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Züchtigung im Schulzimmer, Rohrstock
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Was ist «User unser»?

User unser im Internet, geheiligt werden deine Kommentare...

So. Genug der Schmeichelei. Die watson-Community mag zwar leicht sektiererische Züge haben, aber sonst sind wir doch ziemlich frei denkende Menschen, die Dogmen eher doof finden. Und um dies zünftig zu zelebrieren, gibt es User unser, ein Frage-Format, mit dem wir euch die lustigsten, absurdesten, bösesten und rührendsten Antworten entlocken wollen – damit wir alle einen schönen Tag haben... Denn dein ist die Kommentarspalte und die Lustigkeit und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

team watson

Die einen sind uns positiv, die anderen negativ und die dritten gar nicht in Erinnerung geblieben. Einige haben uns geprägt, an andere erinnern wir uns mit einem Schmunzeln oder einem Lächeln im Gesicht (ok, einige haben uns vielleicht auch traumatisiert). Da es auf Weihnachten zugeht, sind wir gestresst versöhnlich gestimmt und sammeln Geschichten über Lehrpersonen, die uns besonders positiv in Erinnerung geblieben sind (auf Anregung von Userin Nadia H.). Und weil es nette Geschichten sind, dürfen wir ihre Namen und auch die Schulorte erwähnen ...

Peter Blunschi

«Leider fand Werner Fluck selber im Lehrerberuf keine Erfüllung, so dass er nach nur einem Jahr ins Kloster ging.»

Ich habe sehr viele Lehrerinnen und Lehrer erlebt, aber keiner hat mich so beeindruckt wie Werner Fluck. Er war mein Klassenlehrer in der 3. Primar und hat mich durch seinen kreativen und engagierten Unterrichtsstil stark geprägt. Leider fand er selber im Lehrerberuf keine Erfüllung, so dass er nach nur einem Jahr ins Kloster ging, wo er bis heute lebt. Letztes Jahr habe ich ihn erstmals seit Jahrzehnten wieder besucht und erfreut festgestellt, dass er ein wacher und engagierter Zeitgenosse geblieben ist.

Lehrer M.

«Ich erinnere mich wehmütig an meinen Lehrer Housi Beetschen an der Eisengasse Bolligen, der mir auf einer Exkursion in der 8. Klasse sofort seinen Ledermantel umhängte, als er sah, dass ich mit meinem Wolljäckchen ziemlich underdressed war. Und das, obschon ich damals ganz bestimmt nicht zu seinen Lieblingsschülern gehörte!»

Leo Helfenberger

«Vielen Dank Frau Verhein! Und entschuldigen Sie, dass meine Maturaarbeit so schlecht geschrieben war, mittlerweile kann ich's besser (glaubs)!»

Am meisten beeinflusst hat mich meine Geschichtslehrerin in der Kanti, Frau Verhein. Irgendwie hatte ich es in meiner gesamten Schullaufbahn immer wieder mit streitbaren Frauen zu tun, liebe Grüsse deshalb auch an Frau Giboudeaux, die mir Franzvokabeln und Verantwortungsbewusstsein eingebläut hat. ;-) Frau Verhein hat ihren Geschichtsunterricht aber so gestaltet, dass ich mich insgeheim immer ein bisschen auf die Stunde gefreut habe. Die kritische Auseinandersetzung mit Primärquellen kam mir schliesslich auch an der Universität entgegen. Darum, vielen Dank, Frau Verhein! Und entschuldigen Sie, dass meine Maturaarbeit so schlecht geschrieben war, mittlerweile kann ich's besser (glaubs)!

Anna Rothenfluh

«Sie Wunder eines Chemielehrers (Kanti Burggraben, SG)! Jede Stunde bei Ihnen war ein Experiment. Meist ein gefährliches, bei dem wir am Ende in einer giftigen Wolke sassen oder uns mit Regenschirmen vor ätzenden Spritzern schützten.»

Markus Stieger, Sie Wunder eines Chemielehrers (Kanti Burggraben, SG)! Jede Stunde bei Ihnen war ein Experiment. Meist ein gefährliches, bei dem wir am Ende in einer giftigen Wolke sassen oder uns mit Regenschirmen vor ätzenden Spritzern schützten. Manchmal haben Sie uns Äther unter die Nase gehalten. Oder mit einem Diamanten die Scheiben zerkratzt. Ihre Doppelstunde war der Grund, warum ich am Samstag um halb sieben aus dem Bett kam.

Jara Helmi

«Ich hatte in der 5./6. Primar einen Lehrer, der mich mega geprägt hat. Dank ihm wurde ich mit 12 Jahren zur Vegetarierin und begann Fussball zu spielen – beides hat mein Leben bis jetzt sehr positiv beeinflusst. Sein Name war Matthias Burri.»

