Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05100199 Yanis Varoufakis, economist and former Greek Finance Minister, speaks during the International Alpensymposium in Interlaken, Switzerland, 13 January 2016.  EPA/PETER KLAUNZER

Der ehemalige griechische Finanzminister Varoufakis am Alpensymposium in Interlaken.
Bild: EPA/KEYSTONE

Interview

«Wären alle Länder wie die Schweiz, ginge das nicht auf» – Yannis Varoufakis glaubt an einen Sonderfall Schweiz

Als Finanzminister war er das Enfant terrible der griechischen Regierung. Jetzt ist der Held der Linken in Europa: Yanis Varoufakis (54). Er liebt die klaren Worte und die Provokation – auch in diesem Interview.

bEAT SCHMID und CHRISTIAN DORER / schweiz am Sonntag



Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

Herr Varoufakis, von Januar bis Juli 2015 waren Sie Finanzminister, dann traten Sie mit Ach und Krach zurück, seither touren Sie durch Europa. Was haben Sie in diesem Jahr gelernt?
Yanis Varoufakis: Meine wichtigste Lektion ist, dass die EU in der Eurokrise Entscheidungen fällt, die nicht transparent sind und die Demokratie verachten. Das hätte ich nie gedacht.

Wie meinen Sie das?
Ich nahm während meiner kurzen Amtszeit an unzähligen Sitzungen der EU-Gremien teil. Dabei gab es kein einziges Gespräch über die gemeinsamen Aspekte der Krise und wie wir sie gemeinsam lösen könnten. Wir sprachen dauernd über einzelne Länder: über Griechenland, über Frankreich, über Spanien. Aber es wurde nie anerkannt, dass die Krise eine Krise der Eurozone ist. Stattdessen wurde bloss versucht, einzelne Brandherde zu löschen.

Sie waren bloss sechs Monate lang Minister. Obwohl es eine schwierige Zeit war, strahlten Sie Freude am Job aus.
Ich mochte den Job nicht. Diesen Job kann man nicht mögen, ja man darf ihn nicht mögen! Ich war Finanzminister eines gescheiterten Staates. Was soll man daran mögen? Mir gefiel es jedoch, den Menschen, die am Abgrund standen, Hoffnung zu geben. In den sechs Monaten, in denen wir die Regierung stellten, hatten die Menschen Hoffnung.

«Wenn ich in der Geschichte eine Rolle gespielt habe, dann diese, dass ich der erste Finanzminister war, der gesagt hat: Unser Staat ist bankrott. Das gab es noch nie.»

Yanis Varoufakis

Und warum zerstörten Sie mit Ihrem Rücktritt die Hoffnung dieser Menschen, die an Sie glaubten?
Die Hoffnung wurde zerstört, als klar wurde, dass unsere Regierung aufgibt. Wenn ich geblieben wäre, hätte ich mich verkauft. Ich stieg nicht in die Politik ein, um Minister zu werden. Ich wollte den Unterschied machen.

epa05100197 Yanis Varoufakis (R), economist and former Greek Finance Minister talks to Micheline Calmy-Rey (L), former Swiss Federal President and moderator Stephan Klapproth (C), during the International Alpensymposium in Interlaken, Switzerland, 13 January 2016.  EPA/PETER KLAUNZER

Yanis Varoufakis (rechts) im Gespräch mit Moderator Stefan Klapproth und alt Bundesrätin Micheline Calmy-Rey.
Bild: EPA/KEYSTONE

Welchen Unterschied?
Ich war der erste Finanzminister, der den Griechen die Wahrheit über unsere Finanzen erzählte. Wenn ein bankrotter Staat neue Kredite aufnimmt zu Konditionen, die das Einkommen des Landes übersteigen, machen Sie alles noch schlimmer. Am 5. Juli legten wir den Griechen ein Referendum vor. Wir sagten ihnen, dass uns Geld offeriert wird zu Konditionen, die Griechenland nicht stabilisieren werden. Wir empfahlen, das Referendum abzulehnen. 62 Prozent sagten Nein und unterstützen uns – und das, obwohl wir nur mit 36 Prozent gewählt wurden. Trotzdem entschied der Premierminister, weitere Kredite anzunehmen. Ich glaube, dass ich getan habe, was die Menschen von mir erwarteten. Ich sagte immer, dass ich alles unternehme, um Veränderungen herbeizuführen. Und dass ich zurücktrete, wenn ich das nicht mehr kann.

