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Sportnews-Ticker: Blue Sport behält die Champions-League-Rechte

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Blue Sport behält die Champions-League-Rechte +++ Rockets wenden das Saisonende erneut ab

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
30.04.2026, 13:4530.04.2026, 13:45
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Tadej Pogacar gewinnt auch die 2. Etappe
Tadej Pogacar gewinnt nach der 1. Etappe am Mittwoch auch das zweite Teilstück der Tour de Romandie. Der slowenische Gesamtleader entschied den Massensprint nach 173 Kilometern in Vucherens im Kanton Waadt vor dem Franzosen Dorian Godon für sich. (abu/sda)

Blue Sport überträgt weiter die Champions League
Swisscom blue TV sichert sich erneut die Übertragungsrechte der Champions League. Wie die Swisscom am Donnerstag mitteilt, werden auf Blue Sport auch im Zyklus der Saisons 2027/28 bis 2030/31 alle Spiele der Königsklasse live gezeigt.

Die Europa League und die Conference League wird hingegen nicht mehr auf Blue Sport zu sehen sein. Ab 2027/28 liegen die Rechte zur Übertragung bei DAZN. (riz/sda)
Houston Rockets verkürzen weiter
Die Houston Rockets verkürzen in der NBA-Playoff-Serie gegen die Los Angeles Lakers im fünften Spiel auf 2:3. Dank eines 99:93-Siegs feiert die Mannschaft von Clint Capela den zweiten Erfolg in Serie. Die Lakers verpassen hingegen die zweite Chance, sich den Einzug in die nächste Runde zu sichern.

Capela kam in der Partie nicht zum Einsatz. Wie bereits in Spiel 4 hatte der Genfer lediglich die Ersatzrolle inne. In der ersten Playoff-Partie war Capela hingegen noch für elf Minuten, in den beiden folgenden Spielen für vier beziehungsweise drei Minuten eingesetzt worden. Ob er in Spiel 6 wieder zum Zug kommt, zeigt sich am Freitag. Mit einem Sieg zuhause könnten die Rockets die Best-of-7-Serie zum 3:3 ausgleichen und ein Spiel 7 erzwingen. (riz/sda)
PSG ohne Achraf Hakimi nach München
Paris Saint-Germain muss «in den nächsten Wochen» auf Achraf Hakimi verzichten. Wie der französische Meister mitteilt, fällt der Aussenverteidiger mit einer Muskelverletzung im rechten Oberschenkel aus.

Hakimi zog sich die Verletzung in der Schlussphase des Halbfinal-Hinspiels der Champions League gegen Bayern München (5:4) zu. Das Rückspiel am kommenden Mittwoch in München wird der Marokkaner verpassen. Die Teilnahme an der WM soll gemäss «RMC Sports» nicht in Gefahr sein. (car/sda)


Pogacar gewinnt in Martigny
Radstar Tadej Pogacar schlägt an der Tour de Romandie ein erstes Mal zu. Der slowenische Dominator gewinnt die 1. Etappe mit Start und Ziel in Martigny nach 171 Kilometern im Sprint einer Vierergruppe. Pogacar übernahm mit dem fünften Saisonsieg das Leadertrikot der Rundfahrt vom Prolog-Sieger Dorian Godon.

Lenny Martinez, Florian Lipowitz und Jörgen Nordhagen konnten auf der Zielgerade gegen Pogacar nichts ausrichten. Das Trio, das bei der ersten selektiven Steigung an dieser Tour de Romandie hinauf nach Ovronnaz einigermassen mit dem Slowenen hatte mithalten können, war im Schlusssprint chancenlos.

Bester Schweizer wurde Yannis Voisard, der als 18. 1:51 Minuten auf die Schnellsten verlor. (car/nih/sda)

13 Spielsperren gegen den Goalie von Real Saragossa
Der argentinische Goalie Esteban Andrada vom spanischen Zweitligisten Real Saragossa kassiert nach einem Faustschlag eine Sperre von 13 Spielen. Das teilte der spanische Fussballverband RFEF mit.

Der 35-jährige Andrada hatte am Sonntag im Abstiegsduell bei Huesca – einem Derby der Region Aragonien – in der Nachspielzeit beim Stand von 0:1 komplett die Nerven verloren. Zunächst sah er die Gelb-Rote Karte, weil er den gegnerischen Captain Jorge Pulido weggestossen hatte. Danach rannte er nochmals auf Pulido los und schlug ihn mit einem Faustschlag nieder.

Nach der brutalen Aktion kam es zu Tumulten auf dem Platz. Zeitweise griff die Polizei ein, bevor sich die Lage nach einigen Minuten und zwei weiteren Platzverweisen beruhigte. Nach dem Spiel zeigte sich Andrada, der viermal für Argentinien auflief, reumütig: «Ich bedauere es sehr.» (nih/sda/dpa)
Zenhäusern setzt Ski-Karriere fort
Obwohl Ramon Zenhäusern aus dem Kader von Swiss-Ski gestrichen wurde, setzt der 33-jährige Walliser seine Karriere fort. «The ski must go on!», schrieb Zenhäusern auf Instagram. Das Feuer in ihm sei alles andere als erloschen und die Freude am Skifahren sowie sein Potenzial würden ihn weiterhin motivieren. Nach seiner schwachen letzten Saison mit nur 40 Weltcuppunkten wird der Slalom-Spezialist vermehrt im Europacup fahren und auf die Unterstützung von Swiss-Ski verzichten müssen. «Der Weg hat Hindernisse, aber ich bin überzeugt, diese überwinden zu können», so der sechsfache Weltcupsieger. (nih)

Nicolas Huber wechselt zum Snowboardcross
Der Zürcher Snowboarder Nicolas Huber wagt mit 31 Jahren einen Neuanfang. Er wechselt nach überstandener Rückenverletzung vom Big Air und Slopestyle zum Snowboardcross, wie Swiss-Ski mitteilt.

Der WM-Medaillen-Gewinner von 2017 (Silber im Slopestyle) und 2023 (Bronze im Big Air) fiel die gesamte letzte Saison und somit auch für die Olympischen Spiele mit zwei Wirbelfrakturen am Rücken aus. Nun gehört der wieder komplett einsatzbereite Huber neu dem C-Kader im Snowboardcross an. (nih/sda)


Freinacht in Freiburg nach allfälligem Meistertitel von Gottéron
Der Kanton Freiburg hat im Falle eines Meisterschaftsgewinns des HC Fribourg-Gottéron eine Freinacht von Donnerstag auf Freitag in Aussicht gestellt. Die Freiburger Verkehrsbetriebe (TPF) würden kostenlose Rückfahrtbusse ab der Eishalle zur Verfügung stellen. Zwar tritt Fribourg-Gottéron am Donnerstagabend auswärts in Davos an, im über 9000 Personen fassenden Stadion des Klubs findet jedoch ein «Mega Public Viewing» statt. auch Vor der Arena wird die Partie auf einem grossen Bildschirm gezeigt.

Der Kanton rechnet im Falle eines Sieges der Freiburger Mannschaft mit spontanen Menschenansammlungen, insbesondere im Sektor Saint-Léonard, wie er am Mittwoch in einer Mitteilung schreibt. «Zur Begleitung dieser Festlichkeiten» dürften Gaststätten auf dem gesamten Kantonsgebiet die ganze Nacht über ohne zeitliche Begrenzung geöffnet bleiben.

Sollte Fribourg-Gottéron den Titel gewinnen, findet am kommenden Samstag in Freiburg zudem eine Parade statt, wie der Kanton weiter schrieb. (abu/sda)


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