Weil wir alle Mitleid haben: 17 Tipps, wie Roger Federer wieder Milliardär wird

Schreck, lass nach! Roger Federer ist nach dem jüngsten Einbruch der On-Aktie kein Milliardär mehr. Das darf natürlich nicht sein. Weil wir Mitleid mit der Familie Federer haben, und auch damit das Schweizer Selbstverständnis wieder heilen kann, haben wir 17 Vorschläge, die Roger National ratzfatz wieder zum Milliardär machen.
Ein Coaching bei Sales Guy Roman
Federer braucht einfach Investment-Tipps von einem wahren Experten. Und wer bietet sich da besser an als Sales Guy Roman? Mit ihm ein paar Podcasts über «AI», «private credits» und «everything that makes markets go round» hören und dann liegen auch für Roger ein paar «multiple Hundert» bereit.
Sich auf Onlyfans verkaufen
Roger Federer verkauft sich als Werbeträger ja schon für diverse bekannte Marken. Da wäre das einfach der nächste logische Schritt – schliesslich hat er sich auch nach dem Rücktritt in Form gehalten.
Den Fussball Das Tennis neu denken
Roger könnte einen Plan erfinden, wie man die kommerzielle Seite der Grand-Slam-Turniere in einer eigenen Tochterfirma bündelt. Frei aus der Luft gegriffen, könnte man das zum Beispiel «ATP-Fast-Forward-Programm» nennen. Es gäbe sicher eine Investmentbank aus den USA – vielleicht JP Morgan? –, die Interesse daran hätte und das Know-how bereitstellen würde. Als Dank für seine originelle Idee könnte Roger sich dann ein paar Prozente der AFF sichern. Oder einfach Gianni Infantino um weiteren Rat fragen.
Oder die Alternative …
… auf einen neuen Job spekulieren
Bei der FIFA soll bald etwas frei werden. Munkelt man.
Immobilienhai (auf Airbnb)
Roger Federer kann nicht gleichzeitig in Rapperswil-Jona, Valbella und Dubai sein. Es liegt auf der Hand, die jeweils leerstehenden Anwesen auf Airbnb teuer vermieten. Er wird ja wohl daran gedacht haben, bei seiner neuen Villa in Rapperswil die eine oder andere Einlegerwohnung einzubauen.
Eine Gofundme-Kampagne starten
Einfach mal auf die Tränendrüsen drücken und sagen, dass man Unterstützung für die nächsten Reisen braucht. Von seinen Millionen Fans wird sicher der eine oder die andere bereit sein, etwas zu spenden.
Mindestlohn für Kinder Arbeiter in Vietnam senken
Eine andere Option: Statt die Einnahmen zu steigern, einfach die Ausgaben senken. Zwar sind On-Schuhe schon die Sneaker, die im Markenvergleich am günstigsten produziert (und am teuersten verkauft) werden. Aber diese Zitrone kann man sicher noch etwas mehr auspressen.
Beim Goldhändler seine Pokale verkaufen
Braucht der «Maestro» zuhause wirklich je zehn Pokale aus Basel und Halle? Wir sagen nein. Darum je neun davon einfach beim dubiosen Goldhändler vorbeibringen, der in Trams und Bussen Werbung macht, und einen schönen Batzen einkassieren.
Eigene Kryptowährung
Na klar, der Fed-Coin. Dann haben auch alle das Gefühl, die Kryptowährung stamme von der US-Notenbank. Der Erfolg ist garantiert.
Seeufer-Zölle
Federer musste zwar akzeptieren, dass vor seinem Anwesen am Zürichsee womöglich ein öffentlicher Uferweg durchführt. Aber jedes Problem ist ja auch eine Chance: Mit Donald Trump als Vorbild führt er den Seeufer-Zoll ein. Wie bei Monopoly: Jeder, der vorbeikommt, muss blechen.

Wawrinka anpumpen
«Stan the Man» ist schliesslich noch aktiv und hat in dieser Saison schon 777'867 Dollar an Preisgeld einkassiert. Vielleicht hat er ja Mitleid mit seinem Gold-Partner von 2008.
Swiss-Tennis-Mitgliedergebühr um den «Roger-Foifliiber» erhöhen
Niemand hat wohl für mehr Schweizer Tennisnachwuchs gesorgt als der 20-fache Grand-Slam-Sieger. Da ist es nur fair, dass die Tennisschweiz mal etwas zurückgibt. Einfach die Mitgliederbeiträge um fünf Franken erhöhen – der «Roger-Foifliiber» wandert dann direkt in Federers Tasche.
Eine Netflix-Doku drehen
Rafael Nadal und David Beckham haben schon eine – es wird höchste Zeit, dass auch Federer seine eigene Netflix-Doku dreht. Roger muss einfach aufpassen, dass er immer die Wahrheit erzählt. Sonst steht plötzlich Mirka in der Tür und sagt ihm, er soll ehrlich sein.
Sommerjob in der Migros
Wir können Roger einen Sommerjob in der Migros empfehlen. Ganz klassisch die Regale einräumen. Wenn Federer das noch mit einem saftigen PR-Deal vereinbaren kann, sind ihm multiple Hunderttausend von der Migros sicher.
In die Kosmetikbranche einsteigen
Inzwischen hat doch gefühlt jeder Star seine eigene Lidschatten-Palette. Da Roger mit Vogue-Chefin Anna Wintour befreundet ist, sollte es kein Problem sein, eine Linie zu promoten und damit wieder reich zu werden.
Murat Yakin ein paar Rolex-Uhren verkaufen
Als Markenbotschafter sollte das ja kein Problem sein.
Muffins backen
Und sie am Flohmarkt in Rapperswil verkaufen. Mindestpreis zehn Franken pro Muffin. Unverhandelbar.
(abu)
