Schweiz

Vor allem der Radioempfang via Computer und Smartphone machten im letzten Jahr Anzeigen nötig.
Bild: KEYSTONE

Noch nie hat die Billag so viele Schwarzseher erwischt wie im letzten Jahr

Die Billag hat letztes Jahr über 2000 Schwarzseher angezeigt. Das sind 300 mehr als im vorletzten Jahr. Vor allem der Radioempfang via Computer und Smartphone und der konventionelle Fernsehempfang machten Anzeigen nötig.

Publiziert: 18.03.16, 08:18 Aktualisiert: 04.04.16, 16:48

Das ist ein neuer Höchststand: 2073 Personen hat die Billag im vergangenen Jahr angezeigt, weil sie ihre Empfangsgeräte nicht anmelden wollten. «Es fällt auf, dass vor allem der Radioempfang via Computer und Internet und der konventionelle Fernsehempfang Anzeigen nötig machen», sagt Billag-Sprecher Jonny Kopp.

Kopp verweist auf das fleissige Billag-Team. Die «Aussendienstler» – diejenigen Billag-Mitarbeiter, die an den Türen Nicht-Angemeldeter klingeln – hätten mehr Anzeigen generiert. «Die Zahl der Leute, die sich geweigert hat, sich bei uns anzumelden, ist gestiegen», sagt der Billag-Sprecher.

Ob das auch damit zusammenhängt, dass immer mehr Personen ein multifunktionales Gerät besitzen, könne er nicht beurteilen, sagt Kopp.

Anzahl Verzeigungen

quelle: billag

Bussen bis 5000 Franken

Die Billag, die Schweizerische Erhebungsstelle für Radio- und Fernsehgebühren, erstattet die Anzeigen wegen «Verdachts einer Widerhandlung gegen die Meldepflicht» jeweils beim Bundesamt für Kommunikation (Bakom). Dieses leitet gegebenenfalls Verfahren ein und büsst die Betroffenen. Die Bussen können sich auf bis zu 5000 Franken belaufen.

Strafbar macht sich jeder, der ein Empfangsgerät besitzt, sich aber weigert, der Billag dafür die Empfangsgebühr abzutreten. Dazu gehört alles radio-, fernseh- und internet-taugliche, also auch Tablets, TV-Boxen, Smartphones und Autoradios. 

Rechtlich gesehen ist es dabei nicht relevant, ob die Empfangsgeräte genutzt werden oder nicht. Diese Praxis hat das Bundesverwaltungsgericht vor drei Jahren in einem Grundsatzurteil gestützt. Eine Privatperson hatte sich geweigert, Radiogebühren zu zahlen, weil sie mit ihrem Computer nicht Radio höre. Das Gericht gab Billag und Bakom recht.

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105 Kommentare anzeigen
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  • Rhabarber 22.03.2016 08:42
    4 0 Melden
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  • kliby 19.03.2016 22:43
    Highlight als arbeitgeber konnte ich einfach einen fackel ausfüllen, in dem geschrieben steht, dass meine angestellten auf dem compi kein tv schauen oder radio hören. 0 fr billagsteuer.
    4 0 Melden
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  • philosophund 19.03.2016 08:27
    Highlight Vielleicht kannibalisiert sich die das Konstrukt mal selbst, wenn Kassensturz über die Swisscomtochter Billag (und deren ominöse Geschäftsbericht) recherchiert. Aber der Hund frisst ja in der Regel nicht seinen eigenen Schwanz.
    5 0 Melden
    600
  • idelotta 19.03.2016 00:37
    Highlight "Fleissige Aussendienstler" das ich nicht lache. Die Billag zeigt einfach pauschal alle an, die nicht angemeldet sind. Habe den Strafbescheid der Bakom letzten Winter auch bekommen, von wegen nach Abklärung mit meinem Internet-Anbieter sei es "offensichtlich, dass Sie ein Zum Empfang von Fernsehprogrammen geeignetes Gerät betrieben haben." Nachdem ich einen nicht sehr netten Brief zurückgeschrieben habe, musste die BAKOM tatsächlich die Arbeit machen und recherchieren und schliesslich kam vor einigen Tagen endlich mein Rehabilitierungs-Brief, der Vorwurf konnte nicht aufrechterhalten werden.
    12 2 Melden
    • Hierundjetzt 19.03.2016 08:38
      Highlight Also Dein Vorwurf, nehm ich mal an.

      Den Du schreibst via Internet in ein Onlineforum. Ergo hast Du die Möglichkeit SRF Kanäle zu empfangen

