Wirtschaft
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epa07971375 YEARENDER 2019 OCTOBER.Military troops march past Tiananmen Square during a military parade marking the 70th anniversary of the founding of the People's Republic of China, in Beijing, China, 01 October 2019. China commemorated the 70th anniversary of the founding of the People's Republic of China on 01 October 2019 with a grand military parade and mass pageant.  EPA/WU HONG

Chinesische Truppen bei einer Parade Tainanmen Platz in Peking. Bild: EPA

Interview

«In den nächsten zehn Jahren kommt es zu einem Krieg zwischen den USA und China»

Ben Hodges war Kommandant der amerikanischen Truppen in Europa. Das sagt er zur Zukunft der Nato und erklärt, warum der Iran keine ernsthafte Gefahr darstellt, weshalb die US-Truppen vorläufig im Nahen Osten bleiben werden, warum Deutschland der wichtigste Partner der USA in Europa ist – und weshalb es zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit China kommen wird.



Krise im Iran, Krise in Nordkorea, Impeachment in den USA: Die Welt ist ein sehr unsicherer Ort geworden. Wie kann uns die Nato zu mehr Sicherheit verhelfen?
Funktionierende Allianzen sind das entscheidende Element. Dazu kommt der politische Wille, zu akzeptieren, dass es tatsächliche Gefahren gibt. Daran mangelt es. Ich weiss, es ist unbequem zu sagen, dass das Vorgehen des Kremls aggressiv ist. Es ist auch unbequem, China entgegenzutreten. Aber wir können das alles nicht einfach unter den Teppich kehren.

Was Allianzen betrifft, geschieht derzeit das Gegenteil: Emmanuel Macron bezeichnet die Nato als «hirntot». Donald Trump beschimpft die übrigen Nato-Mitglieder.
Die Suppe sollte nicht so heiss gegessen werden, wie sie gekocht wurde. Es gibt nicht nur Macron, die Nato hat 29 Mitglieder, und viele Länder würden ihr gerne beitreten. Niemand klopft an die Türen des Kremls und begehrt Einlass. Das bedeutet, dass die Nato nach wie vor der beste Garant für Stabilität und Sicherheit ist.

Warum kritisiert Präsident Trump die Nato dann ständig?
Ich würde mir wünschen, er würde dies lassen und klar und deutlich das amerikanische Engagement für die Nato unterstreichen. Man kann die übrigen Mitglieder auch an ihre Verpflichtungen erinnern, ohne mit Austritt zu drohen.

Der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton hat kürzlich erklärt, er sei überzeugt, dass Trump die Nato verlassen werde, sollte er die Wahlen gewinnen.
Das mag Mister Boltons Meinung sein. Doch erstens kann der Präsident einen solchen Entschluss nicht eigenmächtig fällen. Und zweitens brauchen wir gerade in dem sich zuspitzenden Wettbewerb mit China starke Verbündete in Europa.

Ben Hodges

Lieutenant General Ben Hodges hat eine erfolgreiche Karriere bei der Infanterie der US-Army absolviert. Von 2014 bis 2017 war er Kommandant der United States Army Europe. Heute ist er für das Center for European Policy Analysis in Frankfurt tätig. watson hat General Hodges anlässlich seines Auftritts an einer Tagung von avenir suisse zur Sicherheit in Europa getroffen. bild: watson

Gerade im aktuellen Konflikt mit dem Iran wird deutlich, wie uneinig sich die Verbündeten sind. Trump hat den Atomvertrag einseitig gekündigt, sehr zum Missfallen von Deutschland, Frankreich und Grossbritannien.
Leider. Ich persönlich hätte es begrüsst, der Präsident hätte dies nicht getan. Ich glaube an multinationale Verträge und multinationale Organisationen. Ich hätte es lieber gesehen, wir wären dabei geblieben und hätten die anderen dazu gedrängt, ihre Verpflichtungen einzuhalten und den Druck auf den Iran aufrecht zu erhalten. Nochmals: Ich bin fest überzeugt, dass wir Alliierte brauchen, und zwar mehr denn je.

Stehen die USA am Abgrund eines Krieges mit dem Iran, wie vielfach befürchtet wird?
Nein, wir sind heute im Gegenteil weiter davon entfernt, als bevor General Soleimani getötet wurde.

Weshalb?
Keiner unserer Verbündeten hat erklärt, Soleimani habe den Tod nicht verdient.

epa08122195 Protesters hold a portrait of slain Iranian Revolutionary Guards Corps (IRGC) Lieutenant general and commander of the Quds Force Qasem Soleimani and a Turkish flag during a demonstration against the US in Ankara,Turkey, 12 January 2020. The US administration on 10 January 2020 announced additional sanctions against Iran following tension between Iran and US after a US targeted airstrike killing of Iranian top general Qasem Soleimani near Baghdad airport on 03 January, and Iran launching missile strikes against two military bases in Iraq that house US forces on 08 January.  EPA/STR

Der Tod von Ghassem Soleimani wird keine Folgen haben. Bild: EPA

Einige haben allerdings erklärt, die Ermordung habe gegen geltendes Völkerrecht verstossen.
Alle sind sich einig, dass Soleimani ein Bösewicht war. Man kann darüber streiten – und das wird ja auch in den USA getan –, ob der Präsident befugt war, diesen Entscheid eigenmächtig zu fällen. Aber es ist nun geschehen.

«Die iranische Streitmacht taugt nicht viel.»

Haben Sie keine Angst vor einem Gegenschlag der Iraner?
Es hat sich gezeigt, dass sie nicht besonders gut darin sind. Ihre Raketen haben keine Opfer gefordert.

Das sei Absicht gewesen, heisst es da und dort.
Blödsinn. Sie wollten Schaden anrichten, und zwar möglichst viel davon. Sie haben es bloss nicht geschafft. Die sogenannten Elitetruppen der Iraner, die Revolutionsgarden, haben zwar schicke Uniformen und mögen eindrückliche Paraden in Teheran abhalten. Aber die iranische Streitmacht taugt nicht allzu viel. 1988 hat die iranische Marine ein US-Kriegsschiff versenkt. Daraufhin haben wir mit einem Schlag ihre halbe Marine vernichtet. Mit der Ermordung Soleimanis hat der Präsident klar gemacht, dass er es ernst meint. Und die iranische Führung weiss, wie verwundbar sie ist.

Was ist mit einem Cyberangriff?
Auf diesem Gebiet sind die Iraner tatsächlich gefährlich. Doch sollten sie einen solchen Angriff durchführen, wäre der Gegenschlag sehr viel signifikanter. Und die Iraner haben im Gegensatz zu uns keine Alliierten.

Sie haben gerade Manöver mit den Russen und den Chinesen durchgeführt.
Das bedeutet nicht, dass sie Alliierte haben.

Es war zumindest ein symbolischer Wink mit dem Zaunpfahl.
Ich würde das nicht allzu hoch einstufen. Die Russen und Chinesen führen immer wieder mal gemeinsame Manöver durch. Aber glauben Sie, dass sie deswegen Verbündete sind? Niemand ist für die Russen eine grössere Gefahr als die Chinesen.

Die US-Demokraten wollen ihn zur Ukraine-Affäre hinter verschlossenen Türen befragen: Präsident Donald Trumps früherer Sicherheitsberater John Bolton. (Archivbild)

Wird der ehemalige Sicherheitsberater John Bolton zum Stolperstein für Trump? Bild: EPA

Spielt das Impeachment eine Rolle im aktuellen Konflikt mit dem Iran, oder ist das bloss Zufall?
Die beiden Ereignisse haben nichts miteinander zu tun. Das Impeachment wird im Gegenteil fast sicher dazu führen, dass – falls nichts Aussergewöhnliches geschieht – Präsident Trump wiedergewählt wird.

