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Australien setzt sich weiter für seine beiden in Indonesien zum Tode verurteilten Bürger ein 



Die australische Regierung kämpft weiter um ihre beiden in Indonesien zum Tode verurteilten Staatsbürger. Das betonte Aussenministerin Julie Bishop am Montagabend in einer Stellungnahme. Zuvor hatte ein Gericht den jüngsten Antrag der beiden Männer auf Prüfung des Falls abgeschmettert. Die australische Regierung sei enttäuscht, teilte Bishop mit.

epa04693361 (FILE) A file picture dated 21 September 2010 shows Australian Andrew Chan (R) and Myuran Sukumaran (L) inside a holding cell  at Denpasar District Court in Bali, Indonesia. Two of the so-called Bali Nine drug smuggling ring on death row for trying to smuggle 8.3 kilograms of heroin,they have both had their last-ditch appeal against the death penalty rejected by Indonesia's State Administrative 6 April 2015.  EPA/MADE NAGI

Das Schicksal von Myuran Sukumaran (links) und Andrew Chan ist weiter ungewiss.  Bild: MADE NAGI/EPA/KEYSTONE

Die wegen Drogenschmuggels 2006 zum Tode verurteilten Myuran Sukumaran und Andrew Chan hätten sich völlig gewandelt. Bishop rief Indonesiens Präsidenten Joko Widodo auf, das Gnadengesuch der beiden erneut in Betracht zu prüfen.

Widodo hatte das bereits abgelehnt. Anwälte der Australier argumentierten vor Gericht, der Präsident habe nicht alle Umstände ausreichend berücksichtigt. Die Richter beschieden am Montag, sie hätten keine Handhabe, den Umgang des Präsidenten mit Gnadengesuchen zu beurteilen.

Der australische Anwalt Michael O'Connell kündigte im Radio den Gang vor das höchste indonesische Gericht an. (feb/sda/dpa)

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