Wirtschaft
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Geld

Um Geld anzuhäufen, muss man die Finanz-Basics kennen.

Zwei Drittel fallen bei diesem Test durch – beherrschst du das Finanz-Einmaleins?



Ein grundsätzliches Verständnis von finanziellen Konzepten hilft dabei, sein Geld sinnvoll zu verwalten. Dieses Wissen fehlt einem grossen Teil der Weltbevölkerung, wie eine Umfrage der Ratingagentur «Standard & Poor's» in Zusammenarbeit mit der Weltbank, Gallup und der George Washington University zeigt.

Für den «Financial Literacy Test» wurden im vergangenen Jahr 150'000 Menschen in 144 Ländern zu Risiken, Inflation, Zinsen und Zinseszinsen befragt. Um zu bestehen, mussten sich die Befragten in drei der vier Konzepte sattelfest zeigen. Geschafft haben es nur 33 Prozent.

Die Schweiz nimmt in der Gesamtwertung Platz 16 ein – sechs von zehn Schweizer Befragten begreifen mindestens drei der Konzepte. An der Spitze liegt Norwegen, gefolgt von Dänemark und Schweden. Schlusslichter sind der Jemen, Albanien und Afghanistan.

Wie steht es mit dir? Beweise, dass du das Finanz-Einmaleins beherrschst.

Quiz
1.Du hast etwas Geld auf der Seite. Was ist sicherer: es in ein Unternehmen oder Investment zu stecken, oder es auf mehrere Unternehmen oder Investments zu verteilen?
Ein Unternehmen oder Investment.
Mehrere Unternehmen oder Investments.
2.Nehmen wir an, die Preise der Dinge, die du kaufst, verdoppeln sich in den nächsten zehn Jahren. Wenn sich dein Einkommen ebenfalls verdoppelt, kannst du dann weniger, gleich viel oder mehr kaufen als heute?
Weniger
Gleich viel
Mehr
3.Du willst 100 Franken ausleihen. Welcher ist der kleinere Rückzahlbetrag: 105 Franken oder 100 Franken plus drei Prozent?
105 Franken
100 Franken plus drei Prozent
4.Gehen wir davon aus, du zahlst Geld auf dein Konto ein und die Bank sichert dir zu, pro Jahr 15 Prozent zu deinem Konto hinzuzufügen. Zahlt dir die Bank im zweiten Jahr mehr oder gleich viel wie im ersten Jahr?
Mehr
Gleich viel
5.Nehmen wir an, du hast 100 Franken auf einem Sparkonto, und die Bank erhöht den Betrag jedes Jahr um 10 Prozent. Wie viel Geld ist in fünf Jahren auf dem Konto, wenn du nichts abhebst?
Mehr als 150 Franken
Genau 150 Franken
Weniger als 150 Franken

(rey via Quarz)

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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fonzie 07.12.2015 19:00
    Highlight Highlight Auch ich wollte die Frage zwei rügen. Schon wenn die momentanen nicht-prozentualen Lohnabzüge gleich bleiben, kann ich mit mehr Restgeld mehr einkaufen. Sind die Fragen im O-Ton wiedergegeben? Wurde diese Frage inzwischen angepasst?
    • Fonzie 07.12.2015 19:13
      Highlight Highlight Und - Herrjeminee - sind wir Schweizer nicht in den Top 5 weil wir alle uns zu dieser Frage zu viele Gedanken gemacht haben? :D
  • zhch 07.12.2015 17:12
    Highlight Highlight Frage 2:

    Wenn ich doppelt so viel verdiene, dann zahle ich - der Progression wegen - mehr Steuern.

    Also: Es bleibt mir weniger um die - nun doppelt so teuren - Waren zu kaufen.
    • isii 15.12.2015 16:01
      Highlight Highlight miete, zinsen, krankenkassen, etx. bleiben eventuell aber gleich... steht ja nichts. bei solchen sachen sollte man nicht zu weit überlegen
  • Sir Lanzelot 06.12.2015 21:03
    Highlight Highlight 2.Nehmen wir an, die Preise der Dinge, die du kaufst, verdoppeln sich in den nächsten zehn Jahren. Wenn sich dein Einkommen ebenfalls verdoppelt, kannst du dann weniger, gleich viel oder mehr kaufen als heute?

