Digital
Facebook

Facebook wollte Brian Acton nicht – vier Jahre später machen sie ihn stinkreich

Facebook wollte Brian Acton nicht – vier Jahre später machen sie ihn stinkreich

20.02.2014, 04:0420.02.2014, 08:17

Ein scheinbarer Rückschlag kann sich im Nachhinein als Glücksfall herausstellen. Das beste Beispiel dafür ist der Tech-Unternehmer Brian Acton. Im Jahr 2009 bewarb er sich, so wie auch sein Kumpel Jan Koum, bei Facebook – und wurde abgelehnt. Die beiden hatten 2007 ihre Jobs beim Internet-Pionier Yahoo aufgegeben.

In seinem Tweet von damals spricht Acton davon, dass er sich auf «das nächste Abenteuer des Lebens» freue. Wer hätte gedacht, dass dieses neue Abenteuer, auf das er sich mit seinem Freund Koum einliess, ein Messaging-Dienst mit 430 Millionen Usern wird, das er für 16 Milliarden Dollar an Facebook – ausgerechnet Facebook – verkaufen kann? (rey)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Elon Musks KI-Skandal zieht weitere Kreise – nun geraten Apple und Google unter Druck
Die in die Social-Media-Plattform X integrierte KI soll angeblich keine sexualisierten Bilder mehr erstellen können. Kritikerinnen und Kritikern aus der Zivilgesellschaft geht das viel zu wenig weit.
Techmilliardär Elon Musk reagiert auf zunehmenden öffentlichen Druck und schränkt die umstrittene Deepfake-Funktion seines KI-Chatbots Grok ein.
Zur Story