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Es wird definitiv wärmer, aber das sind keine Good News

Bild: calenttaglobal

Es läuft gut für die Apokalypse: Wir haben gerade die kritische Kohlenstoffdioxid-Schwelle von 400 ppm (parts per million) überschritten. Für immer. 

Publiziert: 06.10.16, 18:02 Aktualisiert: 07.10.16, 06:55
Jovin Barrer
Jovin Barrer

Während immer mehr Länder den Pariser Klimavertrag ratifizieren, hat das renommierte US-Forschungszentrum Scripps Institution of Oceanography die aktuellen Auswertungen der Mauna-Loa-CO2-Kurve veröffentlicht.

Seit Beginn der Industriellen Revolution steigt der Gehalt des Treibhausgases Kohlenstoffdioxid in der Luft. In den letzten drei Jahren haben die meisten Messstationen der Welt nach und nach die 400 ppm Marke geknackt. Im vergangenen Mai sogar in der Antarktis, die fernab der rauchenden Fabriken der Industrieländer liegt.

Wir sind alle mitverantwortlich, doch diese Staaten führen die Rangliste der Klimasünder deutlich an:

Erstmals seit Messbeginn betrug der Jahrestiefstwert der atmosphärischen Kohlenstoffdioxidkonzentration mehr als 400 ppm. Experten meinen, dass dies zum Dauerzustand wird.

Das ist dramatisch, denn der CO2-Gehalt von 400 ppm wurde schon lange als klimatischer Meilenstein definiert. Da es sich hierbei um das bedeutendste aller Treibhausgase handelt, sind mit besagter Überschreitung unaufhaltsame Klimaveränderungen verbunden. 

Kein Zurück: Ein solches Ausmass kann nicht mehr gestoppt werden. 

Jahrhundertelang lag der gemessene Anteil von CO2 immer niedriger als 300 von einer Million Luftteilchen. Nun sind wir schon bei einem Wert von 400 angelangt. grafik: National Oceanic and Atmospheric Administration, Einige der Beschreibungen stammen von der Website „Keeling Curve Lessons“ des Scripps CO2-Programms

Im Mauna Loa Observatory in Hawaii führen Klimaforscher seit 1958 wöchentliche Messungen des CO2-Niveaus durch. Die Erfahrungen zeigen, dass die Daten der letzten Septemberwoche typischerweise den Tiefpunkt der CO2-Konzentration in der Atmosphäre anzeigen. 

Während des Sommers entzieht die Vegetation der Erde grosse Mengen an Kohlenstoffdioxid. Dies führt dazu, dass beim Jahreszeitenwechsel im Herbst die niedrigsten Werte gemessen werden.  

Nicht in diesem Jahr und höchstwahrscheinlich auch nicht im nächsten

Es kann durchaus möglich sein, dass der Tiefpunkt dieses Jahr erst im Oktober gemessen wird. Laut der Scripps Institution of Oceanography ist es jedoch höchst unwahrscheinlich, dass dieser Wert unter der 400er-Grenze liegen wird. Im vergangenen Jahrzehnt kam es vier Mal (2002, 2008, 2009 und 2012) vor, dass die Oktober-Werte unter denen vom September lagen. Dabei betrug die höchste Abweichung lediglich 0,45 ppm, was für einen monatlichen Durchschnittsgehalt unter der kritischen Schwelle nicht reichen würde. 

«Spätestens im November beginnt die aufsteigende Hälfte des Zyklus. Die Zahlen werden zu neuen Höchstwerten ansteigen und vielleicht sogar die 410er-Grenze überwinden. Zwar können kurze Ausflüge in niedrigere Bereiche möglich sein. Aber wir können schon jetzt sicher davon ausgehen, dass wir in diesem Jahr – oder überhaupt irgendwann in absehbarer Zukunft – keine Monatswerte mehr unter 400 ppm sehen werden.»

Ralph Keeling  «Scripps Institution of Oceanography»

Besser jetzt als nie: Dramatische Zahlen rütteln die Welt wach

Die jüngsten Entwicklungen um das Pariser Klimaabkommen zeigen, dass den wissenschaftlichen Fakten und den daraus abgeleiteten möglichen Szenarien mehr Glauben geschenkt wird. Erst diese Woche haben sich die drei Riesennationen Indien, China und die USA verpflichtet, am globalen Kampf gegen den Klimawandel mitzuwirken.  

Heiss: Die Erderwärmung in einem Gif

Wir müssen uns beeilen: Der Pariser Klimavertrag will den globalen Temperaturanstieg unter 1,5 Grad halten.  Bild: climate-lab-book

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164 Kommentare anzeigen
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  • Karl33 08.10.2016 12:13
    Highlight Solange Umweltabgaben nur die Kleinkunden ohne starke Lobby treffen, aber potente Akteure verschonen (Flugindustrie zum Beispiel), wird eine solche Umweltpolitik nie mehrheitsfähig. Und das ist wohl auch gut so, im Moment scheint das ganze eher eine Ideologie, um Umverteilung von Wenig-Habenden zu den Reichen/Aktionären/der Wirtschaft etc zu beschleunigen.
    2 0 Melden
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  • Migu Schweiz 07.10.2016 17:44
    Highlight Es will mir einfach nicht in den Kopf, dass ein paar parts per million CO2 in der Atmosphäre einen Einfluss auf die Erdtemperatur haben. Die Erderwärmung muss doch einen anderen Grund haben, wir wissen es nur noch nicht.
    2 13 Melden
    • kleiner_Schurke 07.10.2016 20:44
      Highlight Erhöhte Sonnenaktivität.
      3 2 Melden
    • Hirnwinde 08.10.2016 12:45
      Highlight Dein Kopf ist absolut in Ordnung.
      Selbverständlich hat das CO2 keinen Einfluss auf das Klima. Das ist ganz offensichtlicher Unfug.
      Jeder mit einem halbwegs funktionierenden Verstand und klarem Blick kann das Mühelos erkennen.
      0 1 Melden
    600
  • lilie 07.10.2016 09:54
    Highlight Bei mir funktioniert das letzte gif nicht. Wenn ich es anklicke, verschwindet das Bild und es "mühlt" ewig, ohne dass das Bild zurückkommt.