Waren Sie mächtiger damals als Finanzminister, oder sind Sie es heute als Held der Linken in Europa?
Ich bin kein Held. Und ich glaube nicht, dass mich jemand als Helden sieht.

«Die Eurozone ist unglaublich schlecht konstruiert. Die Ungleichgewichte werden schlimmer und schlimmer. Die Zone wird auseinanderbrechen. Das ist unausweichlich.»

Yanis Varoufakis

Na ja, alle Leute wollen Selfies mit Ihnen machen.
Das ist etwas anderes: Das ist eine Art von Startum, das mich nicht interessiert. Wenn ich in der Geschichte eine Rolle gespielt habe, dann diese, dass ich der erste Finanzminister war, der gesagt hat: Unser Staat ist bankrott. Das gab es noch nie. Ich halte es für enorm wichtig, Ehrlichkeit und Wahrheit in ein solches Amt zu bringen. Das schätzen die Leute. Dann spielt die politische Gesinnung keine Rolle. Deshalb erhielt ich auch viel Unterstützung aus rechten Kreisen.

Sind Politiker unehrlich?
Politik fördert Unehrlichkeit. Denn diejenigen, die bereit sind, ihre Prinzipien zu opfern, sind oft die erfolgreicheren Politiker. Das finde ich schrecklich! Damit man ein erfolgreicher Politiker wird, muss man bereit sein, seine Prinzipien zu opfern. Doch je mehr Politiker dies tun, desto kleiner wird ihre Legitimation. Und desto eher werden falsche Regeln implementiert.

Werden Sie eines Tages in ein politisches Amt zurückkehren?
Unter keinen Umständen, wenn verlangt wird, dass wir Regeln einführen, die nach meiner Überzeugung zum Scheitern verurteilt sind. Mir ist egal, ob ich mächtig bin. Ich hätte Finanzminister bleiben können. Ich wäre in der Regierung, aber nicht handlungsfähig. So wird man zum Bürokraten, zum ausführenden Menschen eines Systems, das man nicht unterstützt.

Sie sprechen oft über Prinzipien. In der Schweiz kennt man den Kompromiss. Das ist offenbar nicht Ihr Weg.
Aber sicher ist das mein Weg! Ich sprach mit Barack Obama. Er sagte mir: «Yanis, ihr müsst mit der EU einen Kompromiss bei der Lösung der Krise eingehen.» Ich antwortete ihm, dass ich jeden Tag beim Aufstehen und beim Zubettgehen an Kompromisse denke. Wenn man Verhandlungen führt, schliesst man die ganze Zeit Kompromisse. Es besteht aber ein Unterschied, ob man einen Kompromiss eingeht oder ob man dazu gezwungen wird. Ich erwartete nie ein Abkommen mit der EU, das beide Parteien total befriedigt. Aber ich erwartete, dass ein Abkommen gewisse grundlegende Konditionen erfüllt. Wenn ich eine Chance gesehen hätte, dass die Deflation in Griechenland gestoppt werden könnte, hätte ich sofort unterschrieben.