      Und: sich brüsten eine Steuer nicht zu bezahlen obwohl sämtliche Forumsteilnehmer dies müssen, ist eher infantil
      2 6 Melden
    • idelotta 19.03.2016 12:29
      Highlight Dann kläre ich dich gerne auf, HierUndJetzt: Für die Fernsehgebührenpflicht reichen PC, Internet und Media-/Realplayer nicht aus. Erst mit einem kostenpflichtigen Abonnement für Empfang von TV-Programmen oder Registrierung bei einem Gratis-Anbieter wie z.B. Zattoo muss man Billag zahlen. Die jeweiligen Anbieter sind verpflichtet der BAKOM die Kundendaten auszuhändigen. Falls du jetzt mit dieser Info sparen kannst- Gern geschehen!
      10 1 Melden
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  • Tomlate 18.03.2016 22:56
    Highlight Schwarzseher? Bin eher optimistisch eingestellt.
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  • illuzion 18.03.2016 21:28
    Highlight man denke doch an all die leute die ihren job verlieren würden wenn billag abgeschafft werden würde und an all die kinder die ernährt werden müssen :-P
    7 11 Melden
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  • illuzion 18.03.2016 21:26
    Highlight 10308588_605708462920408_774671032361358488_n.jpg
    35 4 Melden
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  • illuzion 18.03.2016 21:07
    Highlight billag ist ne firma mit leuten die nicht arbeiten wollen, aber die leute müssen ja auch bezahlt werden also macht man sich auf die suche nach fehlbaen leuten u das ist die einzige arbeit die sie haben, wäre ja froh da ein job zu haben und mit nichtstun bezahlt zu werden
    13 11 Melden
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  • smoe 18.03.2016 18:14
    Highlight Wie identifiziert die Billag eigentlich "Nicht-Angemeldete"? Bei mir hat es offenbar gereicht, meine Adresse auf der Gemeinde sperren zu lassen, sodass sie die Daten nicht verkaufen/weitergeben können, um diese Billaguren fernzuhalten. Hatte aber immer ein wenig das Bauchkribbeln eines Kriminellen :)
    20 0 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 18:50
      Highlight Nett. Aber hilft nichts. Man misst den Datendurchsatz extern. Den Abgleichen mit den angemeldeten Personen.

      Voilà.

      (Geht vom Schreibtisch aus)
      6 4 Melden
    • smoe 18.03.2016 19:54
      Highlight Naja, bei mir hat es während 5+ Jahren geholfen als ich noch in der Schweiz gewohnt habe :) Hast du Quellen für das mit Datendurchsatz messen. Mir scheint, als bräuchten sie dafür Zugang zu Daten, den sie nicht haben sollten.
      14 0 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 21:04
      Highlight
      Es kommt auch darauf an als was man die Berufslehre / HF / Uni macht. Kurz und gut, dass ist frei zugängliches Wissen. Eine grosse Portion Logik und noch mehr Interesse gehört natürlich auch dazu.

      Dafür brauchts keine Zugänge.

      Auch Du bist (hoffentlich) auf einem Gebiet Spezialist, von dem ich wohl keine Ahnung habe ☺️
      3 5 Melden
    • smoe 18.03.2016 22:19
      Highlight Also keine Quellen sondern Mutmassungen?

      Z.B. gemäss diesem Referat verwenden sie die Daten der Einwohnerdienste. http://www.einwohnerdienste.ch/fileadmin/mitgliederbereich/download/Referat_Billag_02.pdf
      6 0 Melden
    • deleted_944845915 19.03.2016 06:56
      Highlight Sehr interessant, besten Dank für diesen Link.
      1 0 Melden
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  • Duc 18.03.2016 17:55
    Highlight Gewissen Leuten würde es ganz gut tun, wenn sie einmal tatsächlich das bezahlen müssten, was sie brauchen. Sie hätten dann wahrlich Grund zum jammern...
    14 8 Melden
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  • dracului 18.03.2016 15:43
    Highlight Die Internet-fähigen Geräte spühlen der Billag viel neues Geld in die Kassen über die der Bürger immer noch keinerlei Mitgestaltungsmöglichkeiten hat. Es ist als würde man jedem Autofahren eine Busse für Geschwindigkeitsübertretung abkassieren oder jeden Mann zu Alimenten verdonnern. Wer schaut/hört, soll zahlen, aber wer nur "könnte", soll auch nicht zahlen müssen. Ich verstehe die frühere Empfangsgebühr für die Kosten der Antennen etc. Das SRF soll sich ihre Internet-Dienste direkt zahlen lassen, aber einfach ungefragt ein Angebot anbieten und die Billag dafür kassieren lassen, geht nicht!
    67 6 Melden
    600
  • banda69 18.03.2016 14:15
    Highlight Die Hetze der SVP scheint auch hier Früchte zu tragen. Profitieren werden die ausländischen TV-Sender der SVP-Rickli und die Parteipropaganda der SVP.

    Wir alle zahlen Geld für Dinge, die wir nicht gebrauchen. Angefangen beim Militär.
    64 66 Melden
    • DerHans 18.03.2016 14:51
      Highlight Die SVP ist ja an allem schuld! Unglaublich für SVP Bashing ist alles recht.

      Fakt ist dass jeder für Dinge bezahlt die er nicht braucht. Oder soll der ÖV auch gestrichen werden weil ein Teil der Bevölkerung nur Auto fährt. Jedoch ist diese Zwangsgebühr nicht mehr Zeitgemäss und völlig überrissen für diesen Mist, der gesendet wird. Mit Werbeeinnahem versteht sich.
      42 29 Melden
    • Pokus 18.03.2016 15:46
      Highlight Oh das Militär. Bitte, das ist heilig!
      (Billag ist ja gleich harmlos dagegen)
      16 11 Melden
    • Amboss 18.03.2016 16:00
      Highlight @banda: Genau wegen Leute wir dir kann keine Vernünftige Diskussion entstehen, ob die TV- und Radio-Gebühren (ein Produkt von Mitte letztem Jahrhundert) so und in dieser Höhe im Jahr 2016 noch gerechtfertigt sind.

      Genau wegen Leute wie dir darf die SRG (gefühlt) so viel Werbund senden wie sie will (ach wie schön ist es doch, Abends ARD oder ZDF zu schauen) und gibt es keine Konkurrenz im Inland.

