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Nein, bei Eiseskälte dein T-Shirt auszuziehen, ist keine gute Idee. Ein Experiment zeigt dir, wieso. 

Du stehst gerade bei Minustemperaturen draussen vor dem Klub und verspürst die unbändige Lust, dich deiner Kleider zu entledigen? Tu das nicht. Abgesehen von den sozialen Folgen tust du damit auch deinem Körper und deiner Gesundheit keinen Gefallen. Ein BBC-Experiment zeigt eindrücklich, wieso. (Falls dich der langweilige Kommentar aus dem Off ermüden sollte: Schau einfach auf die Farben am Körper).  

(wst)

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Spür mich, ich war mal dein Kind: Darum ist es wichtig, über Fehlgeburten zu sprechen

Wenn eine Frau ihr Kind vor der 12. Schwangerschaftswoche verliert, gilt das als Krankheit. Die Versicherung bezahlt nicht alles. Dass sich Frauen wegen einer Fehlgeburt schämen und schweigen, hat System, sagt unsere Autorin. Sie hat es selbst erlebt.

An einem Donnerstagvormittag sass ich im Warteraum des Basler Unispitals und blutete ohne Unterlass. Eine riesige Binde lag in meiner Unterhose und sog sich voll. Ich spürte das warme, dickflüssige Blut, das nicht schnell genug einsickerte. Es bildete sich ein nasser Schleimklumpen, der eine Auseinandersetzung forderte: Spür mich, ich bin deine Fehlgeburt.

Als ich schwanger wurde, war ich nicht überrascht. Ich kannte meinen Zyklus gut, mein Freund und ich verhüteten seit anderthalb Jahren mit …

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