    Geht es nur mir so?
    11 1 Melden
    • Jovin Barrer 07.10.2016 11:00
      Highlight Das Gif hat Probleme. Deshalb hab' ich es nun verlinkt. Drücke auf “Gif“ (blau eingefärbt) und es erscheint im Browser. Es lohnt sich!
      Wünsche Dir einen schönen Tag.
      Liebgruss
      6 1 Melden
    • lilie 07.10.2016 12:01
      Highlight @Jovin: Danke! Wirklich sehr eindrücklich! 👍
      5 1 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 07.10.2016 07:42
    Highlight Na dann wird es halt ein wenig wärmer. Wir drehen etwas die Heizung runter, brauchen weniger Oil, Gas und Holz, produzieren weniger CO2, es wird wieder kühler und gut ist. Es ist noch keine 30 Jahren her, da dräute die nächste Eiszeit auf allen Sendern. Ferner sollte nicht vergessen werden, dass wir auf dem Grund eines tropischen Meeres Leben an dessen Ufern 20, grosse Farne standen. Die Modell lassen vermuten, das der CO2 Level damals extrem viel höher gewesen sein musste. Grosse Pflanzen -> grosse Tiere usw.
    8 20 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 17:22
      Highlight Eiskernbohrungen haben die sehr viel höheren (um Faktoren, nicht bloss Prozente) CO2-Konzentrationen in frühren Erdzeitaltern (als der Mensch noch nicht einmal existierte und ihm also die Schuld am vielen CO2 nicht in die Schuhe geschoben werden kann) längst nachgewiesen.
      Ebenfalls längst bewiesen ist, dass es vor tausend Jahren wärmer war als heute, vor 2000 Jahren noch wärmer, vor 5000 Jahren noch wärmer. Die Menschheit prosperierte besonders gut in diesen Warmzeiten.
      Also: zurücklehnen und geniessen!
      4 5 Melden
    600
  • Elkos 07.10.2016 01:00
    Highlight Climeworks hat bereits ein Gerät entwickelt, dass CO2 aus der Luft filtern kann. Auch in Kanada gibt es bereits solche Filteranlagen (Air Venturing). Noch gibt es Verbesserungspotential aber, dass CO2 für immer in der Atmosphäre bleibt und diese Reaktion unumkehrbar ist, ist einfach Schwachsinn.
    10 13 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 04:56
      Highlight Und woher nehmen wir die Energie, um solche Anlagen im grossen Stil zu betreiben? Was machen wir mit dem CO2, das gefiltert wurde?
      17 7 Melden
    • kleiner_Schurke 07.10.2016 07:36
      Highlight Zum Beispiel die Getränkefirma mit CO2 beliefern oder Algen im grossen Massstab züchten und zu Nahrung verarbeiten. Das wird in Shanghai bereits gemacht.
      9 1 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 11:37
      Highlight Die ETH sagt dass es technisch möglich, aber weit weg von sinnvoll ist. Hier wird ihnen dazu geholfen: http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/110511_direct_air_capture_per
      Die Idee kann man also getrost vergessen, egal was angeblich in Shanghai gemacht wird.
      6 5 Melden
    • kleiner_Schurke 07.10.2016 14:00
      Highlight Wenn man mit Abgasen von Gaskraftwerken, Algenfarmen betreibt und Getränkehersteller mit CO2 beliefert, dann ist das eine extrem effiziente Art den CO2 Ausstoss zu vermindern. Darin sind die Chinesen Weltspitze, und das sind nicht "angebliche" sondern bereits umgesetzte Verfahren.
      5 1 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 14:28
      Highlight Die Rede war aber davon, co2 aus der Luft zu Filtern. Das man Abfälle und Abwärme von Industrieanlagen besser nutzen sollte ist klar.
      0 5 Melden
    • kleiner_Schurke 07.10.2016 15:02
      Highlight Ja wenn das alles so klar ist, warum wird es dann hier nicht umgesetzt sondern anderswo?
      2 0 Melden
    600
  • Herr Schibli 07.10.2016 00:56
    Highlight Ja klar, und die Flieger werden nicht CO2 besteuert und die Schiffe dürfen auf hoher See weiterhin dreckiges Schweröl verbrennen. Der Klimavertrag ist eine Farce, die letztlich vor allem die kleinen Leute etwas kostet, sei es durch CO2 Abgaben direkt oder via Steuern. Und da die Kirche nicht mehr als Angstverbreiter zieht, muss eine andere Religion her. Und auch die Schuldfrage ist bereits geklärt: Du, lieber Mensch bist schuld und musst dafür büssen.
    15 11 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 04:57
      Highlight Wer emitiert denn co2 im grossen Stil?
      4 6 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 17:27
      Highlight Posersalami: Vulkane, Sümpfe, Ozeane, Alles was verfault, alles was atmet.
      Ja,und dann noch ein paar Vehikel, Kochherde und Feuerstellen, Heizungen, Fabriken.
      3 1 Melden
    600
  • Libertas 07.10.2016 00:13
    Highlight Ein wärmeres Klima hat viele Vorteile. Die Menschheit wird insgesamt davon profitieren. Warum sich also dagegen wehren? Massnahmen gegen den Klimawandel sind immer Massnahmen um den Menschen noch mehr Geld aus den Taschen zu ziehen, und daher abzulehnen.
    15 56 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 02:37
      Highlight Was für ein unsäglicher Schwachsinn.. fehlt nur noch der Stuss, dass viel co2 die Pflanzen immer. esser grdeihen lässt (stimmt. ur bis zu einer gewissen Grenze).
      Welchen Vorteil haben denn die Mia von Menschen die an den Küsten leben und demnächst umziehen müssen, wenn sie nicht ersaufen wollen, um nur 1 von unzähligen Nachteilen zu nennen.
      24 8 Melden
    • Fabio74 07.10.2016 07:44
      Highlight So win Blödsinn. Es werden Millionen Menschen kein Zuhause mehr habrn, weil die Meeresspiegel ansteigen.
      7 8 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 08:38
      Highlight Klar hat auch ein wärmeres Klima seine angenehmen Seiten!
      Ich zum Beispiel habe nichts dagegen, wenn der Winter bei uns jetzt einen Monat kürzer ist.
      Das Problem besteht im Tempo der Veränderungen! Wenn gewisse Regionen von anhaltender Dürre ausgetrocknet werden und andere Regionen von Regenfällen und vom Meer überflutet werden, müssen hunderte Millionen Menschen ihre Heimat verlassen. Die ersten, die dann Zeter Mordio schreien, wenn Klimaflüchtlinge in die gemässigte Klimazone Europas gelangen, sind genau diejenigen, die jetzt nichts gegen die Treibhausgase unternehmen wollen...
      12 4 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 09:29
      Highlight Ja diese unangenehmen Tatsachen passen dem "unbekannten Blitzer" anscheinend nicht...
      Bauen wir ein Denkmal für all die unbekannten Blitzer!
      Auch Blitze sind Wetterphänomene und Teil des Klimas. Und nichts ist so spannend und schaurig schön, wie ein reinigendes und Spannungen abbauendes Gewitter!
      Je mehr wir die Natur beherrschen wollen, desto wilder wird sie darauf reagieren!
      Also Ihr "Macher", macht Euch darauf gefasst, dass Ihr von den wilden Sprüngen der Klimaveränderung abgeworfen werdet, wie der Cowboy auf seinem wagemutigen Rodeo-Ritt!
      Noch sitzt Ihr einigermassen fest im Sattel...
      6 1 Melden
    • RETO1 07.10.2016 10:10
      Highlight alles Oel,-Kohle- und Gas verbrennen stoppen und durch Kernenergie ersetzen und das Klimathema ist Schnee von gestern, so einfach
      3 5 Melden
    600
  • Commander 06.10.2016 23:58
    Highlight Wer glaubt, dass wir das stoppen können, liegt falsch. Wie auch - die Weltwirtschaft ist auf Wachstum ausgelegt. Wird nicht konsumiert und werden keine Ressourcen verbraucht, kracht alles zusammen. Und für das "einfache Leben" ohne Geld und Konsum findet sich keine Mehrheit, nirgendwo. Was bleibt ist, dass sich die Menschheit anpasst. Ist es z.B. im Sibirien mal mitteleuropäisch warm, könnten da hunderte von Mio. Menschen wohnen, hingegen müssten andere Gebiete geräumt werden. Leider nur Träumerei, da jeder Flexibilität Staatsgrenzen im Weg stehen.
    16 7 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 02:38
      Highlight Mit welchen Ressourcen wollen sie Sibirien besiedeln? Sie wissen, dass Stahl, Zement, Öl irgendwann mal aufgebraucht sind? Ziehen sie dann dahin?
      8 5 Melden
    • lilie 07.10.2016 09:12
      Highlight @Commander: Wie am Beispiel Syrien klar wird, werden Staatsgrenzen hinfällig, sobald es ums Überleben geht.
      2 1 Melden
    • Commander 07.10.2016 10:57
      Highlight @Posersalami: Klar, wenn alle wichtigen Ressourcen aufgebraucht sind, hat sich das natürlich erledigt. Aber dann haben wir wohl in der Schweiz noch größere Probleme, hier gibt nämlich praktisch nichts (ausser vielleicht Wasser). Bis jetzt war es uns möglich, auch ohne Bodenschätze und viel Kulturland eines der erfolgreichsten Länder der Welt zu werden, hoffen wir, dass das auch in naher Zukunft noch so bleibt.
      4 1 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 11:33
      Highlight Und darum ist es auch wichtig, endlich mal vernüftig mit den Ressourcen umzugehen. Mia umzusiedeln fàllt nicht unter meine Definition von vernünftig, besonders weil wir es in der Hand hätten. Zumal die co2 Leugner zu Parteien tendieren die am lautesten blöken, wenn die Menschen aus bedrohten Regionen anfangen her zu kommen.
      7 3 Melden
    600
  • Randy Orton 06.10.2016 23:37
    Highlight Die ganze Welt ratifiziert Abkommen um diese Entwicklungzu stoppen. Und in der Schweiz beschäftigen wir uns immer noch damit zu sagen, wir seien eh zu klein um etwas auszurichten und fahren munter weiter wie bisher.
    23 16 Melden
    600
  • Hackphresse 06.10.2016 23:15
    Highlight Wäre es rein theoretisch nicht möglich durch Wiederaufforstung der Regenwälder und mit Technischen Mitteln das CO2 wieder aus der Luft zu binden, bei gleichzeitigem Cut des CO2 ausstosses um so die ppm wieder auf einen nicht schädlichen Pegel zu drücken? 😕🤔
    16 4 Melden
    • The Origin Gra 07.10.2016 00:33
      Highlight Möglich ist fast alles
      Nur eine Frage des Aufwands und damit der Kosten :(
      Leider wird lieber in die Entwicklung und den Einsatz von Waffen Investiert, was zu noch mehr Umweltverschmutzung, mehr Ressourcenvergeudung und noch viel mehr Leid führt :(
      14 1 Melden
    • Yes. 07.10.2016 08:23
      Highlight Viel, vieeeeel günstiger wäre es das CO2 gar nicht erst in die Luft zu pumpen.
      4 1 Melden
    600
  • Hirnwinde 06.10.2016 22:51
    Highlight Gute Nachrichten!
    Der Menschheit hilft wärmeres Erdklima das Bevölkerungswachstum (80 Millionen pro Tag) zu bewältigen.
    Bei 400 ppm wachsen Pflanzen etwas besser und bei 1000 ppm ganz besonders gut. Es gibt nichts besseres als, wenn es wieder fünf Grad wärmer ist, wie zuletzt in der Jungsteinzeit. Wir müssen dahinkommen! Das ist unerlässlich für genügend Ertrag in der Landwirtschaft.
    Wer mir nicht glaubt, soll mich niederschreien, mir egal.
    Wer mich überzeugen will, soll wiederlegen, dass die Klimaerwärmung keine Vorteile bringt.
    21 40 Melden
    • Hackphresse 06.10.2016 23:11
      Highlight Ich versuchs mal mit Nachteilen

