Zentralschweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Ständerat 

Georges Theiler tritt bei Wahlen 2015 nicht mehr an

Georges Theiler (FDP/LU) aeussert sich zum Entwicklungsprogramm fuer die Strasseninfrastruktur am Donnerstag, 20. September 2012, im Staenderat in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

Bild: KEYSTONE

Der Luzerner Georges Theiler (FDP) kandidiert 2015 bei den eidgenössischen Wahlen nicht für eine zweite Amtszeit als Ständerat. Dies teilte seine Partei am Dienstag mit. Als sein Nachfolger bereit steht Nationalrat Peter Schilliger.

Theiler, der nächste Woche 65 Jahre alt wird, wird 2015 auf eine 20-jährige Tätigkeit in den eidgenössischen Räten zurückblicken können. 1995 war er erstmals in den Nationalrat gewählt worden. 16 Jahre später wechselte er in den Ständerat, wo er den Sitz seiner Parteikollegin Helen Leumann übernahm.

Nach Angaben der FDP Luzern möchte Nationalrat Peter Schilliger Ständerat werden. Schilliger werde sich dem parteiinternen Selektionsverfahren stellen, teilte die Partei mit. Nominiert werde am 20. Oktober 2014.

Schilliger war 2012 für den verstorbenen Otto Ineichen in den Nationalrat nachgerückt. Der zweite Luzerner FDP-Nationalrat, Albert Vitali, will erneut für die Grosse Kammer kandidieren, wie er am Dienstag mitteilte.

Die Luzerner FDP strebt 2015 einen dritten Nationalratssitz an. Der Kanton Luzern hat zehn Mandate (3 CVP, 2 FDP, 2 SVP, 1 SP, 1 Grüne, 1 GLP) in der Grossen Kammer. Den zweiten Ständeratssitz hat mit Konrad Graber die CVP inne. (aeg/sda)



Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Heftige Gewitter zogen über die Schweiz – die Bilder sind atemberaubend

Über der Schweiz tobten sich in der Nacht einige Gewitterzellen so richtig aus. Kurz nach 21.30 Uhr erreichten sie Zürich, danach zog das Unwetter in Richtung Osten. Gemäss dem Wetterdienst Meteocentrale gilt für einige Teile der Schweiz Warnstufe Rot. Gewarnt wird unter anderem vor Hagel und starken Windböen.

User «Luno» lässt uns am dramatischen Naturspektakel teilhaben, für das ein veritables Wolkenband über dem «Bach», dem Rhein in Basel, gesorgt hat. Aber bereits zu viel der Worte; …

Artikel lesen
Link zum Artikel