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«Als würden nun alle Dämme brechen» – Bitcoin durchbricht Marke von 8000 Dollar
 «Als würden nun alle Dämme brechen» – Bitcoin durchbricht Marke von 8000 Dollar

Auf zum Mond. Bitcoin-Anleger dürfen im Moment wieder lachen. Bild: comments://347026360/1864170

Krypto-Blog

Der Bitcoinkurs explodiert (wieder). So reich wärst du heute mit ein bisschen Verzicht

lea senn, patrick toggweiler



Seit ein paar Wochen steigt der Bitcoin-Kurs unaufhörlich. Wenn das passiert, geschieht eine wundersame Verwandlung. Spötter, die sich noch vor ein paar Monaten mit hämischem Grinsen nach dem Verlust erkundigt und aus voller Kehle den Untergang der Kryptowährung besungen haben, werden kleinlaut: «Ich hätte ja schon gekauft, habe aber kein Geld», tönt es aus den Lippen, die gerade den Schaum eines Frappuccino-Chai-Vanille-Fairtrade-Blend-to-go-Kaffees eines amerikanischen Kaffeeerlebnisverkäufers kosten.

Aha.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 28.06.2019 04:48
    Highlight Highlight Als Kontrast zum Artikel: Wer 1 BTC gekauft hat als dieser Artikel veröffentlicht wurde hat jetzt rund 2300 Franken oder rund 17 Prozent verloren.
    Das heisst nicht, dass man keine BTC kaufen soll, wenn man erfolgreich investieren will. Aber bitte diversifiziert und betreibt Risikomanagement.
  • slick 27.06.2019 07:51
    Highlight Highlight Vor ca. 5 Jahren habe ich Drogen für 3-4 Bitcoin im Darknet gekauft. Schon krass wie viel Geld dies aus heutiger Sicht wäre. Aber ok, die Drogen haben auch Spass gemacht.
  • Ökonometriker 27.06.2019 02:14
    Highlight Highlight Investieren heisst diversifizieren - nicht alles auf eine Karte setzen und auf das schnelle Geld hoffen. (Es sei denn man hat insider Wissen.)
    Wer an Bitcoin glaubt, soll gerne investieren. Aber nicht mehr als 5 Prozent seines Vermögens. Sucht euch bitte noch andere Anlagen. Wer mehr Risiko eingehen möchte, kann ja Futures oder so kaufen.
    • bebby 27.06.2019 10:45
      Highlight Highlight Ja, Watson sollte das nicht noch befeuern.
      Aber bei Bitcoin geht es um spekulieren und nicht um investieren. Investieren verlangt, dass man einen inneren Wert dafür berechnen kann. Bitcoin ist und bleibt ein Ponzigame.
    • Ökonometriker 27.06.2019 12:26
      Highlight Highlight @bebby: Geld aus autoritäten Staaten schleusen zu können ist auch ein Wert. Aber ich investiere aus ethischen Gründen auch nicht in Bitcoin. Meiner Meinung nach ist das eine üble Stromverschwendung.
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 16:32
      Highlight Highlight Man kann schon sowas wie einen "inneren Wert" (was für ein esoterischer Ausdruck) berechnen, bebby.

      Zum Beispiel tat ich das mal hier:
      https://www.watson.ch/!524087373#comment_1291566

      oder da:
      https://www.watson.ch/!801431165#comment_1754511

      Damals war der "innere Wert" des Bitcoins, berechnet mit schweizer Strompreisen, bei rund CHF 7'600.-- pro Bitcoin.

      Der innere Wert eines Petrodollars berechnet sich an der Menge Erdöl (Energie), die man damit kaufen, bzw. verheizen kann. Das ist bei Bitcoin ziemlich ähnlich.

      Kurz: "innerer Wert" ist ein Synonym, bzw. ein Euphemismus für Raubbau.
    Weitere Antworten anzeigen
  • /dev/null 26.06.2019 23:35
    Highlight Highlight Ich bin auf das avalon-life zeugs reingefallen.. schweizer Gründer, Nachhaltigkeit, Pura-Coin, mining Farm in costa Rica usw..

