Wissen
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Wofür geben Herr und Frau Schweizer ihr Geld aus? Diese Grafiken zeigen es dir

Präsentiert von

Markenlogo

Ein Blick auf das Monatsbudget eines typischen Schweizer Haushaltes zeigt: 113 Franken geben wir monatlich für die Körperpflege aus. Doch das ist nur ein kleiner Ausgabenposten.

Das Bundesamt für Statistik erhebt regelmässig sehr detailliert die Ausgaben von Schweizer Haushalten. Die letzten Berechnungen vom November 2018 gehen von 2,2 Personen pro Haushalt mit einem gemeinsamen Einkommen von 10'033 Franken brutto aus.

Übersicht über alle Ausgaben

Grundsätzlich lassen sich die meisten Ausgabenpunkte in zwei Grosskategorien einteilen: Konsum (Lebensmittel, Miete, etc.) und obligatorische Auslagen (Steuern oder Prämien für die Krankenkasse).

Nebst Ausgaben für Alimente, Gebühren und Einzahlungen in die 3. Säule bleiben pro Monat durchschnittlich rund 942 Franken auf dem Konto übrig.

Bild

Ausgaben pro Haushalt (durchschnittlich 2,2 Personen) pro Monat. daten: bfs, grafik: watson

Gleich geht's weiter mit den Grafiken, vorher ein kurzer Hinweis:

Entweder lässt du die durchschnittlich 942.- auf dem Sparkonto ruhen ODER du nutzt die Chance und legst sie an!

Falls du dich für die zweite Option entscheidest – auf unserer Plattform findest du das nötige Wissen dazu. So wirst du Schritt für Schritt zum Anlageprofi.
Hier geht es zu den Anlagetipps >>

Und nun zurück zur Story ...

Ausgaben für Konsum

Der deutlich grösste Ausgabenpunkt im Bereich Konsum ist das Wohnen. 1377 Franken zahlt ein durchschnittlicher Haushalt für die Miete oder den Hypothekarzins der hauptsächlich genutzten Wohnung – inklusive Nebenkosten.

Weiter ins Gewicht fallen mit fast 600 Franken pro Monat Kosten für Anschaffung und Unterhalt von eigenen Fahrzeugen. Dazu zählen Autos, Mofas, Velos, sowie deren Reparaturen und Treibstoffe.

Die drittgrösste Konsumkategorie ist das Essen (578 Franken pro Monat). Details dazu folgen im nächsten Abschnitt.

Bild

Ausgaben aus der Kategorie Konsum im Detail. daten: bfs / grafik: watson

Ausgaben für Nahrungsmittel und Alkohol

Der Bericht des BFS zeigt bis ins Detail, für welche Lebensmittel unsere Haushalte wie viel Geld ausgeben. Für Würste beispielsweise 28 Franken pro Monat, für Zwiebeln knapp 2 Franken und immerhin 19 Franken für Schokolade.

Aber schauen wir uns die Kategorien an: Am meisten Geld legen Herr und Frau Schweizer für Fleisch aus, insgesamt 133 Franken pro Monat. Auf den weiteren Plätzen folgen Brot (95 Franken), Milchprodukte und Eier (91 Franken) und Gemüse (75 Franken).

Bild

daten: bfs / grafik: watson

Die durchschnittlich 19.- Schokolade-Ausgaben pro Monat sind dir zu wenig?

Dann schau dir unsere Anlagetipps an. Mit diesen erhöhen sich die Ertragschancen und du kannst dir hoffentlich schon bald noch viiiel mehr Schoggi leisten.
Hier geht es zu den Anlagetipps >>

Von arm bis reich: Die Lieblingsspielzeuge von Kindern

Sie ist da: Die 1000er Note. Was ist neu?

Play Icon

Rund ums Geld

Laurent* gibt jeden Monat 11'000 Franken aus – «Worauf soll ich denn sparen?»

Link zum Artikel

Fehler im Krankenkassen-System: Mit einer mittleren Franchise wirst du abgezockt

Link zum Artikel

10 Tipps, wie du mit der 3. Säule Steuern sparst

Link zum Artikel

Ab auf die Piste! Bist du richtig versichert? Die 5 wichtigsten Tipps

Link zum Artikel

Und ... es ist weg – was mit deinem Geld passiert, wenn deine Bank hops geht

Link zum Artikel

11 Tipps damit du beim Zügeln nicht ins Schwitzen kommst

Link zum Artikel

Ich bin dann mal weg: 8 Tipps, wie du einen besonders günstigen Flug buchst

Link zum Artikel

Bist du ein Geldfuchs? Wenn nicht, gibts Negativzinsen!

