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30 Polizisten  suchen auf dem Zürcher Uetliberg nach dieser vermissten Frau

27.11.2018, 15:34

Zurzeit sind rund 30 Polizistinnen und Polizisten sowie mehrere Diensthunde an einer Suchaktion nach einer vermissten Wanderin auf dem Uetliberg im Einsatz, wie die Stadtpolizei Zürich am Freitagmorgen mitteilt. Die Suche verlief bis am frühen Nachmittag erfolglos.

Die Stadtpolizei Zürich sucht auf dem Uetliberg nach der vermissten Beatrice Wyler.
Die Stadtpolizei Zürich sucht auf dem Uetliberg nach der vermissten Beatrice Wyler.
Bild: Stapo Zürich

Der Leiter einer Wandergruppe meldete sich am Donnerstag um 19 Uhr bei der Stadtpolizei Zürich, um eine Vermisstenanzeige zu erstatten. Er erklärte, dass er mit fünf weiteren Personen von der Bergstation der Seilbahn Felsenegg Richtung Uetliberg gewandert sei. Im Bereich der «Fallätsche» habe sich die nun vermisste betagte Frau, kurz nach 11 Uhr, auf ein Bänklein gesetzt, um sich ein wenig auszuruhen.

Suchaktion auf dem Uetliberg.
googlemaps

Kein Helikopter-Einsatz wegen Nebel

Es sei ausgemacht gewesen, dass sie der Gruppe nach ihrer Pause selbständig folge und man sich im Bergrestaurant Uto Staffel treffen würde. Als sie gegen 13.00 Uhr noch nicht im Restaurant eingetroffen sei, hätten sie erfolglos nach der Kollegin gesucht.

Vermisstmeldung
Vermisst wird seit Donnerstag, 22. November 2018, nach einer Wanderung auf demUetliberg: Beatrice Wyler, 90-jährigSignalement: etwa 160 Zentimeter gross, schlank, mittellange, grau/weiss melierte Haare,blaue Augen. Sie trägt schwarze Schuhe, eine schwarze Hose, einen hellbraunen Mantel,ein hellbraunes Béret und hat vermutlich eine schwarze Umhängetasche bei sich. (whr)

Aufgrund der Schilderungen hat die Stadtpolizei bereits am Donnerstagabend eine Suchaktion mit Diensthunden und mehreren Polizisten im unwegsamen Gelände eingeleitet. Nach Mitternacht wurde die Suche unterbrochen. Zurzeit sind rund 30 Polizistinnen und Polizisten sowie mehrere Diensthunde an der wieder aufgenommenen Suchaktion auf dem Uetliberg im Einsatz. Sie werden von Mitarbeitenden der Feuerwehr Stallikon unterstützt. Wegen des starken Nebels können aber nach wie vor keine Helikopter mit Wärmebildkameras eingesetzt werden. (whr)

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Video: srf
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