      Nachteil 1: Beständigeres Wetter. D.h. Längere Dürren über Jahre hinweg, bzw. längere Regenzeiten mit Überschwemmungen.

      Nachteil 2: Heftigere Extremwetterlagen wie tropische Wirbelstürme, Gewitter, Orkane

      Nachteil 3: Gletscherschmelze führt zu langfristiger Wasserknappheit in davon abhängigen Gebieten wie der Alpenraum.

      Nachteil 4: Übersäuerung der Meere. Zytoplankton wird durch den tiefen PH-Wert vernichtet. Ökologisches ungleichgewicht entsteht -> Artensterben

      Nachteil 5: Desertifikation in Wüstengebieten -> bsp. Sahara breitet sich aus siehe Sahelzone.
      31 4 Melden
    • atomschlaf 06.10.2016 23:23
      Highlight Jede Veränderung des Klimas bringt sowohl Vor- wie auch Nachteile mit sich.

      Man stelle sich nur mal vor, was hierzulande los wäre, wenn die Gletscher im Rekordtempo vorrücken würden und in wenigen Jahren die ersten Bergdörfer zu verschlingen drohten!

      Historisch betrachtet ging es den Menschen zu Warmzeiten besser, was eigentlich auch logisch ist, wenn man sich das mal unvoreingenommen überlegt.
      Allein schon die Tatsache, dass Medien, Politik und Klima-"Wissenschaft" die Klimaerwärmung derart einseitig negativ darstellen, sollte uns stutzig machen.
      12 23 Melden
    • deleted_767109786 06.10.2016 23:26
      Highlight Gut gebrüllt! :)
      Die Panikmache (Apokalypse, Meeresspiegel, wir werden alle sterben) ist dermassen lächerlich, dass man meinen könnte, man hat es mit Zombies zu tun. Eigentlich ein Fall für Hugo Stamm, diese Weltuntergangs-Sekte. Die Welt wird grüner und sauberer, das sind die Fakten. Früher hat man aus Plumpsklos in den Fluss geschissen, heute baden wir darin. Trotzdem, Umweltschutz muss weiter gehen und intensiviert werden. Mit dem Klima hat das aber gar nichts zu tun. Die CO2 Propaganda wird dereinst wie der Borkenkäfer in der Versenkung verschwinden.
      15 26 Melden
    • silverback 06.10.2016 23:28
      Highlight Es wird Küstenbewohner geben, denen das nicht gut bekommt. Sprich, sie müssen umziehen. Insgesamt aber wird die Menschheit profitieren. Jetzt kann man sich fragen, wer von der Gegendarstellung profitiert.
      15 5 Melden
    • Thecaptainsolo 06.10.2016 23:50
      Highlight Überschwemmungen, steigender meeresspiegel (niederlande wäre verloren) tsunamis, dürren, immer stärkere hurrikans = all das wird durch das wärmere klima begünstigt, welches NICHT natürlich ist, da es sich innert so kurzer zeit verändert (vor 100 jahren, vor der industrialisierung, war es noch deutlich "kühler". So dass sollten nun ein paar nachteile sein...
      9 7 Melden
    • Thecaptainsolo 06.10.2016 23:54
      Highlight Ah und noch ein nachtrag: aufgrund dieser katastrophen (vor allem dürren) würden gewaltige flüchtlingsströme ausgelöst, dagegen würde der aktuelle ein zwerg sein!!!
      11 7 Melden
    • Neokrat 06.10.2016 23:56
      Highlight *Seufz*
      Die Wüste breitet sich aus, die Polarkappen Schmelzen -> Alternierung der Meeresströme, Biodiversität stirbt aus.

      Was soll den da schief gehen?
      16 7 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 05:02
      Highlight @aromschlaf: co2 Emissionen zu reduzieren kostet nichts, im Gegenteil! Einfach weniger konsumieren (zB weniger Mobilität, weniger Fleisch essen, weniger Heizen), es könnte so einfach sein.. ich sehe da eigentlich nur weniger Kosten. Alte Technik suksessiv durch neue ersetzen kostet, aber nicht sehr viel.
      5 5 Melden
    • undduso 07.10.2016 07:06
      Highlight Und immer wieder das Märchen über die Extremwetterlagen. Es wurde bis heute kein Zusammenhang zwischen Extremwettersituationen und dem Klimawandel gefunden.
      Dass die Biodiversität sich ändert ist wohl eher der Globalisierung geschuldet, die Gebietsfremde Pflanzen und Tiere einschleppt, welche die heimische Fauna bedrängen.
      Was nimmt sich der Mensch auch das Recht dem Klima vorschreiben zu wollen was es zu tun hat? Es hat sich schon immer verändert und wird sich, mal zu unserem Vorteil, mal zu unserem Nachteil (kommt auch noch auf die Sichtweise an), verändern.
      6 7 Melden
    • atomschlaf 07.10.2016 08:41
      Highlight @Posersalami: Habe ich irgendwo geschrieben, man solle nichts tun?
      Nein.

      Aber die einseitige Panikmache und CO2-Fixierung in der Umweltpolitik stören mich gewaltig, vor allem wenn dadurch reale, lokale Umweltprobleme verschärft werden, wie z.B. im Fall der PWs mit Diesel- und Benzin-Direkteinspritzer-Motoren. (Weniger CO2 aber dafür mehr krebserregender Feinstaub in der Luft? Na, toll!)