Oliver Baroni

«Miss Moore, mit vollem Namen Evelyn Moore, war unsere Musiklehrerin in der Primarschule (war keine CH-Schule, deshalb war Musik ein eigenes Fach mit eigener Lehrperson). Sie ist wohl der Hauptgrund dafür, weshalb ich bis heute eine professionelle Musiktätigkeit ausübe. Sie war – ist – die Beste.»

Noah Rocha

«Barbara Siegrist. Meine Mathematiklehrerin in der 8. Klasse. Ich bin eine absolute 0 in Mathe, doch sie hat alles so gut und genau erklärt, dass sogar ich am Schluss alles verstand!»

Daniel Huber

«Mir kommt da zuerst mein Klassenlehrer Markus Ringier (‹Ringgi›) an der Bezirksschule Zofingen in den Sinn, bei dem ich während der gesamten Bezirksschulzeit jeweils zuhause zu Mittag gegessen habe, weil ich einen sehr weiten Schulweg hatte.»

Patrick Toggweiler

«Er war hart, fair und ausgesprochen humorvoll.»

Ich hatte zwei Lieblingslehrer. Roland Messmer von der damaligen KSOE (Kantonsschule Oerlikon) in Mathematik: Er hatte eine derart klare Linie, dass sogar leicht verblödete Mittelschüler mitten in der Pubertät wussten, woran sie waren. Ausserdem verstand er sehr viel Humor. Ebenfalls an der KSOE lehrte in English ein gewisser Hofstetter – leider ist mir sein Vorname entfallen. Seine Beobachtungsgabe war unerreicht. Lasen wir ein Buchkapitel, dachten wir nicht selten: «Ach, was für ein langweiliger Scheiss». Und dann entschlüsselte Hofstetter den Text und plötzlich war es das spannendste Buch, das ich je gelesen hatte. Sowohl Messmer wie auch Hofstetter hinterliessen bei mir einen nachhaltigen Eindruck und manchmal wünschte ich mir, dass Messmer wüsste, dass ich hier in der Redaktion einer der wenigen bin, der einigermassen rechnen kann ... dank ihm.

Viktoria Weber

«Und wenn man sich nicht komplett daneben benommen und etwas Interesse für sein Fach aufgebracht hat, dann war er echt ne coole Socke.»

Mein Lieblingslehrer war mein Physiklehrer, Oberstudienrat Hans Lambert. Der war suuuuper streng und circa 90 Prozent der Schüler haben sich vor ihm in die Hosen gemacht. Aus irgendeinem Grund hatte ich aber einen super Draht zu ihm, weil man ihm (glaube ich) einfach nur mit etwas Humor begegnen musste. Das konnte er nämlich gut. Trotz seiner super strengen und autoritären Art war er nämlich ein sehr Lustiger. Und wenn man sich nicht komplett daneben benommen und etwas Interesse für sein Fach aufgebracht hat, dann war er echt ne coole Socke. Leider ist er inzwischen verstorben. Ich werde ihn für immer in sehr guter Erinnerung behalten, denn einerseits war ich dank ihm immer recht gut in Physik und andererseits glaube ich, dass ich durch ihn sehr viel über den Umgang mit Menschen gelernt habe.

Helene Obrist

«Angela Lupert: Sie war sechs Jahre lang meine Lateinlehrerin und hat es tatsächlich geschafft, ziemlich viele Schüler für eine tote Sprache zu begeistern. Sie sprühte förmlich vor Leidenschaft beim Lesen von Catulls Texten und schweifte immer wieder mal gerne ein bisschen ins Privatleben ab – zur Erheiterung der ganzen Klasse.»

Sandro Zappella

«Er steht für mich persönlich als Wendepunkt vom faulen zum – ich will nicht sagen fleissigen – aber zumindest zum ambitionierten Schüler.»

Karl Strässle war Schulleiter (und ich glaube mein Mathelehrer) an der Berufswahlschule. Er steht für mich persönlich als Wendepunkt vom faulen zum – ich will nicht sagen fleissigen – aber zumindest zum ambitionierten Schüler. Man mag es kaum glauben, aber ich war davor tatsächlich ein nerviger Null-Bock-Schüler mit höchstens mässigen Noten. Mein Weg ging danach so steil nach oben, dass ich es bis zu watson geschafft habe und hier als Optimist vom Chef gerügt werde.

Lea Senn

«Sie verstanden, den Unterricht mit ihrem fantastischen Humor aufzulockern. Das war jeweils eine gesunde Mischung aus Lehrreichem, unnützen Fun Facts und Witzen über sich selbst.»