Es sei denn, der bereits erwähnte John Bolton packt als Zeuge aus?
Das würde nichts ändern. Die Republikaner haben sich so stark hinter ihren Präsidenten gestellt, dass nichts mehr sie zu erschüttern vermag. Die Demokraten sind derweil immer noch auf der Such nach einem starken Kandidaten.

Im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt hat der Präsident einen neuen Begriff kreiert: Natome. Er will damit ausdrücken, dass sich die Nato auch in den Nahost-Konflikt einschalten sollte. Ist das eine gute Idee?
Die Nato sollte sich auf das konzentrieren, was sie derzeit tut. Will heissen: Sie sollte ihre Einsatzbereitschaft verbessern. Das bedeutet nicht, dass einzelne Nato-Mitglieder nicht auch Hilfsdienste im Nahen Osten leisten können. So könnte etwa die deutsche Marine Aufklärungsarbeit in der Strasse von Hormus leisten. Generell gilt jedoch: Das Militär kann nur einen kleinen Teil für die Stabilität im Nahen Osten leisten. Diplomatie und Wirtschaftshilfe sind viel bedeutender. Dazu wäre die EU weit besser geeignet als wir. Deshalb sollte Präsident Trump nicht die Nato zu Hilfe rufen, sondern die EU.

«Präsident Trump sollte nicht die Nato zu Hilfe rufen, sondern die EU.»

Ein Bonmot nach dem Irakkrieg lautete: Die Amerikaner haben Krieg gegen den Irak geführt – und gewonnen haben die Iraner. Nun hört man gelegentlich: Die Amerikaner zoffen sich mit den Iranern – und freuen können sich die Chinesen. Was halten Sie davon?
Das tönt zwar gut am TV, doch es hat keine Substanz. Es ist zu schlicht gedacht. Haben Sie das Gefühl, die Iraner seien derzeit am gewinnen im Irak? Wir sind immer noch dort.

Aber das irakische Parlament hat euch soeben aufgefordert, das Land zu verlassen.
Das war eine nicht-verpflichtende Resolution. Die Regierung steht nicht dahinter, und wir haben soeben gemeinsame Manöver mit irakischen Truppen durchgeführt. Die Iraker wissen genau, was sie an unserer Präsenz haben.

radar-reuters  Die irakische Armee hat am Sonntag eine neue Offensive auf die Altstadt der IS-Hochburg Mossul eingeleitet. Die von den USA unterstützten Truppen rückten in den westlichen Teil der Stadt vor, sagte ein Armeesprecher dem staatlichen Fernsehen. Einige Einsatzkräfte seien nur noch wenige hundert Meter von den Regierungsgebäuden nahe der Altstadt entfernt, teilte ein Offizier mit. Die Rückeroberung der Verwaltungsgebäude wäre von symbolischer Bedeutung. Der Vorstoß der Iraker war zuletzt wegen schle

Endlose Kriege im Nahen Osten? Soldat bei der Rückeroberung von Mosul. Bild: kaltura://1789921/178992100/77000/0_7s80ziam

Präsident Trump hat eigentlich im Wahlkampf versprochen, die Truppen aus dem Nahen Osten abzuziehen und die endlosen Kriege zu beenden. Danach sieht es derzeit nicht aus.
Ich habe 2003 als Kommandant im Irakkrieg gedient und mir niemals geträumt, dass unsere Truppen 17 Jahre später noch da sein werden. Wir werden uns einmal zurückziehen. Aber jetzt das Feld den Iranern zu überlassen, kann nicht die Lösung sein.

Langfristig sind die Chinesen der wichtigste Rivale der USA. Wie wird dieser Konflikt sich entwickeln?
Ich befürchte, dass es in den nächsten zehn Jahren zu einem Krieg zwischen den USA und China kommen wird.

Weshalb?
Es gibt so viele Dinge, worüber wir uns in die Haare geraten können. China will, dass Taiwan sich wieder dem Festland anschliesst, wir wollen die Unabhängigkeit von Taiwan verteidigen, gerade im Hinblick auf die Ereignisse von Hongkong. Die Chinesen rüsten derzeit massiv auf. So bauen sie rund um die Uhr neue Kriegsschiffe. Wozu? Dazu kommt ihre Expansion im Südchinesischen Meer und ihre Verachtung der Menschenrechte. Die Chinesen erpressen die Deutschen, indem sie sagen: Wenn ihr keine Huawei-Produkte für euer 5G-Netz kauft, kaufen wir eure Autos nicht mehr. Nimmt man all dies zusammen, dann deutet alles darauf hin, dass wir auf Konfliktkurs sind.

In this photo taken Dec. 17, 2019 and released Dec. 27, 2019 by Xinhua News Agency, the Shandong aircraft carrier is docked at a naval port in Sanya in southern China's Hainan Province. The commissioning of the Shandong, China's first entirely home-built aircraft carrier, underscores the country's rise as a regional naval power at a time of tensions with the U.S. and others over trade, Taiwan and the South China Sea. (Li Gang/Xinhua via AP)

Der chinesische Flugzeugträger Shadong im Hafen von Sanya. Bild: AP

Sprechen Sie von einem traditionellen Krieg?
Ich denke nicht an eine Invasion von Truppen in China. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass wir uns gegenseitig mit Raketen beschiessen und Schiffe versenken. Gerade deswegen ist es so wichtig, dass wir auch in diesem Gebiet Alliierte haben. Die Philippinen etwa, oder Vietnam, Japan natürlich und Südkorea.

Präsident Trump mag keine multinationalen Abkommen. Er zieht es vor, bilaterale Deals abzuschliessen.
Die Geschichte zeigt, dass Allianzen weit effektiver sind. Wir brauchen Luftwaffenbasen und Häfen auf der ganzen Welt. Nur so können wir die Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit abwehren.

Was für eine Rolle spielt dabei die «Belt and Road»-Initiative, das gewaltige Infrastrukturprogramm, das die Chinesen derzeit über Afrika bis nach Europa aufbauen?
Eine sehr bedeutende. Heute schon kontrolliert China wichtige Infrastrukturen in Europa. Flug- und Meerhäfen und Eisenbahnen von Tschechien und Ungarn bis Griechenland. Im Fall einer Krise haben sie so einen wichtigen Trumpf in der Hand. Zudem haben die Chinesen bereits bewiesen, dass sie ihren Einfluss in der Diplomatie geltend machen, um die Bestrebungen der EU zu unterlaufen.

«Grossbritannien ist speziell, aber Deutschland ist wichtig.»

Die EU hat jedoch China nun zu einem «strategischen Rivalen» erklärt.
Das ist ein Schritt in die richtige Richtung. Wie erwähnt müssen wir den Gefahren in die Augen schauen und können nicht mehr länger wegschauen. China und Russland sind ernsthafte Rivalen. Das lässt sich heute nicht mehr leugnen.

Das könnte man auch als Kriegshetze auslegen.
Ich bin ein grosser Anhänger der Vermeidung von Krieg. Aber man kann dies nicht tun, indem man verleugnet, was Sache ist. Konflikte vermeidet man, indem man Stärke demonstriert.

