Wirtschaft
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Tidjane Thiam, CEO of Credit Suisse, speaks at the Bloomberg Global Business Forum, Wednesday, Sept. 25, 2019, in New York. (AP Photo/Mark Lennihan)

Gestern trat er öffentlich auf: Tidjane Thiam, CEO der Credit Suisse, sprach in New York am Bloomberg Global Business Forum – allerdings nicht über den Beschattungsskandal. Bild: AP Photo/Mark Lennihan

«Man kann die Panik spüren»: Wilde Spekulationen über Abgang von CS-Chef Thiam

Die Anzeichen verdichten sich, dass Credit-Suisse-Chef Tidjane Thiam die Beschattungsaffäre nicht übersteht. Seine PR-Strategen versuchen, Gegensteuer zu geben – doch sogar die «Financial Times» zweifelt, ob sich Thiam halten kann.

Patrik Müller / ch media



In der Schweiz dominiert die Beschattungsaffäre um den früheren Credit-Suisse-Manager Iqbal Khan die Schlagzeilen seit Tagen. Doch mittlerweile ist es eine globale Story, und genau das ist gefährlich für die Credit Suisse: Ihr Image wird mit jeder Spekulation zusätzlich ramponiert.

Heute steigt die «Financial Times», die wichtigste Wirtschaftszeitung Europa, gross in die Detektiv-Geschichte ein. Zu diesem Blatt haben CEO Thiam und seine engsten Vertrauten, darunter Kommunikationschef Adam Gishen, eigentlich einen guten Draht.

Ganz im Gegensatz zu den Schweizer Zeitungen, für die sich Thiams Zirkel nie interessiert hat, was sich jetzt rächt: Der in Zürich gut vernetzte Widersacher Noch-CS-Angestellte Iqbal Khan, der per 1. Oktober zur UBS wechselt, hat PR-mässig leichtes Spiel, und so erscheint in den Medien bislang vor alle seine Version der Geschehnisse: Beschattung durch furchteinflösssende Gestalten, Verfolgungsjagd durch Zürich, Drohungen, Todesangst.

Tidjane Thiam, CEO of Swiss bank Credit Suisse, right, speaks to Adam Gishen, Head of Investor Relations, left, prior the press conference of the full-year results of 2018 in Zurich, Switzerland, Thursday, Feburary 14, 2019. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Vetrautes Verhältnis: CEO Thiam und Kommunikationschef Adam Gishen. Bild: KEYSTONE

Doch auf die «Financial Times» kann Thiam diesmal offenbar nicht zählen. Das Blatt schreibt heute, es habe mit zwei Personen gesprochen, die über die Untersuchung informiert seien, welche die Hintergründe der Beschattungsaffäre klären soll und die von CS-Präsident Urs Rohner persönlich geleitet wird. «Top-Jobs, derjenige von Thiam eingeschlossen, könnten in Gefahr sein», sagen diese Personen. Einer werde gehen müssen, oder zumindest werde es angemessene Sanktionen geben.

Khan sprach von Abwerbungen

Nur vermeintlich entlastend für Thiam – beziehungsweise belastend für den Abtrünnigen Khan – sind Hinweise, die auch die Redaktion von CH Media erhalten hat, wonach Khan tatsächlich davon geredet habe, bei einem Wechsel alte Kollegen mitzunehmen. Khan sprach nach seiner Entscheidung, die CS zu verlassen, nicht nur mit der UBS, sondern auch mit Julius Bär, Lombard Odier und Goldman Sachs.

«Wir sind hier nicht Partei.»

UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber

Laut «Financial Times» hat Khan in einigen Gesprächen die Rekrutierung von CS-Topleuten angesprochen. Er habe betont, sein Erfolg bei der CS sei eine Team-Leistung. In solchen Gesprächen bewegt man sich in Grauzonen; doch dass Khan dabei seine Vereinbarung mit der CS gebrochen hat, dafür gibt es keine Belege. Gegenüber CH Media betont auch ein hochrangiger UBS-Manager, Khan habe sich gemäss UBS-Informationen stets korrekt verhalten.