Meine beiden Lieblingslehrer waren Niklaus Stöckli (Bezirksschule Klingnau) und Reto Hochstrasser (Berufsfachschule Baden), und zwar aus dem selben Grund: Sie verstanden, den Unterricht mit ihrem fantastischen Humor aufzulockern. Das war jeweils eine gesunde Mischung aus Lehrreichem, unnützen Fun Facts und Witzen über sich selbst (beziehungsweise über Schüler oder andere Lehrpersonen ...). Bei beiden besuchte ich die Fächer Deutsch und Geschichte, sie hätten mich aber wohl mit ihrer Art für jedes Fach begeistern können. Ach ja und der Hochstrasser ist der, der jeweils seine Lego-Männli Laptops zerstören lässt:

Und jetzt bist du dran!

Welche Lehrpersonen haben dich beeindruckt, geprägt (positiv), unterstützt oder was auch immer. Schreibe es uns in die Kommentare, natürlich mit Begründung und Namen (wenn du willst).

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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ratzupaltuff 17.12.2019 10:07
    Highlight Highlight Herr Anderauer in der Primar. Ich kam frisch von einem anderen Land. Und dank ihm hatte ich grosse Freude an Geschichte. er war sehr unterstützend und ein grosses Vorbild. In der Oberstufe dann Herr Glaser und Frau Schlenker. Er gab Sport, Geo und Geschichte. Und weckte noch mehr mein Interesse an Geschichte. Frau Schlenker war eine super Deutsch Lehrerin.

    Ohne diese Lehrer wäre ich heute nicht die Person die ich bin. Sie haben aus mir sehr viel Positives herausgeholt und ich werde sie NIE vergessen und ewig dankbar sein!
  • G. 17.12.2019 07:00
    Highlight Highlight Meine Lehrerin aus der ersten und zweiten Klasse.

    Sah ein bisschen aus wie eine Mischung aus Uriella und Darth Vader.

    Wir mussten noch beten und wurden noch geohrfeigt.

  • Pana 16.12.2019 20:11
    Highlight Highlight Meine Spanischlehrerin. Sie sah aus wie Salma Hayek. 😚

    Damit hatte sie, wie mir gerade bewusst wird, durchaus einen ziemlich starken Einfluss auf mein Leben, bzw wo ich dann die letzten 20 Jahre verbracht habe.
  • Hardy18 16.12.2019 12:40
    Highlight Highlight Herr Deuse. Er war Musiklehrer. Des Öfteren holte er seine Gitarre raus und wir sangen ein lustiges Lied; Wieder einer tot vom Konsumbrot... 😂

    Noch besser waren seine Klassenarbeiten. Als die Stunde der Tests kam, drehte er sich um zu Tafel und las in einem Buch.

    Alle schaute sich fragend an. Einer fing dann an im Musikbuch zu spicken und darauf hin alle anderen.

    Darauf angesprochen sagte er und für mich noch immer prägend, Musik kann man nicht lernen. Entweder du kannst es oder eben nicht. Und es wäre nicht gerecht jemanden deswegen eine schlechte Note zu geben.

    Danke Herr Deuse 🥰
  • Korelogi 16.12.2019 10:51
    Highlight Highlight Die Frau Marusic, ja die gute hatte sich da zu mal an einen Halsbonbon verschluckt.

    Zuerst sehr unterhaltsam aber auch nicht für lange..

    Benutzer Bild
  • Haihappen 16.12.2019 10:47
    Highlight Highlight Das wäre für mich dann wohl Peter Berger von der BFH. Bis heute die wohl faszinierendste Lehrperson, weil er nicht lehrt & unterrichtet. Er erzählt vielmehr eine Geschichte

    Selbst die trockenste Statikvorlesung oder ein öder Raumprogramminput schüttelt er mit Leichtigkeit aus dem Ärmel dass es sogar spannend ist. Hat wohl auch damit zu tun, dass er auch ein begnadeter Architekt bei theo hotz ist, der zu jedem Satz ein eigenes, tolles Beispiel zu erzählen hat
  • Guybrush Threepwood 16.12.2019 10:44
    Highlight Highlight Barono schreibt das er Musikunterricht hatte da keine CH Schule?

