International
EU

EU-Parlament macht Weg frei für Weltklimavertrag

EU-Parlament macht Weg frei für Weltklimavertrag

04.10.2016, 12:5504.10.2016, 13:03

Der historische Pariser Klimavertrag kann Anfang November in Kraft treten. Das EU-Parlament votierte am Dienstag mit grosser Mehrheit für das erste weltweit verbindliche Abkommen zum Kampf gegen die Erderwärmung – damit sind die Voraussetzungen erfüllt.

Wer wollte was beim Klimagipfel in Paris?

1 / 15
Wer will was beim Klimagipfel in Paris?
China: Der weltweit grösste CO2-Emittent hat seinen Kurs geändert. Auf dem Klimagipfel 2009 in Kopenhagen galt China noch als grosser Verweigerer. Peking hatte im Juni angekündigt, seine bisherigen Klimaziele für den Gipfel zu erhöhen. Bild: EPA/HOW HWEE YOUNG
quelle: epa/epa / how hwee young
Auf Facebook teilenAuf X teilen

(dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Gestern Deutschland, heute Spanien und Italien: Trump spricht weiter von US-Truppenabzug
Einen Tag nach seiner Drohung eines US-Truppenabzugs aus Deutschland legt Präsident Donald Trump nach. Auf die Frage, ob er sich einen solchen Schritt auch in Italien und Spanien vorstellen könne, sagte er: «Ja, wahrscheinlich. Wahrscheinlich werde ich das.» Italien habe sich nicht als Hilfe für die Vereinigten Staaten erwiesen, sagte Trump weiter ohne Nennung weiterer Details. Über Spanien, mit dem der Republikaner seit geraumer Zeit im Clinch liegt, sagte er: «Furchtbar, absolut furchtbar». Die USA waren sowohl in Spanien als auch in Italien auf Widerstand bei der Nutzung von Militärstützpunkten für den Iran-Krieg gestossen.
Zur Story