In Ihrem Vortrag haben Sie eine interessante Äusserung gemacht: «Grossbritannien ist speziell, aber Deutschland ist wichtig.»
Was genau meinen Sie damit? Ich bin überzeugt, dass Deutschland der Alliierte ist, mit dem wir am engsten zusammenarbeiten müssen. Es ist die wirtschaftliche Lokomotive und es ist die Nation in Europa, die am meisten Einfluss auf die anderen hat. Zudem haben wir immer noch 35’000 Soldaten in Deutschland stationiert. Dazu kommt die Luftwaffenbasis Ramstein und der Hafen von Bremerhaven. Damit schützen wir nicht die Deutschen, damit schützen wir uns.

Macht es da Sinn, dass Präsident Trump die Deutschen anprangert, zu wenig für die Nato auszugeben, und ihnen mit Strafzöllen auf Autos droht?
Nein, ich finde das falsch. Deutschland ist unser wichtigster Verbündeter. Ich lebe in Frankfurt und sehe mit eigenen Augen, dass Trump es ausgerechnet denjenigen schwer macht, die eigentlich mehr Geld für die Verteidigung ausgeben möchten. Niemand will als jemand gesehen werden, der sich dem Druck des amerikanischen Präsidenten beugt.

Der Historiker Robert Kagan hat einst ein Büchlein geschrieben, in dem er die Europäer als Menschen von der Venus – sprich Weicheier – und die Amerikaner als Menschen vom Mars – sprich Krieger – bezeichnet hat. Trifft diese Einschätzung heute noch zu?
Das weiss ich nicht. Doch es gibt viele Dinge, welche die Deutschen tun können, ohne die Bundeswehr auszubauen. Und nur so nebenbei: Die Bundeswehr ist ziemlich gross. Es geht darum, ihre Reaktionsfähigkeit zu verbessern. Das wissen die zuständigen Kommandanten, und sie arbeiten sehr hart daran, diese Mängel zu beheben.

Sprechen wir noch über die Rolle der Schweiz. Anscheinend hat die Schweizer Diplomatie entscheidend dazu beigetragen, dass es zu einer Deeskalation zwischen den USA und dem Iran gekommen ist. Zeigt sich damit, dass die Schweizer Neutralität nach wie vor ihre Berechtigung hat?
Dank ihrer Geschichte und ihrer geographischen Lage trägt die Schweiz mit ihrer Neutralität zu Sicherheit und Stabilität bei, sei es im Rahmen der UNO oder der OECD. Es gibt einen Grund, weshalb so viele internationale Organisation in der Schweiz sind. Ich hoffe, dass unsere Regierung sehr eng mit der der Schweizer Regierung zusammenarbeitet. Als neutraler Staat kann die Schweiz auch wirksam gegen Fake News ankämpfen. Es gibt derzeit so viele Falschinformationen, die dazu dienen, die Demokratie und den Rechtsstaat zu unterminieren.

Mit anderen Worten: Der Vorwurf der Rosinenpickerei unter dem Deckmantel der Neutralität ist nicht berechtigt?
Ohne Zweifel.

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189Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Heinzbond 21.01.2020 10:28
    Highlight Highlight Mal davon abgesehen das das wohl eine eher atypische und sehr sympathisch aufgeklärte Stimme aus Usa ist, fürchte ich doch im derzeitigen Meer der unvernünftigkeit, Protektionismus und blanker gier nach der macht wird diese Stimme auf dem abstellgleis landen...
    Mit dem Krieg mit China Stimme ich überein, aber ich gebe den Chinesen keine 10 Jahre mehr, oder anders gesagt amtszeit 2 von dem orangenem Frettchen mit dem Clown drunter wird die Chinesen derart in die Ecke treiben das sie nur einen Ausweg sehen werden...
  • goodguy00 20.01.2020 12:06
    Highlight Highlight (teil 2) vorsichtige kriegs-annäherung. und das braucht zeit. ich sehe in den nächsten 20-30 jahren eine zunehmende kadenz von proxy-wars zwischen china und den usa, wahrscheinlich in afrika, wo die beiden keinen nennenswerten (wirtschaftlichen) schaden anrichten können. so denken wahrscheinlich die militär-strategen auf beiden seiten.
  • goodguy00 20.01.2020 12:06
    Highlight Highlight in meiner weisheit, glaube ich nicht, dass sich china und die usa so bald heiss in die haare geraten werden. das ist auch zwischen russland/udssr und den usa nicht passiert. warum nicht? nun, weil es nette andere betätigungsfelder gibt: stellvertreter-kriege, in denen man sich messen kann und etwas muskeln zeigen kann. auf solchen schauplätzen wird erst einmal ausgelotet, wie und womit der gegner reagiert. (teil 1)
  • luigi rigattoni 20.01.2020 11:59
    Highlight Highlight Es scheint einigen Kommentarschreiberlingen hier nicht bewusst zu sein, beim Krieg zwischen USA u China geht's hier um das Pulverfass im Pazifik.
    Da stehen sich ein paar Erzfeinde gegenüber, u.a. Japan/China... da sind noch triefende Wunden aus der Vergangenheit! Dazu Taiwan u Nord Korea. Bleibt abzuwarten wie sich Hong Kong entwickelt.
    Die Chinesen sind früher oder später definitiv eine Bedrohung!
  • ravendark 20.01.2020 08:19
    Highlight Highlight Ja, wenn die scheiss US-Killer China angreifen würde.
    Die USA .... in 10 Jahren wird die USA eine der schwächsten Wirtschaften haben. Die USA sind sooooo hoch verschuldet, dass man keine Geschäfte mehr mit diesen imperilistischen Volldeppen machen sollte.
    China ist den USA schon seit 20 Jahren überlegen.
    An Intelligenz, Kultur, Bildung, Friedfertigkeit, an Menschen und Verstand !
    Tschüss USA - ihr möchtegern imperialistische Herrenrasse !
    • MarGo 20.01.2020 09:35
      Highlight Highlight solange der USD die Leitwährung der ganzen Welt ist, können sich die USA so hoch verschulden, wie sie nur wollen... Probleme würde das erst geben, wenn die Leitwährung ersetzt würde.
      Das ist momentan aber nicht absehbar... der EUR ist im kommen, aber von Ablöse ist er weit weit entfernt... und über den Yen müssen wir gar nicht sprechen... noch geht diese Taktik also auf... noch...
    • Bits_and_More 20.01.2020 10:23
      Highlight Highlight "China ist den USA schon seit 20 Jahren überlegen.
      An Intelligenz, Kultur, Bildung, Friedfertigkeit, an Menschen und Verstand !"

      Und das ganze Volk wird überwacht und Minderheiten zu Tausenden in "Umerziehungslager" gesteckt. Sprich mal mit Menschen aus anderen asiatischen Ländern, was diese über China denken.

      Ich traue den USA nicht, doch deswegen traue ich noch lange nicht China.
    • rodolofo 20.01.2020 13:47
      Highlight Highlight China hinkt den USA mentalitätsmässig ca. 60 Jahre hintennach.
      Da aber in den USA seit der Ablösung von Obama durch Trump eine Art 50er-Jahre Retro-Vintage-Revival stattfindet mit "Alten, Weissen Männern der Alten Schule", befinden sich beide Imperien plötzlich gleichauf und können "auf Augenhöhe" miteinander verhandeln, wenn sie das auch wirklich wollen...
  • rodolofo 20.01.2020 07:02
    Highlight Highlight Das einzig Gute am noch nie da gewesenen Verschuldung der verschiedenen Staaten ist, dass es ihnen immer unmöglicher wird, Kriege zu führen.
    Für einen Krieg brauchst Du nämlich nebst Menschen und aufputschender Ideologie auch noch Waffen und volle Kriegskassen!
    Denn Kriege sind noch viel teurer, als die Schuldzinsen in Friedenszeiten! Wer also nicht lange durchhalten kann, sollte am besten gar nicht damit anfangen.
    Darum bin ich beinahe sicher, dass ein militärischer Konflikt zwischen den USA und China NICHT stattfinden wird, weil dafür eine wesentliche Grundvoraussetzung fehlt.
    • Liselote Meier 20.01.2020 12:57
      Highlight Highlight Nja wenn man eine Rüstungsindustrie hat, ist Geld keine Voraussetzung. Siehe Mefo-Wechsel im Dritten-Reich.