Griechenland befindet sich noch immer in einer prekären wirtschaftlichen Lage. Glauben Sie, dass es irgendwann wieder aufwärtsgeht?
Bestimmt! Griechenland gibt es seit Tausenden von Jahren. Wir überlebten das Osmanische Reich, Weltkriege, Bürgerkriege, Naturkatastrophen. Griechenland hat immer überlebt und wird immer überleben. Was mich nachdenklich stimmt: dass wir nun eine ganze Generation von Griechen opfern. Wir verlieren unsere schlausten Köpfe, die unser Staat über Jahre ausgebildet hat. Sie alle verlassen Griechenland.

epa04833638 (FILE) A file picture dated 15 March 2015 of Greece's Finance Minister Yanis Varoufakis walking towards his motorcycle following a meeting with Prime Minister Tsipras (not pictured) in Athens, Greece. Greece's Finance Minister Yanis Varoufakis said on 06 July he is resigning, making the announcement in a tweet and on his personal webpage. The announcement came hours after the ballot count of the referendum on Greece's bailout package was completed.  EPA/PANTELIS SAITAS *** Local Caption *** 51844637

Mag den unkonventionellen Auftritt: Motorradfahrer Varoufakis.
Bild: PANTELIS SAITAS/EPA/KEYSTONE

Was wird passieren?
Griechenlands Bruttoinlandprodukt wird weiter schrumpfen. Wir werden eine wachsende Zersetzung des griechischen Staates erleben. Wenn eine gescheiterte Politik fortgesetzt wird, kann sich nichts bessern.

Ab einem gewissen Zeitpunkt wollte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble Griechenland aus dem Euro werfen ...
(Unterbricht.) Zu jedem Zeitpunkt! Das wollte er immer.

Er schlug vor, dass die Griechen temporär den Euro verlassen sollten. Es ist doch so, dass die Ungleichgewichte zwischen starken und schwachen Volkswirtschaften immer grösser werden. Kann das jemals gut gehen?
Die Eurozone ist unglaublich schlecht konstruiert. Die Ungleichgewichte werden schlimmer und schlimmer. Die Zone wird auseinanderbrechen. Das ist unausweichlich.

«Bricht der Euro auseinander, ist das der Albtraum für die Banken und für die Unternehmen. Niemand will ein solches Szenario, auch niemand in der Schweiz.»

Yanis Varoufakis

Sie wird nicht überleben?
Es ist schlicht unmöglich. Wenn man alle Daten anschaut, stellt man fest, dass die Staatsschulden weiter anwachsen, die Bilanzen der Banken sich mit Staatsschulden anfüllen. Das führt in den Abgrund. Indem man Griechenland aus dem Euro wirft und dabei Druck auf Frankreich ausübt, weil die Deutschen dann de facto die Kontrolle über ihr Haushaltsbudget übernehmen, wird das Marine Le Pen und alle anderen Ultranationalisten in Europa stärken. Damit riskieren wir unsere Seele und Integrität als Europäer.

Was muss geschehen, damit der Euro überlebt?
Wenn wir Griechenland rauswerfen und auch andere Staaten desintegrieren, wird das schlimme Konsequenzen haben. Die Staaten im Norden werden in Depression verfallen und die südlichen Staaten in eine Stagflation. Bricht der Euro auseinander, ist das der Albtraum für die Banken und für die Unternehmen. Niemand will ein solches Szenario, auch niemand in der Schweiz.

Muss die Eurozone zu einer Transferunion werden?
Es ist völlig ausgeschlossen, dass wir in naher Zukunft eine Transferunion haben werden. Das wäre zwar wünschenswert, aber unrealistisch. Mein Vorschlag ist: Wir sollten mit den bestehenden Institutionen – im Wesentlichen sind das die EZB, die Europäische Investmentbank und der Europäische Stabilitätsmechanismus – eine Transferunion simulieren. Dafür müssen wir die existierenden Regeln lockern. Erst wenn wir das schaffen, können wir eine Diskussion über eine Transferunion und die Bildung einer Föderation führen.

