dem Platz wie ein Arzt, der regelmässig den Blutdruck des Präsidenten kontrolliert.

Dazu kommen Kommunikationsfachleute, ein tragbarer Zivilschutzkeller und jede Menge Gasmasken, Maschinengewehre und andere Waffen. Das ist noch nicht alles. Der Golfprofi Mark Calcavecchia, der einmal eine Runde mit Trump gespielt hat, erzählt: «Vor dem Clubhaus war ein Feuerwehrauto, eine Ambulanz, zehn schwarze SUVs, Polizeiautos, Hunde, einfach alles.»

Marine One leaves Trump International Golf Resort in Doonbeg, west Ireland Friday, June 7, 2019. President Trump left Ireland following a two night stay at his golf resort. (AP Photo/Peter Morrison)

Gehört Trump: Das Golfresort Doonbeg in Irland. Bild: AP/AP

Trump wäre nicht Trump, wenn er dabei nicht noch auf Kosten der Steuerzahler profitieren würde. Bei seinem Trip an die Feierlichkeiten des D-Days übernachteten er und sein Tross auf Doonbeg, seinem Golfresort in Irland. Dafür stellte er dem Staat eine Rechnung in der Höhe von 3,6 Millionen Dollar.

Das Wütende Trump-Baby fliegt wieder

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    Alle Leser-Kommentare
  • Aha2 12.06.2019 18:40
    Highlight Highlight Lasst ihm den Spass.
  • Avenarius 12.06.2019 11:27
    Highlight Highlight Tja, dadurch wir faty Trump auch nicht schlanker .... und schon gar nicht intelligenter. Aber er lief ja schon immer gerne "Bällen" nach. Was für ein peinlicher peinlicher Mensch.
  • D(r)ummer 12.06.2019 10:42
    Highlight Highlight "Ein tragbarer Zivilschutzkeller"

    Ein was bitte?
    • Hierundjetzt 12.06.2019 17:02
      Highlight Highlight Ich möchte auch einen tragbaren Zivilschutzkeller für den nächsten WK 😪
  • glüngi 12.06.2019 09:49
    Highlight Highlight ich weiss noch wie die Schweiz damals künstlich empört war als der Bundesrat Teslas als "Firmenwagen" bekommen haben.
  • rodolofo 12.06.2019 08:17
    Highlight Highlight Da kann ich mich eigentlich nur wundern, weshalb Trump und seine Leute ständig gegen den Staat schimpfen, wenn der ihnen längst gehört und sie ihn nach Belieben ausnehmen können...
    Nun, eben nicht ganz!
    Da ist die "Konkurrenz-Mafia" des Demokratischen "Establishments", mit ihren sinnlosen Öko-Projekten, ihrer verschwenderischen und die Bevölkerung verweichlichenden Sozial-Industrie, mit ihren das Wirtschaftswachstum behindernden Naturreservaten und Minderheitenrechten.
    Wer soll denn die Drecksarbeit machen, wenn es keine rechtlosen "Mexikaner" mehr gibt, hä?
    Schon mal überlegt, Du Gutmensch?
  • imposselbee 12.06.2019 07:27
    Highlight Highlight Hat er nicht einen grossen Waffen-Deal mit den Saudis abgeschlossen? Zudem jeder einzelne Tag Aktiv-Krieg kostet mehr und ist grad irgendwo Krieg?
    Während er Golf spielt verfasst er keine Tweets und das ist unbezahlbar.
  • Hardy18 12.06.2019 07:05
    Highlight Highlight Tragbarer Zivilschutzkeller, ist das so'n Ding wie bei der blau gelben Möbelfirma zum auseinander klappen? 😄
  • Ehrenmann 12.06.2019 07:03
    Highlight Highlight Er sollte noch viel mehr Golf sielen, was die USA an Reputation gewinnt und Kostem einspart, wenn er nichts tweetet und ausserhalb des OO ist..
  • Linus Luchs 11.06.2019 23:04
    Highlight Highlight "Tragbarer Zivilschutzkeller." Ich habe durchaus Fantasie, aber wie trägt man einen Keller? 😉
  • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 11.06.2019 22:40
    Highlight Highlight Wie man einen Sumpf trockenlegt...
    Man Flutet ihn mit noch mehr Dreck
  • Neemoo 11.06.2019 21:10
    Highlight Highlight Mir kommt da "James Bond Goldfinger" in den Sinn... :-)
  • Muselbert Qrate 11.06.2019 20:26
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • scheppersepp 11.06.2019 23:19
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • strieler 11.06.2019 23:33
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Ich hol jetzt das Schwein 12.06.2019 08:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Don Alejandro 11.06.2019 18:20
    Highlight Highlight Alles was zur zeitlichen Schadensbegrenzung beiträgt ist bei Trump gut.
  • Tigger622 11.06.2019 18:13
    Highlight Highlight Würde er es lassen, hätte er schon 106 Millionen für seine dämliche Mauer :)
  • Richu 11.06.2019 17:54
    Highlight Highlight Bin überrascht, dass dem watson-Journalisten nicht bekannt ist, dass die Opposition-Chefin Nancy Pelosi nichts wissen will von einem Amtsenthebungsverfahren gegen Trump. Sie fürchtet, ein Amtsenthebungsver-fahren zum derzeitigen Zeitpunkt werde Trump erlauben, in die Rolle eines Opfers demokratischer Machenschaften zu "schlüpfen". Ausserdem sagt Frau Pelosi, die legistativen Vorhaben der demokratischen Partei leiden sehr, wenn sich die Politik hauptsächlich nur noch mit einem Impeachment des Präsidenten Trump beschäftige.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 11.06.2019 18:49
      Highlight Highlight Das wurde bei Watson schon mehrfach thematisiert.
    • Menel 11.06.2019 19:16
      Highlight Highlight Ist halt eine schlaue Frau, die Frau Polosi.
  • Abu Nid As Saasi 11.06.2019 17:50
    Highlight Highlight Pfälzischen Isoggäi für den Sohn vom KKK
  • Yippie 11.06.2019 17:12
    Highlight Highlight Wahrscheinlich kommt es den Steuerzahler sogar günstiger wenn er am Golfen ist. So kann er wenigstens keinen anderen Blödsinn anstellen 🤔
  • w'ever 11.06.2019 17:01
    Highlight Highlight ist doch super wenn er golf spielt. dann macht er sonst nichts blöderes
  • Pümpernüssler 11.06.2019 16:30
    Highlight Highlight Wieso muss uns der Präsident der USA so interessieren? Wir haben in der Schweiz echt wichtigere Probleme als der politische Führer der schlimmsten Kriegsnation unserer Zeit.
    • max julen 11.06.2019 16:44
      Highlight Highlight weil er den Welthandel beeinflusst!!!
    • Abu Nid As Saasi 11.06.2019 17:52
      Highlight Highlight Dä Christoph hät gäit, me muess nöd Änglisch chöne. Gilt für beidr
  • Chääschueche 11.06.2019 16:14
    Highlight Highlight @Phillip
    Ob der Jetzt Golf spielt, Wandern geht, Strandferien macht oder sonst was spielt keine Rolle. Das Team das mit ihm reist ist immer gleich gross/klein.