      Kommt dazu im Kriegsfall kommt in den USA ein grosser Teil von Privaten via Kriegsanleihen
  • wustasoos 20.01.2020 00:26
    Highlight Highlight die chinesen haben uns papier und schwarzpulver gebracht, kein wunder, dass sie sich was zurückholen. sie habens ja transparent gemacht, es war jedem klar, dass er nur 49% seiner china-investitionen hält.

    man kann sich mit solchen interviews aufwiegeln lassen, aber mmn wird sichs, falls was militärisches geschieht, um paar übliche scharmützel handeln. wie amerika mit russland und anderen bereits hatte.

    und wer sollte je die schweiz übernehmen? wir werden immer einen widerstand haben. afghanistan ist das beste beispiel, wie es auch bei uns ablaufen würde, selbst wenn sich bundesbern ergibt.
  • Ich mein ja nur 19.01.2020 22:54
    Highlight Highlight "Der Mord an Soleimani war ein Verbrechen" - "Das ist egal, weil alle ihn einen Bösewicht fanden".
    Diese dekadente egozentrische Machtpolitik verdient unsere Partnerschaft nicht.
  • Walter Hechtler 19.01.2020 22:39
    Highlight Highlight Der Krieg wenn es ihn gibt dauert 10 Minuten und die Amis Essen Gratis xiao ling bao weil dem Sieger die Beute.
    • fdsa 19.01.2020 23:30
      Highlight Highlight Deutsch?
    • ravendark 20.01.2020 08:24
      Highlight Highlight Die imperialistischen USA ohne Bildung, ist seit ca 20 Jahren weiiiiiiit hinter China agberutscht.
      Die USA sind in allen Belangen unterlegen:
      Sei es Kultur, Bildung, Wirtschaft, an Menschen, an Geld, an Klugheit, Weisheit und vor allem an wirtschaftlich intelligenter Führung.
      Trump, die Ghetto-Giraffe mit Orangengesicht, hat nicht mal den Kindergarten geschafft, wegen einer Spiesse drückte Trump sich vor dem Militär usw. Trump ist die grösste Witzfigur seit Erfindung von Politikern (inklusive Römer und Griechen)
    • MarGo 20.01.2020 09:37
      Highlight Highlight ja.... und sie sind noch immer die Wirtschaftmacht Nr1 auf dieser Welt... und schauen auch, dass sie das bleiben (Zölle, geringstes Wirtschaftswachstum Chinas seit x Jahren..)
    Weitere Antworten anzeigen
  • BratmirnenStorch 19.01.2020 22:32
    Highlight Highlight Was haben die USA und China von einem Krieg, der beider Länder Bruttosozialprodukt in den Keller befördert? Wie blöd sind diese Typen eigentlich, die uns regieren? Ich habe diese dümmlichen Allmachtsphantasien langsam satt.
  • DrDeath 19.01.2020 21:55
    Highlight Highlight Na Prostgesundheit, Fallout lässt grüssen.

    Dass China die Weltherrschaft anstrebt, ist ja nicht neu. Nach der chinesischen Philosophie war es z.B. immer so, dass der chinesische Kaiser der Herr der Welt war. Als Marco Polo kam, freute der sich , seine neuen Untertanen kennenzulernen.

    Diese Attitüde haben die Chinesen nie wirklich abgelegt. Wie es aussieht, haben sie die besten Chancen, das als erste Nation tatsächlich zu schaffen.

    Eine brilliante Strategie, die Idustrienationen der Welt in eine wirtschaftliche Abhängigkeit zu locken und das dann auszunutzen.
    • davej 20.01.2020 10:34
      Highlight Highlight Diese Strategie benutzt die USA seit 100 Jahren. Ist dir das nicht aufgefallen? Aber anstatt Afrika auszubeuten, wie es die USA getan hat, gibt China ihnen etwas ( Krankenhäuser etc )
    • DrDeath 20.01.2020 16:49
      Highlight Highlight Du verwechselst Strategie mit Vernetzung.

      Die USA haben eine völlig anderen Wirtschaftspolitik betrieben, weil ihre Wirtschaft nie in der Situation wie die chinesische war. Die Verflechtungen zwischen Amerika und dem Rest der Welt sind auch stark, aber auf Augenhöhe oder aus einer Position der Stärke gewachsen.

      China hingegen hat - gezielt wie wir heute wissen - seine Schwellenlandposition genutzt, Devisen gehortet, mit Dumpingpreisen bei der Produktion und als Absatzmarkt die westliche Welt in eine Abhängigkeit getrieben - und jetzt fangen sie an, die Schuldscheine einzulösen.
    • Kruk 20.01.2020 17:35
      Highlight Highlight Die USA haben mit Erpressungen und massivster Gewalt eine Vormachtsstellung erlangt und Märkte gezwungen sich ihnen zu öffnen und in abhängigkeit zu halten, wer sich ihnen widersetzte wurde bekriegt oder weggeputscht. Sie halten die ganze Welt für ihre Untertanen und sich zu allem befähigt.
      Ihre Schandtaten verkaufen sie als Dienst an der Menschheit.
      Die Chinesen würden/werden es anders, aber auch nicht besser machen.
      Ich mag beide nicht.
  • Ueli der Knecht 19.01.2020 21:51
    Highlight Highlight "Die Chinesen rüsten derzeit massiv auf. So bauen sie rund um die Uhr neue Kriegsschiffe. Wozu? Dazu kommt ihre Expansion im Südchinesischen Meer und ihre Verachtung der Menschenrechte. Die Chinesen erpressen die Deutschen, indem sie sagen: Wenn ihr keine Huawei-Produkte für euer 5G-Netz kauft, kaufen wir eure Autos nicht mehr."

    Er wirft den Chinesen vor, was die USA schon seit mehreren Jahrzehnten praktizieren.

    Warum sollen die Chinesen nicht tun dürfen, was die USA schon seit Jahrzehnten macht? Wenn Aufrüstung und imperiale Machtpolitik so schlecht wären, warum darf das denn die USA tun?
    • Neruda 19.01.2020 22:01
      Highlight Highlight He psst! Die Amis sind doch die Guten! Wer hat uns den vom Hitler befreit? Richtig, die Sowjeähh Amis.
    • Lucida Sans 20.01.2020 00:30
      Highlight Highlight Richtig, die Amis sind die Guten. Das haben uns unzählige Hollywood-Filme während Jahrzehnten beigebracht.
    • Cédric Wermutstropfen 20.01.2020 01:01
      Highlight Highlight Es geht hier nicht um Dürfen oder nicht Dürfen, oder um irgendeinen Gerechtigkeitssinn.