    Ok... Im Quiz richtige Antwort ist gleichviel...
    In der 3. Klasse auch.
    Realistisch ist die Antwort aber nicht: "Die Dinge die du kaufst" ist nicht "Alles was du bezahlst"
    Niemand hat gesagt Steuern verdoppelt, Versicherungen usw. Oder kauft ihr mit 100% vom Lohn "Sachen"? Wenn nein, ist gleichviel falsch: richtig ist mehr!
  • Schuhmeister Flaig 04.12.2015 20:10
    Highlight Highlight Zwei Drittel dieser Fragen sind falsch gestellt.
  • mclarens 01.12.2015 22:19
    Highlight Highlight gibts irgendwo den ganzen Test?
  • no0815girl 01.12.2015 15:59
    Highlight Highlight Bei Frage 2 wäre die erste Antwort richtig:
    Wenn mein Lohn sich verdoppelt, zahle ich wegen der Progression verhältnismässig mehr Steuern und habe somit weniger Geld zur Verfügung.
    Ausser natürlich die Steuern werden ebenfalls angepasst, aber davon steht in der Aufgabe nichts.
    • illoOminated 01.12.2015 17:13
      Highlight Highlight Gutes Argument - aber es hinkt leider etwas:
      1. Progression existiert bei Weitem nicht in jedem Land. Da es sich um eine internationale Umfrage handelt, muss dieser Punkt wohl ausser Acht gelassen werden.