    Das ist bei jedem Präsidenten so. Oder denkst du, dass z.B. Obamas kurztrips mit der Familie günstiger für den Steuerzahler waren? 🤔

    • Halb Wissen 11.06.2019 17:12
      Highlight Highlight Er bereichert sich selber indem er auf seinen Plätzen spielt und in seinen Hotels nächtigt.
    • swisskiss 11.06.2019 18:19
      Highlight Highlight Chääschueche: Die Gesamtkosten aller Golfausflüge, Ferieneisen und Privattrips von Obama, haben den US Steuezahler in 8 Jahren 95 Millionen Dollar gekostet.
      Zudem hat Obama die meisten Golfrunden auf Plätzen der US Army absolviert und hat nicht wie Trump, Millionen durch Unterkunft und Verpflegung des mitreisenden Tross in die eigene Kasse geleitet.

      Für mich wird es absurd, wenn ein US Präsident grossartig verkündet, auf das Gehalt eines Präsidenten zu verzichten, um dann alleine für die Miete von Golfcarts in Mar al Lago für den Secret Service 230 000 Dollar in Rechnung zu stellen.
    • Philipp Löpfe 11.06.2019 18:22
      Highlight Highlight #Chääschuche: Stimmt nicht. Obama, ein grosser Golffan, spielte fast immer auf einem öffentlichen Platz in Washington. Das kostete den Steuerzahler jeweils 400'000 Dollar, bei Trump sind es 3,5 Millionen, die er oft selber einsackt, wenn er auf seinen eigenen Plätzen spielt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThePower 11.06.2019 15:01
    Highlight Highlight Das Geilste an der Geschichte ist ja, dass er Meisterschaften veranstaltet, bei denen er der einzige Teilnehmer ist. Muss ich mir merken. Glaube, ich erkläre meine Laufrunde von morgen kurzerhand zur "The-Power-Run-Challenge 2019"😂
    • Sandro Lightwood 11.06.2019 15:14
      Highlight Highlight Darf ich Wetten abschliessen? 😉
  • Gondeli 11.06.2019 14:49
    Highlight Highlight Und was haben Obamas Drohnen gekostet?
    • Sandro Lightwood 11.06.2019 15:17
      Highlight Highlight Abgesehen vom Whataboutism (eines ist Freizeit, das andere eine Kriegsstrategie):