      Das es nichts koste, ist freilich Unsinn.
      Wenn man im Winter nicht frieren will, braucht man eine bessere Isolation und eine CO2-freie Heizung, usw.
      6 1 Melden
    • Nevermind 07.10.2016 09:57
      Highlight Ich wünsche Atlantis viel Vergnügen beim Schwimmen im Amazonas, dem Ganges und dem Jangtsekiang.
      Anschliessend duschen nicht vergessen.

      2 3 Melden
    • Nevermind 07.10.2016 10:02
      Highlight @atomschlaf:
      Viel Spass mit den kommenden Flüchtlingsströmen, wenn dass Klima sich dann soweit geändert hat, dass der Druck auf die armen Regionen noch grösser wird.

      Aber unsere Bauern können das Know-how ja vielleicht brauchen, wenn sie auf Reis umstellen.

      😉
      1 5 Melden
    • deleted_767109786 07.10.2016 10:52
      Highlight Nevermind, es gab immer schon Völkerverschiebungen aufgrund klimatischer Bedingungen. Dies findet langsam und fliessend statt. Es gibt auf der Erde nun mal keine Garantie für ewige Konstanz.
      Das selbe passiert mit der Flora und Fauna, sie passt sich an. Flüchtlingsströme aufgrund des "Klimawandels" ist ein hanebüchener Unsinn, den man dem Naivling unterjubelt, welcher nicht in grossen Dimensionen denken kann.
      Hört auf, euch manipulieren und einschüchtern zu lassen.
      5 4 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 11:14
      Highlight @atomschlaf: co2 neutale Heizung zB kostet nicht viel. Einfach die alte Ölheizung durch zB eine Holzschnittelheizung ersetzen wenn sie kaputt ist (was so alle 15-20 Jahre passiert). Viel dämmen ist übrigens nicht sinnvoll, da in der Dämmung viel sehr viel Energie steckt. Bei 12-14cm irgendwo hörts auf mit sinnvoll sein, was übrigens bereits dem Minergie Standard entspricht mit zB einer Holzschnittelheizung. Die Raumluft auf "nur" 20grad heizen anstatt den üblichen 24 spart dann auch wieder sehr viel Brennstoff, am besten unterstützt durch solare Wärmegewinnung.
      1 4 Melden
    • Nevermind 07.10.2016 12:21
      Highlight Das Klima hat sich schon immer geändert. Die Frage dabei ist aber die Zeitraum den die Veränderung einnimmt. Und dort spielt der Einfluss der Menschheit eine Rolle als Beschleuniger.
      Der Unterschied ob ein Klimawandel positiv oder negativ ist hängt also wesentlich von der Zeit ab. Diese bestimmt wie gut sich Pflanzen, Tiere und schlussendlich der Mensch anpassen können.
      Geht es zu schnell wird es ungemütlich. Geht es langsam merkt man nicht viel davon.
      0 3 Melden
    • Normi 07.10.2016 12:34
      Highlight von aussen sieht die Erde bestimmt so aus ;-)
      3 0 Melden
    • Hackphresse 07.10.2016 12:38
      Highlight @undduso
      Klimawandel -> wärmere Meere -> mehr potentielle Energie -> mehr Verdunstung und in Wolken gebundenes Wasser -> mehr Niederschlag

      oder
      Wärmere Meere -> schnellerer Warmluft aufstieg -> niedrigerer Luftdruck -> Höheres Druckungleichgewicht -> Stärkere/Schnellere Winde

      Ergo Extremeres Wetter

      Was früher ein Jahrhundertsturm/-hitzewelle/-regenflut/-etc. war, hält inzwischen regelmässig einzug bei uns... Zumindest im vergleich zu den letzten 20'000 Jahren.

      Aber ja.. Als der Mond entstand war es schon auch wärmer auf der Erde das stimmt!
      ...falls bekannt ist wie der Mond entsatnd...

      1 5 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 13:38
      Highlight Hackphresse: Wind, im Extremfall Stürme, entstehen durch regionale Temperaturgefälle der Luft, bzw. der Erdoberläche.
      Wenn die Durchschnittstemperatur steigt, dann bedeutet das nicht, dass auch das Temperaturgefälle steigt und parallel dazu die Stärke und Häufigkeit von Winden oder Stürmen. Es ist ein fundamentaler Denkfehler zu meinen, das ein wärmeres Klima mehr Stürme produziert.
      8 0 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 13:49
      Highlight Unbestritten hat eine globale Erwärmung Nachteile. Doch keiner kann widerlegen, dass sie Vorteile hat.
      Selbst wenn der Meeresspiegel um 100 Meter steigt, ist das kein Problem, denn es kann nicht über Nacht passieren. Es dauert viele Jahrhunderte. Der Mensch passt sich einfach an. Nur wenig der Landfläche ginge verloren, wenn überhaupt. Insgesamt könnte Land dazugewonnen werden. Schliesslich würden Landmassen an den Polkappen freigelegt und nutzbar.
      Sibirien würde urbar, Kanada und Alaska zu den Kornkammern der Welt. Die landw. nutzbare Fläche wäre vervielfacht. Dazu mehr Regen. Ein Segen!
      8 0 Melden
    • Normi 07.10.2016 14:10
      Highlight Monckton rockt:
      2 0 Melden
    • Hackphresse 07.10.2016 15:49
      Highlight Ähm ja -.- , ich habe nirgends geschrieben, dass es MEHR stürme gibt. Ich schreibe nur, dass die, welche sonst immer kommen, STÄRKER werden.

      0 4 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 17:11
      Highlight @Hackphresse: sie erden aber nicht stärker, weil es warm sein wird. Habe ich doch gerade erklärt.
      5 0 Melden
    • Hackphresse 07.10.2016 17:50
      Highlight Also heisst Intensitätszunahme NICHT dass etwas stärker wird oder wie?
      Je wärmer das Wasser, desto mehr verdunstet, desto mehr kondensiert in der höhe beim Abkühlen und desto mehr latente Energie Wird freigesetzt. Oder nicht?!
      Müssen wir jetzt alle Meteorologie- und Physiklehrbücher neu schreiben? 😒
      2 1 Melden
    • atomschlaf 07.10.2016 19:33
      Highlight @Nevermind: Die Flüchtlingsströme sind primär deswegen ein Problem, weil wir in Europa völlige Weicheier-Regierungen haben. Aber ich bin überzeugt, dass sich dies in den nächsten paar Jahren radikal ändern wird.
      5 1 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 21:15
      Highlight @Hackphresse: Lesen und verstehen ein Physikbuch, dann werden sie erkennen, das ich Recht hatte.
      Winde gibt es wegen TemperaturUNTERSCHIEDEN nicht wegen hoher Temperatur.
      6 0 Melden
    • Nevermind 07.10.2016 23:09
      Highlight Und wenn man einem System mehr Energie zuführt passiert was?
      0 1 Melden
    • Nevermind 08.10.2016 00:05
      Highlight Monckton? Der Monckton, der alle HIV-Positiven unter Quarantäne stellen wollte?
      Mal sehen was seine Thesen zum Klima wert sind:
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    • Hirnwinde 08.10.2016 12:40
      Highlight @Nevermind: Wird dem System Energie zugeführt (sie meinen verm. eine unaufhörliche Zufuhr, d.h. eigentl. Leistung und nicht Energie), dann wird sich eine neue (Durchschnitts-)Temperatur einstellen. Inwiefern Temperaturunterschieden kommt, hängt davon wie homogen die eingebrachte Leistung verteilt ist.
      3 0 Melden
    • Nevermind 08.10.2016 14:12
      Highlight Es heisst immer noch Energie. Was du machst ist einfach den Faktor Zeit miteinzubeziehen um klug zu erscheinen.
      Da die Zugeführte Leistung ☀️ in etwa gleich bleibt, die Leistungsabgabe aber aufgrund des Treibhauseffektes abnimmt, was geschieht also mit der zugefügten Energie?
      Verteilt die sich nett und brav homogen wie gewünscht oder haben wir unterschiedliche Materialien welche diese Energie absorbieren? Könnte es sein, dass wir örtlich mehr Energie aufnehmen und diese dann bestrebt ist das Gleichgewicht zu finden?
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    • Hackphresse 08.10.2016 15:04
      Highlight @ Hirnwinde
      Welchen einfluss haben sinkende Temperaturunterschiede auf den Wind?
      Und Welche Temperaturunterschiede Verändern sich eigentlich? Zwischen Boden und Tropopause oder Zwischen den Klimazonen oder Beides?
      0 1 Melden
    • Hirnwinde 08.10.2016 17:06
      Highlight @Nevermind: Wenn das CO2 Strahlung reflektiert, dann reflektiert sie auch die Erde einfallenden Sonnenstrahlung. Das heisst, wenn es in der Stratosphäre eine reflektierende CO2-Schicht gäbe (trotzdem CO2 deutlich schwerer ist als Stickstoff und Sauerstoff), dann würde sie die Erde abschatten und für eher kühleres Klima sorgen.
      Beobachte das Wetter bei tagelanger Bewölkung. Die Wolken reflektieren noch viel besser als CO2 die von der Erdoberfläche abgestrahlte Wärme. Trotzdem wird es wegen der Bewölkung rasch kühler. Weil dieselben Wolken das wärmende Sonnenlicht in das Weltall wegspiegeln.
      4 0 Melden
    • Nevermind 08.10.2016 18:50
      Highlight Wenn man den Unterschied zwischen den Wellenlängen von Strahlung ignorieren will.