      Es geht um die Frage nach unseren Interessen. Ich halte es für gefährlich, dass China aufrüstet. Man schaue sich den Umgang mit Minderheiten in diesem Land mal an; und dann die aggressive Territorialpolitik; und dann das strikt hierarchische System. Vielleicht ist sich China irgendwann selbst nicht mehr genug und dann war das Sinnieren darüber, ob China aufrüsten darf oder nicht für die Katz gewesen sein, dann haben wir nämlich Krieg und werden unseren naiven Gerechtigkeitssinn von einst verfluchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • LaPalomaOhe 19.01.2020 21:50
    Highlight Highlight Jetzt widmet er sich endlich mal ernsthaften Themen und schon fangen sie an zu meckern, verdrehte Welt...
  • paule 19.01.2020 21:29
    Highlight Highlight Tatsache ist, dass vor allem die USA und die Nato in den Jahren nach dem letzten Krieg immer wieder Kriege losgetreten haben.
    Die Chinesen sind viel diskreter unterwegs und vor allem haben sie auch in ihrer Geschichte kaum ausserhalb ihrers Territoriums gekämpft.
    • Neruda 19.01.2020 22:03
      Highlight Highlight Diskreter ist nicht immer besser 😉 Die Chinesen haben halt auch genügend Gebiete zuhause, wo sich's schön unterdrücken lässt. Da muss man nicht extra im Nahen Osten Chaos veranstalten.
    • Lucida Sans 20.01.2020 00:25
      Highlight Highlight Müsste mal nachlesen, was genau in Afrika abgeht. Sehr diskret aber stetig und irgendwie unheimlich.
  • Skeptischer Optimist 19.01.2020 21:18
    Highlight Highlight Ein Amerika Fanboy gibt einem amerikanischen Propagandisten eine Platform. Brauchen wir das?
  • Erklärbart. 19.01.2020 21:00
    Highlight Highlight "Wir brauchen Luftwaffenbasen und Häfen auf der ganzen Welt. Nur so können wir die Bedrohungen für unsere nationale Sicherheit abwehren."

    Am Schluss geht es immer um die Amis.
    • felixJongleur 19.01.2020 23:43
      Highlight Highlight Das kann man nicht oft genug wiederholen, aus deren Sicht naheliegend, aber für uns zu beachten. Geht oft vergessen, wir fänen halt gern für sie und haben grosse Teile der Kultur übernommen. Einem Bekannten hat ein UK Militär in Kabul gesagt, trau nie den Amis, die lassen dich sofort allein zurück wenn ihre Prioritäten ändern.
  • TT (TraugottTaugenichts) 19.01.2020 20:54
    Highlight Highlight Ein Militärhirni, dass den Krieg erwartet. Auf solche zu hören hat noch jedes Imperium zu Fall gebracht. Um die Strategieen zu durchschauen, sollte man sich die National-Spiele anschauen. Die Amis spielen Poker: Grosse Klappe aber kann auch n Bluff sein. Die Russen spielen Schach: ständige strategisch extrem durchdachte Manöver und in die Falle locken um idealerweise als lachender Dritter da zu stehen. Chinesen spielen Go: da wird bis zum Schluss alles in Stellung gebracht und jede Eskalation im Vorfeld mit Hinterlist vermieden... Die Chinesen sind im geheimen Wirtschaftskrieg seit Jahren...
  • Cédric Wermutstropfen 19.01.2020 20:50
    Highlight Highlight Dieser Antiamerikanismus mal wieder in der Kommentarspalte.. Man muss die USA nicht mögen.. aber wir brauchen eine starke europäisch-amerikanische Allianz und zwar gegen China, bzw. vor allem sein politisches System inkl. gehirngewaschener Gesellschaft. Also lasst doch diese peinlichen Selbstzerfleischungskommentare. Die Chinesen lachen sich wegen Leuten wie euch schlapp.
    • Ueli der Knecht 19.01.2020 22:01
      Highlight Highlight "wir brauchen eine starke europäisch-amerikanische Allianz und zwar gegen China, bzw. vor allem sein politisches System inkl. gehirngewaschener Gesellschaft."

      Der Unterschied ist doch der, dass die Chinesen ihre Gehirnwäsche erleben und gutheissen (weil das Kollektiv in deren Kultur über dem Individuum steht), währenddessen hierzulande Leute wie Cédric nicht merken, dass ihr Gehirn gewaschen wurde, sondern im Gegenteil sogar noch im Irrglauben leben, sie wären selbständig denkende Individuen.

      Wenn's nicht so tragisch wäre, würd ich mich wegen so Leuten wie Cédric auch schlapp lachen. ;)
    • Neruda 19.01.2020 22:07
      Highlight Highlight Wir brauchen eine starke europäische Allianz, aber das passt euch Rechtslappen ja auch nicht. Die Amis intressieren sich nicht für europäische Interessen und schon gar nicht für Menschenrechte. Europa kann zum dritten Block zwischen US- und China-Imperialismus werden. Nur sollte die EU dazu die Finger vom zur Zeit selber betriebenem Imperialismus lassen.
    • TT (TraugottTaugenichts) 19.01.2020 22:49
      Highlight Highlight @Ueli: "nicht merken, dass ihr Gehirn gewaschen wurde, sondern im Gegenteil sogar noch im Irrglauben leben, sie wären selbständig denkende Individuen." Und du bist dir absolut sicher, dass du selber dagegen gefeit bist? ;-)

      Bevor mann sich freiwillig an den Gängel der Chinesen begiebt, sollte man sich überlegen, ob es mit den Amis (wie die letzten 50 Jahre) wirklich schlechter würde. Europa geht es so gut, allein wegen der Amerikaner. Ich persönlich kaufe möglichst keine chinesischen Produkte. Klar kommt jetzt: wir leben auf Kosten des armen Afrika usw. Aber guck genau hin was China macht!
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  • FixFox 19.01.2020 20:50
    Highlight Highlight Im Eislaufen würde man sowas wohl den eingesprungenen Löpfe nennen...Köstlich :-)
  • Zeit_Genosse 19.01.2020 20:44
    Highlight Highlight Bei den unterschiedlichen Interessenlagen von China, Russland und den USA wird es früher oder später Spannungen geben, die mit kriegerischen Mitteln sich weiter aufladen und die Welt in Atem halten werden. Das ist die Zeit wo Allianzen zeigen was sie Wert sind und wo einzelne Staaten stehen. Dadurch könnte sich die Weltordnung verändern, nachdem auch die Weltwirtschaft auf Talfahrt gebracht wurde. Gewinnen tut niemand, ausser jene die den anderen damit stärker geschwächt haben als man selbst um daraus Vorteile zu ziehen.
  • JoeMuc 19.01.2020 20:43
    Highlight Highlight Wars nicht Einstein der sagte dass wir den nächsten Weltkrieg mit Atomwaffen führen, den übernächsten aber wieder mit Holzknüppeln...
  • Waldorf 19.01.2020 20:15
    Highlight Highlight "Konflikte vermeidet man, indem man Stärke demonstriert."
    Ja, in eurer zurückgebliebenen Sandkastenmentalität.
    • Cédric Wermutstropfen 19.01.2020 20:42
      Highlight Highlight Das hat nichts mit der eigenen Mentalität zu tun, sondern mit der des Gegenübers. Nächstes Mal bitte zuerst eine Sekunde nachdenken, dann schreiben.
    • Ueli der Knecht 19.01.2020 21:46
      Highlight Highlight Das Recht des Stärkeren ist stets stärkstes Unrecht.

      Und Unrecht führt unweigerlich zu Konflikten.
    • Waldorf 19.01.2020 21:58
      Highlight Highlight Ach Cédric. Ich bin froh, bist du einer von den Guten. Davon sind wir hier alle überzeugt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tripod 19.01.2020 20:13
    Highlight Highlight Pervers, dass man diesen Psychopathen auch noch eine öffentliche Plattform bietet. Dislike 👎🏼
  • Posersalami 19.01.2020 20:06
    Highlight Highlight «In den nächsten zehn Jahren kommt es zu einem Krieg zwischen den USA und China»

    Nein.

