Sport

Dieser Ami-Boxer sahnt von allen Sportlern weltweit am meisten ab. 2014 ist es bereits eine unglaubliche Summe

Bild
Bild: GETTY IMAGES NORTH AMERICA
Floyd Mayweather

Dieser Ami-Boxer sahnt von allen Sportlern weltweit am meisten ab. 2014 ist es bereits eine unglaubliche Summe

11.06.2014, 20:5212.06.2014, 12:04

105 Millionen Dollar. Soviel soll Floyd Mayweather dem amerikanischen Wirtschaftsmagazin «Forbes» gemäss in der ersten Jahreshälfte 2014 bereits eingesackt haben. Er ist damit der mit Abstand bestbezahlte Sportler der Welt. Nur der frühere Weltranglistenerste im Golf, Tiger Woods, überschritt bei einem Jahresverdienst schon einmal die 100-Millionen-Dollar-Grenze.

Floyd Mayweather
Der 37-jährige Mayweather gilt als einer der besten Faustkämpfer aller Zeiten. Er hält den Weltmeistertitel im Halbmittelgewicht und im Weltergewicht und ist nach 46 Profikämpfen noch ungeschlagen. Im Verlaufe seiner Karriere hat er schon über 400 Millionen Dollar verdient. (si)

Auf den weiteren Podestplätzen folgen:

  1. 2. Cristiano Ronaldo, 80 Mio. Dollar/Jahr
  2. 3. LeBron James, 72,3 Mio. Dollar/Jahr
  3. 4. Lionel Messi, 64,7 Mio. Dollar/Jahr
  4. 5. Kobe Bryant, 61,5 Mio. Dollar/Jahr

Als bestverdienender Schweizer und Tennisspieler, belegt Roger Federer mit 56,2 Mio. Dollar Jahreseinkommen den siebten Platz. (tom/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vier Jahre vor dem grossen Desaster wird der EHC Arosa ein letztes Mal Meister
23. Februar 1982: Der Titel 1980 kam überraschend, der 2. Rang 1981 war dann die Bestätigung und mit der neunten Schweizer Meisterschaft meldet sich Arosa definitiv im Konzert der ganz Grossen zurück. Der Klub wird als gesundes, erfolgreiches Unternehmen gelobt – doch vier Jahre später folgt der überraschende Abschied aus dem Profisport.
Die Poltera-Brüder hatten den EHC Arosa in den 1950er Jahren berühmt gemacht. Von 1951 bis 1957 spielten Ueli und Gebi Poltera, Hansmartin Trepp und ihre Teamkollegen die Gegner schwindlig. In der Nationalmannschaft war der «Aroser Sturm» legendär. Die Schweiz holte 1948 Olympia- und 1950 und 1951 WM-Bronze. Im Klub konnte sie niemand stoppen. Sieben Meistertitel in Serie, die Dominanz war erdrückend. Die Sturmlinie eine der besten Europas.
Zur Story