Am 9. Februar starten Sie Ihre Bewegung «Democracy in Europe Movement 2025». Was bezwecken Sie damit?
Die Idee kam mir im Sommer, als meine Regierung einwilligte, nochmals 85 Milliarden Euro aufzunehmen. Wenn Europa es auch Jahre nach Ausbruch der Krise nicht schafft, gemeinsam eine Lösung zu finden, wenn Fakten ignoriert werden, dann muss man etwas dagegen tun. Bei unserer Bewegung kann jeder mitmachen, der zum Prinzip der Demokratie steht. Es geht darum, einen Konsens zu finden, wie wir die Krise angehen. Wir brauchen eine demokratische Kontrolle über die Wirtschaftspolitik. Das mag ein utopischer Versuch sein, aber ich sage Ihnen, die Alternative ist eine Dystopie.

epa04833707 Greece's former Finance Minister Yanis Varoufakis drives his motorcyle with his wife Danae Stratou after exiting the Finance Ministry in Athens, Greece, 05 July 2015. Greece's Finance Minister Yanis Varoufakis said on 06 July he is resigning, making the announcement in a tweet and on his personal webpage. The announcement came hours after the ballot count of the referendum on Greece's bailout package was completed.  EPA/FOTIS PLEGAS G.  EPA/FOTIS PLEGAS G.

Lob für Frau Merkel: Varoufakis mit seiner zweiten Ehefrau Danae Stratou.
Bild: EPA ANA-MPA

Machen auch Schweizer mit?
Ja, sicher. Aber ich nenne keine Namen.

Derzeit befinden sich eher rechte Bewegungen im Aufwind ...
Das ist der Grund, warum sich Demokraten vereinen müssen. Wir müssen Europa zurück auf den Pfad der Tugend bringen. Wir müssen Europa und das politische Milieu stabilisieren.

Ist nicht das Problem der Linken, dass nur Nationalisten eine einfache Antwort haben auf die Flüchtlingsströme, eine Antwort, die jeder versteht?
Wir haben auch eine Lösung, die jeder versteht: Öffnet die Grenzen für Flüchtlinge! Hören wir auf, uns kindisch zu verhalten! Das Problem der Linken und der Mitteparteien besteht darin, dass es für sie sehr schwierig geworden ist zu sagen, was sie denken. Die Rechte hat kein Problem damit. Sie sagen: Tötet die Syrer, errichtet Grenzzäune, versenkt ihre Boote! Ich glaube ganz fest daran, dass auch wir aussprechen sollen, an was wir glauben.

Woran glauben Sie?
Die Demografie ändert sich in Europa radikal. Wir überaltern. Wir sollten die Grenzen öffnen und die Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen. Wir sollten Mechanismen etablieren, wie wir die Flüchtlinge nach Europa einlassen, und wir sollten die Lektion der letzten 200 Jahre verstehen. Die USA wären heute nicht die mächtigste Nation der Welt, wenn sie im 19. Jahrhundert Grenzen errichtet und keine Flüchtlinge aufgenommen hätten.

«Die Schweiz ist ein Einzelfall. Würden alle Länder so sein wie die Schweiz, ginge das nicht auf. Dann wäre auch die Schweiz nicht derart reich.»

Yanis Varoufakis

Die Mehrheit der Bevölkerung wird diese Meinung nicht teilen.
Ja, von mir aus. Es geht nicht darum, sklavisch den Mehrheiten hinterherzurennen. Politiker sollten nicht die Meinung der Bevölkerung spiegeln, sie sollten vorangehen.

Was ist denn Ihre einfache Antwort auf die sexuellen Übergriffe in Köln?
Ich sage nicht, dass es zu allem einfache Antworten gibt. Verzeihen Sie mir, aber ich glaube nicht alles, was ich in den Zeitungen lese. Vieles ist unklar im Fall Köln. Generell bin ich der Meinung, dass Gewalt und sexuelle Übergriffe nie toleriert werden dürfen.

Was halten Sie von Angela Merkels Willkommenskultur?
Es ist schlicht grossartig, ein solches Zeichen der Menschlichkeit von einem politischen Gegner zu hören. Ich bin sehr erfreut darüber.