      Aber wer seine Infos von Monckton holt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen.
      0 3 Melden
    • Nevermind 08.10.2016 20:23
      Highlight Erstens ignorierst du die unterschiedlichen Wellenlängen der Strahlung. Zweitens kann ich jetzt nicht weiterschreiben, da ich grad am CO2 ersticke, dass sich aufgrund der Schwerkraft am Boden sammelt.
      1 2 Melden
    • Hirnwinde 08.10.2016 21:10
      Highlight @Nevermind: die Wellenlängen sind irrelevant. Ein Körper kann sich nicht selbst aufheizen. Das widerspräche den Gesetzen der Thermodynamik.

      Erklären Sie, warum eine in Alufolie gewickelte Kartoffel, die nach einer halben Stunde aus der Glut auf den Teller gelegt wird, allmählich erkaltet. Die Alufolie reflektiert 100 % der Strahlung zurück zur Kartoffel, die Luft ist warm. Nach Ihrer Theorie müsste sich die Kartoffel weiter aufheizen.
      Erklären Sie warum eine Kartoffel, eingewickelt in Alufolie in der Glut genau gleich heiss wird, wie eine andere Kartoffel, die nicht in Alufolie gewickelt ist.
      3 0 Melden
    • Nevermind 09.10.2016 09:34
      Highlight Sodele. Dann ist aber wirklich gut.

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wärmeübertragung

      Die Wellenlängen sind irrelevant. Sagt es und bräunt sich im Röntgenapparat.



      0 2 Melden
    • Hirnwinde 12.10.2016 09:11
      Highlight Sie weichen aus. Was ist mit der Kartoffel? Wie kann das sein?
      3 0 Melden
    600
  • Pokus 06.10.2016 22:44
    Highlight Aluhüte sind Schuld! Zudem werden die kaum Recycelt sondern gehortet.
    Ich empfehle allen Verschwörungstheoretikern "Die Akte Aluminium" anzusehen.
    Ich denke sogar, dass Aluminium extremst giftig ist und es schädliche Auswirkungen hat. Chemtrails sollen zum Tragen animieren! Alle reingelegt!
    7 0 Melden
    600
  • SVARTGARD 06.10.2016 21:53
    Highlight Die Scheisse kocht.
    19 4 Melden
    • sambeat 06.10.2016 22:34
      Highlight Und wir sind am Arsch! Musste ja mal so kommen ;)
      5 3 Melden
    600
  • rodolofo 06.10.2016 21:48
    Highlight Die Menschliche Evolution hat immer in Perioden des Klimawandels Sprünge gemacht!
    Wir bekommen das wild gewordene Klima nur in den Griff, wenn wir ZUSAMMENARBEITEN!
    Wir brauchen die Internationalen Institutionen, die gegenwärtig von Rechtsextremen schlechtgeredet, unterminiert und angegriffen werden!
    Wenn alle nur für sich selber schauen, werden wir kein nachhaltiges Wachstum erreichen und unsere Lebensgrundlagen zerstören. Wir haben es übertrieben mit dem Wettbewerb und der gnadenlosen Konkurrenz.
    Das rächt sich jetzt.
    24 12 Melden
    • ostpol76 06.10.2016 23:05
      Highlight Jetzt sind die Rechtsextremen schon für den Klimawandel verantwortlich! Langsam unglaublich was die alles für Kompetenzen haben.
      10 7 Melden
    • rodolofo 07.10.2016 00:25
      Highlight Die Rechtsextremen leugnen die Klimaerwärmung und sie sind für die soziale Eiszeit verantwortlich.
      8 3 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 21:47
      Highlight @Rodolofo: Dann mischen wir doch einfach die Soziale Eiszeit mit der CO2-Warmzeit. Dann ist das eine nicht mehr so kalt und das andere nicht mehr so warm.
      3 1 Melden
    • rodolofo 08.10.2016 07:50
      Highlight @ Hirnwinde
      Ich glaube schon, dass uns das neue mediterrane Klima in der Schweiz im Kampf gegen den SVP-Kühlschrank hilft.
      Und in Russland würde ein etwas milderes "Väterchen Frost" wohl auch dazu führen, dass weniger Wodka getippt wird.
      So gesehen hilft also die Klima-Erwärmung tatsächlich ein wenig gegen die zunehmende Soziale Kälte.
      3 1 Melden
    • rodolofo 08.10.2016 08:31
      Highlight Blöde Autokorrektur!
      Wie schalte ich die aus?
      (Beim neuen Betriebs-System erscheint übrigens plötzlich ein "Gastbenutzer"...)
      Ich wollte natürlich sagen: "...dass weniger Wodka geKippt wird:"
      0 1 Melden
    600
  • Tomlate 06.10.2016 21:31
    Highlight Hauptsache wir lesen diese schönen News auf unserem neuem Smartphone über das schnelle WiFi im Ferienort, den wir per EasyJet äusserst günstig erreicht haben.
    46 4 Melden
    • schoweder 06.10.2016 22:18
      Highlight Na zum Glück bin ich nicht mit EasyJet geflogen, sonst wärs ja noch meine Schuld.
      19 0 Melden
    600
  • Sille 06.10.2016 20:37
    Highlight Es geht nicht darum etwas zu beschönigen, aber Mutter Erde hilft wacker mit.
    Gemäss einem Bericht den ich vor ein paar Wochen im TV gesehen habe,gibt es auf unserer Welt wieder vermehrt aktive Vulkane, von denen einzelne an einem Tag soviel Dreck in die Athmosphäre schleudern wie die ganze Welt in einem Jahr erzeugt.Es sind dieselben Gase.Es ist ein stetiger Wandel der Natur und wer das Gefühl hat die Welt zu retten indem man sich in die Vergangenheit zurückbewegt,hat nichts begriffen.
    Den Wandel können wir Amöben nicht aufhalten, aber wir müssen zwingend lernen damit umzugehen.
    34 43 Melden
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  • keplan 06.10.2016 20:35
    Highlight Ihr wisst schon das beim Pariser abkommen Schwerölverbrauchende Containerschiffe und die Luftfahrt ausgeschlossen sind (kurz gesagt, die grössten Dreckschleudern). Schon aus diesem Gesichtspunkt ist das Abkommen ein Witz und nur dazu den Leuten ihr Geld aus der Tasche zu ziehen.
    52 9 Melden
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  • Töfflifahrer 06.10.2016 20:27
    Highlight Vielleicht sollte man nicht sagen wir machen die Natur kaputt. Die Natur wird's überstehen, bis zur Vernichtung der Erde durch die Sonne. Auch Hinweise darauf, dass sich das Klima schon immer änderte bringen da nicht viel. Warum? Weil diese Veränderungen bedeuten, dass wir unsere eigene Lebensgrundlage und die vieler Tiere zerstören. Die Natur an sich wird's überleben, aber wir?
    31 1 Melden
    • atomschlaf 06.10.2016 23:24
      Highlight In früheren Zeiten ging es der Menschheit zu Warmzeiten besser als zu Kaltzeiten. Warum sollte dies jetzt plötzlich anders sein?
      6 4 Melden
    • Töfflifahrer 07.10.2016 06:57
      Highlight Na ja, wenn es nur die Wärme wäre und dies keine weiteren Folgen hätte, warum nicht. Aber leider schmelzen die Gletscher die gleichzeitig auch das ein Trinkwasser Reservoir sind. Das Eis an den Polen schmilzt was zur Folge hat, dass die Salzkonzentration der Meere sich verändert, die Meere erwägen sich ebenfalls, was wiederum zu folge hat, dass bestehende Meeresströmungen sich verändern. Dass der Golfstrom sich verändert ist bereits Fakt, wenn der sich abschwächt, wird's dann nicht mehr warm, dann wird's richtig kalt. War ja auch schon mal da.
      3 0 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 21:50
      Highlight @Töfflifahrer: Die Vorteile lässt Du einfach weg. Das ist ein ganz billiger Propagandatrick.
      2 0 Melden
    600
  • Maragia 06.10.2016 20:26
    Highlight "Während des Sommers entzieht die Vegetation der Erde grosse Mengen an Kohlenstoffdioxid. Dies führt dazu, dass beim Jahreszeitenwechsel im Herbst die niedrigsten Werte gemessen werden."