    Beide Länder sind Atommächte. Damit ist ein offener Krieg ausgeschlossen. Für beide Länder wäre das der Untergang durch totale gegenseitige Vernichtung.
    • Cédric Wermutstropfen 19.01.2020 20:45
      Highlight Highlight Falsch. Nur weil man Atomwaffen hat, heisst das nicht, dass man sie auch einsetzt. Es ist durchaus möglich, dass man bloss mit konventionellen Mitteln Krieg führt. Als Beispiel diene dazu der Koreakrieg: Die USA wollten dort auch keine Atomwaffen einsetzen, wegen den Sowjets. Deswegen haben sie einen mühsameren, konventionellen Krieg geführt.
    • Rainbow Pony 19.01.2020 21:02
      Highlight Highlight Mh, Spieltheorie. Ja, hat sicher seine Bedeutung. Ich würde allerdings auch simple wirtschaftliche Interessen ins Feld führen: die Chinesen haben null Interesse daran, dass „der Westen“ ihr Zeug nicht mehr kauft. Die Ausrede mit der Erpressung? Betrifft eine Produktkategorie, eines Landes. Ausserdem stehen die Chinesen dermassen auf die Karren, die Dinger werden ja, teilweise, bereits drüben hergestellt, aber sie wollen die importierten Modelle, obschon von der gleichen Marke. Unruhen, evtl. ein Stellvertreterkrieg (Philippinen!), ja. Krieg glücklicherweise wohl eher nicht.
    • Posersalami 19.01.2020 21:22
      Highlight Highlight @Cédric: Spätestens wenn die Chinesen den ersten Flugzeugträger oder AEGIS Zerstörer versenken wird sich ein Atomkrieg nicht mehr verhindern lassen. Und vermutlich sind da die ersten Ziele, die China in einem Krieg angreifen würde. Oder würdest du 100 Kampfjets oder CMs vor deiner Küste etwa einfach so Angriff nach Angriff fliegen lassen?

      Das ganze Szenario ist sowieso völlig absurd. Ohne die Lieferungen aus China sind in den USA ganz schnell die Regale leer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denverclan 19.01.2020 19:48
    Highlight Highlight Wenn der Mensch auf der Kugel überleben will, dann kann er sich keinen Krieg zwischen zwei oder mehrerer grossen Nationen leisten. Wir haben nicht mehr 1940, im Jahre 2020 und in 10 Jahren sowieso, haben die Waffenarsenale die Sprengkraft um diese Kugel in Stücke zu reissen oder aus der Bahn zu werfen. Wenn die dominierenden Staaten das wollen, dann hat die Spezies Mensch nichts besseres verdient. Werdet erwachsen und seht den Tatsachen ins Auge, die Menschheit hat schon jetzt versagt, aber noch könnten die Mächtigen den Blinker stellen....allerdings läuft euch/uns die Zeit davon.
  • einmalquer 19.01.2020 19:23
    Highlight Highlight Es gab da doch erst kürzlich eine Influencerin....
  • spline 19.01.2020 19:04
    Highlight Highlight Mein Gott ich habe wirklich den ganzen Text mit dieser amerikanischen Gehirngrütze gelesen. OMG
  • Delg. 19.01.2020 18:44
    Highlight Highlight Amerikas Arroganz. Einfach zum Kotzen
  • Noblesse 19.01.2020 18:34
    Highlight Highlight Ein Militärkopf ist und bleibt ein solcher!
  • Grümscheli 19.01.2020 18:23
    Highlight Highlight Ob es wirklich in den nächsten 10 Jahren zwischen China und USA chlöpft, da bin ich mir nicht so sicher, ich gehe eher davon aus, dass es im Irak/Iran und in Nordafrika rund gehen wird. So oder so müssen wir uns vorbereiten, was ohne eine gut ausgebildete und ausgerüstete Armee nicht funktioniert. Ausrüstung und Ausbildung ist locker machbar, aber die Soldaten sind schon eher ein Problem.
    • Demo78 19.01.2020 20:01
      Highlight Highlight Wir haben doch die beste Armee der Welt, frag mal den Ueli 🤔😂😂😂
  • Zymer Ahmeti 19.01.2020 18:12
    Highlight Highlight Der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Heil auf ihm hat gesagt: „Der Tag des jüngsten Gerichts wird nicht kommen, bevor mein Volk (die Muslime) mit den Söhnen Roms (die Europäer) eine Allianz bilden werden, um den gemeinsamen Feind zu bekämpfen, der hinter ihnen ist (die Götzendiener im Osten angeführt durch China).
    • tagomago 19.01.2020 18:44
      Highlight Highlight Propheten hatten noch nie recht.
    • Mr. Malik 19.01.2020 19:01
      Highlight Highlight Viel Spass beim Warten...

      Wenn du schon zitierten willst, hier noch weitere, total nachvollziehbare, Bedingungen die erfüllt werden müssen, für das jüngste Gericht:

      Ein Tier aus der Erde: wird den Menschen ihren Unglauben vorwerfen (Sure 27,82).

      Die Sonne wird im Westen aufgehen.

      Dadschal: ein Betrüger wird sich zum Gott erklären und fast alle Menschen verführen, obwohl er an seiner Stirn die untilgbare Schrift „Kafir“, Ungläubiger, trägt und sein rechtes Auge einer „heraushängenden Weintraube“ gleicht.




    • Saraina 19.01.2020 19:32
      Highlight Highlight Nicht zu vergessen: „die Stunde wird nicht kommen, bis ungebildete Wüstenaraber sich im Bau hoher Häuser überbieten“

      und

      „ Zu den Zeichen der Stunde gehört, dass unkeusche Taten weit verbreitet sind, dass die Leute sich anstrengen, sie zu begehen, das Zertrennen der Verwandtschaftsbande und das Vertrauen in Betrüger.“

    Weitere Antworten anzeigen
  • circumspectat animo 19.01.2020 17:47
    Highlight Highlight Den Krieg gegen die Chinesen sollen die Amerikaner alleine führen.

    Und das Sie Herr Löpfe einer solch kriegslustigen Person ohne kritische Rückfragen eine Plattform erlauben spricht für sich.
    • MARC AUREL 19.01.2020 18:43
      Highlight Highlight Jaja, sollen nur die Amis die Drecksarbeit für uns machen lieber animo!
    • circumspectat animo 19.01.2020 18:52
      Highlight Highlight Welche Drecksarbeit ?
    • bossac 19.01.2020 19:26
      Highlight Highlight Ich fand es durchwegs interessant, hier mal eine andere Meinung zu lesen. Seine Analyse zur Thematik Iran lässt ein wenig einblicken, wie die Dinge auf der anderen Seite des Atlantiks gesehen werden. Der China-Teil hingegen ist ziemliches Kaffeesatz-lesen und mMn oftmals Unsinn. Kritisches Hinterfragen liegt übrigens auch in unserer Verantwortung und nicht nur bei den Journalisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 19.01.2020 17:06
    Highlight Highlight Des Bäckers eigenes Brot ist immer das Wahre.