Varoufakis' Stinkefinger

Was halten Sie als «unorthodoxer Marxist», als den Sie sich selbst bezeichnen, von der kleinen, reichen Schweiz?
Zwei Dinge: Die Schweiz hat eine Verfassung und eine politische Kultur, von der wir alle sehr viel lernen können. Der politische Prozess, der von unten gestaltet wird, ist schlicht ein Wunder. Die europäischen Staaten müssen daraus lernen. Das Zweite, und jetzt rede ich als Ökonom: Die Schweiz ist ein Einzelfall. Würden alle Länder so sein wie die Schweiz, ginge das nicht auf. Dann wäre auch die Schweiz nicht derart reich.

Warum lancieren Sie Ihre Bewegung ausgerechnet in Berlin?
Weil Berlin im Herzen von Europa liegt. Weil es eine schöne und wichtige Stadt ist. Und weil es ein starkes Symbol ist. Die Linke an der Peripherie Europas begeht einen grossen Fehler, wenn sie Deutschland als Feind betrachtet. Es ist falsch, Sätze mit «die Deutschen» zu beginnen, weil dadurch Stereotype bedient werden. In Deutschland gibt es genauso unterschiedliche Meinungen wie in der Schweiz und anderswo. Deutschland ist politisch und kulturell ein Schlüsselland für das europäische Projekt. Deshalb ist es besonders wichtig, dass Leute wie ich deklarieren, dass Deutschland eine zentrale Rolle spielen soll bei der Wiederbelebung des europäischen Integrationsprozesses, um Europa zu konsolidieren und zu demokratisieren. Es gibt keinen besseren Weg, um dies zu tun, als diese Bewegung in Berlin zu starten.

Yanis Varoufakis

Yanis Varoufakis war vom 27. Januar bis zum 6. Juli 2015 Finanzminister im griechischen Kabinett von Alexis Tsipras. Durch seinen unkonventionellen Kleidungsstil und seine harten Positionen wurde er weltweit bekannt. Der 54-jährige Ökonom ist Blogger und Verfasser mehrerer Sachbücher. Varoufakis lehrte an verschiedenen Universitäten, mehrheitlich im Ausland. Nach 23-jährigem Auslandaufenthalt kehrte er 2000 nach Griechenland zurück, wo er als Wirtschaftsberater für die damalige Regierung Papandreou tätig war. Nachdem sich die Schuldenkrise zuspitzte, wurde Varoufakis zu deren Kritiker. Er ist in zweiter Ehe mit der Künstlerin und Galeristin Danae Stratou verheiratet. Das Gespräch fand anlässlich des 14. Alpensymposiums in Interlaken statt.

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

215
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Noch einmal: Was hat Putin gegen Trump in der Hand?

215
Link zum Artikel

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

25
Link zum Artikel

Trumps rechte Hand bestätigt aus Versehen, was nie passiert sein soll

91
Link zum Artikel

Diese 13 Bücher machen dich schlau(er)

64
Link zum Artikel

Sportlerpics auf Social Media: Jack Sock hat ein süsses Date

321
Link zum Artikel

Wie Erdogan innenpolitisch vom Krieg profitiert

8
Link zum Artikel

Wir haben den Wahlplakaten das Sprechen beigebracht – es war wohl ein Fehler 🤣

28
Link zum Artikel

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

80
Link zum Artikel

Die Wildlife Photographer of the Year Awards wurden vergeben – die Bilder sind DER HAMMER

41
Link zum Artikel

Armer Kanye! Seine Kim ist zu sexy für ihn und seine Seele, er will das alles nicht mehr

45
Link zum Artikel

Vergewaltigt, gebrochen, erneut vergewaltigt. Harvey Weinsteins sadistisches System