      Genau wegen Leute wie dir breitet sich die SRG immer weiter aus und konkurriert auch private Medienhäuser.
      Ich zum Beispiel mag watson. Ich bin froh, gibt es dieses Portal und ist nicht alles SRG.
      26 10 Melden
    600
  • Florian Bodoky 18.03.2016 13:58
    Highlight "Wenn Sie ein empfangstaugliches Gerät besitzen, müssen Sie Billag zahlen, ob Sie wollen oder nicht"

    "Gut, dann werde ich jetzt mal Kinderzulagen beantragen. Ich hab zwar keine Kinder, aber das Gerät ist vorhanden."
    144 10 Melden
    • Fabio74 18.03.2016 17:38
      Highlight bisschen sehr kindisch der Kommentar
      10 56 Melden
    • Jürg Müller 19.03.2016 00:02
      Highlight @Fabio74

      Nein.Lustig.
      11 3 Melden
    600
  • Schwarzseher 18.03.2016 12:18
    Highlight Irreführend ist, wenn Watson im Titel von Schwarzsehern schreibt. Ich sehe nie SRG fern und höre nie SRF-Radio, müsste aber dennoch zahlen, nur weil ich daheim das Internet nutze. Damit bin ich nach der Logik von Watson und Billag ein Schwarzseher, obwohl ich weder Glotze noch Radio nutze. Tatsächlich sehe ich schwarz, nämlich für ein Land, das unbescholtene Leute auf so perverse Weise kriminalisiert und dann noch per Watson an den öffentlichen Pranger stellt.
    110 34 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 14:25
      Highlight ja das mit dem Textverständnis müssen wir noch ein wenig üben: letzter Abschnitt, Urteil Bundesverwaltungsgericht:

      "Rechtlich gesehen ist es (...) nicht relevant, ob die Empfangsgeräte genutzt werden oder nicht"

      Zusammengefasst: Sie besitzen ein Gerät, dass die Möglichkeit hat, SRG-Sender zu empfangen, sie zahlen.

      Absolut korrekt so.

      Wär ja noch schöner:
      im Jahr x NIE SRG
      im Jahr x1 ja vielleicht doch mal
      im Jahr x2 ja doch gefällt mir

      Rechtlich ist der Fall wasserdicht. Seid Jahren
      Also hören Sie mit dieser peinlichen SVP-Propaganda auf.
      25 38 Melden
    • atomschlaf 18.03.2016 16:47
      Highlight @Hierundjetzt: Die bestehende Regelung mag rechtlich wasserdicht sein, auch wenn sie angesichts des technischen Fortschritts einen unglaublichen Anachronismus darstellt.

      Ganz und gar nicht wasserdicht ist aber die künftige Regelung. Diese hat den Charakter einer Kopfsteuer und ist gleich doppelt verfassungswidrig.
      1. Fehlt dem Bund die Kompetenz zur Erhebung einer solchen Steuer und 2. verletzt diese zudem den Grundsatz der Besteuerung gemäss der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (BV Art. 127 Abs. 2).
      Leider haben wir kein Verfassungsgericht für solche Fälle.
      26 4 Melden
    • Fabio74 18.03.2016 17:40
      Highlight @aromschlaf: Ein Verfassungsgericht täte Not, aber mit dem rechtslastigen Parlament kann man das wohl vergessen.
      9 7 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 18:02
      Highlight Atomschlaf: da hast Du im Grundsatz recht. Das habe ich nicht bedacht
      6 2 Melden
    • E7#9 18.03.2016 19:14
      Highlight Über die Billag bezahlen wir keine Steuer sondern eine Gebühr. Doch auch die Steuerbemessung nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit gilt nicht bei Steuern auf Konsumgüter oder Dienstleistungen (Benzin, Tabak, Alkohol etc). Es gibt auch andere in diesem Sinne "unfaire" Steuern. Z.B. die Mehrwertsteuer. Da kommt es nicht darauf an, wie viel jemand hat oder verdient.
      5 3 Melden
    • atomschlaf 18.03.2016 19:49
      Highlight @E7#9: Egal, wie man dieses Konstrukt benennt: Sobald die Zahlungspflicht nicht mehr vom Besitz eines Empfangsgeräts abhängt, wird es eindeutig zur Kopfsteuer.

      Wenn ich weder Tabak, Alkohol noch Benzin konsumiere, dann zahle ich dafür auch keine Steuern.
      Auch die MWSt zahle ich nur, wenn ich etwas konsumiere und wenn ich viel konsumiere, zahle ich mehr MWSt. Da Reiche normalerweise mehr konsumieren als Arme, liefern sie entsprechend auch mehr MWSt ab.
      Einzig die Mediensteuer wird unabhängig vom Konsum und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit erhoben. Ein Unding!
      17 2 Melden
    • E7#9 18.03.2016 20:46
      Highlight Bin auch Ihrer Meinung. Es ist völlig unfair und nicht den heutigen technischen Möglichkeiten zur Gebührenbemessung entsprechend. Ich wollte entgegenhalten, dass einem Verfassungsgericht in diesem Fall die Hände wohl auch gebunden wären.