    Im Nachhinein war wohl alles einfach nur blablabla... schlagartig wurden alle Dienstleistungen abgekündigt, und jetzt hört man seit Monaten nichts mehr!

    Ich würde nie wieder irgendeine Investition in Crypto Geschäften tätigen!
    • The Destiny // Team Telegram 27.06.2019 09:56
      Highlight Highlight Wieviel Recherchen hast du gemacht bevor du investiert hast?
    • Martello 27.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Nur BTC, grosse Anbieter und Geld was dir nicht wehtut...
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 22:10
      Highlight Highlight Ich rate, nur dann in Bitcoin zu investieren, wenn man auch versteht, wie Bitcoins funktionieren.

      Wenn man zB. weiss, was Proof-Of-Work bedeutet, und wie das bei Bitcoin funktioniert. Denn das ist ein zentrales Element bei der Konsensbildung und beim Schürfen der Bitcoins.

      Oder wenn man auch versteht, was ein Soft- oder Hardfork ist, wie solche "Gabelungen" zustande kommen, und was sie für Inhaber der Kryptowährung bedeuten.

      Nur dann kann man nämlich auch die Risiken abschätzen.

      Das ist alles nicht so eine Kunst. Das Whitepaper von Satoshi gäbe es da:
      https://bitcoin.org/bitcoin.pdf
    Weitere Antworten anzeigen
  • tripod 26.06.2019 23:28
    Highlight Highlight nun, da das thema nun wieder die breitere öffentlichkeit erreicht hat (google news/trends > bitcoin), ist der mittelfristige verlauf bereits absehbar
    Benutzer Bild
  • Der.Kapitalist 26.06.2019 23:19
    Highlight Highlight Mir ist aufgefallen, dass die häufgsten Investoren bei Bitcoin Leute komplett ohne Bildung im Bereich Wirtschaft sind. Das sagt für mich schon genug aus über Bitcoin als Anlageobjekt. Wer was davon versteht lässt nämlich die Finger davon...
    • lebrn 27.06.2019 09:22
      Highlight Highlight Naja, das sind vielleicht die lautesten. Und wenn niemand verliert, kann auch niemand gewinnen... just sayin
    • aligator2 27.06.2019 10:17
      Highlight Highlight @lemrk Vilfredo Pareto hat da etwas dagegen
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 22:17
      Highlight Highlight Ich denke, wer was von byzantinischer Fehlertoleranz und von Bitcoin versteht, der sieht auch das enorme Potential, welches mit Distributed Ledger Techniken (DLTs) theoretisch möglich sind.

      Wer das einmal versteht, dem wird's sicherlich schwer fallen, die Finger davon zu lassen.

      Der wird aber natürlich auch bemerken, dass das alle noch nicht wirklich das gelbe vom Ei ist, dass alles noch in Babywindeln strampelt, und dass es noch viel Forschung und Arbeit ist, stabile und für die ganze Welt skalierbare DLTs hinzukriegen.

      Ein Grund mehr, die Finger nicht davon zu lassen, und es anzupacken.
  • Evan 26.06.2019 23:01
    Highlight Highlight Und ich hab vor ein paar Monaten alles in einen Shitcoin gewechselt -.-
    • Don Huber 27.06.2019 14:17
      Highlight Highlight Niemals Bitcoin umtauschen. Entweder hodlen oder verkaufen.
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 22:27
      Highlight Highlight Für mich ist Bitcoin praktisch nur noch Transitwährung, um zB. Ethereum, Storj, GNT (Golem) oder REP (Augur) zu kaufen, die ich übrigens nicht hodle, sondern ausgebe. ;)
  • Nurmalso 26.06.2019 21:08
    Highlight Highlight Hätte ich die richtigen Lottozahlen angekreuzt hätte ich noch mehr Gewinn gemacht.

    Ne mal im ernst Bitcoin kaufen ist für den durchschnittsbürger einfach zu riskant in meinen Augen.

