Wissen
Populärkultur

Kate hebt upton

Kate Gheit nicht

Kate hebt upton

Bikinimodel in schwerelosem Zustand gefällig? Bitte sehr. Gern geschehen! 
19.02.2014, 12:1123.06.2014, 14:34

Das amerikanische Magazin «Sports Illustrated» ist sich seines Bildungsauftrages bewusst und erteilt uns eine Lektion in Physik. Das Thema ist Schwerelosigkeit, das Anschauungsobjekt ist Kate Upton. Los!

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: Watson
Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: Watson

Grossartig, finden Sie nicht? 

Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: Watson
Animiertes GIFGIF abspielen
GIF: Watson

Wie das Model können auch Sie Schwerelosigkeit erleben. Für gut 5’000 Dollar sind Sie dabei. Hier ist zum Beispiel Nobelpreisträger Stephen Hawking im Schwebezustand:

Bewerkstelligt wurde die Schwerelosigkeit mittels eines Parabelfluges. Die NASA führt solche Flüge seit 1959 als Teil ihres Astronautentrainings durch. Dabei beschreibt ein Flugzeug eine zur Erdoberfläche geöffnete Parabel. 

Auf diese Art wird zirka 25 Sekunden lang Schwerelosigkeit simuliert. In der Praxis werden meist 5 bis 30 Parabeln hintereinander geflogen - weshalb das Flugzeug bei der NASA den Übernamen «Vomit Comet» (‹Kotz-Komet›) trägt. 

Ob sich die arme Kate übergeben musste, ist nicht überliefert. Auch darf debattiert werden, ob die gute alte Schwerkraft ihr nicht am Ende gar besser steht. 

Bild
Bild: AP Evan Agostini
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Vom Iran bis Libyen – 9 US-Interventionen und ihre Folgen
Offene militärische Invasion oder verdeckte Operation – die USA haben eine lange Geschichte von Interventionen zur Absetzung von nicht genehmen Regierungen. Meist nicht zum Wohle des betroffenen Landes.
Die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch US-Soldaten ist nicht das erste Mal, dass Washington einen ausländischen Regierungschef gewaltsam von der Macht entfernt hat. Und bereits droht Präsident Donald Trump seinem kolumbianischen Amtskollegen Gustavo Petro, es könnte ihm ebenso ergehen wie Maduro. Die USA waren nie zimperlich bei der Durchsetzung ihrer strategischen und ökonomischen Interessen – und mischten sich dafür auch in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten ein.
Zur Story