99
Link zum Artikel

Hyvä Suomi! Finnlands Fussballer stehen vor dem ersten Turnier ihrer Geschichte

22
Link zum Artikel

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

17
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

119
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

79
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

120
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

150
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

130
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

103
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

357
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

141
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

44
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
44Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Semper 17.01.2016 21:46
    Highlight Highlight @alle die diesen Typ so super gut finden. Findet ihr ihn echt gut oder unterstützen sie ihn nur weil er links ist???
    • Der Kritiker 24.01.2016 11:44
      Highlight Highlight @ Semper: ich bin alles in allem ein Liberaler, trotzdem muss ich Varoufakis zugestehen, dass dies, was er sagt, Hand und Fuss hat. Dass er ein Marxist ist, kann ich natürlich nicht gutheissen, aber Varoufakis gehört zu den intelligenteren Politikern und womöglich einer der ehrlichsten!
  • Der Beukelark 17.01.2016 20:32
    Highlight Highlight Toller Typ! Mehr davon!
  • Semper 17.01.2016 20:11
    Highlight Highlight Ich halte persönlich wenig Varoufakis. Griechenland hat hat Schulden gemacht. So und jetzt müssen sie diese halt zurückzahlen. Ich sehe nicht worüber hier verhandelt werden musste. In Bezug auf Europa hat er jedoch recht, dennoch will ich nicht in das Europa der Nationalstaaten zurückkehren.
  • Hackphresse 17.01.2016 18:05
    Highlight Highlight Einer der wohl intelligentesten Köpfe auf diesem Kontinenten. Und irgendwie ticke ich komplett auf der Gleichen Wellenlänge wie er. Ein hochrespektabler Mann!
    • Semper 17.01.2016 20:01
      Highlight Highlight Bin ich ganz gegenteiliger Meinung. Wie konnte so einer nur Finanzminister werden...
    • Jol Bear 17.01.2016 20:28
      Highlight Highlight Im Sinne der Toleranz sei Ihnen diese Freude und Selbstbestätigung neidlos gegönnt -;)
    • Hackphresse 18.01.2016 04:31
      Highlight Highlight Lücken im System werden immer genutzt und missbraucht von Reichen wie von Armen und Asylanten, auch wenn der Grossteil sich an die Regeln hält. Und je kleiner die Konsequenzen sind und je grösser die Lücken (dass wir z.Bsp keine Kapitalgewinnsteuer oder Aktientransaktionssteuer haben ist eine solche Lücke, wie wir bei der Vermögensverteilung sehn) sind, desto grösser wird auch der Groll. Wer wenig hat ist bereit zu teilen weil er weiss wies ist unten durch zu müssen. Darum sollten die Grenzen offen sein für Flüchtlinge. Die Wirtschaft sollte uns dienen, nicht wihr ihr. Die Ressourcen reichen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.01.2016 16:07
    Highlight Highlight Seinen Rücktritt habe ich dennoch nie verstanden. Auch jetzt wird er mir nicht klarer. Es ist eine Niederlage. Eine persönliche und eine für die linke Bewegung. Politik ist, manchmal auch ganz kleine Schritte zu machen und oft zu verlieren oder Rückwärts zu gehen. Schade, wirklich schade, war es nur ein rasches und helles aufblitzen eines wachen Geistes und jetzt dieses irrlichtern auf Podien und Veranstaltungen. Schade lieber Yanis, du warst zu stolz und hast zu hell geglüht.
    • _kokolorix 17.01.2016 17:17
      Highlight Highlight kein mensch würde ihn heute ernstnehmen wenn er dieses trauerspiel mitgemacht hätte. auch dieses jahr wird ein neues hilfspaket für griechenland geschnürt. es wird wieder mit auflagen verbunden sein die die griechische wirtschaft in die deflation zwingen. noch nie hat ein staat eine deflation ohne abwertung seiner währung überwinden können.