    Ich hab es mir überlegt aber ein Vetlust von 5000Fr. Kann ich mir nicht mal einfach so leisten.
    • Martello 27.06.2019 11:47
      Highlight Highlight Dann investier 500 🤷🏻‍♂️
  • SGR 26.06.2019 21:06
    Highlight Highlight Falls es Revolut User gibt die sich gerade überlegen bei Revolut Bitcoins zu kaufen...
    Macht das NICHT!!
    Habe das vorhin mit 20.- mal getestet.
    Kaufpreis Bitcoin: 13500.-
    Verkaufspreis Bitcoin direkt nach Kauf: 13100.- !!
    Abartige 400.- Kursunterschied ist freundlich ausgedrückt Abzocke.
    • Ueli der Knecht 26.06.2019 22:21
      Highlight Highlight Vorallem kann man mit den Bitcoin bei Revolut nicht bezahlen, oder sich Bitcoin aufs Revolut-Konto einzahlen. Insofern finde ich das völlig unbrauchbar. Man kann bei Revolut nur Bitcoins mit Fiat kaufen, und Bitcoin wieder zu Fiat zurückverwandeln (allerdings hat mein Testkauf von ursprünglich 30 Franken den Wert inzwischen mehr als verdoppelt auf aktuell 72 Franken).

      (Bei Swissquote ist die Marge auch ärgerlich, und das Ein- und Auszahlen von und zu (nur eigenen) externen Wallets ist extrem kompliziert und dauert mitunter schonmal eine Woche. Auch ziemlich unbrauchbar).
    • p4trick 26.06.2019 22:24
      Highlight Highlight Ein Spread von 3% nennst du Abzocke? Also hast du wohl noch nie Bargeld bei der Bank gewechselt da ist der Spread 6%!
    • xoxo_miro 26.06.2019 22:37
      Highlight Highlight Revolut ist für normalen Währungstausch und als Kreditkarte top. Cryptos gehören aus meiner Sicht jedoch auf ein Hardware Wallet wie Ledger. Alles andere ist zu teuer oder zu unsicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • efrain 26.06.2019 21:00
    Highlight Highlight Meinetwegen. Ich befand bockchainbasierte Währungen technisch und sozialwirtschaftlich vor Jahren schon als unsinnig und bleibe dabei.

    Das Ding ist mittlerweile zu einer Art Schneeballsystem geworden, wie Multilevel-Marketing. Dass der Autor hier für diese realwertlose Investition wirbt, demonstriert dies perfekt.
    • Denker0815 26.06.2019 22:57
      Highlight Highlight Okey schon sehr unsinnig das Länder welche vom Staat unterdrückt werden durch Blockchain basierte Währungen die Möglichkeit haben sich vom Staat unabhängig zu machen. Wenn sie sich einbisschen informieren würden,sehen sie das die Adoption genau in dessen Länder zurzeit am höchsten ist. Turkey, Argentina, Columbia, South Africa, China sind z. B alle unter den Top 6.
      Aber ist okey Gerechtigkeit und unabhängigkeit ist nicht für alle gleich Wichtig.. (leider)
    • Ton 26.06.2019 23:57
      Highlight Highlight Was ist denn der tatsächliche Wert einer Banknote oder von den Zahlen in deinem E-Banking? Es ist rein das Vertrauen in die Insttitution.
      Bei Bitcoin ist es das Vertrauen in Programmierzeilen, die jeder nachschauen kann. Wie Gold sind Bitcoins in der Menge begrenzt. So kann Wert entstehen.
    • outdoorch 27.06.2019 00:23
      Highlight Highlight Du solltest bedenken, dass BTC nicht zwingend für 1st. World people konzipiert wurde und schon gar nicht als Spekulationsobjekt.

      Beispiel: Hättest Du als Argentinier auf dem Höchststand von ~ 20000 USD in Bitcoin investiert, hättest Du heute mehr Vermögen, als wenn Du, unter Berücksichtigung der Abwertung, das Geld in der lokalen Währung (peso) belassen hättest.

      Bitcoin entwickelt sich zu einem Wertspeicher. Ob im täglichen Gebrauch dann ebenfalls BTC das Rennen macht ist schwer vorhersehbar.

