International

«Nazi-Hunde»: Türken schäumen vor Wut auf Holland und einer lacht sich ins Fäustchen

13.03.17, 15:57 13.03.17, 17:13

Die aktuelle Polemik hilft vor allem einem: Recep Tayyip Erdogan. Bild: Elyxandro Cegarra/AP/KEYSTONE

Das türkische Fernsehen zeigt die Szenen immer wieder, kaum eine Zeitung verzichtet am Montag darauf, Bilder davon auf die Titelseite zu nehmen: Bei Protesten gegen das Auftrittsverbot für türkische Minister in den Niederlanden beisst sich in Rotterdam ein Polizei-Schäferhund im Bein eines am Boden liegenden türkischen Demonstranten fest. Die regierungsnahe Zeitung Aksam wählt die Schlagzeile: «Nazi-Hunde», als i-Punkt dient ein Hakenkreuz.

Türkische Medien haben vor allem ein Thema. Bild: SEDAT SUNA/EPA/KEYSTONE

Polizisten schubsen bei dem Hundeeinsatz einen türkischen Reporter vom Staatssender TRT weg, der aufgebracht ins Mikro spricht: «Da seht ihr das Land der Demokratie, das Land der Menschenrechte.»

Das türkische Presseamt verschickt vier Fotos des Hundeangriffs und des blutigen Opfers, dazu eine ganze Phalanx an Pressemitteilungen mit Reaktionen von Regierungsmitgliedern, verteilt auf fünf Sprachen.

Schon die Auftrittsverbote spielten dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in seinem Wahlkampf vor dem Referendum über das von ihm angestrebte Präsidialsystem in die Hände. Für die brutale Hundeattacke gilt das erst recht.

Ein Kleinbus-Manager in Istanbul, der anonym bleiben möchte, sagt, er werde bei dem Referendum zwar mit «Nein» stimmen, also gegen das Präsidialsystem. «Aber wenn ich sehe, was in Holland passiert ist, dann macht mich das wütend. Viele Türken werden sich denken, jetzt stimme ich aus Protest mit ‹Ja›.»

AKP froh um Wut auf Niederländer

Der Abgeordnete Hüseyin Kocabiyik von Erdogans AKP sagt dem regierungsnahen Sender A Haber sichtlich zufrieden: «Lasst uns nicht wütend auf diese Deutschen und Niederländer sein. Vielleicht müssen wir ihnen ein wenig danken. Sie haben etwa zwei Punkte zu unseren Ja-Stimmen beigetragen, da können Sie sicher sein.»

«Was ist das für eine Barbarei».

Zwei Prozentpunkte, die bei einem knappen Ausgang des Referendums am 16. April über Sieg und Niederlage entscheiden könnten.

Selbst die kemalistische CHP, die gelegentlich vergessen lässt, dass sie eine Oppositionspartei ist, steht inzwischen im Streit um Auftrittsverbote in Europa hinter Erdogan.

Die Entscheidung der Niederlande sei «inakzeptabel» und verstosse gegen diplomatische und demokratische Grundprinzipien, schrieb CHP-Chef Kemal Kilicdaroglu auf Twitter. Die kemalistische Zeitung «Sözcü», in Sachen Referendum stramm auf «Nein»-Kurs, hat am Montag den Hundeangriff auf der Frontseite – mit dem Titel: «Was ist das für eine Barbarei».

Wasser auf die Mühlen Erdogans

Die Auftrittsverbote sind Wasser auf die Mühlen Erdogans, der Europa regelmässig vorwirft, mit zweierlei Mass zu messen: Während die EU immer wieder Einschränkungen der Meinungsfreiheit in der Türkei anprangert, lässt sie demokratisch gewählte Minister nicht zu Türken in der EU sprechen – so die Anschuldigung.

Erdogan wirft den Deutschen «Nazi-Praktiken» vor, die Niederländer bezeichnet er nun als «Nazi-Überbleibsel» und «Faschisten». Seine Regierungsmitglieder bemühen sich, ihm nachzueifern.

Nach Ansicht von Ministerpräsident Binali Yildirim spiegeln die Auftrittsverbote die «politische Gesinnung des Zweiten Weltkriegs» wider. Yildirims Stellvertreter Nurettin Canikli wirft Deutschland, Österreich und den Niederlanden gleich «Verbrechen gegen die Menschlichkeit» vor.

Beherrschendes Wahlkampfthema

Erdogan ist es gelungen, den Streit um die Auftritte seiner Minister in Europa zum beherrschenden Wahlkampfthema in der Türkei zu machen. Kaum jemand spricht von der hohen Jugendarbeitslosigkeit, von der Inflation oder dem Verfall der Währung.

Dass der Syrien-Einsatz der türkischen Armee in gut einem halben Jahr über 70 Soldaten das Leben gekostet hat, ist kaum ein Thema. Dasselbe gilt für die schlechte Sicherheitslage – und die Liste der türkischen Probleme nach fast 15 Jahren AKP-Regierung liesse sich fortsetzen.

Erdogan kann daher kaum daran gelegen sein, im Streit um die Auftritte einzulenken. Als nächste Eskalationsstufe wäre die Ankündigung einer Wahlkampfveranstaltung von Erdogan selber in Deutschland denkbar.

So oder so würde Erdogan punkten: Würde der Auftritt verhindert, könnte er seine Angriffe auf Deutschland und Europa noch einmal verschärfen – und damit im womöglich wahlentscheidenden Lager der türkischen Nationalisten punkten. Sollte ein Auftritt stattfinden, stünde er als starker Präsident da, der sich gegen den Widerstand Europas durchgesetzt hat. (sda/dpa)

Türkei vs. Holland

In Holland liegen die Nerven blank: Profitiert Wilders jetzt vom Streit mit Erdogan?

