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Diese Grafik sagt alles, was Sie über Apples 3 Milliarden teuren Beats-Kauf wissen müssen

Die Herren wissen, wie man möglichst viel Geld aus einem Produkt herauspresst: Tim Cook und Dr. Dre (Bildmitte) posieren im Apple-Hauptquartier in Kalifornien. 
Die Herren wissen, wie man möglichst viel Geld aus einem Produkt herauspresst: Tim Cook und Dr. Dre (Bildmitte) posieren im Apple-Hauptquartier in Kalifornien. Bild: AP/Apple
Apple iBeats – Listen Different

Diese Grafik sagt alles, was Sie über Apples 3 Milliarden teuren Beats-Kauf wissen müssen

29.05.2014, 21:0530.05.2014, 09:35

Apple hat den Kopfhörer-Hersteller und Musikstreaming-Dienst Beats am Mittwoch für drei Milliarden US-Dollar übernommen. Die Firma von Rapper Dr. Dre ist für ihre Kopfhörer mit den fetten Bässen und dem markanten roten «b» bekannt

Ladies and gentlemen. I give you the brand new Apple iBeats headset

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Mobile-User klicken auf diesen Link, um die Grafik zu vergrössern.Grafik: CommitStrip via: apfelblog

Übrigens: Beats-Gründer und Rapper Dr. Dre, bürgerlich André Romell Young, wird künftig zum Apple-Topmanagement gehören. Angeblich ist er in der neu geschaffenen Position des Chief Gangsta direkt Tim Cook unterstellt.

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Lösegeld bei Ruag-Erpressung: Spielten US-Interessen eine Rolle? – die Sonntagsnews
Bundesrat Albert Rösti will die Einnahmen aus der CO2-Abgabe künftig in die Bundeskasse lenken und wegen sprachlicher Hürden kam es laut einer Sust-Untersuchung in der Westschweiz fast zu einer Zugkollision: Die Sonntagsnews.
Bundesrat Albert Rösti plant laut «NZZ am Sonntag» einen radikalen Umbau der Klimaabgaben. Demnach will er die CO2-Abgaben auf fossile Brennstoffe nicht mehr der Bevölkerung und der Wirtschaft zurückgeben, sondern das Geld soll vollumfänglich in die Bundeskasse gehen. Der Umweltminister wolle ab 2030 auf ein Emissionshandelssystem setzen. Mit dem Wegfall der CO2-Abgabe entfalle auch die heutige Rückverteilung, zitiert das Blatt Röstis Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek). Der Bund wolle mit den so generierten zusätzlichen Einnahmen von mutmasslich mehreren hundert Millionen Franken pro Jahr neue klimapolitische Massnahmen finanzieren. Die Menschen in der Schweiz erhielten das Geld bisher als Rabatt auf ihre Prämien für die obligatorische Krankenversicherung gutgeschrieben. Kritik komme auch aus Röstis eigener Partei, der SVP. «Wir sehen das sehr kritisch», zitierte die Zeitung den Solothurner Nationalrat Christian Imark.
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