      Andere, interessante Projekte - keine coins, sondern Token - hat Ueli unten vorgestellt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Flexon 26.06.2019 20:53
    Highlight Highlight Die grössere News ist: ein erster Browser (Opera) hat nun auf allen Plattformen ein natives Kryptowallet integriert. Was bedeutet das: Opera-User haben damit direkten Zugriff auf dApps, also Webseiten, die einen blockchainbasierten Service anbieten und ohne Drittpartei (Banken, Visa/Mastercard, Paypal...) Geldwerte, Rechte, Tokens etc... zwischen User und Webseite austauschen (Bsp. Versicherung ohne Versicherung) können. Das ist ziemlich Next-Level-Internet.
    • tripod 26.06.2019 23:39
      Highlight Highlight marktanteil von opera: weit unter 1%. mit dem jüngsten kursanstieg von btc hat das nicht das geringste zu tun.
  • Ueli der Knecht 26.06.2019 20:51
    Highlight Highlight Schade, dass Bitcoin und Kryptowährungen hier nur als Spekulationsobjekte behandelt werden.

    Man kann mit Kryptowährungen auch einiges bezahlen auf Marktplätzen, die es ohne Kryptowährungen nicht gäbe (zb. http://bitgigs.com https://coinality.com/ https://bitrated.com/). Nicht nur (aber auch) im Darknet.

    Auch kann man mit Kryptowährungen zB. Speicherplatz (zB. https://storj.io/), Rechenleistung (zB. https://golem.network/) oder Schwarmwissen einkaufen.

    Wenn schon spekulieren, dann doch gleich in Zukunftsprognosen (zB. https://www.augur.net/) oder in DAOs (zB. https://daohub.org) investieren.
    • tripod 26.06.2019 23:42
      Highlight Highlight cryptos sind aktuell immer noch primär spekulationsobjekte. nenn mir einen vernünftigen menschen, der sich eine derart instabile „währung“ wünscht.
    • Ueli der Knecht 27.06.2019 14:38
      Highlight Highlight Ich rede nicht unbedingt von Kryptos als Währung (und Spekulationsobjekt), sondern vorallem von Smart Contracts.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Smart_Contract

      Die Blockchain, oder genereller die Distributed Ledger-Techniken (DLTs) beinhalten die Möglichkeit, beliebige Smart Contracts zu realisieren.

      In Smart Contracts steckt das wahre revolutionäre Potential der DLTs. Nur leider können sich das leider viele noch gar nicht vorstellen. Aber das wird schon noch kommen....

      Es könnte jedenfalls helfen, wenn Journalisten auch mal dieses Potential ausleuchten würden, statt nur die Lambo-Aspekte.
  • FrancoL 26.06.2019 20:09
    Highlight Highlight Alles halb so wild. Viele haben verloren, andere haben teilweise viel gewonnen. Es ist eher ein Spiel, das man mit Geld spielen sollte, dass man in den nächsten Jahren nicht braucht. Der Markt ist sehr sprunghaft, heute bereits zeigen sich Wolken am Himmel und etliche gehen wieder aus dem Markt.
    • Loeffel 26.06.2019 20:23
      Highlight Highlight Wolken? Etliche wieder raus? Wirklich?
      (Bild stand 20:23 Uhr)
      Benutzer Bild
    • Nada Ville 26.06.2019 20:54
      Highlight Highlight Welche Wolken? 13780 Dollar und der Bullrun ist noch lange nicht vorbei. Die dunklen Wolken die du siehst hängen über FIAT.
    • Ueli der Knecht 26.06.2019 20:58
      Highlight Highlight Ich meine, man sollte nur Bitcoin kaufen, wenn man sie wirklich auch zu brauchen, bzw. auszugeben weiss.

      Also nicht Bitcoin als Anlageobjekt, sondern Bitcoin (und andere Kryptowährungen) als Mittel zum Zweck.

      Wer das Mittel zum Zweck macht, hat das Ziel aus den Augen verloren.

      "Viele verwechseln gar die Mittel und den Zweck, erfreuen sich an jenen, ohne diesen im Auge zu behalten."
      -Goethe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pommes 26.06.2019 20:08
    Highlight Highlight to the moon!
    • j0nas 27.06.2019 09:34
      Highlight Highlight And back ;)

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