Sport
Sport kompakt

Die Spurs-Fans versuchten alles, aber LeBron James war kein «Brüelilätsch», sondern der überragende Mann

NBA-Playoff-Final

Die Spurs-Fans versuchten alles, aber LeBron James war kein «Brüelilätsch», sondern der überragende Mann

09.06.2014, 08:2809.06.2014, 08:32
Die Spurs-Fans versuchten alles, aber LeBron James war in Spiel 2 alles andere als ein «Brüelilätsch».
Die Spurs-Fans versuchten alles, aber LeBron James war in Spiel 2 alles andere als ein «Brüelilätsch».Bild: MIKE STONE/REUTERS

Mit einem dieses Mal fitten LeBron James gewinnen die Miami Heat die zweite Finalpartie der NBA-Playoffs bei den San Antonio Spurs 98:96 und gleichen die Serie zum 1:1 aus. James, der im Auftaktspiel der Finalserie von Krämpfen geplagt wurde, kehrte zu seiner Normalform zurück. Der Star der Miami Heat erzielte 35 Punkte.

Nachdem Miami im zweiten Viertel einen Rückstand von 11 Punkten (19:30) hatte wettmachen können, befanden sich die beiden Teams für den Rest der Partie auf Augenhöhe. Mehr als fünf Punkte lag nie jemand in Führung. Eine Chance auf den Sieg vergab San Antonio 6:43 Minuten vor Schluss. Beim Stand von 87:85 verwarfen Tony Parker und Tim Duncan gleich vier Freiwürfe in Folge. 1:17 vor Schluss verwandelte stattdessen Miamis Chris Bosh einen Dreier zum 95:93 und brachte seinem Team so den nötigen kleinen Vorsprung zum Sieg. Die dritte Partie findet in der Nacht auf Mittwoch in Miami statt. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Ein Fluchwort, eine Höchstnote und einige Muntermacher – das sind die Nati-Noten
Wer hat überzeugt beim 3:0 der Schweiz in Nordmazedonien? Wer muss sich noch steigern? Lesen Sie unsere Einzelkritik der Nationalspieler.
Seitdem er die Schweiz an der WM zum Achtelfinal-Sieg im Penaltyschiessen über Kolumbien gehext hat, wissen wir: Kobel ist so richtig angekommen in der Nati. Ob er auch in Skopje angekommen ist, dem Spielort dieser ersten Schweizer Nations-League-Partie, muss offen bleiben. Ganz einfach, weil er während 90 Minuten keinen einzigen Ball halten muss. Fazit darum: Wir sind überzeugt, Kobel hätte einen Ball, der auf sein Tor geflogen wäre, mirakulös pariert. Ob mit oder ohne WM-Bonus, dem Torhüter nach so einem Spiel eine Note zu geben, wäre etwas abenteuerlich.
Zur Story