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Arschtrompeten im Gebetsbuch und andere Obszönitäten aus dem Mittelalter



(rof)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sheez Gagoo 18.03.2017 22:54
    Highlight Highlight Wenn ich einen Schwengel an eine W and spraye ist es Vandalismus. Erst nachfolgende Generationen werden mein Genie zu würdigen wissen. War schon immer so.
  • Murky 18.03.2017 07:47
    Highlight Highlight Habt ihr auch mal Lust schöne Bilder aus mittelalterlichen Handschriften zu zeigen? Zugegeben sind die Ausschnitte lustig (waren sie auch damals). Aber ich habe das Gefühl die Wertschätzung für das Schaffen der Schreiber und Buchmaler kommt etwas zu kurz...
    • Anna Rothenfluh 18.03.2017 12:41
      Highlight Highlight Klar, können wir auch mal machen. Warst du schon mal in der Stiftsbibliotek St. Gallen? Da ist es toll und man kriegt so wunderbare Finken!
    • Murky 18.03.2017 14:09
      Highlight Highlight Genau. Die Finken fand ich grossartig. War letztes Wochenende da zufälligerweise. Bin extra zweimal rein und raus um wieder neue Finken anzuziehen.
      Und da man nicht fotografieren darf hab ich es halt abgeschrieben.
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    • Anna Rothenfluh 18.03.2017 16:57
      Highlight Highlight Oh wow!
  • pamayer 17.03.2017 23:13
    Highlight Highlight Aha... Aus diesem Fundus schöpfte Terry Gilliam.
  • Pasch 17.03.2017 21:48
    Highlight Highlight Uii diese Ferkel früher, gut haben wir uns weiterentwickelt 😂😂😂
    • pamayer 17.03.2017 23:12
      Highlight Highlight Na ja, soooo viel weiterentwickelt sind wir auch nicht gerade...
  • Asalato 17.03.2017 20:14
    Highlight Highlight 12/50 unten, das ist kein Löwe, das ist Phteven!
    • rearwaste 17.03.2017 22:36
      Highlight Highlight Frage, falls du das Bild kennst: ist das tatsächlich eine Rüstung ums Glied des Ritters?
    • sambeat 17.03.2017 22:59
      Highlight Highlight @rearwaste: Wahrscheinlich schon. Und Phteven will pherphluchtnochmal ran an die Ware! 😂
    • Clavdio78 18.03.2017 06:32
      Highlight Highlight Das könnte auch ein Gurt sein
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 17.03.2017 20:13
    Highlight Highlight Danke Anna!
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    • pamayer 17.03.2017 23:13
      Highlight Highlight The Holy Grail. 😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀😀
  • Mnemonic 17.03.2017 20:13
    Highlight Highlight Also ich bin eine enorm talentierte Arschtrompete imfall... 8-)
    • The oder ich 18.03.2017 10:55
      Highlight Highlight Her mit dem Beweis-Video
    • Mnemonic 18.03.2017 17:03
      Highlight Highlight ich trau mich nicht... ;-P

In Deutschland waren die Flüchtlinge nicht mal willkommen, als es Deutsche waren

Wer glaubt, für Fremdenfeindlichkeit brauche es Menschen aus fremden Ländern, irrt. Nach dem verlorenen Krieg drängten sich Millionen Flüchtlinge und Vertriebene aus den deutschen Ostgebieten in Rest-Deutschland. Heute gilt ihre Aufnahme als vorbildlich – doch in Wahrheit schlugen ihnen damals Hass und Verachtung entgegen und der offen ausgesprochene Gedanke, nicht nach Westdeutschland, sondern nach Auschwitz zu gehören.

Der Volkszorn kocht, und der Redner weiss genau, was die Leute hören wollen: «Die Flücht­lin­ge müs­sen hin­aus­ge­wor­fen wer­den, und die Bau­ern müs­sen da­bei tat­kräf­tig mit­hel­fen», ruft Josef Fischbacher. Der Kreisdirektor des bayerischen Bauernverbandes giesst kräftig Öl ins Feuer und nimmt sogar das Nazi-Wort «Blutschande» in den Mund.

Was hier nach Sachsen im Jahr 2016 klingt, ist Bayern im Jahr 1947. Und die Flüchtlinge, die Fischbacher hinauswerfen will, kommen nicht aus …

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