      Du meinst die Drohnen, für welche Trump keine Statistik über zivile Opfer mehr haben will?
    • Walter Sahli 11.06.2019 15:22
      Highlight Highlight Warum fragst Du? Hat Trump die Drohnen etwa verkauft?
    • Imfall 11.06.2019 15:34
      Highlight Highlight nein nein


      obamas drohnen (die es auf keinen fall vorher gab oder jetzt noch gibt) sind IMFALL VIEL WICHTIGER als ein präsident, der auf steuerkosten die wahrscheinlich teuerste golfsaison ever spielt!!!!!!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Loeffel 11.06.2019 14:47
    Highlight Highlight Geiler Artikel, lesenswert. Musste mind. zweimal laut loslachen 🤣 Donald ist zuviel für mich.
  • Alf 11.06.2019 14:40
    Highlight Highlight «Dazu kommen Kommunikationsfachleute, ein tragbarer Zivilschutzkeller»

    Kann mir jemand den "tragbaren Zivilschutzkeller" erklären bzw. sagen was das sein soll?
    • Philipp Löpfe 11.06.2019 15:04
      Highlight Highlight Ein mobiler Schutz vor Bomben
    • Oigen 11.06.2019 15:05
      Highlight Highlight vorallem ZIVIL, also bevölkerung. der US-Prasident ist doch eine institutution und keine person?
    • Alterssturheit 11.06.2019 15:36
      Highlight Highlight Wie Regenschirme halt....einfach etwas härter, damit sie Bomben abhalten können...
    Weitere Antworten anzeigen
  • DieFeuerlilie 11.06.2019 14:37
    Highlight Highlight “Dafür stellte er dem Staat eine Rechnung in der Höhe von 3,6 Millionen Dollar in Rechnung.“

    Soviel zum Thema, dass er sich keinen Lohn für seine Präsidentschaft bezieht.

    Logisch, denn so bekommt er ja viel mehr.

    Aber klar.. Commander in Cheat halt.
  • Fischra 11.06.2019 14:34
    Highlight Highlight Dafür verzichtet er auf den Lohn von 400000 pro Jahr. Der beste Deal ever. Unvorstellbar was der abzieht
  • c_meier 11.06.2019 14:33
    Highlight Highlight "Dafür stellte er dem Staat eine Rechnung in der Höhe von 3,6 Millionen Dollar in Rechnung"

    aber wehe ein Demokrat würde das machen.....
  • [CH-Bürger] 11.06.2019 14:08
    Highlight Highlight "Bei seinem Tripp an die Feierlichkeiten des D-Days übernachteten er und sein Tross auf Doonbeg, seinem Golfresort in Irland. Dafür stellte er dem Staat eine Rechnung in der Höhe von 3,6 Millionen Dollar in Rechnung."

    ist das nicht unerlaubte persönliche Bereicherung...?!

    ich krieg Ausschläge, wenn ich lese, was dieser Trottel alles bietet........... nur schon sein Gebaren auf dem Golfplatz ist einfach too much! 🤢
    • HabbyHab 11.06.2019 15:00
      Highlight Highlight Doch, ist es. Aber den Republikanern ist das ziemlich schnurzpiepe.
    • Oigen 11.06.2019 15:06
      Highlight Highlight ist doch in politik/wirtschaft mittlerweile normal, ich schmiere dich damit du mich schierst, damit ich dann unseren kumpel schmieren kann, damit wir alle was daran verdienen und das alles am fiskus vorbei
    • swisskiss 11.06.2019 18:37
      Highlight Highlight [CH-Bürger]: Noch besser! Vor dem Irlandbesuch entbrannte ein veritable Streit, weil die Iren sich weigerten, einen offiziellen Empfang für Trump auf seinem Anwesen durchzuführen. Da Trump sich weigerte, im "neutralen" Dromoland Castle zu übernachten und Golf zu spielen, wurde Trumps Besuch in Irland nicht als Staatsbesuch durchgeführt.

      Aber Hauptsache den Sumpf trockenlegen...
  • TanookiStormtrooper 11.06.2019 13:57
    Highlight Highlight Wenn bei uns irgend ein Politiker in seinem eigenen Hotel übernachtet und die (überrissenen) Kosten dem Steuerzahler aufbrummt wäre er vermutlich schnell weg vom Fenster, da bräuchte es den ganzen Russen-Bullshit nicht mal dazu.
    Schlimmer als in jeder Bananenrepublik.
    • Basti Spiesser 11.06.2019 14:34
      Highlight Highlight Echt? Haben die Politiker beim Bilderbergertreffen alles selber bezahlt?
    • Sandro Lightwood 11.06.2019 15:19
      Highlight Highlight Wieso Basti, übernachten alle in ihren eigenen Hotels?