Wie der Streit zwischen Holland und der Türkei innert 24 Stunden eskalierte

«Faschisten!», «Bananenrepublik!» Streit zwischen Holland und Türkei eskaliert dramatisch

Erdogan: «Das sind Faschisten!» – Jetzt reagieren auch Schweden und Dänemark

Streit zwischen Ankara und Den Haag: Das sind die Profiteure des eskalierenden Konflikts

Blochers BaZ kauft Lokalzeitungs-Imperium auf

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
111Alle Kommentare anzeigen
111
Um mit zudiskutieren oder Bilder und Youtube-Videos zu posten, musst du eingeloggt sein.
Youtube-Videos und Links einfach ins Textfeld kopieren.
600
  • acove 14.03.2017 14:38
    Highlight Was würden wohl die Erdogan-Günstlinge sagen, wenn sie plötzlich als türkische IQ-Deppen tituliert würden?
    3 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:19
    Highlight Keinen wahlkampf für systeme die grundrechte und demokratie abschaffen wollen. Wenn es türkischen mitbürgern hier nicht gefällt können sie einfach das land verlassen ohne probleme sie können hier auch ihre meinung äussern egal welche.
    11 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:12
    Highlight Erdogan und seine AKP faschos übertreiben es mit den nazi und terroristen vergleichen. Vorallem da die mails seines schwiegersohns "Berat 's box" eine verbindung zu ölhandel mit IS aufzeigen. Auch wurde der IS von Erdogan und Assad lange unterstützt solange dieser gegen kurden und gemässigte kämpften. Die türkei war lange etappe für IS. Verwundete IS kämpfer wurden in türkischen kliniken kostenlos behandelt . Waffen und kämpfer konnte mit billigung der AKP die grenze ungehindert passieren. Wer ist da der terrorist und nazi. All die nationalisten haben den gleichen imaginären freund.
    2 2 Melden
    600
  • Radesch 14.03.2017 11:36
    Highlight Das scheint wieder auf das gleiche herauszulaufen wie bei Clinton gegen Trump.

    Wenn man Leute als "dumm" oder "menschenrechtsfeindlich" beschimpft, ändert man das Ergebnis dieses Referendums nur ins negative. Das ist eine Art umgekehrte Psychologie.

    Wenn wir als Europa und die Türken wollen, dass die Türkei ein Land bleibt in welchem es sich zu leben lohnt dann müssen wir mit Argumenten und Fakten diskutieren nicht mit Diffamierung und Herablassung.

    Das gilt GERADE DANN wenn wir Grundprinzipien verteidigen. Schliesslich wurden diese ja auch mal demokratisch abgesegnet.
    2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 13:42
      Highlight Demokratie ist richtig und wichtig darüber soll und darf man diskutieren. Grundrechte sind aber unantastbar: die würde des menschen ist....
      1 1 Melden
    • Radesch 14.03.2017 14:19
      Highlight @Stefano Pellicioli

      Ich stimme dir zu, aber wenn wir Grundrechte eingeführt haben, dann sollten wir auch in der Lage sein diese argumentativ zu verteidigen und nicht nur mit Diffamierung zu antworten.

      Die Grundrechte gab es schliesslich auch nicht immer. Aber Ja, du hast recht.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 16:43
      Highlight Und als nächstes verbrennen sie in ankara bücher. Es weden ja schon jetzt in zürich universitäten überwacht. Was man streng genommen als verbotene nachrichtendienstliche tätigkeit sehen könnte. Vieleicht passiert ja auch ein wunder
      0 1 Melden
    600
  • Nonqi 14.03.2017 09:03
    Highlight Was ich nicht verstehe ist, dass Auslandtürken für Erdogan stimmen. Ihm mehr Macht zusprechen wollen aber selber nicht unter dieser Macht leben wollen... Alle Vorzüge einer Demokratie im Ausland, sei es jetzt DE, CH oder NL, geniessen, aber selber für Unterdrückung in der Türkei stimmen. Wieso dürfen diese Menschen über das Schicksal anderer Entscheiden, ohne selbst in diesem Land zu leben? Geht doch samt Erdogan und seiner Entourage zurück in die Türkei wenn ihr so begeistert seid.
    8 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 09:55
      Highlight Lies mal aktuelle Zeitungen. Egal welche - in fast jeder steht, dass sich sogar die Opposition mit Erdi solidalisiert.

      Da kann man doch nicht ernsthaft erwarten, dass überzeugte Erdogan-Wähler tatsächlich nein stimmen werden.

      1 3 Melden
    • Nonqi 14.03.2017 10:49
      Highlight Von mir aus kann sich auch der Weihnachtsmann mit Erdogan solidarisieren! Türkische Doppelbürger, die nicht in der Türkei unter der Macht und Kontrolle Erdogans leben, bzw. leben möchten, sollten ihre Finger vom Wahlzettel fern halten.
      Und das sage ich als Doppelbürger. Mir würde es nie in den Sinn kommen an Wahlen eines Staates teilzunehmen, in dem ich nicht selber lebe. Obwohl ich das Recht dazu hätte...
      2 0 Melden
    • Radesch 14.03.2017 11:22
      Highlight @Cana5 Das ist deine Meinung, viele wollen eben gerade mitbestimmen. Bedenke bitte auch, dass es viele Türken gibt die gegen das Referendum sind. Diese brüllen nur nicht so laut rum (hoffentlich eine stille Mehrheit). Die Türken in der Türkei, welche dagegen sind werden schlicht mundtot gemacht.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:26
      Highlight Welche opposition??? Wer nicht auf linie ist wurde schon lang eingesperrt die presse gleichgeschaltet. Ich weiss ja nicht welche medien sie lesen sehrwahrscheinlich die AKP gesteuerten andere gibt es in der türkei nicht mehr. Zurzeit sind in der türkei mehr journalisten in haft als in china. Opposition gibt es nicht wer sich nicht kaufen oder einschüchtern liess ist im knast oder schlimmer. Erdogan lässt sogar in der ch andersdenkende bespitzeln. Sie sollten mal die mails von erdos schwiegersohn lesen "berat's box"
      2 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 08:57
    Highlight (600 Zeichen reichen einfach nicht)

    Am Schluss des Beitrags in der LZ steht, dass die Auftrittsverbote für türkische Regierungsmitglieder auch bei der grössten Oppositionspartei (CHP) auf scharfe Kritik stossen. Der CHP Chef Kemal Kilicdaroglu warf der Regierung sogar vor, sie reagiere nicht entschlossen genug. Kilicdaroglu fordert den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu den Niederlanden und die Ausweisung der in Incirlik stationierten Bundeswehrsoldaten.