Link zum Artikel

Januarloch: 8 Geld-Tipps, damit du darin nicht stecken bleibst

Link zum Artikel

Feilschen: Mit diesen 11 Tipps ziehst du den Verkäufer über den Ladentisch

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

152
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
152Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sowhat 08.06.2019 09:36
    Highlight Highlight Wenn ich schon lese, dass eine Wohnung für 2,2 Personen unter 1400.- Durchschnitt sein soll, glaub ich dieser Statistik nix.
    Dann sprechen wir von der Durschnittstemperatur im Bauch, bei Kopf im Backofen und Füssen im Tiefkühler. Ist im Durchschnitt auch angenehm warm.
  • The fine Laird 07.06.2019 18:25
    Highlight Highlight 11.- CHf / Monat für Bier😂😂😂
  • Pitefli 07.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Liebes watson Team wie wäre es mal mit einem Artikel zum Thema "Grundwissen Statistik". Es gibt ganz simple "Bildlierklärungen" im Netz. Nachher sollte hoffentlich jeder verstehen was 2.2 Personenhaushalt bedeutet. Danke!
  • Jim_Panse 07.06.2019 02:42
    Highlight Highlight Durchschnittlich haben Menschen weniger als 2 Arme
  • Lucas29 06.06.2019 21:26
    Highlight Highlight 10'000 Durchschnittseinkommen, schön wärs...
    • sephiran 07.06.2019 07:43
      Highlight Highlight Pro Haushalt
    • Merida 08.06.2019 09:08
      Highlight Highlight Brutto
  • Mario Conconi 06.06.2019 21:11
    Highlight Highlight Liebes Watsonteam. Verfasst doch bitte bitte bitte eine Artikel in welchem Ihr erklärt wie Statistiken entstehen. Begriffe wie Durchschnittswerte und der Unterschied zu Median scheint bei vielen Fremdwörter zu sein!
  • Natürlich 06.06.2019 20:29
    Highlight Highlight Ich verstehe diese Statistik nicht bzw den Sinn dahinter.

    2.2 Personehaushalte gibt es nirgends.

    Wir sind 4 Personen, 2 Erwachsene und 2 kleine Kinder.

    Sprich: Wir müssten jetzt beinahe 20‘000 verdienen um im Mittelwert zu sein.
    Also 2 Chefärzte? Oder Anwälte?

    Wir kommen zusammen auf vlt 5000- 6000.- je nach Monat.

    Dafür sind die Kinder Zu 100% eigens betreut.
    • Pitefli 07.06.2019 09:57
      Highlight Highlight So wie es nicht die 1.6 Kinder pro Frau gibt, existiert auch kein realer 2.2 Personen Haushalt. Das sind Durchschnittswerte.
      Man muss nicht Chefarzt oder Anwalt sein um CHF 10'000.-zu verdienen.
  • Nelson Muntz 06.06.2019 19:08
    Highlight Highlight Zitat George Best: I spent a lot of money on booze, birds and fast cars. The rest I just squandered.
  • Katzenseekatze 06.06.2019 16:56
    Highlight Highlight Meine AHV reicht grad für drei Rechnungen: Telefon, Miete und Krankenkasse (günstige Variante). Die KK frisst ca 38 % weg. Von wegen dieser Zahlen. Das geht nicht für alle auf... Meine Ausgaben pro Monat für Essen: 200 Franken höchstens. Restaurants habe ich gestrichen. Selber kochen macht mehr Spass. Wenn ich nicht noch was auf der Seite hätte, wäre ich eine sehr arme Kirchenmaus.
    • Garp 06.06.2019 18:37
      Highlight Highlight 6.70 für 3 Mahlzeiten im Tag, da wüsste ich gern ihren Speiseplan. Verraten sie ihn?
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 06.06.2019 20:33
      Highlight Highlight Dann bekommst du sicher Prämienverbilligung für die Krankenkasse.
    • weachauimmo 06.06.2019 21:15
      Highlight Highlight @neoliberaler Raubtierkapitalist:
      außer Katzenseekatze wohnt im Kanton Luzern
    Weitere Antworten anzeigen
  • Galius Julius 06.06.2019 16:13
    Highlight Highlight Steuern finde ich mit 11.5% tief. Ich habe ein tieferes Einkommen und zahle mehr (verheiratet).
  • Randalf 06.06.2019 16:06
    Highlight Highlight
    Also, wer zum Teufel gibt eigentlich beinahe gleich viel Geld fürs Restaurant/Hotel aus wie fürs zuhause essen?

