Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

FESPO in Zürich

Ferienmesse zog 62'000 Zuschauer an

Besucher an der groessten Ferienmesse der Schweiz, FESPO, am Sonntag, 1. Februar 2015 in Zuerich. Die Ferien-, Sport- und Freizeitmesse FESPO gastierte vom 29. Januar bis 1. Februar 2015 in der Messe Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Besucher an der grössten Ferienmesse der Schweiz. Bild: KEYSTONE

In Zürich ist am Sonntag die Ferienmesse FESPO zu Ende gegangen. Rund 62'000 Besucher liessen sich Reiseangebote zeigen und schmackhaft machen, wie die Veranstalter mitteilten. Damit hatte die Messe weniger Zulauf als 2014, als rund 65'000 Interessierte kamen.

Gastland Kroatien

Diesjähriges Gastland der Messe war Kroatien. Es präsentierte sich an den insgesamt vier Messetagen als vielseitiges Reiseland mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Insgesamt stellten rund 650 Aussteller ihre Angebote vor.

Highlights waren die fünfte Golfmesse und die erstmals durchgeführte Sonderschau «World of Airlines». Die FESPO öffnete dieses Jahr zum 25. Mal ihre Tore. (sda)



Das könnte dich auch interessieren:

«Es war die Hölle» – dieser Schweizer war am ersten Woodstock dabei

Link zum Artikel

Oppos Reno 5G ist ein spektakuläres Smartphone – das seiner Zeit voraus ist

Link zum Artikel

MEI, Minarett und Güsel: Das musst du zum Polit-Röstigraben wissen

Link zum Artikel

Ich hab die 3 neuen Huawei-Handys 2 Monate im Alltag getestet – es gab einen klaren Sieger

Link zum Artikel

Keine Hoffnung auf Überlebende nach Unwetter im Wallis ++ Gesperrte Pässe in Graubünden

Link zum Artikel

Immer wieder Djokovic – oder Federers Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit

Link zum Artikel

QDH: Huber ist in den Ferien. Wir haben ihn vorher noch ein bisschen gequält

Link zum Artikel

YB-Fan lehnt sich im Extrazug aus dem Fenster – und wird von Schild getroffen

Link zum Artikel

10 Tweets, die zeigen, dass in Grönland gerade etwas komplett schief läuft

Link zum Artikel

Wahlvorschau: Die Zentralschweiz ist diesmal nicht nur für Rot-Grün ein hartes Pflaster

Link zum Artikel

Sogar Taschenrechner verwirrt: Dieses Mathe-Rätsel macht gerade alle verrückt

Link zum Artikel

Die bizarre Geschichte der Skinwalker-Ranch, Teil 4: Die Zweifel des Insiders

Link zum Artikel

Uli, der Unsportliche – warum GC-Trainer Forte in Aarau unten durch ist

Link zum Artikel

Die Bloggerin, die 22 Holocaust-Opfer erfand, ist tot, ihre Fantasie war grenzenlos

Link zum Artikel

Google enthüllt sechs Sicherheitslücken in iOS – das solltest du wissen

Link zum Artikel

Der neue Tarantino? Ist Mist. Aber vielleicht seht ihr das ganz anders

Link zum Artikel

Wohin ist denn eigentlich die Hitzewelle verschwunden? Nun, die Antwort ist beunruhigend

Link zum Artikel

Gewalt und Krankheiten – die Bewohner der ersten Steinzeit-Stadt lebten gefährlich

Link zum Artikel

Ab heute lebt die Welt auf Ökopump – und diese Länder sind die grössten Umweltsünder

Link zum Artikel

ARD-Moderatorin lästert über «Fortnite»-Spieler und erntet Shitstorm – nun wehrt sie sich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Was Publibike tut, ist illegal»: Der Veloverleih ist beliebt, aber ruinös

Der Veloverleihdienst Publibike der Post macht Millionenverluste. Dass nun die öffentliche Hand einspringen soll, ärgert Konkurrenz und Politik.

Auf den ersten Blick läuft es rund. Diesen Sommer vermietet Publibike so viele Leihvelos wie nie zuvor. In Zürich knackte das Unternehmen der Post im Juni die Marke von 100’000 Fahrten in einem Monat; in Bern waren es beinahe 140’000. Das Problem ist: Viele Leute bezahlen kaum etwas für das Velo. Das Jahresabonnement gibt’s bereits für 60 Franken; Kurzfahrten bis 30 Minuten sind damit gratis.

Die Branche rätselt seit Langem, ob diese Rechnung aufgehen kann, doch die Post schweigt eisern. Seit …

Artikel lesen
Link zum Artikel