    ...und der Blick versucht ernsthaft Erdogan-Anhänger zu einen "Nein" zu bewegen. Und "erpresst" sie mit Ausschaffung.
    2 2 Melden
    • Saraina 14.03.2017 11:05
      Highlight http://www.businessinsider.com/sam-altman-interview-trump-supporters-2017-2

      In diesem Zusammenhang fand ich diesen Artikel über Trump-Wähler interessant, weil er dasselbe aussagt: Menschen wegen ihrer politischen Positionen abzuwerten und zu verspotten funktioniert einfach nicht! Im Gegenteil vertieft es Gräben, und treibt sie weiter in die Arme eines starken Mannes, der (vermeintlich) für sie einsteht.

      Ich bin auch nicht sicher, ob sich die Schreiber hier darüber klar sind, wieviele Türken auch in der Türkei ausgezeichnet deutsch sprechen und lesen, und sich in deutschen Medien informieren
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 11:17
      Highlight Danke Saraina...

      Ich habe den leisen Verdacht, dass das durchaus auch Kalkül hat.

      Werde zwar als Verschwörungstheoretiker abgetan (wenn andere Argumente fehlen) - aber ich kann mir wirklich gut vorstellen dass man am Ende des Tages Erdogan bewusst stärkt um dann in ein paar Jahren einen Grund für einen Einmarsch in der Türkei zu haben.

      Ist ja bei Al-Kaida, Taliban, etc. nicht anders gelaufen - in den 80er/90ern hat man diese ausgerüstet und aufgebaut um dann 2001 (Afghanistan) bzw. 2003 (Irak) anzugreifen.

      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:36
      Highlight Erdo vergleicht dein präsidialsystem mit dem in usa. Doch wenn man genau hinschaut sind 2 wichtige unterschiede: In den usa haben kongress und senat die möglichkeit über die finanzhoheit den präsidenten auflaufen zu lassen. Kongress und senat können nicht aufgelöst weden. Minister und oberste richter müssen von senat und kongress bestätigt werden diese check and balance gebe es in der türkei nicht. Auschalten der opposition fleichschaltung der medien anders denkende verfolgen gab es 1933 mit der NSDAP schon mal was passiert kann man in den geschichtsbüchern nachlesen
      1 1 Melden
    • Saraina 14.03.2017 15:13
      Highlight @Zäme: wie auch immer, unabhängige Demokratien sind in der Gegend momentan nicht erwünscht. Siehe Ägypten. Dass dort Journalisten beliebig verhaftet werden, Folter und unbegründete Haft, Todesstrafe und Beamtenwillkür an der Tagesordnung ist, während sich das Volk kein Brot kaufen kann, stört keinen der Erdogankritiker. Nicht mal die grausame Verstümmelung und Ermordung eines europäischen Studenten erhitzte die Gemüter.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 16:52
      Highlight Nicht nur in ägypten da gäbe es noch viele und auch hier gibt es einiges zu tun wie schon mal jemand gesagt hat: demokratie ist die schlimmste staatsform, abgesehen von allen anderen. Artikel war über türkei daher meinung zu den zuständen dort
      2 1 Melden
    • Saraina 14.03.2017 20:02
      Highlight Ich habe nicht dich gemeint, Stefano, wegen Ägypten. Es ist in der gesamten Presselandschaft extrem ruhig in Bezug auf die unerträgliche Situation dort. Und wettern und schimpfen wie Erdogan muss er nicht, weil ihm gestandene Politiker aus Europa und den USA die Aufwartung machen. Es ist das zweierlei Mass in der Politik und den Medien, das mich stört. Artikel, die nie geschrieben werden, werden logischerweise auch nicht kommentiert. Mit deinen Kommentaren zur Türkei hast du Recht.
      3 1 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 08:49
    Highlight Soeben in der Luzerner Zeitung einen Beitrag von Gerd Höhler aus Athen gelesen..

    Da steht gleich im ersten Abschnitt etwas (für mich persönlich wenig) erstaunliches: Sogar die Opposition deckt Erdogan oder steht plötzlich hinter ihm.

    Die Verbote vom Westen hätten eine Solidalisierung ausgelöst.

    Und jetzt? Wird der Westen jetzt konsequent fordern, dass einfach alle Türken in die Türkei verschwinden sollen? Wie er das für Ja-Wähler macht?

    Bin kein Türke - aber ich kenne den extrem stark ausgeprägten Stolz der Türken. (Finde Nationalstolz nicht gut, aber diesen Kommentar hat Watson gelöscht)
    2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.03.2017 21:38
      Highlight Ne, bist aus dem Balkan und etwa ab dort beginnt der "Nationalstolz" lol. Auf was genau?!
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.03.2017 23:00
      Highlight Das (Bild unten) hatte ich auf eine Frage geantwortet. Aber Watson hat die Beiträge zusammengelegt und die Hälfte der Kommentare gelöscht.

      0 0 Melden
    600
  • Neuromancer 14.03.2017 00:03
    Highlight Was hat Erdogan eigentlich für einen Plan B, sollte die Abstimmung bachab gehen? Ich würde mal auf nen Putschversuch reloaded tippen. Der Katalysator ein jeglicher zukünftigen Diktatur schlechthin.
    4 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 10:37
      Highlight Braucht er nicht. Lieber wählen die Türken einen starken Mann als dass sie sich vom Westen den Mund verbieten lassen (also die Auftritte und so).