      (bin übrigens nicht neu, hab nur meinen "sound" konkretisiert.)
      5 1 Melden
    600
  • Brehynfak 18.03.2016 12:03
    Highlight Ich finde, dass nur jene für die SFR und Co. Zahlen sollen, die es konsumieren wollen. Man sollte aus der SFR ein Pay-TV machen mit Verschlüsselung. Auch beim Radio geht das, spätestens wenn es nur noch via DAB verbreitet wird. Ich bin nicht bereit für den Hafenkäse von SFR so viel zu viel Geld auszugeben. Sogar meine Premium-Pornoabos kosten ja weniger! Und bei SFR gibt es ich nicht einmal hübsche Nachrichtensprecherinnen. Darum schaue ich die Tagesschau auf RAI UNO.
    83 41 Melden
    • Fabio74 18.03.2016 17:42
      Highlight Der Kommentar qualifiziert sich selber. TV gucken wegen den Aussehen? Nicht jedem reicht RTL2 Niveau.
      13 13 Melden
    • Chrigu91 18.03.2016 19:23
      Highlight Habe mir vorhin grade deine Kommentare zur Therapierung von Homosexuellen durchgelesen und nun das.

      Ich würde dir raten dich psychologisch behandeln zu lassen. Denn dein heterosexuelles Verhalten zeigt zwangshafte und abnormale Züge
      12 2 Melden
    • Brehynfak 19.03.2016 00:16
      Highlight @Chrigu: Es muss Neid sein, der aus Dir spricht, meinen meine Wonneengel.
      2 5 Melden
    • Brehynfak 19.03.2016 00:19
      Highlight @Fabio: Na klar, soll die Moderatorin oder dieNachrichtensprecherin hübsch sein und heiss gestylt sein. Wenn sich das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden lässt, dann muss man das tun und auskosten, genauso wie auf Geschäftsreisen.
      2 4 Melden
    600
  • Matrixx 18.03.2016 12:02
    Highlight Brauch ich nicht.
    Ich schaue nur RTL und ProSieben. Die werden durch Werbung finanziert.
    29 44 Melden
    • Matrixx 18.03.2016 16:57
      Highlight Das Herz-Blitze-Verhältnis lässt mich wiedermal daran zweifeln, dass mein Sarkasmus verstanden wird...
      22 3 Melden
    600
  • zensur-ion 18.03.2016 11:10
    Highlight Das Geschäftsmodell SRG/Billag:
    Ich biete eine Dienstleistung nicht nur an, in Verbindung mit Partnern zwinge ich diese Leuten auf (zB Internetanbieter mit Zwangs-"Gratis"-TV) und verlange dafür Geld.
    Ich verteile meine Inhalte total ungeschützt und so breit wie möglich und verlange dann von allen die rein theoretisch in der Lage sind diese Inhalte zu empfangen (auch wenn sie dies gar nicht wollen) Geld.
    Die SRF/SRG/Billag-Sache liesse isch auch ganz einfach lösen. Wer den Seich schauen will, löst ein Abo und zahlt dafür...
    128 10 Melden
    • atomschlaf 18.03.2016 11:32
      Highlight Genau. Mindestens beim Fernsehen wäre das überfällig. Macht die SRG sogar selbst für Satellitenempfänger.
      47 3 Melden
    • formerly known as 18.03.2016 12:14
      Highlight ist sowieso eine Frechheit dass man für die Abos bezahlt (Smartphone/SwisscomTV/Cablecom usw.) und dann auch noch diese verd**** Billag bezahlen muss. ich bin ja für Unterstützung des "Kulturprogramms" aber geht das nicht anders?
      39 8 Melden
    • droelfmalbumst 18.03.2016 16:50
      Highlight zumal das Geld dann sowieso nicht ins "Kulturprogramm" fliesst....
      11 0 Melden
    600
  • Anded 18.03.2016 10:54
    Highlight Entweder Steuer für alle (resp. finanzierung durch ordentliche Steuer), oder dann eine elektronische/digitale Mediensteuer/-abgabe. Ist viel klarer definierbar. Denn auch wer kein Zattoo/Wilmaa schaut, kann trotzdem die Inhalte von srf.ch konsumieren. Ein neuer Verteilschlüssel soll dafür sorgen, dass alle digitalen Medien der Schweiz, welche gewisse Voraussetzungen erfüllen (zB absolute/relative Reichweite), etwas vom Kuchen abkriegen.
    Was mich an der heutigen Regelung auch stört: Es gibt Leute die Konsumieren heute schon mehr SRF Inhalte legal gebührenfrei als ich als TV-Gebührenzahler.
    29 5 Melden
    600
  • Zwingli 18.03.2016 10:16
    Highlight mich nimmt wunder wiviel geld gebraucht wurde um diese 2000 personen zu finden und anzuzeigen verglichen mit dem was es wieder reinbringt.
    98 9 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 14:27
      Highlight Nimmt mich Wunder wie viel ich jedes Jahr an Arztkosten ich zahlen muss, um all' diese Untauglichen aus dem Militär rauszufiltern.

      jeder hat das Recht untauglich zu sein.
      jeder muss Billag zahlen

      Es geht um Rechtsgleichheit.