      2. Zugegebenermassen nur eine Vermutung, aber: Die Progression ist genauso von der Kaufkraft der Währung abhängig. Da, sofern es sich nur um den Teuerungsausgleich handelt, das Einkommen mehr oder weniger aller Bewohner um Faktor 2 ansteigen würde, müsste die Progression ebenfalls entsprechend angepasst werden - oder aber der Staat würde überproportional profitieren.
  • elivi 01.12.2015 12:25
    Highlight Highlight das sind doch keine finanzfragen sondern diese elenden textaufgaben in mathe prüfungen
  • Don Giovanni 01.12.2015 00:15
    Highlight Highlight Bei Frage 2 wurde vergessen, dass durch die Progression höhere Steuern bezahlt werden müssen. Und tschüss!
  • Bruno Wüthrich 30.11.2015 23:58
    Highlight Highlight Frage 2 wurde entweder falsch gestellt, oder aber es wird die Antwort falsch angegeben. Die Frage lautet vom Kaufen. Ich bin jedoch auch Mieter. Wenn sich also die Kaufpreise und die Löhne je verdoppeln, kann man zwar annehmen, dass sich auch die Mieten verdoppeln. Doch es steht da eindeutug nur was vom Kaufen. Und da die Mathematik eine exakte Wissenschaft ist, muss ich bei einer eindeutig formulierten Aufgabe nicht von etwas anderem als Eindeutigkeit ausgehen. Wenn sich also die Löhne und die Kaufpreise erhöhen, die Miete jedoch gleich bleibt, kann ich mir in 10 Jahren mehr kaufen als heute.
    • aye 01.12.2015 00:37
      Highlight Highlight Fragt sich jetzt, was stärker ins Gewicht fällt: Der relative Rückgang deiner Miete oder die Entwertung deiner Ersparnisse.
    • hansjakobine 01.12.2015 12:10
      Highlight Highlight Also um ehrlich zu sein ist die frage sehr simpel und klar gestellt worden und auch sehr simpel zu beantworten,
      es geht um "dinge die du kaufst" und da man davon ausgehen kann dass immer die einfachste erklärung zutrifft, ist hier nicht von miete oder leasing oder ähnlichem die rede, da du diese nicht kaufst.
      das ist halt das problem von akademikern, immer zu weit denken. (ich bin selber auch akademiker, also nicht als beleidigung anschauen)
  • Angelo Hediger 30.11.2015 21:47
    Highlight Highlight 5/5 alles dank EBW ;D
  • Maya Eldorado 30.11.2015 20:54
    Highlight Highlight Oh, etwas Wichtiges habe ich vergessen:
    Ich hatte kaum jemals so viel Geld, dass es da gross etwas zu verwalten gegeben hätte.
    Und hatte ich mal übrig, gab es immer wieder welche, die in grosser not waren (und immer wieder auch sind).
  • Maya Eldorado 30.11.2015 20:52
    Highlight Highlight Das ganze kapitalistische Zeugs und Finanzsystem ist des Teufels. Da aber die ganze Welt fast bis ganz in den hintersten Winkel damit durchtränkt ist (ausser vielleicht ein paar Indigenen), versuche ich so gut wie möglich damit klarzukommen, ohne mich vereinnahmen zu lassen.
    • maddiepilz 30.11.2015 22:36
      Highlight Highlight hahahaha^^ (also, das war jetzt ein witz oder?)
    • Maya Eldorado 30.11.2015 23:03
      Highlight Highlight Ich verstehe sie nicht ganz! Wie meinen Sie das mit dem Witz?
      Es kann doch nicht sein, wenn jemand viel arbeitet trotzdem nicht genug zum Leben hat und wenn er in unterentwickelten Ländern lebt, sogar sterben kann.
      Ich bin froh, dass bald über das BGE abgestimmt wird. Das wird im Vorfeld viele Diskussionen geben und vielleicht Anregungen zu neuen Ansichten geben.
    • humpfli 01.12.2015 00:45
      Highlight Highlight (1)@Maya mag sein, dass unser System nicht gut ist. Aber finden Sie zuerst ein besseres, das ist gar nicht so einfach. Und nach was wollen Sie beispielsweise entlöhnen? Nach Arbeit? Und was passiert dann mit all den Jobs, welche beispielsweise weniger Arbeit dafür mehr Bildung benötigen? Wer will das dann noch ausüben? Oder einen Job der einfach so weniger astrengend ist? Wenn sie nur nach Bildung entlöhnen, dann gibt es ein Mangel an Büetzer. Bsp. Wer wird dann noch Maurer oder Bauarbeiter? Wenn sie nach Wichtigkeit entlöhnen, wer will noch Strassen wischen oder Ladenverkäufer werden?
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Host 30.11.2015 19:28
    Highlight Highlight Was ist der Sinn 3.-Weltländer mit Industriestaaten zu vergleichen?
  • The Destiny // Team Telegram 30.11.2015 19:05
    Highlight Highlight Erbärmlich... :(
  • guby 30.11.2015 18:41
    Highlight Highlight Jede/r mit mindestens 4 Punkten darf sich ab jetzt Investmentbanker nennen und bei UBS o.ä. für unverschämt hohe Löhne anheuern. Dazu muss man bloss einen Screenshot des Ergebnisses an den CV hängen.
    • guby 30.11.2015 22:17
      Highlight Highlight Willst du damit sagen, dass alle Investmentbanker mindestens einen IQ von 100 haben? ;)
    • humpfli 01.12.2015 00:40
      Highlight Highlight Naja, wenn man bei Frage 5 versagt ist es nicht schlimm. Ich hatte auch nicht wirklich Lust (11/10)^5 auszurechnen.
    • Kian.IBenutzMeldeAlsSuperblitzer 01.12.2015 06:22
      Highlight Highlight @humpfli die frage mit 10 % für 5 jahre? 100×1.1=110.00
      110×1.1=121.00
      121×1.1=133.10
      133.10×1.1=146.31
      146.31×1.1=160.631
      Habe ich einen Fehler gemacht dann korrigiert mich bitte einfach. es ist Morgen und jaa mir ist langweilig
    Weitere Antworten anzeigen
  • blueberry muffin 30.11.2015 18:34
    Highlight Highlight Wow. So einfache Prüfungen hätte ich gerne öfters :'D

    Aber vermutlich haben die alten zu viel Schnürrlischrift gelernt.
  • Asmodeus 30.11.2015 17:14
    Highlight Highlight Hätten 5 von 5 Punkten werden sollen. Aber bei Frage zwei ging ich noch von einer Fangfrage aus, weil das Quiz niemals so leicht sein kann...