      🍪
    • swisskiss 11.06.2019 18:46
      Highlight Highlight Basti Spiesser: Ach Basti! Ein Typ der schon im Wahlkampf seiner Partei Kosten für Zimmermiete und Verpflegung bei Veranstaltungen in seinen Hotels in Rechung stellt, ist schlicht ein korrupter Abzocker.
      Ein Typ, der selbst beim Verkauf von MAGA Hats aus chinesischer Produktion, Lizenzgebühren kassiert, hat das moralische Niveau einer Bahnhofstoilette.

      Was ich nicht verstehen kann, dass Du lauthals jubelst, wenn Trump verspricht den Sumpf trockenzulegen, Du aber mit den absurdesten Argumenten versuchst, Trumps eigenen Sumpf zu rechtfertigen und zu verharmlosen.

      Erklär mit das!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Com Truise 11.06.2019 13:54
    Highlight Highlight Wenn er am golfen ist macht er wenigstens sonst nichts dümmers 🤷🏻‍♂️
  • HerrKnill 11.06.2019 13:48
    Highlight Highlight Ist halt schon so: wenn einer ein Handycap hat, spielt er Golf.
    • Junge Schnuufer 11.06.2019 13:53
      Highlight Highlight Wenn du schon allen Golfspielern eine Benachteiligung aufgrund einer Behinderung anhängen willst, solltest du Handicap wenigstens richtig schreiben.
      ;)
    • HerrKnill 11.06.2019 16:03
      Highlight Highlight @Junge Schnuufer: Danke für die Korrektur 😉
    • Abu Nid As Saasi 11.06.2019 16:04
      Highlight Highlight Fery gut. Meid mäi dey (pfalzamerikanisches English)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basswow 11.06.2019 13:45
    Highlight Highlight Mochte den T-Rump nie. Zum guten Glück dauert das nicht ewig.
    Zeit für etwas neues...
  • Heinzbond 11.06.2019 13:44
    Highlight Highlight Oder 3 Meter seiner bescheuerten Mauer...
  • ursus3000 11.06.2019 13:39
    Highlight Highlight aber er spendet seinen lohn von 400 000$ , ist doch grosszügig...
  • EvilBetty 11.06.2019 13:31
    Highlight Highlight «Dafür stellte er dem Staat eine Rechnung in der Höhe von 3,6 Millionen Dollar in Rechnung.»

    😂
    • fandustic 11.06.2019 14:39
      Highlight Highlight Warum nicht? Wenn es der Staat bezahlt....selberschuld:-)
    • maylander 11.06.2019 15:19
      Highlight Highlight Wahrscheinlich wurde gleich eine vergoldete Plakette angebracht und der Preis der Presidential Suite verdreifacht.
    • Scaros_2 11.06.2019 15:27
      Highlight Highlight Man kann ihm nicht vorwerfen, dass er aus seinem Job Kapital schlägt. Das kann er verdammt gut. Auch weil er kein gewissen hat.
  • Fairness 11.06.2019 13:21
    Highlight Highlight Viele der Golfplätze gehören ihm gar nicht, die tragen nur den von ihm gekauften Namen. Er ist Fake, nicht immer die News. Genauso wie der Grossteil der Liegenschaften den Banken gehört. Würde mal gerne wissen, ob er dank der Präsidentschaft nun eine rote Null hinkriegt.
    • Wenn Åre = Are dann Zürich = Zorich 11.06.2019 22:39
      Highlight Highlight Ich denke das ist der Grund wieso er seine Steuererklärung nicht offenlegt, man würde sehen auf Wessen Kapital die Trumpsche Trapantenstadt gebaut ist
  • Therealmonti 11.06.2019 13:21
    Highlight Highlight Jeder Profi-Golfer, der mit diesem Betrüger eine Runde spielt, disqualifiert sich zumindest moralisch selber.

Bringen wir kleinen Jungs Sexismus bei? Dieser Comic will uns genau das aufzeigen

Es war ein scheinbar alltägliches Erlebnis, das Damian Alexander zu seinem Comic inspirierte: Als er in einem Laden ist, sieht er, wie eine Frau ihrem Sohn keine Wonder-Woman-Puppe kaufen wollte. Warum? Weil das etwas für Mädchen sei.

Alexander fing an darüber nachzudenken, wie er als Kind ähnliches erlebt hatte und die Gesellschaft sich noch immer weigert, kleinen Jungen zu erlauben, weibliche Vorbilder zu haben. Wozu das führen kann, hat der Künstler in einem Comic veranschaulicht, den er …

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