    Ich war 9 Jahre in der normalen Schweizer Schule und hatte die volle Zeit Musikunterricht. Kein Freifach. War das was spezielles?
  • Joel Luchs 16.12.2019 10:12
    Highlight Highlight Unser bm Franzlehrer machte in 2 lektionen Französisch 1lektion nichts und 1 lektion film
    BM Prüfung war dann über einen der geschauten Filme zu sprechen
  • El_Sam 16.12.2019 09:28
    Highlight Highlight Dann hatte ich also denselben Deutsch und Geschichtslehrer wie Lea Senn.
    Bei mir in der BM Baden.
    Seine Fun Facts, Anekdoten aus irgendwelchen Filmen und der teils recht schwarze Humor, haben sogar mich dazu bewogen, bei den vorgeschlagenen Büchern mehr als die Wikipedia Zusammenfassung zu lesen.
  • Tasha 16.12.2019 08:57
    Highlight Highlight Herr Marti und Herr Tanner, welche beide die Sekundar in Dübendorf unterrichteten.
    Grossartige Lehrer der alten Schule, streng aber fair mit ordentlich Humor und Nerven aus Stahl.
    Herr Marti unterichtete Geschichte, insbesondere den 2. Weltkrieg, in dem er seinerzeit in den studentischen Aufständen mitwirkte. Entsprechend cool - weil greifbar und lebensecht- waren die Schulstunden. Bis heute verdanke ich ihm die Differenzierung von Ursache und Auslöser.
  • soulcalibur 16.12.2019 08:11
    Highlight Highlight Unser Berufschullehrer in Zürich. Ein Herr T.: Politisch völlig unkorrekt, hat er etwa Leute, die mit Getränken in die Schulstube liefen mit: "So, tönder wider Fanta suufe biser müesst go brunze", abgekanzelt! ;-) oder "Könd nüüt defür, das er e so dumm sid, Vater und Mueter sind tschuld!"...(sorry, kann kein Züritütsch). Ganz spezieller Typ, "ir sind alles Arschlöcher!", super Unterhalter der uns auch noch was beigebracht hat. Weil pennen oder zum Fenster rausschauen gabs nicht, es setzte sofort einen verbalen Angriff ab, dann waren wieder alle konzentriert. Undenkbar heute...
  • pamayer 16.12.2019 07:12
    Highlight Highlight Mein Lieblings Lehrer war Hans Meister an der Primarschule Volketswil.
    In der 4. und 5. Klasse war ich bei einer Lehrerin, bei der ich in Lethargie verfiel. Meine Eltern konnten einen Klassenwechsel durchboxen und ich landete bei Herr Meister.
    Er unterrichtete dermassen lebendig, interessant, fordernd und mit dem legendären Herzblut, dass ich nachhaltig so begeistert war, dass ich effektiv nun schon mehr als 30 Jahren unterrichte und immer noch Spass daran habe.
  • In vino veritas 15.12.2019 23:24
    Highlight Highlight Ich hatte (und habe) viele tolle Lehrer. Z. B. Herr Hugentobler. Er konnte in der Oberstufe uns allen den Stoff beibringen, obwohl wir (fast nur Jungs) eine ziemlich schlimme Klasse waren. Es gab drei Schüler, die eigentlich eher in eine Sonderschuele gehört hätten (und einer war dann auch ein paar Monate in eben dieser), doch er konnte selbst die bändigen, in dem er den Lehrstoff immer praxisnah und humorvoll verpackt hat. Ein Schüler forderte ihn immer wieder mit blöden Sprüchen heraus, doch er hat stets souverän Paroli geboten und ihn blamiert, so dass er es ziemlich schnell gelassen hat.
  • FischersFritz 15.12.2019 22:54
    Highlight Highlight Dass diese Namensnennungen offensichtliche Persönlichkeitsrecht verletzungen sind, kommt hier wirklich niemandem in den Sinn???
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 16.12.2019 09:31
      Highlight Highlight Weswegen ich meinen Text so geschrieben habe, dass meine Lehrerin genau weiß, wer ich bin.
      Es gab zwei, welche diese Facharbeit geschrieben hatten.
      Einer hatte Mühe mit Deutsch, und ich.
      Sie weiß ganz genau, von wem meine Grüße stammen.
      Und ich hoffe, sie ließt meinen Beitrag. Sie war eine unglaublich tolle Lehrerin.
      Wehe man machte einen blöden Spruch auf Russisch.
      Die gute zahlte es gnadenlos zurück. 😂😂
      Die beste Lehrerin aller Zeiten.
  • El Vals del Obrero 15.12.2019 22:46
    Highlight Highlight Der Deutsch-, Englisch-, Französisch- und Geschichtslehrer der während dem Unterricht oft Pfeife rauchte. Und während den Pausen manchmal Zigaretten im Schulzimmer (am offenen Fenster). War in den 90ern wohl schon nicht erlaubt, aber heute würde er dafür wohl geteert und gefedert werden.