      Er wird nicht mit 90% gewählt werden... aber bestimmt über 60-70%.
      2 0 Melden
    600
  • rodolofo 13.03.2017 21:40
    Highlight Alles, was Erdogan und seine AKP machen, ist so durchschaubar!
    Aber es funktioniert!
    Und wenn das, was Erdogan in der Türkei macht, so gut funktioniert, dann funktioniert auch das, was Wilders und Holland macht, und Putin in Russland, und Orban in Ungarn, und Trump in den USA, und Blocher in der Schweiz, und Farrage in Great Britain, usw..
    Bald werden sie Jagd machen auf Linke, Ausländer und Minderheiten!
    Bald wird es wieder Konzentrationslager geben!
    Richter und Journalisten werden eingesperrt und als Landesverräter mit dem Tode bestraft!
    Die Geheimdienste sammeln schon Informationen...
    18 16 Melden
    • pachnota 13.03.2017 22:02
      Highlight aua...ja genau. (lach)
      Leidet da jemand zufälligerweise an Paranoia?
      16 6 Melden
    • rodolofo 13.03.2017 22:12
      Highlight Du fühlst Dich anscheinend sehr sicher.
      Ich habe eine gewisse Ahnung, warum das so ist...
      10 6 Melden
    • pachnota 13.03.2017 22:19
      Highlight kommt das vom kiffen?
      11 7 Melden
    • pachnota 13.03.2017 22:27
      Highlight paranoia und Verschwörungstheoretiker passt.
      6 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.03.2017 22:43
      Highlight @rodolofo: Sollst nicht alles rauchen! Ideologie auf meiner Strasse wird ausgerottet, egal welcher Couleur, keine Angst.
      3 3 Melden
    • rodolofo 14.03.2017 08:15
      Highlight Tut nicht so scheinheilig!
      Ihr wisst genau, von was ich spreche!
      Aber natürlich würdet Ihr alles abstreiten und Euch als "Perfekte Demokraten" in Szene setzen...
      Also hoffen wir einfach, dass Ihr und Euresgleichen es wenigstens hier in der Schweiz nicht schafft, die politische Mehrheit zu erlangen!
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 13:05
      Highlight @rdolofo: Die CH funktionierte bisher ganz gut von der Mitte her ... trotz euch linken und rechten. Das bleibt so, dafür werden wir sorgen. Was du zeigst in deiner Hetze, ist der Abgrund, den du so vermeiden möchtest ... solange alle deiner Meinung sind gell.
      1 1 Melden
    • pachnota 14.03.2017 13:14
      Highlight Rodolfo
      Nein, ich weiss eben genau NICHT von du sprichst.
      Wie ich schon sagte, du lebst in einer paranoiden Welt. Solltest du dich jemals daraus lösen können wird es dir auch sofort besser gehen.
      2 1 Melden
    600
  • Azrael 13.03.2017 20:09
    Highlight Als Versöhnungsangebot bildet die holländische Polizei jetzt Ziegen aus...
    🐐 🐐 🐐 😉
    24 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:40
      Highlight Und die EU hats den türken gezeigt beitritts verhandlungen auf eis ind zahlungen gekürzt kein wunder bei mitgledern wie ungarn und polen lol
      0 0 Melden
    600
  • f303 13.03.2017 20:08
    Highlight Auch wenn ich es gar nicht will, macht mich das alles langsam wirklich wütend. Warum sind Menschen so einfach zu manipulieren?
    Glaube fast, das Einzige was helfen würde, wäre die Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft für solche Länder. Sobald aus anderen einem Land heraus die innere Sicherheit gefährdet wird, müssten die Doppelbürger sich entscheiden auf welcher Seite sie stehen. Hat es im Ausland keine potentiellen Wähler mehr, gibt es auch solchen Ärger nicht. Doppelte Staatsbürgerschaft ist eh ein wenig der Fünfer und das Weggli.
    23 10 Melden
    • Radesch 14.03.2017 11:24
      Highlight Nein, denn doppelte Staatsbürgerschaften haben nicht nur vorteile, man hat eben doppelte Rechte aber auch doppelte Pflichten.
      2 1 Melden
    600
  • mrmikech 13.03.2017 19:38
    Highlight So schräg ist Erdi: per Türkisches Gesetz ist das führen von Politische Kampagnen im Ausland verboten. Seine Minister sind also Verbrecher. http://www.dpa-international.com/topic/turkish-law-prohibits-campaigning-abroad-row-europe-deepens-170309-99-595734
    29 0 Melden
    • EvilBetty 14.03.2017 07:21
      Highlight Genau aus diesem Grund kommen sie ja auch als «Privatpersonen» lol
      3 0 Melden
    600
  • pachnota 13.03.2017 19:35
    Highlight "Minarette sind unsere Bajonette des Islam."
    O-Ton R.Erdogan.
    19 5 Melden
    • rodolofo 13.03.2017 21:42
      Highlight Erdogan benutzt den Islam doch nur!
      Sein Gegenspieler Gülen ist vom Islam beseelt.
      Aber Erdogan geht es nur um die Macht.
      13 7 Melden
    • Saraina 14.03.2017 08:17
      Highlight Das ist nicht Originalton Erdogan. Es ist ein Zitat aus einem Gedicht namens "Illahi Ordu" das vom türkischen Dichter Ziya Gökalp während des Unabhängigkeitskampfes von Atatürk geschrieben wurde, also um 1920 herum. Das Gedicht wird in türkischen Schulen gelernt, nicht erst seit Erdogan.

      Es ist auch ein Beispiel, dass Erdogan tatsächlich seit Beginn seiner Karriere verunglimpft und verleumdet wurde, was wesentlich zu seiner Paranoia beigetragen haben dürfte.

      Interessant auch, dass alle, die ihn im Westen kritisieren, die totalitäre Herrschaft in der Türkei vor seiner Zeit ignorieren.
      1 1 Melden
    • Radesch 14.03.2017 11:27
      Highlight Erdogan ist so islamisch wie ein Schweinekotelett ;)

      Der strebt nach Macht und das wird ihm früher oder später noch zum Verhängnis. Man weiss ja wie so etwas endet. Krieg, Tausende tote, verlierer auf beiden Seiten...