    Naja, auf der Erde gibt es aber 2 Sommer pro Jahr!!
    13 6 Melden
    • plaga versus 06.10.2016 21:11
      Highlight Die Nordhalbkugel bindet bis weit in den September CO2, während die Südhalbkugel im September beginnt CO2 zu binden. Darum der Tiefstwert im September/Oktober.
      11 1 Melden
    • Berner 06.10.2016 21:24
      Highlight aber die Landmasse auf der Südhalbkugel ist wesentlich kleiner und entsprechend entzieht die Vegetation im Südsommer ( DJF) der Atmosphäre weit weniger CO2 als jene der Nordhalbkugel im Nordsommer (JJA)
      16 1 Melden
    • plaga versus 06.10.2016 22:30
      Highlight Genau, Berner. Jetzt ist alles klar.
      2 0 Melden
    600
  • Pointer 06.10.2016 19:58
    Highlight Leider sagt der Artikel nicht, was so schlimm daran sein soll, wenn der Wert über 400 ppm steigt.
    11 19 Melden
    • deleted_767109786 06.10.2016 20:48
      Highlight Gar nichts. 400ppm ist für die Pflanzen mal grad eben so knapp genügend. Sie hätten lieber 600-1000ppm. In Treibhäusern wird bis zu 1500ppm eingesetzt. Diese können übrigens völlig gefahrlos betreten werden ;)
      14 16 Melden
    • Berner 06.10.2016 21:32
      Highlight weil der CO2-Gehalt in den letzten 1 Mio. Jahren nie über 300 ppm war...
      20 6 Melden
    • deleted_767109786 06.10.2016 21:43
      Highlight Und hier etwas weiter zurück:
      14 3 Melden
    • Pointer 06.10.2016 22:13
      Highlight @Berner: Ist das eine wissenschaftliche Begründung. Nur weil es nie so war?
      Wie wird ausserdem der CO2-Gehalt über Jahrtausende fehlerfrei ermittelt?
      8 6 Melden
    • Nevermind 06.10.2016 22:49
      1 0 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 11:22
      Highlight @atlantis: mal ganz scharf nachdenken wie die Erde "damals" bei dem Peak ausgesehen hat und sich. Glauben sie, dass das erlebenswert wäre?
      2 1 Melden
    • H.L. Mencken 07.10.2016 15:45
      Highlight @Pointer

      Das tönt so als ob 'wissenschaftlich' ein heiliger Ort wäre wo die ganze Wahrheit herkommt.
      0 1 Melden
    600
  • dracului 06.10.2016 19:47
    Highlight ... was soll man dazu noch sagen? Was wir tun müssten, wäre längst klar und was wir trotz besserem Wissen tun, ist längst beschlossen ...
    34 9 Melden
    • Töfflifahrer 07.10.2016 07:00
      Highlight So lange zu viele am Status Quo richtig viel verdienen und diese auch noch die Macht haben, wird sich nichts verändern.
      Veränderungen machen Angst, das ist nun mal bei der Mehrheit so. Auch die Haltung, es wird sicher nicht so schlimm werden, ist bei der Mehrheit verankert. Die Mehrheit sind die Wähler und die will man ja nicht verschrecken, also passiert, Nichts! Bzw. es bleibt bei Plattitüden.
      2 0 Melden
    600
  • kleiner_Schurke 06.10.2016 19:25
    Highlight Für immer ist lang, besonders zum Ende hin.
    15 7 Melden
    • Töfflifahrer 07.10.2016 07:01
      Highlight Das Ende ist dann dafür verdant kurz! :)
      0 0 Melden
    600
  • Denverclan 06.10.2016 19:19
    Highlight Der Klimawandel soll keinesfalls verharmlost werden, aber den Experten einfach uneingeschränkt glauben zu schenken ist ebenso leichtsinnig! Leider funktioniert Angstmacherei insbesondere dort wo sich Experten streiten besonders gut. Es geht um sehr, sehr viel Geld und das sagt alles! Das Klima hat sich schon immer gewandelt und der Mensch war nicht der Grund, weshalb jetzt? Die Sonne erlischt auch eines Tages, ob der Mensch das will oder nicht. Angst machen eigentlich die Experten, sie sind überall auch für Leid verantwortlich, denkt mal darüber nach. Der Mensch ist unberechen bar.
    27 42 Melden
    • Normi 06.10.2016 21:58
      Highlight An den blitzen merkt man, dass glauben halt einfacher ist als wissen...
      Naja wens den pessimisten damit besser geht...
      7 10 Melden
    • Töfflifahrer 07.10.2016 07:03
      Highlight Ist irgendwie nicht fair hier, dass ein irrtümlich Gesetze Blitz nicht rückgängig gemacht werden kann. Verdammte Tatzen die ich nunmal hab!
      1 1 Melden
    • Posersalami 07.10.2016 11:25
      Highlight Der Mensch neigt bei Ahnungslosigkeit dazu, die Wahrheit irgendwo in der Mitte der Positionen zu verorten, die er kommuniziert bekommt. Ob das klug ist, soll jeder für sich entscheiden. Ich finds unglaublich naiv und dumm.
      4 0 Melden
    • Denverclan 08.10.2016 13:16
      Highlight Sind wir nicht alle irgendwie ahnungslos.....?
      0 0 Melden
    • Posersalami 08.10.2016 13:20
      Highlight Du hast einen Verstand und kannst lesen, also kannst du dich informieren. Ab und zu mal ein Buch lesen schadet nicht.
      0 0 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 06.10.2016 19:19
    Highlight Vielen Dank vorgehende Generationen. GUT GEMACHT
    10 19 Melden
    600
  • deleted_420198696 06.10.2016 19:11
    Highlight Diese bösen Grünen.
    Diese idiotischen Vegis.
    Diese blöden Gutmenschen.
    Diese weltfremden Umweltschützer.