    Oder später ein Englisch-Lehrer, bei welchem man in 2/3 der Stunden einfach nur (auf Englisch) diskutierte, aber so interessant, dass die Zeit meistens überzogen wurde (der Lehrer der nachfolgenden Lektion hatte nicht so Freude daran).
    • Henri Lapin 16.12.2019 10:27
      Highlight Highlight Der hätte statt zu rauchen den Genitiv behandeln sollen
    • El Vals del Obrero 16.12.2019 16:51
      Highlight Highlight Tatsächlich habe ich in meiner (wechselhaften) Schulkarriere die Fälle nie als solche lernen müssen, von dem her stimme ich dem voll zu.

      Von mittlerer Leistungsstufe in den 90er Jahren bis zu Passerelle in diesem Jahrzehnt habe ich so ziemlich alles erlebt (ausser eben die Fälle) und kann es so gut vergleichen.
  • PeteZahad 15.12.2019 22:46
    Highlight Highlight "dass ich hier in der Redaktion einer der wenigen bin, der einigermassen rechnen kann ..." - schade zu hören, dass es mit der Mathe auf der Redaktion hapert. Insbesondere ein Basisverständnis in angewandter Statistik sollte ein guter Journalist schon mitbringen.
  • DanielaK 15.12.2019 21:35
    Highlight Highlight Hier gehört meine Französischlehrerin von der Bezirkschule Zofingen hin! Frau Schweizer, eine fröhliche, ältere Dame, welche wenige Jahre nach meinem Schulabschluss pensioniert wurde. Sie war immer sehr gut aufgelegt. Sie wusste, dass Französisch ein schwieriges Fach war und hat sich immer Mühe gegeben uns die Gemeinheiten der Grammatik so verständlich wie möglich zu machen.Trotzdem hat sie es geschafft, dass jeder,auch ein 2m Teenie mit hauptsächlich Flausen im Kopf,den grössten Respekt vor diesem zierlichen Sonnenschein hatte.Das ich so gerne Französisch hatte,lag zu einem guten Teil an ihr.
  • Bluesofa 15.12.2019 21:08
    Highlight Highlight Mein absoluter Lieblingslehrer war Claudius Sieber, mein Lateinlehrer am Gym Liestal. Er schaffte es, die ganze Klasse mit seiner Begeisterung für die alte Sprache anzustecken. Ich habe bei ihm wahnsinnig viel über Sprache gelernt. Wenn niemand mehr mochte, hat er uns lustige Anekdoten erzählt oder uns auf ein Glace eingeladen.
    Ihm hat man jederzeit angemerkt, dass er es liebte zu unterrichten. Dies machte besonders.
  • Canniuanos 15.12.2019 20:38
    Highlight Highlight Mein Lieblingslehrer?
    Der da aufm Bild.
    Ja genau der.
    Leider ausgestorben.
    • Canniuanos 16.12.2019 16:07
      Highlight Highlight Meine Güte ist das ne humorlose Clique hier.

      Werde künftig wohl ne Tonne Emojis hintendranpappen müssen, damit knochentrockene Witze auch als solche verstanden werden.