Auf Bloomberg-TV äusserte sich erstmals UBS-Verwaltungsratspräsident Axel Weber zum Fall. Die Khan-Affäre betreffe die UBS nicht. «Khan ist noch nicht bei uns», sagte Weber. Die UBS beobachte nur und kommentiere nicht. «Wir sind hier nicht Partei.»

Spekulation über Nachfolge von Thiam

Weniger entspannt dürfte die Stimmung im CS-Verwaltungsrat sein, denn mittlerweile werden auch Aktionäre nervös. Der Kursverlauf der CS-Aktie diese Woche ist schlechter als jener der UBS und von Bankenindizes, dabei hatte die CS bis vor dem Beschattungsskandal besser performt.

Ein Investor sagt der «Financial Times», die CS-Führung sei zurzeit unter enormem Druck: «Man kann die Panik spüren.» Denn die Credit Suisse, letztlich aber der Bankenplatz Zürich seien durch die Affäre arg beschädigt.

Braucht es einen Befreiungsschlag, ist Thiam seinen Job bald los? Für das gut informierte Finanzportal «Insideparadeplatz», das als erstes Medium über die Affäre berichtete, steht jedenfalls fest: «Thiam ist am Ende.» Das Portal spekuliert bereits, Thomas Gottstein könne Nachfolger werden. Gottstein leitet die CS Schweiz. (bzbasel.ch)

Das sind alle Credi-Suisse-Chefs:

