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food waste

Immer wieder landet Essen im Abfalleimer – vor allem in Privathaushalten. bild: shutterstock

Food Waste

Wirfst du auch regelmässig Lebensmittel in den Mülleimer? Mit diesen Tricks kannst du das vermeiden!

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Hand aufs Herz: Wie regelmässig landen in deinem Haushalt Lebensmittel im Abfalleimer?

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Mit mehr als zwei Millionen Tonnen weggeworfener Lebensmittel pro Jahr stellt das Phänomen «Food Waste» in der Schweiz eindeutig ein Problem dar, das angegangen werden muss. Doch während viele Menschen das Gefühl haben, dass sie selber keine Schuld tragen, steht dennoch fest: Das Hauptproblem liegt bei den Privathaushalten.

Wo am meisten Lebensmittel weggeworfen werden

food waste

grafik: wwf

Und irgendwie ist das ja auch logisch: Denn es ist gar nicht so einfach, immer ganz genau zu wissen, wie viel man einkaufen muss und wann was gebraucht wird. Mit ein paar einfachen Tricks kann man jedoch die Haltbarkeit von einzelnen Lebensmitteln verlängern, sodass am Ende weniger im Abfalleimer landet.

Wie Lebensmittel länger haltbar werden

Was gehört wohin im Kühlschrank?

Das richtige Lagern ist ohnehin das A und O. Wer sich beim Einräumen des Kühlschranks an das folgende Schema hält, holt aus den Lebensmitteln das Maximum in Sachen Haltbarkeit heraus.

food waste

grafik: wwf

Petition zur Verminderung von Food Waste

Um Druck auf die Politik ausüben zu können, sammelt WWF Schweiz derzeit Unterschriften gegen das Wegwerfen von Lebensmitteln. Die Unterzeichnenden dieser Petition fordern, dass sich die Schweiz verbindliche Ziele zur Reduktion der Lebensmittelverluste setzt: Sie sollen bis 2025 um mindestens 50 Prozent reduziert werden.



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    Alle Leser-Kommentare
  • karl_e 26.11.2014 16:09
    Highlight Highlight Nach den Packungsgrössen der Grossverteiler zu urteilen, gibt es in der Schweiz keine Single-Haushalte, denn die meisten Portionen sind für zwei bis drei Personen berechnet. Nach einem Cervelat oder einem Schnitzel oder einem Stückchen Käse ist aber mein Hunger gestillt. Was mach ich nun mit dem Rest? Tiefkühlen ist meist eine zweifelhafte Lösung. Also bleibt nur das Vergammeln im Kühlschrank und dann das Entsorgen, auch wenn mir das oft in der Seele weh tut.
    • smoe 27.11.2014 06:07
      Highlight Highlight Und wenn alles einzeln für Singles abgepackt wird, würde das wiederum je nach dem mehr Plastikabfall bedeuten. Käse und Wurst lassen sich gut eine ganze Weile im Kühlschrank lagern. Und in 1-2 Wochen sollte man so eine Cervalat schon bodigen können.

      Zudem gibt es im Internet genug Rezepte um auf Ideen zu kommen, wie man seine Reste weiterverwehrten kann, ohne jeden Tag das gleiche zu Essen.

      Ich habe aber auch gewisse Produkte, die ich mich nur all paar Monate mal reizen. Gorgonzola z.B. Die esse ich dann halt entweder nur im Restaurant oder bringe die Reste von zu Hause jemand anderem mit.
  • conszul 26.11.2014 15:44
    Highlight Highlight Das Hauptproblem liegt beim trügerischen und ach so beachteten Ablaufdatum, das eben keines ist. Das Datum gibt lediglich den Zeitpunkt an, bis wann der Hersteller die exakte Qualität seines Produktes garantiert. Alles danach bitte mit gesundem Menschenverstand konsumieren und auf Essbarkeit prüfen.
  • jamaika 26.11.2014 15:38
    Highlight Highlight vielleicht sollte man sich überlegen, dass man Essensreste ( kein Fleisch) wieder den Schweinen füttern dürfte...
  • Bonifatius 26.11.2014 15:03
    Highlight Highlight Gute Tipps, danke. Ich kann mir kaum vorstellen, dass tatsächlich 45% aller Lebensmittelverschwendungen in den Privat-Haushalten stattfindet und nur so wenig bei den Detailhändlern. Woher hat WWF da bloss die Zahlen her?
    Da wir nahe bei den Einkaufsmöglichkeiten wohnen gehen wir jeden Tag frisch einkaufen, lagern nichts zu Hause an und verwerten die Reste. Seither werfen wir nur noch selten was weg. Das gibt zum Teil auch ganz köstliche Ess-perimente. :)
  • YesImAMillenial 26.11.2014 14:13
    Highlight Highlight bitte um Erklärung des ersten Satzes?! 2 Tonnen pro Kopf? Das wären 5.5 kg pro Tag, kann ich mir kaum vorstellen...
    • Viktoria 26.11.2014 14:43
      Highlight Highlight Ach herrje, da ist ein «Millionen» verloren gegangen! Entschuldigung und vielen Dank fürs Melden. Es sind in der ganzen Schweiz mehr als 2 MIO Tonnen pro Jahr.

Migros warnt vor Peperoncino-Öl – wegen Glasteilen im Glas

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