    Ich bin der Ansicht das eigentlich mindestens 1,1 Personen pro Haushalt kochen können,oder?👨‍🍳👩‍🍳
    • Kruk 06.06.2019 17:26
      Highlight Highlight Also wenn man in jeder Mittagspause auswärts geht. Das Geld für zweimal ins Restaurant reicht auch für mindestens eine ganze Woche selber kochen.
    • TheOnlyZeus 06.06.2019 18:52
      Highlight Highlight Wenn man ein paar Mal auswärts ist kommt das kostenmässig wohl schnell auf's selbe wie öfters zuhause. Wer's mag...

      Abgesehen davon wie sieht es mit Mittag-Essen bei der Arbeit aus? Ich nehme mal an Kantine zählt auch zu Restaurant?
    • Bits_and_More 06.06.2019 19:20
      Highlight Highlight Über Mittag nicht Heimfahren oder etwas mitnehmen und im Restaurant Essen. Macht bei einer arbeitenden Person ca. 20-25 Franken pro Arbeitstag, pro Monat im Schnitt 22 Arbeitstage und schon hast du die Summe.
  • Asparaguss 06.06.2019 15:57
    Highlight Highlight Haustiere die nur Swisshrimps und anderes gutes fressen sind auch ein Budgetkiller
  • Kruk 06.06.2019 15:45
    Highlight Highlight Zum Glück ist meine Familie nicht durchschnittlich, ich könnte es mir nicht leisten. 😁😁😁
  • aligator2 06.06.2019 15:14
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Tepesch 06.06.2019 15:12
    Highlight Highlight Bei jeder neuen Auswertung steigt das Einkommen um ein paar Tausend. Die Inflation muss ja abartig hoch sein 😂😂
  • Brasser 06.06.2019 13:57
    Highlight Highlight Immer wieder faszinierend, wie viele Leser
    a) den Artikel nicht verstanden haben
    oder
    b) den Unterschied zwischen Durchschnitt und Median nicht kennen
    oder
    c) davon ausgehen, dass ihre höchstpersönlichen Ausgaben (und Erfahrungen, und - nicht zu vergessen - ihr Freundeskreis) zwingend für die ganze restliche Schweiz gültig und massgeblich sind

    oder auch alle drei Punkte kumuliert.
    • aligator2 06.06.2019 15:16
      Highlight Highlight "Ich verdiene unterdurchschnittlich? KANN NICHT SEIN! Die Statistik ist falsch, nicht ich."
    • Jolimeme 06.06.2019 21:37
      Highlight Highlight Ja das problem ist dass kaum einer eine ahnung von statistik hat. Denn sonst wüssten die leser dass der median für solche themen viel aussagekräftoger wäre
    • Pitefli 07.06.2019 10:03
      Highlight Highlight Vielen Dank für deinen Hinweis. Bei solchen Artikeln hab ich bei jedem Kommentar a la "wir verdienen aber nicht so viel" das Bedürfnis laut zu schreien.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Triple A 06.06.2019 13:54
    Highlight Highlight Fr. 69.- für Alkohol mtl.? Entweder es wird viel Schlechtes oder wenig Gutes getrunken. Ich hoffe Letztres!🤗
    • Nutshell 06.06.2019 17:33
      Highlight Highlight Und ich habe mich gewundert, da mir 69.- monatlich sehr hoch vorkamen. Ich trinke aber kaum und so schliesst man von sich auf andere. (Dafür bin ich vermutlich bei der Schokolade über dem Durchschnitt.)
    • Schwaflichopf 06.06.2019 18:45
      Highlight Highlight Das was mit Abstand am Meisten konsumiert wird istmdoch billiges Bier ...
  • G.Oreb 06.06.2019 13:52
    Highlight Highlight Ist das Verständnis wie Durchschnittswerte zustande kommen in unserer Bevölkerung wirklich derart unbekannt, dass jeder 3. sich darüber aufregt dass er für gewisse Dienstleistungen mehr bezahlt als der Durchschnittsschweizer? Auch 10033.- durch 2.2 Personen zu teilen scheint eine schier unmögliche Aufgabe...
  • mrgoku 06.06.2019 13:50
    Highlight Highlight Ein sehr grosser Teil in der CH lebt über dem was eigentlich angebracht ist. Man verdient normal, gönnt sich aber 2-3x im Jahr Ferien. Hat eine schicke Wohnung, ein schickes Auto und jammert dann dass man nicht sparen kann....