    Hab mich geirrt :)
    • kloeti 01.12.2015 00:32
      Highlight Highlight @ David K.: Es wählen ja auch knapp 30% die SVP, da ist dies nicht sonderlich erstaunlich ;)
    • maddiepilz 01.12.2015 13:16
      Highlight Highlight @rendel: geht mir auch öfters so und ich verstehs auch nicht.
  • Gantii 30.11.2015 17:10
    Highlight Highlight das ist eher das finanz 1+1

    einfacher gehts kaum..
  • Madison Pierce 30.11.2015 17:09
    Highlight Highlight Ich bin schockiert, dass so viele Leute solch einfache Fragen nicht richtig beantworten können. Da geht es ja nicht um komplexe Finanztheorien, sondern um einfache Mathematik. Sind unsere Schulen so schlecht? Leute mit so wenig Zahlenverständnis werden doch vom erstbesten Versicherungsberater über den Tisch gezogen.
    • maddiepilz 30.11.2015 22:38
      Highlight Highlight nene, das ist über die ganze weltbevölkerung gerechnet, nicht nur die schweizer. in angola kriegen schätzungsweise 10% überhaupt irgendeine schulbildung.
    • Dewar 30.11.2015 23:29
      Highlight Highlight @maddiepilz: Erschreckenderweise schneiden aber auch die Schweizer schlecht ab. Bei den Antworten steht jeweils drunter, welche Länder wie abgeschnitten haben und die Schweiz steht bei allen Fragen bei ca. 1/3, die es nicht wissen. Somit kann hierzulande jeder Dritte nicht einmal simpelste Prozentrechenaufgaben lösen, das sind 2.5 Mio Menschen (falls die Umfrage mit den gezeigten Fragen repräsentativ durchgeführt wurde)...
    • maddiepilz 01.12.2015 12:48
      Highlight Highlight @alias: in dem fall wär das schon ziemlich erschreckend.
  • Sapere Aude 30.11.2015 17:03
    Highlight Highlight Entsprechen die Quizfragen der Umfrage von Standard & Poor's? Wenn ja müssen wir uns ernsthaft Gedanken über unser Bildungssystem machen.
  • Anded 30.11.2015 16:42
    Highlight Highlight Das Finanz-Einmaleins beherrscht, wer erkennt, dass der Zins bei 3 viel zu tief und bei 5 viel zu hoch ist. (Verglichen mit einem realen Zins.)
    • Nguruh 02.12.2015 09:30
      Highlight Highlight Verglichen mit einem realen Zins sind 3% also zu tief und 10% zu hoch?
      Mit was für Zinsen rechnest du denn?
      Die sind beide klar zu hoch, höhere Zinsen bezahlst du heutzutage nur noch bei Privatkonsumkrediten / Leasing und ähnlichem...
    • Anded 02.12.2015 12:11
      Highlight Highlight Was ist denn für dich "Geld ausleihen", wenn nicht Privatkonsumkredit? Klar, 100.- ist unrealistisch und die Laufzeit ist nicht definiert. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass es kein Zufall ist, dass Banken mit diesem Quiz als die guten Geldgeber und Reichmacher wegkommen. ;-)
    • Nguruh 02.12.2015 13:52
      Highlight Highlight - Darlehen
      - Hypothek
      - Privatkonsumkredit
      - Leasing (abstraktere Form)
      - etwas "pumpen"

      sind wohl die bekanntesten Formen... und bei den üblichsten ist der Zins aktuell deutlich tiefer als 3%

      Für mich selber ist "ausleihen" jedoch immer Zinslos. Einen Kredit gewähren, ein Darlehen geben, solche Dinge würden für mich eher unter zinshaltige Ausleihungen fallen.

      Aber wie in vielen Kommentaren erwähnt, praktisch jede Aufgabe kann auf viele Arten interpretiert werden :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Likos 30.11.2015 16:20
    Highlight Highlight "Bravo, du sprichst fliessend Finanzisch." *wuhuu*

    Nein mal im Ernst, irgendwie macht es mir Angst, wenn es da draussen Menschen gibt, die solche extrem einfachen Fragen falsch beantworten :S.
    • maddiepilz 30.11.2015 22:39
      Highlight Highlight kriegen halt nicht alle auf der welt überhaupt unterricht.
    • owlee 01.12.2015 20:50
      Highlight Highlight Ich denke, Likos hat damit nicht Menschen aus Drittweltländern gemeint, sondern Schweizer. Und dass so viele Schweizer diese Fragen offenbar falsch beantwortet haben, ist schon ziemlich erschreckend...
  • _mc 30.11.2015 16:18
    Highlight Highlight Fr. 161.05 Yay!

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