      die vollpfosten der eu politik, des iwf und der ezb hoffen alle, dass der grosse knall erst kommt wenn sie ihre pension geniessen.
      irgendwann werden auch die dümmsten begreifen müssen, dass die griechischen kredite faul sind
    • Semper 17.01.2016 20:02
      Highlight Highlight Griechenland muss aus der Euro Zone austreten, dann könnte sich die Währung abwerten.
    • Lightning makes you Impotent (LMYI) 17.01.2016 20:04
      Highlight Highlight @Kokolorix: Mit der Analyse haben Sie sicherlich recht. Allerdings ist sein Nachfolger in der selben Partei. Da ist aber viel weniger zu hören. Keine Auftritte bei Jauch oder Fotos in Paris Match. Es ging viel zu stark um die Person Yanis und zu wenig um die Sache. Die Wähler haben Ihn für 4 Jahre gewählt, weil sie Ihn haben wollten. Alle wussten, dass es schwierig sein wird. So war es für Schäuble&Co. ein leichtes ihn aus dem Amt zu moppen. Die hatten in der Nacht sicherlich ein Lächeln auf dem Gesicht. Er hat es den anderen (zu) leicht gemacht und sicherlich Mühe, mit Frust umzugehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Olf 17.01.2016 16:06
    Highlight Highlight Wären alle Länder so wie Griechenland, ginge das auch nicht auf.
    • _kokolorix 17.01.2016 17:20
      Highlight Highlight wohin wollten wir und deutschland unsere exportüberschüsse verkaufen wenn es keine länder wie Griechenland gäbe?
    • phreko 17.01.2016 17:58
      Highlight Highlight Die einen brauchen die anderen. Und wir profitierenn nun mal von Schuldenmachern...
    • R&B 09.03.2016 06:52
      Highlight Highlight @Olf: Fühlen Sie sich von Varoufakis beleidigt?
  • Gipfeligeist 17.01.2016 15:59
    Highlight Highlight Varoufakis hat das gut auf den Punkt gebracht. Das Problem mit den Linken Parteien ist dass sie ganz einfach um den heissen Brei herumreden.
    Politiker wie er wären eine ungemeine Bereicherung der Schweiz!
    • Semper 17.01.2016 20:04
      Highlight Highlight Nein wäre er sicherlich nicht...
  • Addix Stamm 17.01.2016 15:23
    Highlight Highlight Leider ist die Schweiz ein Vorbild für gute, wie auch für schlechte Dinge, Ideen und Ideologien
    Wie auch Volkswagen, hatte die Schweiz einen Startupbonus in Form von Nazigold.
    • 90er 17.01.2016 16:12
      Highlight Highlight Die Erfolgsstory Schweiz (falls man Sie überhaupt als das Bezeichnen möchte) hat sicher nur in einem geringen Teil mit dem Nazigold zutun, nicht das ich die tragischen Ereignisse bezüglich Nazigold kleiner darstellen möchte als sie sind. Aber unser Wohlstand beruht ebenso auf der damaligen Kinderarbeit und vielen anderen Faktoren.
    • Addix Stamm 17.01.2016 19:37
      Highlight Highlight Klar, der Erfolg der Schweiz basiert auf vielen Ebenen. Ich meinte ja nur den Banken(Startup)-Bonus. Und nicht ganz ernst.
    • Retarded Wizard 17.01.2016 20:28
      Highlight Highlight Ach so einfach ist es dann auch wieder nicht Rendel :). Die Schweiz hat nicht gerade wenig Dreck am Stecken. Den Standard den wir heute kennen, hat sehr wenig mit Tourismus zu tun, eher mit dubiosen Geschäften durch und durch. Damals mit Nazideutschland, Bis vor kurzem unter den alten Machthabern mit Lybien; Ägypten, Tunesien usw, und noch heute mit dem IS (Saudis). Die Reichen und Mächtigen hier profitieren und der Rest soll gefälligst Flüchtlingen helfen, welche die Reichen und Mächtigen verursachen. Die Schweiz ist nur dann neutral, wenn es Geld zu holen gibt, ansonsten wird sanktioniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swiss-Hans 17.01.2016 14:23
    Highlight Highlight «Die Schweiz ist ein Einzelfall. Würden alle Länder so sein wie die Schweiz, ginge das nicht auf. Dann wäre auch die Schweiz nicht derart reich.»