    Die wenigsten habe das Privileg sich alles leisten zu können und gleichzeitig auch noch zu sparen...

    Geniesst das Leben und schaut einfach dass ein Pölsterchen vorhanden ist sollte ein Notfall eintreffen.

    Mehr braucht es nicht....
    • Fly Baby 08.06.2019 08:36
      Highlight Highlight Ja, ja das was man sieht ist halt sehr wichtig, Haus, Wohnung, vor allem das Auto, Kleider, Handy usw. Gespart wird dann beim Essen, das sieht ja der Nachbar, Mitarbeiter, Kollege nicht.
      Meine Oma sagte schon, die meisten Menschen können einfach nicht rechnen.
  • pd90 06.06.2019 13:39
    Highlight Highlight Für alle, die sich wegen dem Bruttoeinkommen aufregen: dies gilt für 2.2 Personen... was dann etwa CHF ~4'500.- brutto für eine Person entspricht. Wenn man das für zwei Erwachsene rechnet dann CHF 5'000.- brutto. So überrissen scheint mir das nicht (zumindest im Kanton Zürich). Die Wohnungsausgabe ist jedoch extrem unrealistisch...
    • ArcticFox 06.06.2019 16:46
      Highlight Highlight Also mein Bruttoeinkommen von 8700.- gilt für mich und wird auch von mir verprasst!
    • pd90 06.06.2019 17:27
      Highlight Highlight Zusammenhang mit meinem Kommentar?
    • Corpus Delicti 06.06.2019 17:56
      Highlight Highlight @ArcticFox interessant, wie du (erfolglos) unterschwellig mit deinem Gehalt zu prahlen versuchst.

      Ein wenig Perspektive:
      105'000.- Jahresgehalt werden in vielen Branchen knapp im Segment des "Middle Management" bezahlt, je nach dem also nichts besonderes - einfach, falls darauf aus wolltest.

      Du bist trotzdem toll!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Colelmrr 06.06.2019 13:24
    Highlight Highlight .... wieso reden die Statistiker nicht mal mit echten Menschen? ich habe eine Frau und ein kleines Baby zuhause im Thurgau und zahlen 1900 Miete (was schlichtes!) und brauchen im Monat 700 Chf für denn Haushalt (ja ich gehe in Konstanz ab und zu einkaufen) dazu Krankenkasse mit 640 chf für alle, natürlich Franchise voll oben. und wir haben keinen Bruttolohn von 10‘000 chf.... mir würde es prächtig gehen bei solch einem Familienlohn..
    • Hercanic 06.06.2019 13:56
      Highlight Highlight Weil Statistiker keine Sozialarbeiter sind und es in dieser Statistik auch nicht um einzelne Individuen geht.
    • ingmarbergman 06.06.2019 16:11
      Highlight Highlight Statisiker reden mit echten Menschen. Oder was meinst du, woher die Zahlen kommen? Aus einer Zauberkugel?