      Schade das Menschen nicht aus der Geschichte lernen.
      3 0 Melden
    • pachnota 14.03.2017 12:13
      Highlight Leider ist Erdogan ein religiöser Fanatiker. Es macht ihn zusätzlich noch gefährlicher, das er meint, seine Greueltaten im Namen irgeneines Gottes zu machen.
      Zusätzlich exportiert er solch ideologie, indem er im Ausland, den bau von Moscheen finanziert.
      1 3 Melden
    600
  • poga 13.03.2017 19:33
    Highlight http://www.blick.ch/news/politik/expertin-zum-tuerken-krach-mit-europa-woher-kommt-dieser-hass-id6364111.html
    Ich finde, dass mit dem zweiten Teil der Blick das einzig Richtige gemacht hat. Sich unmissverständlich Erklären warum dieses Referendum in der Türkei ein Witz ist, und warum man Nein stimmen sollte. Eigentlich fände ich es gut, wenn sämtliche Medien in Europa das machen würden.
    26 0 Melden
    600
  • Majoras Maske 13.03.2017 19:26
    Highlight Einer derartigen Verfassungsänderung zuzustimmen, nur weil ein Hund in der Niederlande einen Türken gebissen hat, ist meiner Meinung nach kein stichhaltiges Argument für ein Erdogan-Präsidialsystem. Und die Türken könnten sich fragen, warum Erdogan, der ja immerhin mal in DE zum "Europäer des Jahres" gewählt wurde, derartig an internationalen Rückhalt verliert. Aber stattdessen kann man natürlich auch gaga und hysterisch sein. Atatürk würde sich im Grab umdrehen, sähe sehe er diese Zustände.
    28 0 Melden
    • Saraina 14.03.2017 08:21
      Highlight Es ist ja nicht nur der Hund. Sämtliche europäische Presse schreibt und titelt wie wild gegen die Türkei und Erdogan an. Auch der Blick, praktischerweise auf Türkisch. Dämonisierende Titelbilder noch und noch. Ziegenf... und andere Beleidigungen auf allen Kanälen. Da ist es ein leichtes zu behaupten, man müsse sich gegen den Rassismus Europas behaupten, um die eigene Freiheit und Unabhängigkeit kämpfen. Dafür sind die Türken empfänglich.
      1 1 Melden
    • pachnota 14.03.2017 13:21
      Highlight Saraina
      Du bist wohl eine dieser Türken, welche die Demokratie und den Wohlstand hier geniessen, aber zu hause voll pro Erdogan wählen.
      0 1 Melden
    • Saraina 14.03.2017 15:08
      Highlight Pachnota: Nein.
      0 0 Melden
    • Majoras Maske 14.03.2017 16:56
      Highlight Die Beleidigungen und insbesondere die unsägliche Ziegengeschichte sind tatsächlich eine Blamage für den Westen, da gebe ich dir Recht, Saraina.
      1 1 Melden
    600
  • Wurst 13.03.2017 19:16
    Highlight Also als immigrantenkind fand ich das argument "wenn es euch nicht passt bei uns, dann geht doch in eure heimat zurück!" Immer recht scheisse, weil in der heimat häufig noch elendere zustände herrschen. Wenn aber die Regierung in der Heimat soooooooooooo suuuupertoll ist, warum ist man denn woanders? Eine fähige Regierung zeichnet sich doch durch das schaffen guter Lebensumstânde aus, sonst ist es doch reiner nationalismus ohne interessenvertretung???
    40 1 Melden
    600
  • Wurst 13.03.2017 19:07
    Highlight Ja, liebes Netherland... dass dies Erdogan zu nutze kommt war ja soooo was von nicht absehbar... 🤦🏼‍♀️

    Sind Politiker echt so psychologische Vollpfosten??
    8 27 Melden
    • Citrus 13.03.2017 20:41
      Highlight Es spielt Erdogan und Wilders in die Hände 🤦‍♂️ Ich gib dir Recht
      2 3 Melden
    • phreko 13.03.2017 22:06
      Highlight @Wurst, Rutte muss sich rechts gegen Wilders schützen. Da hat er einen grandiosen Schachzug geboten. Der ist aus politischer Sicht nicht wie ein Vollpfosten sondern eher sehr geschickt vorgegangen.
      6 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:46
      Highlight Aufmerksamkeitsökonomie nachlesen wikipedia hat schon bei trump funktioniert auch die SVP und die anderen populistenmachen das inhalt zweitrangig gratiswerbung reichweite reichweite reichweite
      0 0 Melden
    600
  • Spooky 13.03.2017 19:00
    Highlight Türken, raus aus Istanbul! 😆
    11 3 Melden
    • Kristjan Markaj ["Papierlischwiizer" / Exilshipi] 13.03.2017 19:56
      Highlight *Kostantinopel
      11 3 Melden
    • Spooky 13.03.2017 22:11
      Highlight Konstantin Opel

      (okay, nicht lustig)
      8 1 Melden
    600
  • Pius C. Bünzli 13.03.2017 19:00
    Highlight Die haben da ja nen richtigen Personenkult entwickelt. Krasses Armutszeugniss 🤔
    31 2 Melden
    • Saraina 14.03.2017 08:23
      Highlight Nein, die hatten immer schon Personenkult. Warst du nie in der Türkei? Sie sind nur dabei, Atatürk mit Erdogan zu ersetzen.
      0 0 Melden
    • Pius C. Bünzli 14.03.2017 10:04
      Highlight Nein ich war nie da, in solche Nationen werde ich mein Geld nicht bringen. Ziemlich genau der selbe Grund wieso ich nie in Amerikkka war.
      0 0 Melden
    • Saraina 14.03.2017 10:52
      Highlight Das ist eine edle Einstellung, Herr Bünzli. Nur sollte man sich dann darüber im Klaren sein, dass man nicht wirklich Informationen über diese Länder hat, ausser, was die Presse einen zukommen lässt. Und die Presse interessiert halt primär das Negative und Skandalöse. Damit lässt sich Leserschaft interessieren.
      0 0 Melden
    • Pius C. Bünzli 14.03.2017 16:54
      Highlight Ja Saraina da haben sie wohl recht
      0 0 Melden
    600
  • Wisegoat 13.03.2017 18:35
    Highlight Das sind die schönen Seiten unserer multikulturellen Gesellschaften. Man holt sich tolerante Freunde fürs Leben an seine Seite und darf auch gleich noch an deren Problemen partizipieren.
    35 4 Melden
    600
  • Firefly 13.03.2017 18:35
    Highlight Was macht die Türkei noch in der NATO?
    53 3 Melden
    600
  • Waedliman 13.03.2017 18:27
    Highlight Ich hoffe, dass wir nach der Wahl zuverlässige Zahlen darüber bekommen, wie viele von den Wahlberechtigten tatsächlich im Sinne Erdogans gestimmt haben. Vielleicht legt sich dann der Eindruck einiger, dass wir von bösen Türken in Europa umzingelt sind. Wenn er indes bestätigt wird, sollten die Schlangen an Dönerbuden demnächst allerdings erheblich kürzer werden
    20 1 Melden
    • BigMic 13.03.2017 20:30
      Highlight Dönerbuden werden meist von Kurden geführt.
      3 1 Melden
    600
  • mrmikech 13.03.2017 18:11
    Highlight Erdi sollt erst mal zugeben dass die Türkei auch eine "Nazi"-Vergangenheit hat: https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Armeniern?wprov=sfla1
    30 1 Melden
    • AJACIED 13.03.2017 19:56
      Highlight Ohhh nein sage das den Türken jaaa nicht ins Gesicht !!! Alle sind oder waren Nazis nur sie selber nicht!!! Osmanisches Reich! Völkermord an Aramäer! Völlig verblödete Ausschreitung gegen die Schweizer Nationalmannschaft im Stadion. Kommt runter und zeigt nicht mit dem Finger liebe Türken.
      Ich werfe natürlich nicht alle in einen Topf weil auch ich habe türkische Freunde und weiss das es auch "vernünftige" Leute gibt.
      15 0 Melden
    600
  • na ja 13.03.2017 18:04
    Highlight Bin übrigens heute der Güllen-Bewegung beigetreten! Und mein Mann fand das so gut, dass er durchs Funkgerät rief.. "alaahhh"