      - aber doch, Lieblingslehrer: Chemie.
      Super Lehrer voller Leidenschaft für seinen Beruf, auch wenn man seinen Schlüsselbund an den Kopf geknallt bekam wenn man nicht aufpasste oder den Unterricht störte. Sprengte sich die linke Hand weg, bei einem misglückten Experiment und stand 3 Wochen später schon wieder vor der Klasse. Alte Schule halt. Respekt!
  • fools garden 15.12.2019 19:58
    Highlight Highlight Ich hatte den langjährigen YB Spieler Martin Trümpler als Oberstufenlehrer. Das Highlite waren die Sprachlabors. Ich sagte ihm einmal, dass ich sein scheiss Franz. sicher niemals benötigen würde, nun lebe ich bereits 20 Jahre in Frankreich.
  • Balabar 15.12.2019 19:40
    Highlight Highlight Franzlehrer Gersbach an der AKA. Die Stunden liefen immer gleich langweilig ab, er war durchaus ungerecht und auch mal ein bisschen böse, zutiefst menschlich. Ich vermutete einen Punk hinter der erzkonservativen Fassade und ging da gerne hin. "Sie lernen hier nicht französisch, um im Lift Konversation zu führen." Mir hat's jedenfalls geholfen.
    • subreena 16.12.2019 11:09
      Highlight Highlight Seine Frau war meine Franzlehrerin an der AKSA, bei ihr habe ich sogar ab und an mal was gelernt und sie war immer äusserst grosszügig bei der Notengebung, weil sie nicht nur den schriftlichen Teil (wo ich unter aller Kanone war) sondern auf den mündlichen Teil in die Zeugnisnote hat einfliessen lassen, so dass ich in jedem Zeugnis mit einer 4 da stand, mit dem Kommentar: "Mündlich besser, schriftlich schlechter" :)
    • Balabar 16.12.2019 20:16
      Highlight Highlight Zeichnungslehrer Matter (AKSA) sei lobend zu erwähnen, da hatte ich am Samstagmorgen (!) eine Doppelstunde und ging (fast immer) hin. Manchmal direkt vom Ausgang. Der hat mir die Monty Pythons beigebracht. Aber Zeichnungslehrer spielen meist eh in einer anderen Liga (Königsklasse).
  • Sparrrkle 15.12.2019 19:38
    Highlight Highlight @Patrick Toggweiler: Das war Hans-Werner Hofstetter. Für mich der beste Lehrer, den ich je hatte. Aus meiner Sicht fachlich und menschlich genial.
    • Patrick Toggweiler 16.12.2019 15:01
      Highlight Highlight Ha! Sehr gut! Vielen Dank!
  • Maya Eldorado 15.12.2019 19:29
    Highlight Highlight Es ist sehr lange her, dass ich in die Schule ging.
    Da kommt mir die Kindergartentante in den Sinn. Sie war sehr klein. Die grössten Kinder (6j.) waren praktisch gleich gross wie sie. Alle sagten ihr Tante Margrith.
    In unserer Klasse waren wir 50 Kinder. Sie hatte das total im Griff. Ihr Vorgehen war ziemlich militärisch. Ist ja so. Bei so vielen Kindern geht es nicht ohne Disziplin.
  • Franzl 15.12.2019 19:20
    Highlight Highlight Heinz Würgler, Kunstmaler und Zeichnungslehrer
    Knaben-Sekundarschule Viktoria in Bern, 1967 und 1968. Die Lehrer waren zum Teil sadistisch und gewalttätig.
    Aber da war der grosse Kontrast: unser Zeichnungslehrer Heinz Würgler. Wir waren stolz auf ihn, da er die Hintergründe im Naturhistorischen Museum gemalt hat.
    Die Zeichnungsstunden mit ihm waren wunderschön: er gab uns eine Zeichnungsaufgabe, wir zeichneten und er erzählte uns eine uralte Sage aus dem Haslital (oder Oberhasli?), wo er aufgewachsen war.
    Danke, danke, danke Herr Würgler!
  • Arthur Philip Dent 15.12.2019 18:45
    Highlight Highlight Ich glaube mein Lieblingslehrer war Herr Fischer an der Kanti Winterthur... Der konnte aber nur Lieblingslehrer sein, wenn man sich mit ihm verstand und seinen Humor teilte... Sonst war er wohl mehr so der Horror-Lehrer... 😅

    Ansonsten bin ich mittlerweile der Lieblingslehrer... Sagen zumindest die Kids 😅
    • Dan Rifter 15.12.2019 20:37
      Highlight Highlight In der Lektion bei ihm von der hintersten in die vorderste Reihe versetzt worden und geblieben.

      Hinter seiner harten, oft unsympathischen Fassade steckte aber ein guter Typ, an die Arbeitswoche im Glarnerland erinnere ich mich noch bestens.
    • Arthur Philip Dent 15.12.2019 22:25
      Highlight Highlight Ja das passt 😅