    Ich verstehe nicht, warum der Journalist nicht fragt: Warum?
    • icarius 17.01.2016 14:59
      Highlight Highlight z.B. Weil die CH durch pauschalbesteuerung, Bankgeheimnis und holdingstrukturen viel steuersubstrat aus anderen Ländern abzieht. Es ist nicht möglich dass sich alle Länder auf diese Art bbereichern.
    • alessandro 17.01.2016 16:40
      Highlight Highlight genau wie der interkantonale steuerwettbewerb.
  • Hayek1902 17.01.2016 14:12
    Highlight Highlight naja, ich, ebenfalls ökonom, halte ihn für einen schaumschläger. klar hat er recht, was die griechische schuldenproblematik angeht, aber viele probleme hat er selber durch sein undiplomatisches verhalten verschärft und sich gleichzeitig so auch aus der verantwortung gestohlen. zum einzelfall schweiz hätte man doch gerne nachstossen können, mir ist nämlich nicht ganz klar, wieso wir weniger reich sein würden, wenn die anderen staaten unsere ökonomischen rahmenvorgaben kopieren würden. ich sehe nur win-win
    • FrancoL 17.01.2016 14:38
      Highlight Highlight Da denken sie zB an ein Bankgeheimnis in allen Ländern?
      Das hätte die Schweiz wohl ärmer gemacht oder nicht? Sie sind der Ökonom und können dies hier darlegen.
    • Menel 17.01.2016 14:58
      Highlight Highlight Weil Verteilung nie Häufung bedeutet? Ich bin zwar kein Ökonom, aber würde es allen auf der Welt gleich gut gehen, dh. alle Güter wären unter allen gleich verteilt, dann ginge es uns automatisch schlechter.
    • icarius 17.01.2016 15:03
      Highlight Highlight Du scheinst ihn aufgrund deiner dimplomatischen, und nicht deiner ökonomischen, Erfahrung zu kritisieren :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 17.01.2016 13:37
    Highlight Highlight Tolles Interview, Varoufakis zeigt mal wieder, wie intelligent und weitsichtig er ist. Solche linje Politiker bräuchten wir hier in der Schweiz.
    • NWO Schwanzus Longus 17.01.2016 15:37
      Highlight Highlight Genau, der Unterschied zu unseren Linken mit Linken aus Südeuropa ist, das die Linken aus Südeuropa erkennen was die EU eigentlich ist, nämlich ein Undemokratischer Riesen Apparat in Brüssel die den Ländern ihre Nationale Souveränität beraubt.
    • NWO Schwanzus Longus 17.01.2016 15:46
      Highlight Highlight Ich muss sagen Varufakis Meinung zur Flüchtlingskrise teile ich nicht, da die Rechten nie gefordert haben Flüchtlinge zu töten. Sie fordern wenn ich mich so umhöre Hilfe vorort, was er jedoch im Bezug zur EU sagt ist schon richtig
    • icarius 17.01.2016 16:44
      Highlight Highlight @ macho

      Bez. rechten Politikern, die Flüchtlingen offen mit Gewalt gedroht haben:
      http://m.welt.de/politik/ausland/article13162981/Rechtspolitiker-will-Fluechtlinge-mit-Gewalt-aufhalten.html

«Der Hype um ‹Einhörner› ist übertrieben»

Die USA und China liefern sich ein erbittertes Rennen um die IT-Vorherrschaft. Der Tech-Investor Benjamin Joffe hat in Shenzhen und im Silicon Valley gearbeitet. Er erklärt, wer die Nase vorn hat und warum die Jagd nach «Einhörnern» unsinnig ist.

China ist unter Präsident Xi Jinping wieder sehr viel autoritärer geworden. Hat das Folgen für die IT-Industrie? Die Effekte sind schwer einzuschätzen. Was wir beobachten können, ist die Tatsache, dass der Handelskrieg mit den USA den Technologie-Transfer erschwert.

Was bedeutet das für die chinesischen Unternehmen? Sie müssen mit höheren Kosten rechnen. Andererseits nützt ihnen diese Entwicklung. Sie können sich auf eine langfristige Unterstützung verlassen. Der Staat investiert entweder …

Artikel lesen
Link zum Artikel