      Manchmal zweifle ich mich echt an der mathematischen Grundbildung in unserem Land.
      Traurig wird es, wenn Leute dann ihr Abstimmungsverhalten auf solchen Meinungen aufbauen. Wie neulich jemand, der ernsthaft geglaubt hat, dass Ausländer die 5 Jahre in der Schweiz gearbeitet haben Anspruch auf eine volle AHV haben.
      Kein Wunder hat dir SVP leichtes Spiel mit einfachen Parolen.
    • Jolimeme 06.06.2019 21:40
      Highlight Highlight @ingmarbergmann ja das ist erschreckend. Wenn du aber bedenkt dass man im kanton obwalden die matura macht ohne einmal statistik gehabt zu haben... Ja dann kommts so raus. Und man ungern geld in bildung investiert
  • Schwaflichopf 06.06.2019 13:14
    Highlight Highlight Diese Statistik ist das Absurdeste was ich seit sehr langer Zeit gesehen habe.🤦🤐
    • Mario Conconi 06.06.2019 21:01
      Highlight Highlight Dan hast du nicht verstanden wie so eine Statistik zustande kommt!
  • Schwaflichopf 06.06.2019 13:12
    Highlight Highlight Sorry aber allein schon dieses "2,2 Personen" ...
    • Schso 06.06.2019 13:24
      Highlight Highlight Musst dich nicht entschuldigen, dass Statistik nicht so deins ist.
    • G.Oreb 06.06.2019 13:39
      Highlight Highlight Kannst auch alles mit 2 multiplizieren falls du in einer polygamen Beziehung lebst. 4.4 Personen mit 20066.- Einkommen.
      Sowas nennt man Statistik, da dürfen Personen auch zerteilt werden.
  • Raffaele Merminod 06.06.2019 13:01
    Highlight Highlight Wenn von 10 Leuten ein Super reicher darunter ist und der Rest super arm ist, ist der Durchschnitt immer noch relativ reich. Diese Feststellung bringt aber weder den Armen noch den einem Reichen was.
    • DerMedicus 06.06.2019 14:32
      Highlight Highlight desshalb nimmt man auch den Median - kaum anfällig gegenüber Ausreissern. sowas lernt man doch?
    • Raffaele Merminod 06.06.2019 16:52
      Highlight Highlight Und 10'033 Franken soll der Median sein?
    • Bits_and_More 06.06.2019 19:28
      Highlight Highlight @Raffaele
      Der Medianlohn pro Einkommen ist in der Schweiz bei rund 6500 Franken. Bei 150 Stellenprozent also knapp 10000 Franken.

      https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/aktuell/news/2018/in-der-schweiz-betraegt-der-medianlohn-chf-6502.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 06.06.2019 13:00
    Highlight Highlight 10'000 Durchschnittseinkommen.

    nuff said.
    • TJ Müller 06.06.2019 14:46
      Highlight Highlight 10'033 / 2.2 = 4560.50 pro Person, Brutto. Nuff said
    • aligator2 06.06.2019 15:02
      Highlight Highlight Ja, dieser Wert wird wohl eher an der unteren Grenze der realistischen Skala sein.
    • Xonco aka. The Muffin Man - the muffin man 06.06.2019 15:59
      Highlight Highlight 2 Normalverdiener kommen in gewissen Kantonen nicht auf je Easy 5k Bretto, und Nutto erst recht nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • glüngi 06.06.2019 12:55
    Highlight Highlight 10k bruttoeinkommen hahahahaahhaaha.

    tschuldigung ich meine...
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
    • Colelmrr 06.06.2019 13:24
      Highlight Highlight hahaha der war gut!
    • G.Oreb 06.06.2019 13:37
      Highlight Highlight Sind auch 2.2 Personen eingerechnet, und sowohl Reiche als auch Arme, ist also einfach ein Durchschnittswert hahahahahahhahahahahhhaha

      tschuldigung ich meine...
      HAHAHAHHAHAAHHAHAHAHHAH
    • Lordhelmchen 06.06.2019 13:49
      Highlight Highlight Das heisst tschuldigom ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • bjoern85 06.06.2019 12:55
    Highlight Highlight 770.- für Verkehr? 😳
    Ist da Verhütung und Sexspielzeug enthalten?
    • Mr. Kr 06.06.2019 13:35
      Highlight Highlight Soleche Experten wie ich treiben den Schnitt nach oben. Locker 1k alleine für Benzin im Monat 😅
    • I don't give a fuck 06.06.2019 14:26
      Highlight Highlight Fährst mit dem LKW zur Arbeit?
    • DasEchteGipfeli 06.06.2019 16:18
      Highlight Highlight Vermutlich eine Sportkarre, weil geil und so
    Weitere Antworten anzeigen
  • Keller101 06.06.2019 12:49
    Highlight Highlight Statt über Krankenkassenprämien zu jammern: ein paar mal weniger Schnipo mampfen, der 55 Zoll statt dem 70 Zoll TV kaufen und den Samstag nicht ganztags im Schoppi verbringen, dann noch die Zigis weg und schon bleibt mehr als genug für Krankenkasse. Franchise kann auch raufgeschraubt werden weil man gesünder lebt 👍
    • Donald 06.06.2019 13:44
      Highlight Highlight Gesundes Essen ist aber teurer als Junk-Food. Deine Logik ist leider falsch.
    • Kruk 06.06.2019 15:14
      Highlight Highlight Donald, gesundes, selbst zubereitetes Essen ist mitnichten teurer als Junkfood. Für den Preis von einem Big Mc bekommst du ein ganzes Kilo Karotten.
    • Donald 06.06.2019 15:45
      Highlight Highlight Preise von einem Restaurant mit einem Produkt aus einem Supermarkt zu vergleichen, erscheint mir wenig zielführend. Aber ja, Karotten sind ziemlich günstig zu haben, da hast du Recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Drachenherz 06.06.2019 12:46
    Highlight Highlight Wir, verheiratet aber Kinderlos, beide arbeitend, um die 46 Jahre jung, haben knapp Fr. 9'000 netto.
    Steuern (inkl Bundessteuer): Fr. 1'830
    KK (beide): 970
    Miete: 1900 inkl.
    Libero: 132
    Auto (Vers. Benzin, usw.): 520
    Hausrat/Rechtschutz: 75
    Handy, TV, Internet, Seraf: 250
    EWB: 75
    Essen, Pflegeartikel, Haushalt: zirka 1300
    Verpflegungsgeld bei der Arbeit (zirka 600.-/beide).
    Ferien 300.- (beide)
    Bleiben pro Person pro Monat Fr. 550 für Kleider, Freizeit (Ausgang/Hobbys), Zahnarzt, Coiffeur, Geschenke, Sparen/Reserve
    Da haben es Menschen mit weniger nicht leicht! Sparpotenzial vorhanden, klar!
    • tzhkuda7 06.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Frage:

      Wie stellt sich der Posten Essen, Pflegeartikel, Haushalt zusammen?

      Dort wäre sicher Potenzial um den "Freizeit" Posten zu erhöhen
    • p4trick 06.06.2019 14:15
      Highlight Highlight KK beide 970? Wow.
      Ich Ende 30 zahle 250 mit Franchise 2500 und Halbprivat Spital, sie 320 für 300 Franchise
      Kanton SG

      Wie kommt ihr auf 970?
    • Drachenherz 06.06.2019 14:28
      Highlight Highlight @tzhkuda7
      Stellt sich zusammen aus: täglich eine warme Mahlzeit zu Hause (5x pro Woche Fleisch), Salat, Gemüse, Früchte, Joguhrt, Käse usw. Kaffee, Süssgetränke, Alkohol, Reinigungsmittel/Hygieneartikel (für Wohnung und Mensch - Abwaschmittel bis Zahnbürste), Balkonbepflanzung usw.
      Aber mir ging es nicht um unser "Sparpotenzial". Uns geht es meiner Meinung nach sehr gut und können leicht variieren. Aber Menschen, die weniger haben, müssen da schon recht jonglieren und die leisten sicher nicht weniger als wir. Und mit Kinder... Wenn wir hätten, müssten wir ganz anders leben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Crapaud Commune 06.06.2019 12:41
    Highlight Highlight Bei solchen Studien sollte bei Werten wie Lohn oder Miete unbedingt auch der Median und der Modus aufgeführt werden. Es wird sonst ein verfälschtes Bild der Mittel, welche die "durchschnittlichen Schweizer" zur verfügung haben, abgegeben.
  • Gubbe 06.06.2019 12:41
    Highlight Highlight Ich habe da ein Problem...
    Hauptwohnung CHF 1377.-
    Nebenwohnung CHF 35.-
    Die Wohnung nebenan für nur 35 Franken? Wenn ich eine suchte, würde ich diese nehmen.
    • Gubbe 06.06.2019 13:47
      Highlight Highlight Viele Blitzer, aber was ist den nun mit der Nebenwohnung?
    • G.Oreb 06.06.2019 13:47
      Highlight Highlight Hat auch nicht jeder eine Zweitwohnung. Die wenigsten wie‘s scheint, sonst wäre die Durchschnittsmiete für Zweitwohnungen nicht so tief.
  • MiezeLucy 06.06.2019 12:40
    Highlight Highlight 106 Franken, Krippe??? 😳
    Wo gibt's das? Dafür bekomm ich nicht mal 1 Tag!
    • lilie 06.06.2019 13:34
      Highlight Highlight @Mieze: Naja, ich such auch noch die 1.2 Personen in meinem Haushalt, welche sich bisher vor ihrem Mietanteil gedrückt haben...