    Ich könnte mir Umweltschutz, Vegi und das ganze Zeugs eigentlich schenken. Werde nicht mehr lange genug leben, um Drama und Kollaps mitzukriegen. Also könnte es mir so egal sein wie z.B. denjenigen, die bei jeder Gelegenheit im Rudel über Vegis und Grüne herfallen.
    63 36 Melden
    • mortiferus 06.10.2016 19:51
      Highlight Bravo! Es ist eigentlich egal. Irgendwann ist eh Sendeschluss. Nur das Elend der letzten 2-3 Generationen Menschen wird vielleicht ein wenig grösser als es sonst so war und ist. Egal wäre es nicht wen die zukünftigen Generationen schon existieren würden, dass tun sie aber nicht. Wo nichts ist gibt's nichts zu verlieren. Wenn jemand Wehmut beim Aussterben unser Wenigkeit hat dann nimmt er uns wichtig. Doch in Wirklichkeit sind wir so wichtig wie die Mücken oder ein Teilchen intergalaktischen Mediums. Eigentlich wäre es ja ein Event wen man beim Weltuntergang zugegen wäre, der ultimative Kick?
      10 3 Melden
    • Maett 06.10.2016 20:24
      Highlight @Rhabarber: also ich schenke es mir mehr oder weniger. Einschränkungen ohne Nutzen hinzunehmen ist mir zu blöd.

      Einige Millionen (von mir aus einige hundert Millionen) "Gutmenschen", ändern an der Klimaveränderung angesichts der aktuellen Weltbevölkerung nichts, die nur eine Richtung kennt: ungebremstes Wachstum.

      Solange man nicht eine Halbierung derer ins Auge fasst, sind solche Zielsetzungen idiotisch, da die Wirkung nicht erzielt wird; wenn sich überhaupt die Hälfte der Staaten daran halten würde.

      Sehen wir unserem Schicksal entgegen: wir rotten uns aus. Und das ist: völlig egal.
      14 11 Melden
    • deleted_420198696 07.10.2016 08:06
      Highlight Schon gehört, dass jede Reise mit dem ersten Schritt anfängt? Oder dass alles irgendwann klein angefangen hat?

      Der Spruch mit "Einschränkung ohne Nutzen" ist ziemlich blöd. Sonst könnte ich gleich jeden killen, der mich nervt. Ich darf mich nur nicht erwischen lassen. Warum überhaupt noch auf irgendwas Rücksicht nehmen?

      Das Aussterben der Menschen wär mir egal. Mich stört, dass sie unterwegs Milliarden anderer Lebensformen mitreissen. Z.B ist das grösste Artensterben seit den Dinos menschengemacht. Oder für Fleisch töten Menschen jährlich 150 Milliarden Tiere. Milliarden!
      3 1 Melden
    • Maett 07.10.2016 10:39
      Highlight @Rhabarber: diese Reise beginnt, sobald international anerkannt wird, dass die Überbevölkerung das Problem ist und gehandelt wird. Solange dem nicht so ist, nützt ein erster Schritt gar nichts.

      "Sonst könnte ich gleich jeden killen, der mich nervt" - wie Sie meinen. Für mich gehört das zu "Einschränkungen mit Nutzen".

      "Das Aussterben der Menschen wär mir egal. Mich stört, dass sie unterwegs Milliarden anderer Lebensformen mitreissen." - ob die Erde grün und blau oder mit Lava überzogen ist, ist letztendlich auch egal. Wir sind sowieso nur irrelevante Materie - auch Tiere. Eigentlich alles.
      2 1 Melden
    • deleted_420198696 07.10.2016 16:27
      Highlight Das ist nur deine Meinung, Maett.
      1 0 Melden
    600
  • Damien 06.10.2016 18:51
    Highlight "Das Klima befand sich schon immer im ständigen Wandel"
    2 0 Melden
    • Normi 06.10.2016 19:38
      Highlight Geile grafik 👍
      32 3 Melden
    • aye 06.10.2016 20:48
      Highlight @Normi: Ist von xkcd, dort noch etwas besser lesbar:
      http://xkcd.com/1732/
      7 1 Melden
    • deleted_420198696 07.10.2016 08:09
      Highlight Und weil es sich schon immer Wandel befand, dürfen Menschen es jetzt so beschleunigen, dass für viele Arten zu schnell geht, um sich anzupassen? Wir stecken jetzt schon mitten im grössten Artensterben auf diesem Planeten seit dem Aussterben der Dinos. Nur dass diesmal Menschen die Ursache sind.

      Hm... jetzt muss ich grad an Blade Runner denken.
      4 0 Melden
    600
  • supermario1 06.10.2016 18:47
    Highlight Mann muss bedenken dass der diesjährige (ca. 1.1 C vs. 1951-1980) markante Temperaturanstieg geprägt ist von einem starken El Niño Event. Vgl. Mit dem ähnlich starken El Niño von 1998 (0.6 C vs. Ref periode 1951-1980) sind 0.5C schon recht viel für einen Zeitraum von 18 Jahren, und das obwohl die Sonnenaktivität auf ein Minimum zusteuert. Auch in Bezug auf die Trägheit des Klimasystems (ca. 1-2 Dekaden) sind 1.5 ° C ver***mt optimistisch! Wenn ich wetten müsste, würde ich sagen dass wir das in den nächsten 20 Jahren erreichen, selbst wenn wir sämtlich Emissionen auf Null senken würden...
    24 5 Melden
    600
  • pamayer 06.10.2016 18:40
    Highlight Wissen tut man's schon seit den 70ern vom club of rome und den birkenstock-grünen.
    die wurden entsprechend mit arroganter Häme überschüttet (shitstorm).
    Der Preis, den wir dafür bezahlen werden, steigt auch stetig.
    Hoffe sehr, wir menschlein kriegen diese Kurve noch.
    52 14 Melden
    • Dä Brändon 06.10.2016 18:45
      Highlight Wir haben den PNR bereits erreicht, die natürliche Regulierung bräuchte vermutlich mehrere tausend Jahre.
      23 5 Melden
    • Dä Brändon 06.10.2016 18:46
      Highlight PNR = point of no return
      24 4 Melden
    • hiob 06.10.2016 19:18
      Highlight genau. und heute verleihen sie goldene aluhüte. wieder und wieder nichts gelernt.
      7 2 Melden
    • Gilbert Schiess 06.10.2016 19:34
      Highlight @pamayer, Deine Hoffnungen in Ehren, das kriegen wir nicht mehr hin, dafür geht es uns zu gut und später ist es..... zuspät
      6 3 Melden
    • Dä Brändon 06.10.2016 21:48
      Highlight Hiob ist der letzte vernünftige Mensch der alle Sinne beieinander hat. Was würden wir naiven Kinder nur ohne dich machen?!?
      2 5 Melden
    • hiob 07.10.2016 09:02
      Highlight brändon, mach doch was du willst. können ja mal ein bier zusammen trinken, dann werde ich dir vernunft beibringen.
      3 1 Melden
    • Dä Brändon 07.10.2016 10:46
      Highlight Bier? vernünftig!
      1 1 Melden
    600
  • Stipps 06.10.2016 18:32
    Highlight Unterhaltsam wie ein äusserst komplexes System wie das jenige des Weltklimas in einige Grenzwerte und Temperaturen gefasst wird. Satirisch, wenn dann in Paris sogar noch über Zehntelgrad gestritten wird.
    35 55 Melden
    • deleted_767109786 06.10.2016 18:43
      Highlight Klimareligion halt, und CO2 ist der Teufel.
      20 44 Melden
    • _kokolorix 06.10.2016 19:02
      Highlight Weniger unterhaltsam ist, dass es nach wie vor einen Haufen Ignoranten wie dich gibt.
      Der durchschnittliche CO² Gehalt der Atmosphäre ist in diesem komplexen System der wesentliche Faktor, welcher die Durchschnittstemperatur beeinflusst. Das ist Statistik, die Komplexität hat nur zur Folge, dass keine Voraussagen über lokale Klimaveränderungen gemacht werden können
      46 22 Melden
    • Flexon 06.10.2016 19:04
      Highlight @Stipps
      Wenn Sie mit 41° Fieber im Bett liegen, würden Sie auch zuerst das komplexe Zusammenspiel Ihres Körpers erforschen, bis Sie zum Schluss kommen, dass Sie eventuell krank sind?
      49 14 Melden
    • Stipps 06.10.2016 19:24
      Highlight @flexon und _kokolorix: Bin gespannt, ob sie mir jetzt erklären können, ob der Mensch Ursache ist.
      @flexon: entscheidend, ob ich das Fieber spontan entwickle (komisch) oder ob aufgelesen ... wahrscheinlicher. Die Symptombekämpfung ist entscheidend von der Ursache abhängig.
      Aber eben, soll Religion sein.
      10 24 Melden
    • Olorin 06.10.2016 21:58
      Highlight Die Kausalität zwischen dem CO2-Gehalt und der Durchschnittstemperatur sind tatsächlich noch nicht restlos geklärt (es deutet aber vieles darauf hin). Statistiken sagen aus, dass beide Grössen proportional korrelieren (siehe Grafik), und mir ist das Risiko ehrlich gesagt zu gross, um einfach drauf zu hoffen, dass wir das mit unserer CO2 Schleuderei nicht verursachen.
      9 3 Melden
    • Normi 06.10.2016 22:01
      Highlight @stipps

