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Forscher wollen Handys durch Vibrationen laden

Smartphone laden ohne Steckdose

Forscher wollen Handys durch Vibrationen laden

03.03.2014, 16:2604.03.2014, 15:16
  • Forscher aus den USA und China arbeiten an einem papierdünnen Nanogenerator, der sich in Smartphones einbauen lässt.
  • Aus schwachen Schwingungen und Vibrationen des Handys, zum Beispiel beim Herumtragen oder wenn es auf dem Autositz liegt, soll elektrischer Strom generiert werden.
  • Der extrem flache Generator wird aus einem besonders leicht verformbaren Kunststoff entwickelt – über Druck und Verformung des schwammähnlichen Materials entsteht Strom. 
  • Bis zur Marktreife dürften noch einige Jahre ins Land gehen.

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Als die Linke die Zuwanderung stoppen wollte
In den 1960er-Jahren wachsen Bevölkerung und Wirtschaft in der Schweiz so stark wie nie zuvor – auch durch die vielen ausländischen Arbeitskräfte, ohne die der beispiellose Wirtschaftsboom nicht möglich wäre. Gleichzeitig breitet sich die Angst vor «Überfremdung» aus. Mit der Forderung nach einer Begrenzung der Zuwanderung greift der Schweizerische Gewerkschaftsbund diese Stimmung auf und prägt die politische Debatte nachhaltig.
«Man hat sogar ein neues Wort geprägt – Überfremdung [inforestieramento]!», schreibt die Gazzetta Ticinese am 22. Februar 1965 irritiert. Im Gegensatz zur italienischen ist der Begriff in der deutschen Schweiz keineswegs neu, doch erlebt er wie die Schweizer Wirtschaft in der Nachkriegszeit eine Hochkonjunktur. Die vom Wirtschaftswachstum angetriebene Zuwanderung hat zusammen mit dem Babyboom zum grössten bisherigen Bevölkerungswachstum in der Schweiz geführt. Mitte der 1960er-Jahre leben ungefähr 5,8 Millionen Menschen im Land.
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