      Nicht mehr und nicht weniger.
      8 13 Melden
    • Zwingli 18.03.2016 15:39
      Highlight ich meinte mit dem kommentar eher, wenn schon jeder billag zahlen muss kann man es via steuern machen da kann man die ressourcen der billag dann für etwas besseres einsetzen.
      18 1 Melden
    • Hierundjetzt 18.03.2016 15:42
      Highlight Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Das wäre ehrlicher. Wir brauchen keine Swisscom-Tochter die Steuern eintreibt.
      19 1 Melden
    600
  • Chrigu91 18.03.2016 10:14
    Highlight Um es in den Worten von Debbie Mötteli (Viktor Giacobbo) zu sagen: Ich lueg doch nöd schwarz. Min Fernseh hät es Chnöpfli und wänn ich dert druf drück, dänn wirder farbiiig.
    78 3 Melden
    600
  • Evan 18.03.2016 09:54
    Highlight Ein Ehepaar verbringt ein erholsames Wochenende in einem Thermen-Hotel.
    Rezeptionist: Gut, Doppelzimmer…6 Übernachtungen… macht 450 Euro.
    Gast: O.K.
    Rez: Sauna… 35 Euro
    G: Die Sauna haben wir garnicht benutzt!
    Rez: Hätten Sie aber können! Solarium, 49 Euro
    G: Solarium?
    Rez: Hätten Sie aber können!
    Rez: Whirlpool und Tennisplätze… 160 Euro
    G: Warum sollen wir das alles bezahlen!?
    Rez: Hätten Sie aber können!
    G: Dann zahlen Sie erstmal die 500 Euro, dafür dass Sie mit meiner Frau geschlafen haben!
    Rezeptionist: Was??? Ich habe Ihre Frau nicht angerührt!!!
    G: Hätten Sie aber können.
    166 12 Melden
    • Fabio74 18.03.2016 17:45
      Highlight Der Vergleich hinkt. Im Zimmerpreis ist selbstverständlich all dies einkalkuliert. Ich zahl ob ich die Sauna etc nutze oder nicht.
      5 8 Melden
    • Evan 18.03.2016 19:17
      Highlight @Fabio, das war ein Witz. es gibt im Interner einen guten Sketch, habe ihn leider nicht gefunden. :(
      6 0 Melden
    • Gigle 18.03.2016 21:35
      Highlight Weisst du Evan, der Fabio ist voll erwachsen imfall!
      4 2 Melden
    600
  • Cerberus 18.03.2016 09:40
    Highlight Ich kann nicht so ganz verstehen, weshalb man sich über die Billag-Gebühren so aufregt. Schwarzsehen, gratis Musik und Spielfilme downloaden, keine Parkgebühren bezahlen - alles ein Kavaliersdelikt? Jeder von uns möchte Ende Monat auch gerne seinen Lohn bekommen für die Arbeit die er/sie geleistet hat.
    73 105 Melden
    • zensur-ion 18.03.2016 09:59
      Highlight Ich verstehe nicht wie man so eingeschränkt denken kann.
      Wieso soll ich für etwas bezahlen das ich nicht konsumiere?
      Das Schweizer Fernsehen hätte einen Auftrag zu informieren. Dem kommen sie ja nicht mal nach. Man wird sogar noch angelogen in der Tagesschau
      79 47 Melden
    • Rhabarber 18.03.2016 10:00
      Highlight Ich werde unter Drohung genötigt für eine Leistung zu bezahlen, die ich seit 36 Jahren (Radio) und 16 Jahren (TV) nicht mehr benutze.
      Natürlich nervt das. Hättest du Freude, wenn du unter Zwang z.B. die Ferien deiner Nachbarn finanzieren müsstest? Wetten, dass nicht?
      83 20 Melden
    • madeinzueri 18.03.2016 10:12
      Highlight Ich glaube fast keiner hier beschwert sich über die Gebühren, wenn sie bezahlt werden müssen um SRF zu konsumieren. Wir haben einen Fernseher, Computer und Smartphone, doch weder schauen wir Fern, noch hören wir Radio (Netflix & Spotify) und ja verdammt für diese Dienste bezahle ich auch schon...
      60 4 Melden
    • Zwingli 18.03.2016 10:14
      Highlight solange ich gebühren zahlen muss wenn ich speicher kaufe, lade ich mir auch alles runter so wie es mir gefällt.
      49 4 Melden
    • ramonke 18.03.2016 11:54
      Highlight @ rhabarber

      ich kann nicht verstehen wie genau du gegen die billag schimpfst? du bist wohl die aktivste hier auf watson und klickst wohl auch immer wieder auf einen srf link von watson. was wäre die schweiz ohne den kassensturz oder die rundschau die immer wieder dreckige machenschaften des staates oder einzelner staatsdiener anpacken. dank unserem geld hat das srf die möglichkeit investigativer journalismus zu betreiben. die grossen tageszeitungen stehen unter einem solchen spardruck das sie diese aufgabe nur noch ungenügend wahrnehmen können. ich mag unser srf und bezahle gerne!
      29 29 Melden
    • formerly known as 18.03.2016 12:16
      Highlight ist ein bisschen löchrig findest du nicht? und ich frage mich doch manchmal wessen Arbeit ich hier bezahlen muss....
      15 5 Melden
    • Rhabarber 18.03.2016 16:37
      Highlight @ ramonke

      Falsch. Ich klicke nie auf srf-Links. Es interessiert mich nicht. Ich guck nichts von denen. Fertig.
      Ob dir das gefällt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass ich dieses Angebot niemals brauche.