    Mehr finde ich in den Aussagen von diesem Militärmensch nicht.
  • Joss 19.01.2020 16:58
    Highlight Highlight Da haben Sie ja, wie's die Presse ja generell tut, einen unabhängigen und objektiven "Spezialisten" gefunden.
    Als Amerikaner mit 246 Jahren "Kultur" hinter sich und als menschenrechtsverteidingender General einer Nation die in diesen 246 Jahren nur etwa 16 Jahre keinenKrieg geführt gat, hat er sicher einen weiten Blick auf etwa 4000 Jahre chinesischer Kultur und kann so das zu erwartende chinesische Verhalten sicher und mit weiser Vorhehrsicht erklären.
    • MARC AUREL 19.01.2020 18:45
      Highlight Highlight Ja, und du bist so weise? Wer bist du um dies beruteilen zu können?
  • El Vals del Obrero 19.01.2020 16:49
    Highlight Highlight Was von Seiten von US-Falken wohl genutzt wird, ist das China sowohl für Rechtspopulisten als auch für Linksliberale (auf beiden Seiten durchaus berechtigt) ein "gemeinsamer Feind" sein kann.
  • Neemoo 19.01.2020 16:33
    Highlight Highlight
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  • MartinZH 19.01.2020 16:13
    Highlight Highlight Diese Dystopie ist ein absoluter Unsinn! 👎😂
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 16:28
      Highlight Highlight Worin sehen Sie Anzeichen für eine Dystopie?
    • MartinZH 19.01.2020 16:55
      Highlight Highlight Wenn der Kommandant a D der US-amerikanischen Truppen in Europa sagt, dass er sich vorstellen kann, dass sich China und die USA (innerhalb der nächsten zehn Jahren) gegenseitig mit Raketen beschiessen und Schiffe versenken, dann erachte ich das als dystopisch.

      Sollte es wirklich dereinst zu solchen Scharmützeln zwischen China und den USA (alternat. zw. Russland und den USA) kommen, dann wird es ja wohl nicht nur bei dem bleiben...

      Das Ziel der gegenseitigen "Abschreckung" muss sein, dass es gar nie zu solchen Anfangs-Handlungen kommt. Seit dem 2. WK hat das – grosso modo – gut funktioniert.
    • MAOAM 19.01.2020 20:01
      Highlight Highlight Aber für einen Militärkopf sind seine Ausführungen nicht dystopisch. Nein der freut sich auf eine solche Zukunft, er kann sie sogar kaum erwarten. Was mich stört am dem Interview sind die schon fast interwürfigen Fragestellungen. Das ganze soll aus der Sicht Löpfes einen dystopischen Effekt erzeugen. Was ist jetzt schlimmer?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hansdamp_f 19.01.2020 15:54
    Highlight Highlight Wir sind leider so weit, dass man sich als "Westler" nicht mehr so einfach für eine dieser beiden Parteien entscheiden kann. Es ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera.

    Was wir hier zu lesen bekommen, trieft für Selbstgefällig, Arroganz und Heuchelei.
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 16:29
      Highlight Highlight Welche Wahl genau fällt ihnen schwer?
    • El Vals del Obrero 19.01.2020 16:46
      Highlight Highlight Vielleicht gibt es ja "den Westen" gar nicht mehr?

      (Ist ja geografisch ohnehin ein unsinniger Begriff, an der Beringstrasse ist die USA im Osten und Russland im Westen).

      Wäre schön, wenn Europa das einsehen würde, und sich ein Stück weit von solchen Aktionen wie im Iran distanzieren würde. Träumen darf man ja.

      Was auf keinen Fall heissen soll, dass man sich an China oder ähnliche anbiedern soll. Aber die "einfachen" Zeiten der bipolaren Welt (Westen und Norden und hell ist gut, Osten und Süden und dunkel ist schlecht, wie in Herr der Ringe) sind wohl definitiv vorbei.
    • Tobias W. 19.01.2020 17:37
      Highlight Highlight @Hansdamp_f: anstatt unter chinesischem Regine könnten wir genausogut unter nationalsozialistischem Regime Leben. Wir alle würden heute nicht das komfortable Leben hier führen, und Sie könnten nicht bequem herumsitzen und auf dem Smartphone solchen Leichtsinn posten, wenn die Amerikaner uns da nicht rausgeholt hätten. Wir profitieren von den USA und können froh sein. Zum Glück dürfte das nachwievor den meisten klar sein (auch wenn ein paar Populisten sich als Amerika-Hasser wichtig machen wollen).
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  • Gubbe 19.01.2020 15:44
    Highlight Highlight Das ist eine Überschrift, die ich bei keinem Artikel lesen möchte. Weil suggestiv und aus irgendwelchen wunden Fingern gezogen.
    Der Herr Hodges scheint noch im kalten Krieg zu leben, mit seiner Aussage: "Konflikte vermeidet man, indem man Stärke demonstriert." Das ist doch nichts anderes, als physisch zu drohen.
    • Der_Andere 19.01.2020 16:21
      Highlight Highlight Es ist aber auch keine Unwahrheit.

      Siehe den Fall Hitler. Der hat diplomatisch so viel rausgeholt wie menschenmöglich war mit dem Wissen, dass er seine Ziele auch mit Gewalt verfolgen kann, wenn Europa ihn nicht mehr diplomatisch besänftigen will. Manche Konflikte lassen sich diplomatisch nicht lösen, wenn eine Partei ihre Ziele durch alle Böden durch durchsetzen will.

      Und die USA, Russland und China verfolgen alle ähnliche Ziele. Soviel globale Kontrolle wie möglich. Die USA will ihre Kontrolle bewahren, während Putin und Xi Jinping klar auf Expansionskurs sind.
    • Walser 19.01.2020 16:43
      Highlight Highlight @Gubbe. Das ist die beste und wahrste Aussage des ganzen Beitrages. Schwache Existenzen verschwinden vom Planeten oder müssen sich unterwerfen. Das ist Fakt. Darauf fusst die Evolution.
    • smoking gun 19.01.2020 17:14
      Highlight Highlight @Walser: Die Nazifaschisten haben das ähnlich gesehen. Die Macht des Stärkeren, Herrenrasse, Ausrottung der minderwertigen Völker usw.

      Aber es gibt eine Lösung: Hat man die Atombombe, haben die Starken Angst und lassen den vermeintlich Schwachen in Ruhe ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 19.01.2020 15:36
    Highlight Highlight Schier unglaublich, dass einige Kommentatoren sich für ein Land einsetzen, das KZ führt, soziale Punkte eingeführt hat, 100% Zensur hat, keine Meinungsfreiheit, keine Rechtssicherheit, rein gar nichts. Deren Massenmedien und Parteiorgane jede Woche extrem rassistisch gegen Europäer hetzen (blöd hä, wenn man kein Mandarin kann? Auf Englisch - China Daily- tönt das dann jeweils gaaaaaaaaaanz anders.

    Kurz und gut: Gleicher Kulturkreis phöse phöse China mit KZ super Land das voll recht hat im Fall.

    Meine Güte woher nur diese permanente germanische Sehnsucht nach starker Führer und Autorität?
    • Weiter denken 19.01.2020 16:34
      Highlight Highlight Seit wann spricht man in den USA Mandarin? Oder welchen Staat meinen sie mit KZ und rassistisch gegen Europäer hetzen?
    • Hierundjetzt 19.01.2020 17:39
      Highlight Highlight Nice try. China.

      Lern Mandarin und lies die Staatspropaganda das gibt ein böses erwachen.
    • tagomago 19.01.2020 18:51
      Highlight Highlight Die USA hat auch Arbeitslager. Man nennt sie Gefängnisse. Grosse Firmen wie McDonalds lassen dort ihre Produkte herstellen. Fast 1% der Bevölkerung ist interniert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smoking gun 19.01.2020 15:35
    Highlight Highlight Der Typ redet über Krieg, als sei es ein lustiges Pfadilager. Ein bisschen „Schiffliversenken“ mit China ist für den Lieutenant General Ben Hodges keine grosse Sache, weil die USA ja sowieso die grösste und beste wonderful Army der Welt hat.

