Sport
Fussball

River Plate nach 1:0 gegen Sanfrecce Hiroshima im Final der Klub-WM

Goalie-Fehler sei Dank: River Plate steht nach magerem Sieg im Final der Klub-WM

16.12.2015, 13:3816.12.2015, 13:39

River Plate steht an der Klub-WM in Japan als erster Finalist fest. Der Sieger der Copa Libertadores siegt gegen Sanfrecce Hiroshima 1:0. Dort trifft es aller Voraussicht nach auf dem FC Barcelona, das morgen im anderen Halbfinal auf Guangzhou Evergrande aus China trifft.

Das einzige Tor im ersten Halbfinal in Osaka erzielte Lucas Alario in der 72. Minute, als er von einem Fehler des japanischen Torhüters Takuto Hayashi profitierte und mit dem Kopf zum 1:0 traf.

video: florencia lopez

River Plate gewann die Klub-WM vor 29 Jahren zum bisher einzigen Mal. Damals hiess der Wettbewerb noch Weltcup und wurde in einer einzigen Partie zwischen dem Copa-Sieger und dem europäischen Meistercup-Sieger ausgespielt. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Bschiss-Vorwurf gegen Eishockey-Goalies: Hrubec und Hughes verlangen strengere Kontrollen
ZSC-Goalie Simon Hrubec wirft einigen Torhütern der National League vor, bei ihrem Schutz zu schummeln. SCB-Keeper Connor Hughes stützt ihn und fordert strengere Kontrollen. Die Liga verweist auf Plomben und Stichproben.
Auslöser ist eine Kolumne, die Simon Hrubec (35) im Frühling in seiner Heimat Tschechien veröffentlichte. Darin kritisierte der zweifache Meisterkeeper der ZSC Lions die Ausrüstungsregeln der National League. Einige Torhüter sollen sich mit zusätzlicher Fläche an den Protektoren unerlaubte Vorteile verschaffen, die Kolumne sprach von «Goalie-Doping». Gegenüber Blick sagt Hrubec, vor der Saison gebe es den Stempel, dass alles regelkonform sei. Danach könne man mit der Ausrüstung machen, was man wolle. Wer die «Täter» seien, sei für Goalie-Kenner auf den ersten Blick offensichtlich. Namen wolle er nicht nennen.
Zur Story