Wirtschaft
Schweiz

Warum die Gratis-Inserateportale sich in der Schweiz einen teuren Kleinkrieg leisten

Anibis, OLX, Tutti

Warum die Gratis-Inserateportale sich in der Schweiz einen teuren Kleinkrieg leisten

27.10.2014, 08:2827.10.2014, 08:28
  • Die drei Schweizer Kleininserate-Portale Anibis, OLX und Tutti leisten sich einen teuren Verdrängungskampf mit viel Werbung – ohne nennenswerten Umsatz zu machen.
  • Doch genau das ist das Konzept: Wer den längeren Atem hat, setzt sich am Ende auf dem Schweizer Markt durch.
  • Hinter Anibis und Tutti stecken mit Ringier und Tamedia zwei Schweizer Medienkonzerne. OLX gehört dem südafrikanischen Konzern Naspers.
  • Das Ziel ist es, die Kunden von den Gratis-Plattformen hin zu zugeschnittenen, kostenpflichtigen Angeboten zu lenken.

Weiterlesen auf tagesanzeiger.ch

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
5 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5
Bund greift ein: Ikea muss 15'000 Preisschilder anpassen
Der Konsumentenschutz kritisiert die aus seiner Sicht irreführenden Preisangaben bei Ikea. Er hat den Fall dem Seco gemeldet. Schon Migros und Coop wurden deswegen kritisiert.
Der übliche Preis ist in kleiner Schrift angegeben, der günstigere, gross angeschriebene Preis gilt nur für Ikea-Family-Mitglieder. Das sorge regelmässig für Unklarheiten und Missverständnisse an der Kasse, schreibt der Konsumentenschutz mit Verweis auf «Angestelltenkreise» in einer Mitteilung.
Zur Story