      Dafür zahl ich 0.- für Krippe, das drückt den Schnitt natürlich. 💁‍♀️
    • G.Oreb 06.06.2019 13:34
      Highlight Highlight Bringt auch nicht jeder sein z.T. nicht vorhandenes Kind zur Krippe. Das sind Durchschnittswerte. Alle Schweizer geben zusammen X.- für Krippen aus, geteilt durch 8Mio gibt dann 106 Franken je Kopf. Der Wert wird immer tiefer sein als das, was du zahlst.
  • Universarier 06.06.2019 12:40
    Highlight Highlight Alimente 158.- Spott und Hohn für all jene die Alimente zahlen!
    Diese Statistik ist völlig nutzlos..
    • Flügu 06.06.2019 13:37
      Highlight Highlight Der Begriff "Durchschnittt" sagt dir aber schon etwas?
      Und nein, das ist nicht der Durchschnitt aller Alimente-Bezahler, sondern der Durchschnitt, wo halt alle Muss-Keine-Alimente-Bezahler mit dabei sind.
    • Donald 06.06.2019 13:47
      Highlight Highlight Alimente sind übrigens Unterhalt für Kinder. Da gibt es keinen Grund für Spott und Hohn.
    • Eh Doch 06.06.2019 15:10
      Highlight Highlight Glaub mir einfach Alimente zu zahlen bis das Kind volljährig ist, ist deutlich günstiger als sich vollends um das eigene Kind zu kümmern.
  • Donspliff 06.06.2019 12:39
    Highlight Highlight Von wo diese zahlen kommen ? Ein 0815
    Haushalt träumt von sowas. Dann arbeitet evtl die frau nicht odet der mann in der heutigen zeit ja auch möglich und schon haben wir noch viel weniger...

    Die statistiken sollen mal das reiche 1% aus ihren rechnungen nehmen dann stimmtdes evtl ein bischen
    • TJ Müller 06.06.2019 18:59
      Highlight Highlight Ja de Aussagekraft ist fraglich. Jedoch ist es klar, dass, jedoch ist es auch klar, dass in so einer Statistik die reichsten 1% nicht ausgeschlossen oder auch nicht der Median verwendet werden kann. Wie soll bestimmt werden, ob das Rüebli welches gekauft wird vom reichsten 1% gekauft wird oder nicht? Wie sollen das BfS wissen, welche Restaurantbesuche vom reichsten 1% gemacht werden? Liegt schlicht in der Natur der Sache, dass man das nicht genauer aufschlüsseln kann. Und es stimmt schon jetzt, es ist schlicht der Durchschnitt, was soll daran nicht stimmen?
  • Ott*ger 06.06.2019 12:38
    Highlight Highlight 770.- für Verkehr, das gibt aber einige Packungen Kondome 😅

    Oder ist da Lucy aus der neuen Heimat gemeint? 🚨
    • p4trick 06.06.2019 14:09
      Highlight Highlight ~600 für ein Auto macht CHF7200 pro Jahr was ziemlich genau allen Kosten des Autos entspricht inkl. Versicherungen, Reperaturen, Abschreibungen etc. etc.
      Plus 170 pro Monat oder ca. CHF2000 pro Jahr für ÖV was so in etwa einem ZVV Alle Zonen Pass entspricht, macht auch Sinn.
  • Ricardo Tubbs 06.06.2019 12:30
    Highlight Highlight 10`033 CHF genau...
    • G.Oreb 06.06.2019 13:32
      Highlight Highlight Umm ja. Das ist der Durchschnitt. Ob du das jetzt glaubst oder nicht sei dir überlassen, stimmen tut es jedenfalls 🙂

