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Schaun mer mal

Raten Sie mal: Welche Mannschaft ist bei diesen Situationen im Angriff?

Souverän ins eigene Tor

Raten Sie mal: Welche Mannschaft ist bei diesen Situationen im Angriff?

09.03.2014, 16:3709.03.2014, 21:48
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Schön herausgespieltes Tor beim Serie-A-Spiel zwischen Sampdoria Genua und Livorno. Nach einer Flanke köpft der bis dahin Doppeltorschütze für Livorno, Ibrahima Mbaye, den Ball geschickt zur Mitte. Dort steht der Innenverteidiger Federico Ceccherini goldrichtig und lenkt den Ball ins Tor ab. Der Haken: Wie Sie es wahrscheinlich denken, trifft Ceccherini dabei ins eigene Tor zum 2:2-Ausgleich für Genua. So gewinnt Genua das Spiel nach einem 0:2-Rückstand schlussendlich mit 4:2.GIF: Youtube/Football Mania
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Fast noch schöner macht es Nikolaos Karabelas. Im Spiel zwischen Real Madrid und Levante steht der Verteidiger zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort und kann zum 3:0 Endstand einschieben. Doch auch hier: wie es die Flanke von Marcelo (Madrid) erahnen lässt, trifft der Unglücksrabe in den eigenen Kasten. (qae)GIF: Youtube/HQFootball240
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«Fall Haas» – zehn Spielsperren wären vertretbar, aber nicht zwingend
Biel fordert in einem Rekurs eine Verschärfung von fünf auf zehn Spielsperren gegen Ajoies Daniel Carr. Ein Überblick über die Hockey-Gerichtspraxis zeigt: Eine Erhöhung wäre angemessen, eine Verdoppelung von fünf auf zehn Sperren vertretbar, aber nicht zwingend erforderlich.
Ajoes kanadischer Stürmer Daniel Carr hat zum Abschluss eines heftigen Faustkampfes Biels Captain Gaëtan Haas einen brutalen Schlag gegen den Kopf versetzt. Erschwerend ist, dass er diesen letzten Schlag gegen den bereits wehrlos auf dem Eis knienden Kontrahenten geführt hat («Sucker Punch»). Ein solcher Schlag verstösst auch gegen die ungeschriebenen Gesetze des Hockeys. Die Schiedsrichter haben Daniel Carr mit insgesamt 50 Minuten bestraft: 5 plus 20 Minuten wegen des Faustkampfes, 5 plus 20 Minuten wegen des Schlages gegen den Kopf. Der Hockey-Einzelrichter hat in erster Instanz fünf Spielsperren verhängt. Biel fordert nun in einem Rekursverfahren zehn Spielsperren.
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