Was, wenn Geld keinen Wert mehr hat

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32Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ManuelSeiz 26.09.2019 21:10
    Highlight Highlight Soeben meine Bewerbung abgeschickt.
  • ujay 26.09.2019 18:00
    Highlight Highlight Habe auf seinen Abgang gewettet innert Jahresfrist.
  • Don Alejandro 26.09.2019 17:27
    Highlight Highlight Vielleicht sollte mal eine Kindergärtnerin als Mediatorin eingestellt werden.
    • c_meier 26.09.2019 22:43
      Highlight Highlight oder die Kindergärtnerin wird neuer CEO...
  • Köbi Löwe 26.09.2019 16:31
    Highlight Highlight Kindergärtler mit Millionenlöhnen.
    Man sieht einmal mehr:
    Hie und da verdirbt Geld den Charakter.
    • Leader 26.09.2019 17:50
      Highlight Highlight Lieber Köbi
      Mutig, du schreibst von Charakter.
      Dabei wissen diese beiden Menschen wohl kaum was das ist.
      Noch eine Bitte:
      Beleidige nicht Kindergärtler, sonst beleidigst du meinen taffen Enkel.
      Danke!
  • mukeleven 26.09.2019 15:43
    Highlight Highlight die frage ist nun, ob vrp rohner ‚den nun fälligen schnitt‘ mit seinem ceo vollzieht oder nicht. in letzter konsequenz sollte in diesem fall auch rohner endlich abtreten.
    • Fairness 26.09.2019 19:26
      Highlight Highlight Rohner hätte schon länger abtreten bzw. sich nich mehr zur Wiederwahl stellen sollen. Sein Abgang ist überfällig.
  • Peter R. 26.09.2019 14:15
    Highlight Highlight Thiam's Abgang wäre wohl kein Verlust für die CS.
  • N. Y. P. 26.09.2019 14:00
    Highlight Highlight Ich gebe Thiam noch maximal 1 Scaramucci. Dann ist er weg. Wenn Aktionäre Panik haben, dann brennt die Hütte lichterloh..
  • Fairness 26.09.2019 13:38
    Highlight Highlight Trauriger Kindergarten. Ein bisschen mehr Stil, Anstand und Respekt voreinander dürfte man trotz den ganzen unverdienten Millionen eigentlich erwarten.
    • Lumpirr01 26.09.2019 13:59
      Highlight Highlight @Fairness: Den Begriff des "Kindergartens" würde ich lieber durch "schlimmes Affentheater" ersetzen.
      Pro Memoria: Der Kindergarten ist heutzutage obligatorisch, unterliegt der Schulpflicht, ist bereits relativ streng strukturiert und die Kinder machen bereits erste Erfahrungen mit Disziplin, wovon obigen Beteiligten relativ wenig zu erkennen ist...........
    • Schlumpfinchen #notmeus 26.09.2019 15:14
      Highlight Highlight Ich schlage die Begriffe "Machtmenschentheater" oder "Geldadelgarten" vor. Die Mächtigen dieser Welt benehmen sich jenseits von allen Kindergärten und Affen, die sollten also einen eigenen Begriff erhalten.
  • Der Kritiker 26.09.2019 13:28
    Highlight Highlight Wenn einer gehen muss, dann wird auch der andere gehen müssen. Thiam hat seinen Credit (Suisse) verspielt. Die andere Frage, die sich hier jedoch ebenfalls noch stellen dürfte: Wie geht es weiter mit Khan bei der UBS? Kann er sich wirklich schadlos halten? Wie viel ist seinerseits wahr, resp. wie viel wurde seinerseits inszeniert? Klar ist Khan das Opfer, nur wie sehr ist er auch Täter? Hier tut die UBS gut daran, seitens Khan vollständige Transparenz zu verlangen. Und sollten dann doch weitere Gschichtli auftauchen, die nicht Teil seiner Story waren, müsste er mit einem Fristlosen gehen.
  • RichiZueri 26.09.2019 13:17
    Highlight Highlight Und nun überlegt mal, wie gross die Macht ist, die diese Kindsköpfe haben...
    • äti 26.09.2019 14:28
      Highlight Highlight Einfach erschreckend ...
  • BöserOnkel 26.09.2019 13:06
    Highlight Highlight Bankenplatz Zürich sei dadurch schwer beschädigt... So ein Schmarren. Bei der deutschen Bank wurde z.B. jahrelang erwiesenermassen und absolut gewollt mit kriminellen Machenschaften Geld verdient. Hat dies dieser Bank schwer wiegend geschadet? Goldman Sachs haben so ziemlich alles gemacht was verboten ist. HSBC wurde zeitweise als Mafiabank betitelt. Und? Interessiert am Ende des Tages niemanden. Alles die gleichen Räuber und das System läuft weiter wie immer. Dieses "Skandälchen" kostet am Ende Thiam vielleicht den Kopf, abgefedert von einer massiven Abgangsentschädigung und das war's.
    • RomT 26.09.2019 14:24
      Highlight Highlight Stimme zu - die Schuldenkrise in Mosambik, bei der sich die CS keineswegs integer verhalten hat, hätte sonst härtere Reaktionen ausgelöst (stattdessen kennt man sie in der Schweiz kaum)
    • äti 26.09.2019 14:30
      Highlight Highlight Es gibt schon Alternativen ...
  • sa5 26.09.2019 12:28
    Highlight Highlight Wäre Tidjane Thiam nicht ein sehr intelligenter und vernuftbegabter Menschen, wäre er nicht da, wo er heute ist.
    Rationell betrachtet spricht nichts dafür das Tidjane Thiam unfähige Detektive damit beauftragt hat, Iqbal Khan auszuspionieren.
    Die Causaa erinnert an die massenmediale Hinrichtung und Auslöschung von Dominique Strauss-Kahn.
    Die Zeiten waren für Verschwörungstheoretiker noch nie besser.
    Wer über eine lebhafte Fantasie und eine gute Schreibe verfügt, kann sich beim Kopp-Verlag als Sachbuchautor bewerben und auf KenFM als Experte interwieven lassen.
    • häxxebäse 26.09.2019 14:23
      Highlight Highlight Die auslöschung kahns ist selbst verschuldet.
      Er sitzt im selben club wie thiam.
      Warum sollten gebildete leute nicht anfällig sein für emotionales? Meist ist nur der IQ hoch, der EQ im keller.
    • m:k: 26.09.2019 14:28
      Highlight Highlight "Auffällig viele Psychopathen werden Chef"
      Ein spannendes Interview

      https://www.zeit.de/karriere/beruf/2014-05/psychopathen-interview-psychologe-jens-hoffmann
    • do u know Xonco The Muffin Man -The Muffin Man 26.09.2019 14:31
      Highlight Highlight Im Gegensatz zu dir sind viele der Interviewten Leute auf KenFM tatsächlich Experten. Bis auf wenige die lediglich Lebensgeschichten erzählen.