      Abgesehen davon hätt ich auch Einsehen wenn die Gebühren weniger hoch wären. Ich erinnere mich an Zeiten, wo das für Radio und TV nicht mal einen Hunderter pro Jahr ausmachte. Aber jetzt sind's fast 500 Franken. Und das ist definitiv Wegelagerei.
      10 4 Melden
    • zensur-ion 18.03.2016 17:01
      Highlight Also ganz ehrlich, wenn etwas auf youtube hochgeladen wird, dann darf das jeder ohne schlechtes Gewissen anschauen. Ist ja nicht die Schlud der Nicht-Billag-Zahler wenn man bei der SRG das Prinzip "Internet" nicht begriffen hat.... (damit meine ich insbesondere den Content den SRF selber höchlädt)
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    • Fabio74 18.03.2016 17:49
      Highlight Wo lügt die Tagesschau? Fakten liefern bitte. Ich zahle auch vieles was ich nicht nutze. Manchem mag Tele Züri Amateur TV reichen...
      7 1 Melden
    • Fabio74 18.03.2016 17:51
      Highlight @rhabarber: Ich frag mich wie man die SRG beurteilen kann wenn man nie reinschaut...
      10 1 Melden
    • Midnight 19.03.2016 09:04
      Highlight @ramonke Kassensturz und dreckige Machenschaften aufklären? Dass ich nicht lache! Der Kassensturz ist selbst eine dreckige Machenschaft, welche einfach gerade das Unternehmen am besten dastehen lässt, welches die höchste (nennen wir es) "Gebühr" entrichtet hat. Der Kassensturz ist etwa so seriös wie der Blick, die BaZ oder die Weltwoche! Was eigentlich auch nicht weiter überrascht. Schliesslich ist es ja eine Schawinski-Idee. Zu Erkennungszwecken müsste es also korrekterweise Kassensturz 24 heissen!
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  • Einer Wie Alle 18.03.2016 09:40
    Highlight Mein Problem mit der Billag ist, dass diese "Steuer" separat (oder seperat?) eingezogen werden muss. Für ziemlich vieles hat der Bund ein Budget, aber die Billag muss ja seperat sein (ja ich glaube seperat).
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    • deleted_568762254 18.03.2016 09:54
      Highlight Der Grund ist: "Wer zahlt befiehlt..." Wenn es über das Staatsbudget laufen würde, dann hätte der Staat und die PolitikerInnen einen viel grösseren Einfluss. Und glaube mir, das wollen wir nicht.
      19 11 Melden
    • Rhabarber 18.03.2016 10:01
      Highlight "Seperat" in der Aussprache einiger Dialekte.
      "Separat" in der korrekten Schriftform.
      "Separat" kommt von Lateinisch "separare".
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    • Hexentanz 18.03.2016 10:32
      Highlight separat! xD

      se·pa·ra̱t
      Adjektiv [nicht steig.]
      vom Rest abgetrennt, gesondert.
      "Das Haus hat einen separaten Eingang."

      Ansonsten ja^^
      11 1 Melden
    • formerly known as 18.03.2016 12:18
      Highlight separat?! ;-)
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  • atomschlaf 18.03.2016 09:34
    Highlight Wenn man schon ein Staatsfernsehen will, dann sollte man es aus allgemeinen Steuermitteln finanzieren.
    59 9 Melden
    • Oban 18.03.2016 09:59
      Highlight Das hat weniger mit Staatsfernsehen zu tun. Will man qualitativ in so einem kleinen Markt ein Programm, dass nicht nur die Zielgruppe 20-40 bedient, benötigen wir Gebühren (so wie die meisten westlichen Länder). Es macht nun einmal einen Unterschied, ob bei der Produktion 4-6 hochwertige Kameras oder nur eine minderwertige eingesetzt wird. Ebenso ob Themen behandelt werden können, die nicht nur die Mehrheit ansprechen. Über das Thema das man dafür eine extra Firma benötigt, darüber lässt sich streiten.
      14 5 Melden
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  • madeinzueri 18.03.2016 09:23
    Highlight Und noch immer fehlt es mir am nötigen Verständnis, weshalb ich diese sch.. *hust* tolle Gebühr bezahlen muss. Ich schäme mich fast es auszusprechen, doch in diesem Punkt (und glaubt mir, dass ist der einzige!) stehe ich sogar hinter Madame Ricklins Programm.. Btw. ich bezahle mehr Billag Gebühren, als ich für mein Handy UND Internet Abonnement zusammen bezahle! WTF. Immerhin verdient sich das Billag Management keine goldene Nase.. /ironie off/
    91 16 Melden
    • dickmo 18.03.2016 09:31
      Highlight Update: Mein vorheriger Beitrag (siehe unten) war leider faktisch falsch.
      - Gemäss Billag beträgt der Durchschnittslohn der Mitglieder der Geschäftsleitung brutto 200‘000 Franken. Das ist seit spätestens 22.2.2009 bekannt (vgl. letzte Antwort des Billag-CEO im Interview mit der SoZ) und wird auf Anfrage jederzeit kommuniziert.

      - Die Entschädigung von Billag ist seit der Einführung im Jahr 2011 gesunken. Sie wird jedes Jahr vom BAKOM hier kommuniziert: http://www.bakom.admin.ch/empfangsgebuehren/03772/index.html?lang=de und betrug 2014 (aktuellster Wert) 50 MCHF.

      "Was das Billag-Management verdient, weiss keiner, weil die Billag sich standhaft weigert, ihren Geschäftsbericht zu veröffentlichen. Dies mit der Begründung, man sei eine Swisscom-Tochter. Das einzige, was man weiss, ist, dass das Budget für das Inkasso rund 57 Millionen Franken beträgt."
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    • madeinzueri 18.03.2016 09:41
      Highlight Das ist mir vollkommen klar, aber ist es da nicht nahe liegend, dass die Billag als Swisscom-Tochter die gleiche oder zumindest eine ähnliche Lohnpolitik führt? #UrsSchaeppi Diesen "Betrieben", bzw. unserem Portemonnaie hätte 1:12 gut getan.
      21 2 Melden
    • SuicidalSheep 18.03.2016 09:42
      Highlight Mir gehts genau so. Un diesem Punkt hat Rickli ausnahmsweise mal recht.