      In welchem Jahr hast du abgeschlossen? Und wie oft musstest du die Ausrüstung des Försters lernen? 😅
  • Third_Lanark 15.12.2019 18:10
    Highlight Highlight Ivan Matuška. Der alte Tschech war der gemütlichste Mensch der Welt und hat in mir die Begeisterung für die russische Sprache geweckt. Zu seinem Unterricht gehörte auch, dass er uns zu sich nach Hause zum Znacht einlud und einige Male zum Frühstück ins Cooprestaurant, wo er dann jeweils seine erste Stange des Tages trank. Sein ungesunder Lebensstil ist auch der Grund, wieso ich nur wenige Jahre nach seinem Eintritt ins Rentenalter an seiner Beerdigung teilnehmen "durfte". Seine Sprüche werde ich aber nie vergessen. Mein Lieblingsspruch war "Numme nid juffle!! Und wenn juffle, denn langsam!!"
    • Ratatvisker 16.12.2019 09:51
      Highlight Highlight Oh ich hatte auch ein Jahr Russisch bei ihm, wusste aber nicht dass er gestorben ist inzwischen 😐 Geblieben ist mit vor allem di Diminutivbildung aller unserer Vornamen 😅
  • homo sapiens melior 15.12.2019 16:25
    Highlight Highlight Grad heute zeigte mir ein Kollege ein Nachrichtenmagazin aus dem Ausland. Darin das Foto meiner Ex-Lehrerin. Als Ehefrau eines Polizistenmörders für Medien interessant. Eigenartiges Gefühl. Sie tut mir leid. Auch wenn sie mich damals immer wieder mit Anschreien und Wegsperren genervt hat. Zum Beispiel als sie mit rot angelaufenem Gesicht, mit den Füssen stampfend vor mir stand und brüllte, sie lasse sich doch von einem Balg wie mir nicht ihre schwer verdiente Lebenserfahrung ruinieren.
    • Garp 15.12.2019 19:11
      Highlight Highlight Ah ja, und das war Deine Liebblingslehrerin. Du bist ja seltsam drauf.
    • homo sapiens melior 16.12.2019 09:10
      Highlight Highlight Ich fand sie toll, weil sie sonst sehr locker und entspannt war und mit der Klasse Dinge machte, die andere Lehrer nicht angingen. Zum Beispiel ein erster Versuch, Englisch zu lernen, in dem wir Klassiker von den Beatles singen lernten. Duzis machen mit Schülern. Künstler im Atelier zugucken statt Museumbesuch. Lauter solche Sachen. Das war damals alles noch neu. Schade nur, dass sie mit Problemkindern gar nicht konnte. Denn ich war leider eins. Irgendwie schien alles falsch zu sein, was ich bei ihr machte. Mit anderen Lehrern ging es für mich besser. Aber ich mochte halt sie. Dumm gelaufen.
  • Phrosch 15.12.2019 15:32
    Highlight Highlight Denkwürdig für mich war unsere Kindergartennonne, Schwester Johannes. Sie liebte uns alle, bändigte 32 Sechsjährige ohne lautes Wort und ging trotz bodenlangem schwarzem Kleid mit uns Schlitteln.
    In der Kanti war es unser Lateinlehrer Pablé, der den ersten in Latein übersetzten Asterix mit uns las und Unterhaltungen in Latein führen konnte (nicht mit der bs 😉). Leider wurde trotz all seinen Bemühungen kein wirklicher Lateiner aus mir.
  • Yannik Tschan 15.12.2019 15:29
    Highlight Highlight Ich hatte viele tolle Lehrer. Und auch einige nicht so tolle Lehrer. Einer an den ich mich gerne zurück erinnere ist Paul Kuhn aus der Bez Muri. Er war wahrscheinlich nicht der typischste Lehrer, machte seine Sache aber ganz gut. Und war auch immer da, wenn man Probleme hatte. Ich durfte viel von ihm lernen, auch im Bereich der Theatertechnik. War jedenfalls eine lustige Zeit. Leider ist er kurz nach unserem Abschluss verstorben. Ruhe in Frieden, wo auch immer du bist. Und hoffentlich kannst du dort weiterhin Mani Matter und Phillip Maloney hören - eine seiner Lehrmethoden damals 😄
  • Patrick59 15.12.2019 14:35
    Highlight Highlight Meine Schulzeit habe ich ab der 5. Klasse in einer Berner Privatschule verbracht. Die Anzahl Lehrer/innen die in diesen Jahren kurze oder längere Zeit unterrichtet haben, ist fast endlos. Zwei sind mir geblieben: eine Frau Gröli, deutsche Staatsbürgerin, für mich damals uralt, mit meistens grünem 2Piece. D mit ihr war toll und sie hat in mir die Freude an der deutschen Sprache geweckt. 2. Herr Peter J. BETTS. Geschichte mit ihm war spannend, er war fordernd, sehrsehr klug, motivierend und ein feiner Mensch. Jetzt google ich nach fast 40 J. seinen Namen, er ist am 10.12.2019 gestorben. Traurig.
  • eselhudi 15.12.2019 14:14
    Highlight Highlight ich hatte (leider) nie eine/n lieblingslehrer/in.

    ich ging, abgesehen von der 1.&2. klasse einfach nie gerne in die schule. ausser geschichte & geografie hat mich kein fach auch nur annähernd interessiert.

    am letzten schultag nach der sek wollte ich dann feierlich alle schulbücher in einem wunderbaren ritual verbrennen. dass hab ich dann aber sein lassen.