      Herr interWIEV.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerewigeSchweizer 26.09.2019 12:27
    Highlight Highlight Thiam hin oder her ...

    Wenn man beim Chef zu Hause eingeladen ist,
    ist das Beleidigen seiner Partnerin,
    oder überhaupt sonst einer anwesenden Partnerin,
    en absolutes no-go.

    Nicht?
    Ja dann probiert es doch mal bei eurem ungeliebten Chef. Einfach mal in seiner Anwesenheit seine Frau beleidigen,
    und wenn er dann ausflippt ...
    muss er gehen.
    ... Oder auch nicht.
    • reactor 26.09.2019 16:46
      Highlight Highlight Habe nirgends gelesen, dass es darum ging, lediglich, dass Khans Partnerin eingegriffen hat bevor die Auseinandersetzung physisch eskalierte. Wie auch immer, ich würde nicht in einem Umfeld Leben wollen, welches derart unkontrolliert agiert.
  • ha kei ahnig - chume drus! 26.09.2019 12:25
    Highlight Highlight Das passiert, wenn man Arbeit und Privates nicht klar trennt! Wie wärs mit einer Frau an der Spitze?
    • Schlumpfinchen #notmeus 26.09.2019 15:28
      Highlight Highlight Ich bin ja selbst eine Frau und absolut dafür, dass auch mal eine Frau CS-Chefin werden soll. Doch in dem Zusammenhang hier, glaube ich kaum, dass eine Frau besser wäre. Das Problem liegt hier an der Machtposition, nicht an irgendwelchen Merkmalen, die man einem Geschlecht zuschreibt.
    • Der Kritiker 26.09.2019 21:16
      Highlight Highlight Ha kei ahnig hät kei Ahnig! Du denkst doch nicht im Ernst, dass Frauen in höheren Positionen weniger "dreckeln" als Männer? Es wären viele erstaunt, dass selbst "Everybody's darling" - wir nennen hier nun keine Namen, sie hatte jedoch keinen CEO-Status - richtig derb austeilen kann.
  • Scaros_2 26.09.2019 12:16
    Highlight Highlight Tja tja tja, die Egos dieser grossen Menschen. Ich meine. Da wird der ziehsohn im Unternehmen besser als er und dies kann sein Ego nicht ausstehen weshalb jetzt das ganze Bachab geht.

    Ich meine, man könnte ja auch ihn überflügeln lassen, könnte seinen Posten räumen und ihm das "Steuer übergeben" und als Dank einen goldenen Fallschirm nehmen als Dank, dass man solch einen grossartigen Manager ztuage gebracht hätte. UND. In der globalen Welt wäre man geschätzt als "Schaffer" & "Förderer" junger talente.

    Aber nein, das Ego krazt

    Stellt sich mir die Frage "Whats wrong with you?"

Die Revolut-App startet durch – schon über 110'000 User in der Schweiz

Das britische Start-up krempelt mit seiner App die Finanzwelt um. Aber wird den Banken-Revoluzzern das rasante Wachstum zum Verhängnis?

Eine App-Bank.

Auch Smartphone-Bank genannt.

Oder Mobile-Only-Bank.

Diese und weitere Bezeichnungen klingen modern und innovativ, tragen aber nicht zum Verständnis des Phänomens bei. Denn Revolut ist keine Bank im engeren Sinn, sondern will die gesamte Finanzbranche auf den Kopf stellen.

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