Wirtschaft
Tesla

Tesla ruft rund 15'000 Model X wegen Problemen mit Servolenkung zurück

epa04957165 A undated handout picture made available by Tesla Motors 30 September 2015 showing the new Tesla X model. Electric car maker Tesla Motors launched its first sport-utility vehicle, the Mode ...
Der Tesla Model X – mit seinen unverwechselbaren Flügeltüren.Bild: EPA/TESLA MOTORS / HANDOUT

Probleme mit Servolenkung - Tesla ruft rund 15'000 Model X zurück

13.02.2020, 04:0713.02.2020, 04:07

Nachdem es für Tesla und den Besitzer der Firma, Elon Musk, nur in eine Richtung ging – und zwar steil nach oben –, folgt nun seit Längerem der erste Rückschlag.

Der E-Auto-Hersteller Tesla ruft rund 15'000 Wagen des Typs Model X wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung in den USA und Kanada zurück. Damit verbunden ist die Gefahr möglicher Unfälle, teilte das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit) mit.

Nach Angaben der kanadischen Aufsichtsbehörde NHTSA sind Modelle aus dem Jahr 2016 betroffen. (mim/sda/reu)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Teslas Model 3 im Test
1 / 9
Teslas Model 3 im Test
Das Model 3 von Tesla ist in der Schweiz ab 40'000 Franken erhältlich. Die Performance-Variante mit Allradantrieb, höherer Leistung und diversen Extras kostet rund 60'000 Franken.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Das ist Elon Musk, einer der erfolgreichsten Unternehmer
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Migros-Präsidentin kündigt Ausbau an: «Wir stellen über 1000 neue Mitarbeitende ein»
Die Migros, grösste Arbeitgeberin der Schweiz, will nach den Firmenverkäufen und dem Stellenabbau wieder kräftig Gas geben. Präsidentin Ursula Nold kündigt mehr Mitsprache für Genossenschafter an und sagt, warum nicht viel von M-Budget übrigbleibt.
Die Migros will bis 2029 insgesamt 140 neue Filialen eröffnen. «Es ist der grösste Ausbau, den das Unternehmen je in so kurzer Zeit vollzogen hat», sagt Migros-Präsidentin Ursula Nold. Einige wenige neue Standorte sind bereits eröffnet, so im aargauischen Spreitenbach, wo wir Nold treffen. Das Geschäft steht mitten im Quartier und ist seit rund einem Monat in Betrieb. Nold führt uns durch den Laden, schwärmt vom «modernen Design» und den «frischen Farben». Danach gehen wir in den Pausenraum, der sonst für die 13 Filialangestellten da ist.
Zur Story