      Ich seh nicht ein, weshalb ich die Gebühr zahlen sollte! Ich hör kein Radio zuhause, mein TV benutz ich nur für Konsolen und am PC stream ich keine Sendungen.
      31 8 Melden
    • JohnDoe 18.03.2016 09:46
      Highlight Ist das die gleiche Billag die bei den letzten Abstimmungen Geld aus Steuern 1:1 mit den TV-Gebühren verglichen hat und damit beweisen wollte, dass sie effizienter Arbeiten?

      Vor so viel Kompetenz muss man sich verneigen! Danke Billag!

      PS: Haben die eigentlich ausser dem Geldeintreiben für den Staat noch eine weitere Daseins Berechtigung?
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    • Fumo 18.03.2016 09:57
      Highlight "ich bezahle mehr Billag Gebühren, als ich für mein Handy UND Internet Abonnement zusammen bezahle!"

      Aufs ganze Jahr hinaus?
      10 4 Melden
    • madeinzueri 18.03.2016 10:01
      Highlight @JohnDoe: Dochdoch, sie produzieren auch Propagandavideos und schicken ihre ..(nö ich wills jetzt nicht beim Namen nennen) durch die Strassen um "Angst und Schrecken" zu verbreiten ;-)
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    • madeinzueri 18.03.2016 11:14
      Highlight Und ja Fumo, auf ganze Jahr hinaus: 29 Fr./Monat Salt (unlimitiert Internet) ;-)
      16 5 Melden
    • Fumo 18.03.2016 11:33
      Highlight Und wie teuer ist der Anschluss zuhause? Haben jetzt ja erst die halbe Rechnung und da fehlt nicht mehr viel um noch als "weniger" zu gelten ;)
      7 9 Melden
    • madeinzueri 21.03.2016 09:36
      Highlight Gar nichts.. (ok, doch ich glaube 5 Fr. Grundgebühr) Wenn ich Bandbreite benötige habe ich eine Hotspot Funktion =D Aber mag sein, dass ich da die Ausnahme bin. Anyway, ich empfinde die Billag Gebühren als zu hoch.
      1 1 Melden
    • Fumo 21.03.2016 09:41
      Highlight Dann bezahlst du aber nur fürs Handyabo weniger als für die Billag und nicht für "Handy UND Internet" wie behauptet ;)
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    • madeinzueri 21.03.2016 09:51
      Highlight Sorry, Nein. Basic Internet von Cablecom ist mein Internetabo.
      1 1 Melden
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  • elivi 18.03.2016 09:20
    Highlight Da ich jemand kenne, der sich schlicht weigerte sich bei de Billag anzumelden und tortzdem TV und Radio nutzt ... finde ich die Bussen grechtfertigt. Ich stand so kurz davor zu petzen ware der nicht selbst aufgeflogen.
    Der grunsatz die gebühren sollten gemäss gebrauch erhoben werden ist auch nicht mehr zeitgemäss. Die sollten meiner meinung in die direkte bundesteuer rein. Schliesslich zahe ich steuern für sachen die ich auch nicht gebrauche, da passen die gebühren gut rein.
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    • JohnDoe 18.03.2016 09:54
      Highlight Allgemein Güter sollten allen zugänglich sein und daher über Steuern abhängig von Reichtum finanziert werden.

      Nun Frage ich mich aber, ob der Staat nicht einfach die Produktion von einer Nachrichtensendung, Informationssendungen wie Arena, etc., sowie von Filmen unterstützen sollte anstatt einen eigenen Kanal zu unterhalten als Sozialhilfe für Gress, Winiger und Co
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  • E. Edward Grey 18.03.2016 09:13
    Highlight Die Aussage "Dazu gehört alles radio-, fernseh- und internettaugliche, also auch Tablets, TV-Boxen, Smartphones und Autoradios" ist schlicht falsch und ich würde mich freuen wenn Watson dieses korrigieren könnte. Die Aussagen von Billag-Sprecher Kopp gehen in die richtige Richtung: Radio für internetfähige Geräte sowie TV Gebühr für klassisches Fernsehen.
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  • kleiner_Schurke 18.03.2016 09:10
    Highlight Episode 1, vor langer Zeit: Ich wohne noch im Haus meiner Eltern und bin nicht Billag pflichtig. Die Billag schickt mir Rechnungen die ich nicht bezahle. Man droht mir am Telefon mit Betreibung, Ich bitte darum ist meinen Antwort, dann werden sie endlich einsehen das sie nicht recht haben. Wurde nie betreiben.

