DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Tamedia verkauft «Annabelle» an Medienart ohne Angabe des Preises



ARCHIVBILD ZUM STELLENABBAU BEI ANNABELLE --- Eine Frau liesst im Bett die Schweizer Frauenzeitschrift Annabelle, aufgenommen am 27. September 2014 in Zürich. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Tamedia verkauft die Zeitschrift «Annabelle» an den Verlag Medienart. Die Zeitschrift werde bereits ab dem 1. Oktober vom Aargauer Verlagshaus herausgegeben, hiess es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch. Über den Verkaufspreis sei Stillschweigen vereinbart worden.

Alle Mitarbeiter würden vom neuen Besitzer übernommen und die Büros blieben vorerst am Sitz von Tamedia, hiess es weiter. Auch werde Jacqueline Krause-Blouin, die im Juli die Chefredaktion ad interim übernommen hat, den Titel planmässig bis Ende dieses Jahres weiterführen. Zudem soll die Vermarktung weiterhin von Tamedia Advertising verantwortet werden.

Tamedia hatte bereits im Juli Verkaufsabsichten für die Traditionszeitschrift geäussert. Mit Medienart sei nun ein «idealer Käufer» gefunden worden, lässt sich Verwaltungsratspräsident Pietro Supino in der Meldung zitieren. Den Angaben zufolge wurde der Verlag Medienart im Jahr 2016 gegründet und wird von den drei Inhabern Valentin Kälin, Brigit Langhart und Jürg Rykart geführt. (sda/awp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Rihannas Geburtstagsparty

1 / 8
Rihannas Geburtstagsparty
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

10 Influencer, die sich einen richtigen Job suchen dürfen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Auto-Abos boomen in der Schweiz – doch es gibt ein Problem

Ein neues Auto fahren zu können, ohne es zu leasen und ohne sich um Ausgaben kümmern zu müssen: Das versprechen Auto-Abos. Der Markt ist zunehmend umkämpft – und hat seine Tücken.

Wer sich auf der Internetseite des Auto-Abo-Marktführers Carvolution umsieht, muss sich als Autokäufer dumm vorkommen. Im Vergleich zum Leasing werden Neuwagen mit bis zu 50 Prozent Preisabschlag beworben, in bezahlten Interviews auf Onlineportalen erzählt eine Kundin, warum sie die «sensationelle Idee» vom Autokauf abgehalten habe und Carvolution-Chef Olivier Kofler lässt sich zitieren, dass ein Abo löse, wer richtig rechne.

Genaue Zahlen gibt es nicht, doch Carvolution dürfte auf einen …

Artikel lesen
Link zum Artikel