    Später sagte er dann immer... chasch ume absteue.

    Spass beiseite.. ich finde es geradezu beängstigend, was da abgeht!
    18 4 Melden
    600
  • Gummibär 13.03.2017 17:57
    Highlight Hoffentlich wurde der Hund regelmässig gegen Tollwut geimpft.
    18 4 Melden
    600
  • TY 13.03.2017 17:51
    Highlight Nein
    15 2 Melden
    600
  • DerRaucher 13.03.2017 17:50
    Highlight Wie ich schon schrieb und eine Unmenge Blitze erntete. All das spielt Erdogan in die Karten und wird wahrscheinlich genau die paar Stimmen bringen, die ihm für einen Sieg fehlen. Es wäre sinnvoller gewesen einen Dialog zu suchen und die Vorträge nicht ohne weiteres zu verbieten. Die AKP führt dir EU gerade an der Nase rum für mehr stimmen, und der Mehrheit scheint es nicht aufzufallen. Wären die Vorsprechen ohne weiteres über die Bühne gegangen, hätten wohl nur die Leute davon Notiz genommen, die der AKP eh schon nahe stehen.
    17 23 Melden
    • Walter Sahli 13.03.2017 18:17
      Highlight Grundsätzlich kann ich da nur zustimmen. Die Weisheit, dass der Konflikt gegen aussen, den Frieden im Innern sichert, gilt auch hier. ABER...in Holland sind bald Wahlen und Wilders hätte diese Vorträge zu 100% ausgeschlachtet und damit Wahlpropaganda betrieben. Und seine Wähler hätten dies sicher noch so gerne aufgenommen. Die holländische Regierung hatte also nur die Wahl zwischen Pest und Cholera, resp. zwischen Hilfestellung für den Rechtspopulisten in der Türkei oder Hilfestellung für den Rechtspopulisten im eigenen Land. Für welches Übel hätten Sie sich entschieden?
      14 5 Melden
    • Menel 13.03.2017 18:31
      Highlight Ja hätte man und dann als Ausgleich noch Gegenstimmen zu Wort kommen lassen sollen. Denn in der Türkei kann niemand mehr gefahrfrei gegen Erdogan die Stimme erheben.
      23 1 Melden
    • Zap Brannigan 13.03.2017 19:10
      Highlight Wenn Erdogan durch sein Trötzle Wilders an die Macht bringt, hat er nicht viel gewonnen.
      Auch Merkel wird aus dem Bett steigen müssen, in das sie sich wegen den Flüchtlingen zusammen mit Erdogan gelegt hat. Auch sie hat Wahlen vor sich.
      Und die Holänder sind eine wichtige Touristengruppe für die Türkei, welche dringend Devisen braucht.
      9 1 Melden
    • Maracuja 13.03.2017 19:30
      Highlight @Menel: Ja hätte man und dann als Ausgleich noch Gegenstimmen zu Wort kommen lassen sollen.

      Hä? Es gibt keinerlei Gesetze mit denen man die Veranstalter hätte zwingen können, Gegenstimmen zu Wort kommen zu lassen. Wie hätte dieser Ausgleich denn aussehen sollen? Hätte der niederländische Staat selbst Veranstaltungen durchführen sollen an denen sich Gegner auch äussern können oder hätte er indirekt die Gegner bei ihren Veranstaltungen unterstützen sollen? Über eine solche Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei hätte Erdogan doch genauso getobt wie er das jetzt macht.
      4 0 Melden
    • Maracuja 13.03.2017 19:36
      Highlight @Zap Brannigan: Wenn Erdogan durch sein Trötzle Wilders an die Macht bringt, hat er nicht viel gewonnen.

      Oh doch, dann kann er sich doch bei den Niederländisch-Türken als derjenige positionieren, der sich wirklich für sie einsetze, während der böse Westen auch Türken mit westeuropäischen Pässen nie als wirklich zugehörig akzeptieren werde.
      0 0 Melden
    • rodolofo 13.03.2017 21:48
      Highlight Erdogan hat noch ein As im Ärmel:
      Falsch auszählen der Stimmen...
      7 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 12:51
      Highlight Genau Aufmerksamkeitsökonomie. Jedesmal wenn erdo jemand als nazi beschimpft werbung zur besten sendezeit gratis hat ja auch schon bei trump geklappt gratiswerbung zur besten sendezeit für 2 milliarden dollar. Wieviel erdo schon hat weis man nicht aber wenn ich nachrichten aus europa seh ne menge
      0 0 Melden
    600
  • Don Alejandro 13.03.2017 17:41
    Highlight Traue keiner Wahl die du nicht selbst gefälscht hast. Mit einer UN-Beobachter-Mission würde ich das Resultat noch knapp anerkennen. Spass beiseite; die Türken sollen mit dem Kasperlitheater aufhören.
    45 3 Melden
    600
  • Hoppla! 13.03.2017 17:36
    Highlight Herr Wilders freut sich wohl auch...
    27 1 Melden
    600
  • Selbstdenker97 13.03.2017 17:23
    Highlight Sollen diese zurückgebliebenen Schaafe doch Ihr eigenes Grab schaufeln.