    Episode 2, kürzlich: Am Samstag um 20:00 klingelt es. Ein Herr von der Billag steht vor der Tür und will uns kontrollieren. Ich frage weshalb, denn ich zahle doch nun seit mehr als 20 Jahren meine Rechnungen pünktlich. Er weiss keine Antwort und zittert ab.
    51 3 Melden
    • Gantii 18.03.2016 17:11
      Highlight was will denn ein billagfutzi am samstag um 20:00 an ner tür klingeln? sucht er ne gebrochne nase oder was?
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    • Sprite 18.03.2016 20:05
      Highlight @Gantii
      Ich lach mich krumm! Danke...
      2 0 Melden
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  • adrian-ulrich (╯°□°)╯︵ ┻━┻ 18.03.2016 08:49
    Highlight Dass man sich mit einem PC zwangsläufig bei der Billag als TV-Seher registrieren muss, stimmt schlichtweg nicht:

    Dies ist nur der Fall wenn man ein kostenpflichtiges Abo und/oder werbefinanzierte Dienste wie z.B. Zattoo verwendet.
    29 16 Melden
    • E. Edward Grey 18.03.2016 09:06
      Highlight ... Welche bei manchen Anbietern im Anschluss enthalten, also ohne weiteres nutzbar sind. Für die Billag reicht das aus. Drum prüfe auf "enthaltene Services" wer einen Anbieter wählt.
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    • adrian-ulrich (╯°□°)╯︵ ┻━┻ 18.03.2016 09:13
      Highlight Ja: Bei manchen.

      Dass die Billag aber geziehlt schwammig formulierte (Falsch-)Information verbreitet, ist eine frechheit.

      32 2 Melden
    • zensur-ion 18.03.2016 09:18
      Highlight Wieso wohl die Swisscom als Billag-Besitzern überall ihr "gratis" Swisscom-TV in die Abos drückt? ;)
      37 3 Melden
    600
  • MaxHeiri 18.03.2016 08:47
    Highlight Ein klassischer Fall von staatlichem Missbrauch insbesondere mit Hinblick auf Smartphone und Computer.
    69 10 Melden
    • Sportfan 18.03.2016 10:43
      Highlight Nö, ein klassischer Fall von Demokratie. Die Schweizerinnen und Schweizer haben am 14. Juni 2015 das Radio und TV Gesetz so umgestaltet, dass jeder (Genau weil jeder via Smartphone oder Computer Radio/TV nutzen kann) die Gebühr bezahlen muss. Wurde knapp, aber leider angenommen. Deshalb, nix staatlich oder Missbrauch. Volkswille!
      21 4 Melden
    600
  • Str ant (Darkling) 18.03.2016 08:42
    Highlight Speziell mit Annahme des neuenRTVG ist es Zeit für
    http://www.nobillag.ch/

    55 17 Melden
    600
  • Thrasher 18.03.2016 08:39
    Highlight Ich verstehe, dass man für ein Radiogerät oder ein Fernsehgerät zahlen muss, da deren Hauptnutzen nunmal Radio und Fernseh sind. Aber warum zum Teufel zwingen sie uns jeden Computer und Smartphone anzumelden nur weil man ja die Möglichkeit dazu hätte, der Hauptnutzen dieser Geräte jedoch völlig wo anderst liegt und in den meisten Fällen gar nicht für (Schweizer) Radio oder Fernseh benutzt wird? Das ist reine Abzockerei.
    Ich werde von nun an auch Kindergeld verlangen, obwohl ich keine Kinder habe. Das nötige Gerät dazu habe ich ja bereits.
    176 14 Melden
    • Fumo 18.03.2016 08:54
      Highlight Was denkst du wie viele behaupten keinen TV zu schauen oder Radio zu hören, dann aber das Gratisangebot von SwisscomTV (als Abokunde) auf den Handy nutzen, Zattoo und Wilmaa schauen oder die Musik via Spotify streamen? Klar gibt es vereinzelt Fälle von Menschen die wirklich keine Medien konsumieren, der Anteil ist aber zu gering.
      27 55 Melden
    • Oban 18.03.2016 08:57
      Highlight Ich habe kein Radio, ich habe eine Sonos
      ich habe kein TV, aber einen Laptop auf dem ich auf ein Newsportal gehe und mir dort Videos anschaue.

      Verstehen sie, die Grenze zwischen; " ich konsumiere keinen Content der Billagpflichtig ist" zu "ich konsumiere Billagpflichtigen Content", ist ziemlich schmal.
      41 5 Melden
    • E. Edward Grey 18.03.2016 08:59
      Highlight Für ein Computer/Smartphone muss nur TV-Gebühr bezahlt werden wenn der Internetanbieter ein Online-TV Service im Bundle hat. Auf der Webseite der Billag ist dieses gut erklärt. Da man bei der Swisscom diesen "Service" nicht abbestellen kann war das mit Abschaffung des TV Geräts für mich der Grund auf diesen Anbieter zu verzichten. Es gibt zum Glück immer noch kleinere Anbieter ohne TV-Zwangsbundle. Um die Radiogebühr kommt man allerdings heutzutage nicht herum.
      31 3 Melden
    • atomschlaf 18.03.2016 09:35
      Highlight @Grey: Genau aus diesem Grund bin ich auch weg von Swisscom.
      15 4 Melden
    • demokrit 18.03.2016 10:10
      Highlight Was hat denn Spotify bitteschön mit der Billag zu tun?
      17 1 Melden
    • Sportfan 18.03.2016 10:48
      Highlight @Trasher "DIE ZWINGEN UNS" - wir haben uns selbst gezwungen. RTVG Abstimmung im letzten Sommer. Dabei ging es genau um diese Frage, ob nun alle Gebühr bezahlen müssen oder nicht. Und diese Vorlage, dass eben alle bezahlen müssen, wurde angenommen. Es sind nicht einfach "die" oder der "Staat". Es war eine demokratische Abstimmung.
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