    Der Iran soll im Belt and Road Projekt eine zentrale Rolle einnehmen. Und deswegen wollen die USA das Land in die Knie zwingen. Käme die neue Seidenstrasse so wie geplant, wäre das das Ende des Imperiums.

    Aus Sicht der USA verstehe ich Hodges Haltung. Aber den Übergang zu einer multipolaren Weltordnung werden die USA nicht verhindern können.
  • Gipfeligeist 19.01.2020 15:05
    Highlight Highlight "Lieutenant General Ben Hodges hat eine erfolgreiche Karriere bei der Infanterie der US-Army absolviert"

    Seine Arbeit in Ehren, aber in dieser Position ist man tendenziell immer auf einen Konflikt vorbereited. Man erwartet ihn vielleicht sogar. Dabei können wirtschaftliche und humane Interessen oft untergeordnet werden.
    Ich schätze nicht, dass wir momentan vor bewaffneten Konflikten anderer Grossmächte Angst haben müssen. Wirtschaftlich macht es einfach keinen Sinn.
    Die USA und China werden zurzeit von destruktiven Mächten gesteuert, aber das muss nicht so bleiben
  • Markus97 19.01.2020 14:59
    Highlight Highlight Solche Leute sind exakt das Problem und nicht die Lösung. Man spürt förmlich seinen Kriegswunsch mit China. Ist dem Mann eigentlich bewusst, dass dies ein Weltkrieg werden würde? Mit irreversiblen Folgen? Wenn der erste Schuss zwischen den beiden Ländern fällt ist das nicht weniger als das Ende. Keines der Länder wird eine Niederlage akzeptieren. Eher drücken sie den roten Knopf...
    • lukas wiedmer (1) 19.01.2020 16:37
      Highlight Highlight er hat zugeguckt wie man im irak mit uran waffen rumbalert,dem sind sogar die eigenen soldaten egal die damit in berührung kommen, geschweige die bevölkerung...
  • Magnum 19.01.2020 14:59
    Highlight Highlight Da spricht einer davon, dass manches zu schlicht bedacht sei - und bezeichnet einen hohen Kommandeur der Irans allen Ernstes als «Bösewicht», dessen völkerrechtswidrige Ermordung in einem Drittstaat darum gerechtfertigt gewesen sei. Die Aussenpolitik der Vereinigten Staaten degeneriert in Richtung Sandkasten- und Kindergartenniveau. Bloss dass niemand Klein Donald mal gewaltig auf die kleinen Patschehändchen haut, leider.
    • locogoa 19.01.2020 20:19
      Highlight Highlight Ich finde bösewicht noch ziemlich harmlos ausgedrückt für die Sorte Mensch die Soleimani verkörpert...
      Was keineswegs die, wo ich mit dir einverstanden bin, völkerrechtswidrige Tötung rechtfertigt.
      Aber so zu tun als wäre hier ein Unschuldiger getötet worden ist blanker Hohn in den Augen aller Opfer iranisch kontrollierten Millizen im Nahen Osten....
      Auch wenn man den amis, speziell unter Trump viele Vorwürfe machen kann, sollte man nie vergessen dass das iranische Regime definitiv nicht auf der Seite der „guten“ aus unserer Sicht steht
  • Foxcroft 19.01.2020 14:52
    Highlight Highlight „Soleimani war ein Bösewicht„ 😂😂😂 das Gute gegen das Böse, demnächst im Kino!
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 19:34
      Highlight Highlight Bloss weil er Iraner war, war er nicht kein Schweinehund.
  • John Henry Eden 19.01.2020 14:42
    Highlight Highlight Wird es nicht kommen. China will zwar Rache für einstigen Demütigungen durch westliche Staaten. Doch die Chinesen wollen sich mit Wohlstand und Fortschritt rächen. Möglich ist das nur, wenn Frieden herrscht.

    Nichts befriedigt die Kommunistische Partei Chinas mehr, als Ihr Land jährlich mit anderen mächtigen Ländern zu vergleichen. Mit China geht es kontinuierlich aufwärts.

    Stellt euch vor, im eigenen Rolls Royce durch den McDrive zu fahren und dort vom Typen bedient zu werden, der euch früher immer mobbte oder gar verprügelte. Das ist Chinas Ziel.

    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 19:35
      Highlight Highlight Die KP wird früher oder später kollabieren.
  • PC Principal 19.01.2020 14:42
    Highlight Highlight "Die Welt ist ein sehr unsicherer Ort geworden."

    Diesen Eindruck bekommt man, wenn man täglich die Boulevardpresse liest. Wenn man sich jedoch die Statistiken ansieht, erkennt man, dass die Welt noch nie so sicher und friedlich war wie heute.
    • Sir Lanzelot 19.01.2020 18:02
      Highlight Highlight Sehr gut beobachtet!
    • daene 19.01.2020 21:10
      Highlight Highlight http://m.bpb.de/internationales/weltweit/innerstaatliche-konflikte/54520/entwicklung-innerstaatlicher-kriege-seit-dem-ende-des-ost-west-konfliktes?type=galerie&show=image&k=0

      Naja.. leider ist dem nicht so
    • Garp 19.01.2020 23:46
      Highlight Highlight Gefahrenherde von grossen Konflikten werden in keiner Statistik erfasst. Es gab noch nie so viele Flüchtlinge, wie heute. Man kann das alles ausblenden wenn man will und einfach etwas behaupten, scheint auch gut anzukommen, weil Leute das gern glauben wollen.
  • Auric 19.01.2020 14:40
    Highlight Highlight Herr Löpfe:

    klingelten die Ohren als Sie „Fake News“ gehört haben?
  • reaper54 19.01.2020 14:38
    Highlight Highlight WOW bestes Interview welches ich seit langem gelesen habe!
    • JoeyOnewood 19.01.2020 15:32
      Highlight Highlight wow, deine Ansprüche sind niedrig - oder du liest sehr sehr selten Interviews.

  • Ferd Blu 19.01.2020 14:34
    Highlight Highlight Wie oft sagt ein Ex-Kommandant das es Krieg zwischen den USA und wem auch immer kommen wird? Ein ehemaliger Britischer Luftwaffengeneral meinte auch Jahre zuvor das 2019 Russland und die USA auf Europäischem Boden Krieg führen werden, wir wissen bereits, wie genau diese Vorhersage war.....
  • w'ever 19.01.2020 14:28
    Highlight Highlight die pure arroganz von hodges.
    und falls es zu einem krieg zwischen USA und China kommen wird, was ich nicht hoffe, soll er auf amerikanischem boden stattfinden.
    • Mülltonne 19.01.2020 14:34
      Highlight Highlight Der soll auf gar keinem Boden stattfinden.... 🤦🏼‍♂️
    • npe 19.01.2020 15:15
      Highlight Highlight Ja, bitte!

      Vielleicht hören dann die Rednecks auf, mit ihren kriegslüsternen Wünschen a la, "if we get attacked wo bomb them to the stne age".
      (Das (o.ä.) musste ich wirklich schon mehrere Male von solchen Spinnern lesen. Wie unmenschlich und dumm kann man eigentlich sein?!)
    • Toerpe Zwerg 19.01.2020 15:36
      Highlight Highlight Das bedeutet, dass Sie hoffen, dass sie gegenüber einer Konfrontation im Südchinesischen Meer bevorzugen würden, wenn die USA von China angegriffen werden.

      Vermutlich sind Sie sich nicht darüber im Klaren, was Sie hier hoffen.
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