    naja, jetzt leite ich 2 restaurants. wer nichts wird wird wirt. 😂
    • fools garden 15.12.2019 20:00
      Highlight Highlight Ist auch das dir nicht gelungen machst du mit Versicherungen😉
    • DanielaK 15.12.2019 21:40
      Highlight Highlight Schade. Eine gute Lehrperson kann ein notwendiges Übel zumindest wesentlich erträglicher machen. Gerade bei meiner Tochter zu sehen.
    • Maya Eldorado 15.12.2019 22:28
      Highlight Highlight Schulbücher mussten wir meist zurückgeben. Ich habe aber einige Zeit nach der Schulzeit mit meinen Schulheften ein Freudenfeuer gemacht.
  • Delta-V 15.12.2019 13:56
    Highlight Highlight Werner Scherler Schulheim Elgg
    Ein Hüne von einem Mann und urchiger Berner.
    Der wusste genau, wie man mit einem wilden Sauhaufen von Schülern umgehen musste.
    Gleich am ersten Tag stellte er unmissverständlich klar, wie bei ihm der Hase läuft.
    Brave Schüler = Himmel auf erden
    Freche Schüler = Hölle auf Erden und er (Scherler) der Teufel persönlich.
    Ich habe in den zwei Jahren Unterricht (2. und 3. Real) bei Ihm mehr gelernt als in der ganzen restlichen Schulzeit.
    Das Gedicht "Die Brücke an Tay" welches wir damals 1997 auswendig lernen mussten, kann ich heute noch auswendig vortragen.
  • Roeger 15.12.2019 13:52
    Highlight Highlight @Daniel Huber: Dann warst Du in der Bez Zofingen auch zu Bonzo ins Zeichnen gegangen? Und den Willi Begert müsstest Du auch noch gekannt haben? ;-)
  • Oink 15.12.2019 13:44
    Highlight Highlight An der Berufsschule fieberte ich stets den Deutsch- und Geschichtslektionen entgegen. Der Unterricht meines humorvollen Lehrers war inspirierend, bereichernd und herausfordernd. Endlich war da jemand, der das liebte, was auch ich liebte. Dank ihm fasste ich Mut, mich doch noch an die Universität durchzukämpfen.
  • Emado 15.12.2019 12:55
    Highlight Highlight Also ich erinnere mich an Frau Möser.
    Sie war unsere Klassenlehrerin. Noch sehr jung und voll auf Anti-Authoritär.
    Trotzdem hat es Spaß gemacht und wir haben tatsächlich was gelernt.
    Eines Tages kam sie zum Unterricht und hatte eine okergelbe Hautfarbe.
    Auf unsere Nachfrage warum, hat sie erzählt daß sie die Badewanne gefärbt hatte, da die weiße Farbe ihr nicht zusagte. Dann hat sie gebadet obwohl die Farbe noch nicht trocken war.
    Es dauerte 2 Wochen bis sie wieder normale Hautfarbe hatte. Es dauerte 7 Monate bis wir sie deshalb nicht mehr aufgezogen.
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 15.12.2019 12:46
    Highlight Highlight Frau Heeb vom BBZ Emmen.
    Sie war zwar ziemlich streng, aber hatte eine geniale Art,uns den Stoff zu vermitteln.
    Sie regte uns zum Nachdenken an, in der Rechtskunde konnte man unvorst gut mit ihr diskutieren.
    Für unsere Facharbeiten war sie für uns immer wieder eine Inspiration. Zum Schluss hatte mein Team und ich ein extrem schwieriges Thema gewählt, über das sie nichts wusste. Und trotzdem inspirierte sie uns immer wieder.

    Deswegen, Frau Heeb, danke viel mals für drei sackstarke Jahre.
    Liebe Grüße vom Team Flugzeugantriebe von 2005.
    Danke viel mals,für alles, was sie für uns getan haben
  • Sleepimust 15.12.2019 12:24
    Highlight Highlight Ich habe also dieselbe Schule besucht wie Daniel Huber. Trotzdem erreiche ich im QdH selten die 4-Punkte-Grenze🤔
    • weachauimmo 15.12.2019 14:40
      Highlight Highlight Du hast nicht beim Lehrer zu Hause zu Mittag gegessen.
    • DanielaK 15.12.2019 21:38
      Highlight Highlight 🤭hab ich mir auch gerade gedacht🙈. Andere Interessen halt. Hab mich gefreut, den Namen meiner alten Schule zu lesen, auch wenn wir nicht annährend im selben Jahrgang waren. War eine gute Zeit mit spannenden Charakteren als Lehrkräfte!

Wenn der Schweizer Einbürgerungstest effizient wäre, würde er SO aussehen

Respekt vor all jenen, die den Einbürgerungsprozess in der Schweiz gemeistert haben. Denn der Spiessrutenlauf könnte wesentlich effizienter gestaltet werden.

Man stelle sich vor, Bürokratie wäre effizient und effektiv ... Hach ... So, nun aber auch schon wieder genug mit Utopien und dergleichen. Vorschläge müssen her! Denn wenn man sich ganz einfach überlegt, was Schweizerinnen und Schweizer wirklich ausmacht, merkt man relativ schnell, dass das Einbürgerungsprozedere etwas am Ziel vorbei schiesst.

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