    Ich bin ja weiss Gott kein Rassist/Faschist aber die Natinalanbetung hat bei vielen (Ausland) Türken auch der 3. Generation etwas so krankhaftes das man schon fast von einer Sekte sprechen könnte. Leider bezieht sich das nicht nur auf Erdogan sondern auch auf andere Bereiche.
    72 6 Melden
    • pun 13.03.2017 17:58
      Highlight "Ich bin ja kein Rassist, aber..." ist so ziemlich der entlarvendste Satzbeginn aller Zeiten. Einfach weglassen, wenn man dich ernstnehmen soll. Danach wirds aber nicht weniger Unkenntnisreich. Ja, der Nationalismus ist stark verankert in vielen Türkinnen und Türken. Lange Jahre lang war dieser aber auch Bollwerk gegen Islamismus (zugegeben auch gegen Vernunft in der Armenien-Genozid-Frage). Erdogan hat es geschickt geschafft, viele WählerInnen auf eine Art umzupolen. Mehr Religion aber vor allem mehr Götzenkult um ihn selbst, den neuen Imperator eines neuerlichen osmanischen Reiches.
      17 11 Melden
    • Waedliman 13.03.2017 18:24
      Highlight In einem Interview sagte eine Türkin neulich: "Ich bin stolz, Türkin zu sein. Wir haben Mohammed, den Islam und jetzt haben wir Erdogan." Meine Gegenfrage wäre gewesen: Und was haben Sie davon?
      29 0 Melden
    • AJACIED 13.03.2017 20:01
      Highlight Mein Gott hat sie wirklich Mohamed mit Erdowahn verglichen😂🙈🙈?
      7 0 Melden
    600
  • maxi 13.03.2017 17:19
    Highlight was für eine Weltanschauung
    47 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.03.2017 17:54
      Highlight Turkey according to European Newspapers, Politicians and their sheeples:
      Dictatorship!!!1!

      Na immerhin haben beide Teilnehmer im Konflikt dasselbe, tiefe Niveau ;)
      6 12 Melden
    600
  • Sophia 13.03.2017 17:00
    Highlight Welche skrupellose Lumpen führen die Menschen an der Nasere herum. Ein russisches Mädchen missbraucht, holländischer Hund beisst Türken, Schwarzer vergewaltigt Weisse, Kosovare schlitzt Schweizer auf... Und es wird alles geglaubt, besonders gerne von denen, die sonst am lautesten "Lügenpresse" schreien. Und dem Erdogan können gar nicht genug solche Schauermärchen zum Ausschlachten zugetragen werden! Leute, lasst euch doch nicht derartig für blöde verkaufen!
    34 10 Melden
    600
  • Tepesch 13.03.2017 16:59
    Highlight Holland und Deutschland hätten einfach klar kommunizieren müssen, dass man einem Regim, das die Meinungsfreiheit selbst mit Füssen tritt, keine Platform bietet. Das ganze noch mit ein paar Fakten ausschmücken und dem Erdowahn kalt servieren.
    34 1 Melden
    600
  • Triumvir 13.03.2017 16:54
    Highlight Ich wage bereits jetzt eine Prognose und sage voraus, dass das Referendum mit 90 bis 99-Prozent Ja-Stimmen angenommen werden wird. Ob bei der Stimmenauszählung jedoch alles mit rechten Dingen zu und her gehen wird, wage ich zu bezweifeln. Denn in Diktaturen wäre ein anderes Ergebnis als 90 bis 99-Prozent Zustimmung zu einem Vorschlag des Diktators schliesslich ein echtes Wunder... Hatte es so ein Ergebnis überhaupt schon einmal gegeben!? Ich denke nicht ;-P
    54 2 Melden
    • Makatitom 13.03.2017 18:35
      Highlight Doch, die sehr wahrscheinlich auch getürkte (pun intended) Abstimmung zum Anschluss Österreichs ans Reich 1938
      9 0 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 13.03.2017 16:48
    Highlight Einen Führerkult betreiben und gleichzeitig die rhetorische Nazi-Keule schwingen, beachtliche Leistung. Dann sollen die Angehörigen der türkischen Regierung doch im eigenen Land bleiben, diesem anscheinenden Hort der Pressefreiheit und Demokratie, wenn es ihnen im Ausland nicht gefällt. Den 20 Millionen in der EU lebenden Türken scheint es aber ganz gut zu gefallen in diesen "Nazi-Staaten".
    83 6 Melden
    • Walter Sahli 13.03.2017 18:26
      Highlight Laut "Der Bund" leben 2.9 Millionen wahlberechtigte Türken im Ausland.

      http://www.derbund.ch/ausland/europa/Jeder-zweite-Auslandtuerke-stimmt-fuer-Erdogan/story/31899320

      Woher haben Sie die 20 Millionen Türken in der EU?
      7 3 Melden
    • Saraina 14.03.2017 08:26
      Highlight Danke, Walter Sahli!
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.03.2017 09:52
      Highlight Schon nur in DE leben um die 4 Millionen Türken. Ich hatte aber zu hoch angesetzt, es leben 20 Millionen Türken in Europa, wenn man dann aber die Bevölkerung des europäischen Teils der Türkei noch abzieht kommt man so auf 5-10 Millionen.
      0 0 Melden
    600
  • Max Havelaar 13.03.2017 16:39
    Highlight Erdogan soll endlich seine grosse Klappe halten. Er ist im ganzen Theater der grösste Nazi von allen.
    89 4 Melden
    600
  • ezclips 13.03.2017 16:35
    Highlight Ich habe das Theater langsam satt, Terroranschläge, Händeschütteln, Burkaverbot, Schwimmunterricht, spezieller Speiseplan, Karikaturzeichnungen und dazu jetzt auch noch ein islamischer Diktator in Europa, der wild um sich schreit, brauchen wir das wirklich? Warum immer die gleichen? Toleranz vielleicht, aber das hier wird mir langsam zu blöd und zu mühsam so sicherlich nicht.
    70 7 Melden
    600
  • saukaibli 13.03.2017 16:34
    Highlight Mann, die Erdotürken machen sich echt nur noch lächerlich. Ein Staat, in dem Hunderte, wenn nicht Tausende, Journalisten im Gefängnis sitzen, nur weil sie dem grossen Führer nicht schmeichelten, beschimpft andere Staaten als Nazis. Realsatire vom Feinsten! Ein Staat, der Tausende Lehrer und Beamte auf die Strasse stellt, nur weil sie vielleicht eine andere politische Einstellung haben und der seine eigene, kurdische Bevölkerung terrorisiert! Sorry liebe Türken, habt ihr eigentlich einen an der Waffel oder was ist mit euch los? Schaltet mal enlich euer Hirn ein und seid keine Vollidioten!
    110 3 Melden
    600
  • Gelöschter Benutzer 13.03.2017 16:30
    Highlight Warum wird das bild im deutschsprachigen Raum nicht gezeigt?
    12 11 Melden
    600
  • Wehrli 13.03.2017 16:23
    Highlight Ich nehm den Kabab heute mit extra scharf und etwas holländischer Sauce aber ohne Ziegenkäse.