      Bedenke dass es sich hier um 2.2 Personen handelt, somit sind es 4560 Bruttolohn pro Person. Das hätte ich sogar höher eingeschätzt.
    • Hercanic 06.06.2019 14:05
      Highlight Highlight @G. Oreb.
      Das Durchschnittseinkommen pro Person (ohne pro Haushalt) liegt bei ~5'450.-
      da aber ja in vielen Haushalten nicht alle Personen 100% arbeiten, können die 4'560.- gut hinkommen.
    • Bits_and_More 06.06.2019 19:34
    Weitere Antworten anzeigen
  • p4trick 06.06.2019 12:30
    Highlight Highlight 184 für Telefonie? Echt jetzt? Also ist der Durchschnitt zu dämlich das richtige Abo abzuschliessen?
    • DrEurovision 06.06.2019 13:03
      Highlight Highlight warscheinlich zählt auch TV und Internet dazu... dann summiert sich das ganze schnell mal... Dann hier noch n netflix abo, spotify, etc...
    • nokom 06.06.2019 13:10
      Highlight Highlight 2.2x Mobilabo und 1x Festnetz
    • mrgoku 06.06.2019 13:55
      Highlight Highlight habe monatlich knapp 330.- für Internet, Mobile, TV, Neftlix und Spotify... echt behämmert... aber hab schon vieles ausprobiert und nur mit dieser lösung habe ich gute preis/Leistung...was bringt es mir 100.- im Monat zu sparen wenn ich dann 3x im Monat mit dem kundencenter telefonieren muss
    Weitere Antworten anzeigen
  • dä dingsbums 06.06.2019 12:18
    Highlight Highlight Durchschnittswerte sind zwar interessant, sagen aber eigentlich nicht viel aus.

    Wenn ich Montags eine zu grosse Hose anziehe und am Dienstag eine zu kleine, hätte ich im Schnitt eine perfekt passende Hose angehabt.

    • zeitgeist 06.06.2019 13:33
      Highlight Highlight Die eine Person hat täglich 1.- im Hosensack, die andere 99.- im Portemonnaie.

      Also haben beide im Schnitt 50.-
    • Herr Ole 06.06.2019 16:17
      Highlight Highlight Zu gross und zu klein sind Werte auf einer Ordinalskala. Da kannst du keinen Durchschnitt berechnen.
  • Sarkasmusdetektor 06.06.2019 11:58
    Highlight Highlight 1377 Franken Miete... Davon kann man als Familie in der Region Zürich nur träumen. Wir bezahlen mehr als doppelt so viel und bräuchten eigentlich noch ein Zimmer mehr...
    • 7immi 06.06.2019 12:15
      Highlight Highlight Man muss halt immer die Gesamtkosten betrachten. wohnt man zentrumsfern, so benötigt man ein Auto. Wohnt man dagegen in der Agglo, kann man sich das Auto sparen und fährt trotz höherer Miete günstiger. Ich wohne derzeit in der Region ZH und bezahle etwas mehr Miete, dafür ist alles mit dem ÖV machbar. Und für unlösbare Probleme habe ich mobility. Gesamthaft gesehen ist das trotz höherer Miete günstiger.
    • Driver7 06.06.2019 12:15
      Highlight Highlight pfff.. dafür ist dort die Steuerrechnung ein Witz
    • Ricardo Tubbs 06.06.2019 12:31
      Highlight Highlight ausserhalb von zürich ists günstiger (aber leider nicht mehr so hip)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ali_der_aal 06.06.2019 11:45
    Highlight Highlight schon krass dass ein durchschnittlicher Haushalt in der Schweiz 10'033 CHF zur Verfügung hat....
    Also ich suche in dem Fall eine reiche Frau um auf meine Quote zu kommen...
    • Loeffel 06.06.2019 12:21
      Highlight Highlight Reich? Es geht hier um das Bruttoeinkommen, nicht Vermögen. Ob diese Frau oder Mann reich ist, ist für die Statistik des Haushaltseinkommen irrelevant. Ein monatliches Einkommen resp. ein Job hilft hier eher 😜
    • p4trick 06.06.2019 12:22
      Highlight Highlight Also 2 100% Jobs mit Mindestlohn von 4000 kommen bereits auf 8000. Das ist Brutto nicht Netto.
      Ein Einkommen von 10'033 mit 0-1 Kind ist unterer Mittelstand, also macht diese Zahl schon Sinn.
    • Fumia Canenero 06.06.2019 12:25
      Highlight Highlight Warum nicht einen reichen Mann? Wenn's ja nur ums Geld geht?
    Weitere Antworten anzeigen

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

Die Künstlerin Maria Guadarrama aus Venezuela versteht es, sich in die Herzen ihrer Bewunderer zu bohren. Ihre Werke sind nicht nur schön gemacht, sondern sprechen auch sehr viel Wahres. 

«Ich denke, die Leute, die meine Comics mögen, sind solche, die es mögen in sich und den Ursprung ihrer Gefühle hineinzusehen», so Guadarrama auf dem Künstler-Blog Bored Panda.

Hier nun also einige der bewegendsten Bilder. 

Weitere Werke der begabten Künstlerin findest du auf Instagram.

(sim via …

Artikel lesen
Link zum Artikel