      Wenn fakten auf glauben treffeb regnet es blitze 😈
      9 2 Melden
    • atomschlaf 06.10.2016 23:30
      Highlight @flexon: Nicht alles was hinkt ist ein Vergleich.
      6 1 Melden
    • Stipps 07.10.2016 07:13
      Highlight @Normi: Sehr treffend :)
      2 1 Melden
    • Hirnwinde 07.10.2016 22:11
      Highlight @Olorin:
      Dann musst Du auch überzeugt davon sein, dass der Sommer kommt, weil die Mädels kürzere Röcke tragen.
      2 1 Melden
    • Olorin 08.10.2016 21:26
      Highlight @Hirnwinde: Wie kommst du darauf? Wie gesagt, ich weiss nicht, ob der CO2 Ausstoss die Temperatur steigen lässt, aber angenommen es ist tatsächlich so und wir tun nichts dagegen, weil es noch nicht genug belegt ist, dann wird das unser Untergang sein. Ist die Kausalität andersrum, verlieren wir jedoch nichts. Sollen wir deiner Meinung nach drauf warten, bis die genauen Abläufe endlich geklärt sind und es vielleicht zu spät ist (wenn das laut Artikel noch nicht schon geschehen ist)?
      1 1 Melden
    • Hirnwinde 09.10.2016 12:53
      Highlight @Olorin: Dann können wir genau so gut den Mädels kurze Röcke verbieten, damit der Sommer nicht kommt, damit es keine Erderwäemung gibt. Wir wissen zwar nicht, ob dieser kausale Zusammenhang existiert, aber es macht ja nichts, wenn wir irren.

      Doch. Die vergeblichen Anstrengungen gegen Klimaveränderungen verschwenden Unmengen an Geld und Ressourcen, die man viel besser direkt zugunsten der Menschen einsetzen würde: Bekämpfung des Hungers, medizin. Versorgung, soziale Gerechtigkeit, Bau von Kernfusionsreaktoren, Forschung zugunsten etc. Armen, errichten von Infrastruktur i. d. 3. Welt, u.v.m.
      2 1 Melden
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  • Kstyle 06.10.2016 18:29
    Highlight Nichts ist für immer. Ausser der tot.
    18 15 Melden
    • The Destiny 06.10.2016 18:53
      Highlight Tod*



      Freundliche Grüsse der grammar nazi
      34 6 Melden
    • E. Edward Grey 06.10.2016 18:55
      Highlight
      3 1 Melden
    • mortiferus 06.10.2016 20:10
      Highlight Ja Tod! Wer früher stirbt ist länger Tod, er ist unser Freund, lässt uns nicht im Stich. Stell Dir vor es gäbe ihn nicht. Nur ist er manchmal fies und wir zu schwach, wen er kommt und uns dahinsiechen lässt, mit der Angst und dem Schmerz den wir auf uns nehmen. Das ist aber wiederum freiwillig. Die Mutigen nehmen die Abkürzung.
      4 6 Melden
    • Kstyle 06.10.2016 21:23
      Highlight Ist mir nachdem ich auf abschicken gedrückt habe auch eingefallen:-( danke gramma nazi. gramma nazi *schlapplach* zu geil
      8 0 Melden
    • H.L. Mencken 07.10.2016 15:42
      Highlight @E. Edward Grey

      Ich steh auch auf Blondinen.
      2 0 Melden
    600
  • lilie 06.10.2016 18:21
    Highlight Ähm, wie liest man das letzte Bild??? 🤔
    11 2 Melden
    600
  • Normi 06.10.2016 18:11
    Highlight Mhh klar und die Sonne hat null einfluss 🤓

    Sonne erwärmt die Meere und dann geben sie co2 ab un umgekehrt !

    Immer diese tricks für neue steuern ! Und es wird noch gefeiert...
    28 119 Melden
    • Christian Gerber 06.10.2016 18:58
      Highlight Leider nützt Ihr Zweckoptimismus oder gar Zynismus uns Menschen rein gar nix.
      31 9 Melden
    • Normi 06.10.2016 19:00
      Highlight für langsame :
      14 20 Melden
    • Nevermind 06.10.2016 19:00
      Highlight Und durch das CO2 wird der Treibhauseffekt angeheizt und die Meere werden noch wärmer und geben noch mehr CO2 ab.

      Welche Steuertricks? Eine Insel in Tuvalu als Abschreibungsobjekt kaufen?
      29 9 Melden
    • H.L. Mencken 06.10.2016 19:06
      Highlight Die Leute sind halt schon im Winterschlaf. ;-)
      10 3 Melden
    • Flexon 06.10.2016 19:09
      Highlight Mmh klar. Die Sauerstoffmasken in der Sauna hängen da wegen dem CO2 im Wasserdampf. Außerdem sollte man bei Regen nicht draussen herumlaufen.
      18 4 Melden
    • Normi 06.10.2016 19:31
      Highlight @gerber
      und in Mittelalter gab es auch keine zeit die wärmer ist als jetzt...

      @nervermind
      Der handel mit Co2-zertifikaten zeigt doch das dass eine neue methode ist geld mit ängsten zu machen

      @flexon
      Ich als finne hab noch nie eine sauerstoffmaske in einer sauna gesehen...
      13 10 Melden
    • H.L. Mencken 06.10.2016 20:49
      Highlight Finnen sind die geilsten :-)
      Und ja, Du hast recht wegen Steuern und Global Warming Theory!
      5 5 Melden
    • Normi 06.10.2016 23:18
      Highlight @H.L Mencken

      Merci :-)

      2 1 Melden
    • _kokolorix 07.10.2016 07:22
      Highlight Was möchtest du uns eigentlich sagen normi?
      Das wir uns wegen dem steigenden co² gehalt unserer atmosphäre keine sorgen machen müssen?
      1 0 Melden
    • Normi 07.10.2016 08:17
      Highlight Es gibt devinitiv wichtigers wie z.b Giftmüll, abholzung, kriege, totale überwachung,....
      2 1 Melden
    • _kokolorix 07.10.2016 08:36
      Highlight In ein paar Jahren wirds nichts wichtigeres mehr geben. Milliarden von Menschen drohen Hunger und Durst, Kriege um Wasser und Ackerland stehen an, nein ich denke das ist definitiv wichtig.
      Selbstverständlich sollen deine Themen nicht vergessen gehen, aber es ist falsch das eine gegen das andere aufzuwiegen
      2 1 Melden
    • Normi 07.10.2016 10:13
      Highlight am meisten sorgen macht mir das:
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