Asien
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bombenentschärfer in Sri Lanka sprengen Fahrzeug – Menschen flüchten in Panik



In der Nähe eines der Anschlagsorte vom Ostersonntag in Sri Lanka ist ein Sprengsatz in einem geparkten Auto gefunden worden. Bombenentschärfer sprengten das Fahrzeug am Montag in der Nähe der St.-Antonius-Kirche in Colombo, nachdem darin ein Sprengkörper entdeckt worden war, wie die Polizei mitteilte.

An einem anderen Ort der Stadt seien an einer Bushaltestelle 87 Zünder sichergestellt worden. Ein Mann wurde den Angaben zufolge in der Gegend um die Kirche festgenommen.

Der Fund des Sprengsatzes und die Sprengung lösten in der Umgebung eine Panik aus, wie Videos in sozialen Medien zeigten. Zeugen berichteten auf Twitter zudem, dass die Polizei den Festgenommenen vor einer aufgebrachten Menge schützen musste.

Die St-Antonius-Kirche war eine von drei Kirchen, in denen sich am Ostersonntag fast zeitgleich Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hatten. Bei insgesamt acht Explosionen, auch in drei Luxushotels in Colombo, waren mindestens 290 Menschen ums Leben gekommen und mehr als 450 weitere verletzt worden.

Die Regierung des südasiatischen Inselstaates macht eine einheimische radikal-islamische Gruppe dafür verantwortlich.

(sda/dpa)

Terroranschläge zu Ostern in Sri Lanka

Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch, Neuseeland

«Täter wollte sich mit Livestream verewigen»: Internetexperte über Christchurch-Attentäter

Link zum Artikel

Auch Kinder unter 49 Todesopfern des Attentats von Christchurch

Link zum Artikel

Die dunkle Welt des Täters von Christchurch

Link zum Artikel

Weisse Nationalisten sind laut Experten so gefährlich wie Islamisten

Link zum Artikel

Moschee-Attentäter hatte weitere Angriffe geplant und sein Manifest der Regierung gemailt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

In Taiwan dürfen Homosexuelle jetzt heiraten: So sieht die Weltkarte der Homo-Ehe neu aus

Das Parlament in Taipeh hat gestern für die Legalisierung der Homo-Ehe gestimmt. Der Blick auf unsere Weltkarte der Homosexualität zeigt: Damit ist Taiwan allen anderen asiatischen Ländern voraus.

Progressive Nachrichten aus Taiwan: Der Inselstaat wird am kommenden Freitag die Homo-Ehe einführen. Das hat sein Parlament heute beschlossen.

Das neue Gesetz sieht vor, dass Paare zunächst einen «dauerhaften exklusiven Bund» eingehen und später die Eintragung als Ehe beantragen können.

Das Verfassungsgericht des Staats hatte im Mai 2017 ein Urteil zugunsten gleichgeschlechtlicher Ehen gefällt und der Regierung eine Frist von zwei Jahren gesetzt, um entsprechende Gesetzesänderungen vorzunehmen.

Konservative …

Artikel lesen
Link zum Artikel