    Mann Erdi, du bist die inkarnierte Peinlichkeit.
    50 2 Melden
    600
  • J.S. Bond 13.03.2017 16:20
    Highlight Das türkische Wahlvolk ist offenbar tatsächlich noch verblödeter als das Amerikanische.
    79 3 Melden
    • Saraina 14.03.2017 08:27
      Highlight Abwarten, dieses Jahr wählt Europa...!
      0 0 Melden
    600
  • okey 13.03.2017 16:11
    Highlight Dabke Holland!
    Dank dir wird der Erdogan noch eher gewählt..
    Was Politiker zu ihrem eigennutzen nicht alles tuen.
    Aber ja dafür werden wir dan offiziel eine neu Dikatur and den EU Grenze haben. Denke ncht das sich dies für die Sicherheit Europas gelohnt hat.
    Etwas mehr Weitblick täte der Stimmbevölkeru g und den Politiker gut
    3 41 Melden
    • saukaibli 13.03.2017 17:04
      Highlight Dann wird er halt gewählt. Jedes Volk hat den Diktator den es verdient.
      27 4 Melden
    • Maracuja 13.03.2017 17:41
      Highlight 1. geht es um eine Abstimmung und nicht um eine Wahl, 2. hätte Erdogan auch zusätzliche Stimmen geholt, wenn man diese Propagandauftritte nicht unterbunden hätte. Weitsicht in der jetzigen Lage würde bedeuten, dass man nicht einfach nur kurzfristig auf Erdogans Inszenierungen/Provokationen reagiert, sondern sich z.B. überlegt, wie man mit seinen hier agierenden Spitzeln und den in westlichen Ländern wirkenden, aber oft direkt beim türkischen Staat angestellten Imamen in Zukunft umgeht.
      19 0 Melden
    • okey 13.03.2017 19:25
      Highlight @Maracuja
      Ja es ist eine Abstimmung aber eigentlich ist es eine Wahl von Erdogan als Diktator der Türkei.
      Ich denke nicht das er viele Stimmen nur durch eine Kundgebung erhält, weill nur seine Supporter dahin gehen. Aber wenn Türkisch Politiker wie Verbecher aus dem Lande verwisen werden, sammelt man in einem Nationalistischen Land wohl sehr viele Stimmen. Es ist etwa so wie wenn Burkhalter nicht nach Deutschland gehen darf kurz bevor Man in der Schweiz über einen EU Beitritt abstimmt. Da werden dan wohl viele Schweizer als protest dagegen stimmen. Holland wusste das..
      4 1 Melden
    • Maracuja 13.03.2017 19:58
      Highlight @okey

      Natürlich gehen an solche Veranstaltungen eh nur Personen, die bereits vorhaben "Evet" zu stimmen. Aber sie gehen in Massen und werden dort entsprechend aufgeheizt. Solche unsachlichen Propandaveranstaltungen dienen nicht nur dazu, die eigenen Anhänger zu mobilisieren, sodass sie dann auch wirklich abstimmen gehen, sondern sie sorgen zusammen mit Erdogans Spitzelsystem auch dafür, die Opposition einzuschüchtern. Mittels Auftreten namhafter türkischer Politiker wird allen Auslandstürken eindrücklich demonstriert, dass der lange Arm des türkischen Staates auch ins Ausland reicht.
      6 0 Melden
    • okey 13.03.2017 22:24
      Highlight Einverstanden.
      Nur was Holland gemacht hat hilft leider auch kein bisschen. Den die Türkei fühlt sich ja schon ewig von Europa vorgeführt. Die Türken sind jetzt also aufgebracht gegen das demokratische Europa und per Zufall steht da ein "starker" Mann der sich mit Europa anlegt. Da werden jetzt viele mehr "evet" stimmen. Das richtige wäre, die türkischen Politiker nur an Veranstalltungen reden zulassen wo es auch eine "hayir" Seite gibt. Die türkischstämmigen Europäer können sich somit eine Meinung bilden und stimmenn dan hoffentlich nicht für einen Psychopahten.
      2 0 Melden
    600
  • Schneiderlein 13.03.2017 16:04
    Highlight Ist es eigentlich wichtig wie die türkischen Mitbürger abstimmen werden? Ist der Ausgang der Wahl nicht bereits bestimmt?
    51 2 Melden
    • AJACIED 13.03.2017 20:05
      Highlight Darauf kannst du Gift nehmen!
      5 0 Melden
    600

Kanadische Armee stellt Flüchtlingszelte an US-Grenze auf

Die kanadische Armee hat an der Grenze zu den USA Zelte für Flüchtlinge aufgestellt. Sie bieten zunächst Platz für 500 Menschen, wie das Militär am Mittwoch mitteilte. Es handle sich um eine «Notmassnahme».

Kanada verzeichnet derzeit einen massiven Anstieg von Flüchtlingen, die aus den USA kommen. Die meisten von ihnen stammen aus Haiti.

Die Armee stellte die Zelte in der Nähe des Übergangs Lacolle in der Provinz Québec auf. Der Aussenminister von Haiti, Antonio Rodrigue, hatte zuvor in Québec …

Artikel lesen