Interview
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Balck Friday Shopping

Naja, ganz so aufgeregt werden die Shopper am Black Friday dann auch nicht sein … Bild: shutterstock.com

Interview

Der Black Friday steht bevor: «Auf die Flugscham folgt der Konsumekel»

Konsumexpertin Marta Kwiatkowski Schenk erklärt, wie Rabatttage wie der Black Friday unser Einkaufsverhalten langfristig verändern.

Gabriela Jordan / CH Media



Mit dem Black Friday steht die grösste Rabattschlacht des Jahres vor der Tür, die den Händlern in der Regel stark auf die Marge drückt. Als Gegenreaktion haben einige jetzt den White Friday ins Leben gerufen, bei dem sie ihre Preise nicht senken, dafür einen Teil ihrer Einnahmen spenden. Was halten Sie davon?
Marta Kwiatkowski Schenk: Der White Friday ist auf den ersten Blick zwar eine schöne Idee, letzten Endes geht es aber immer noch um Konsum. Damit die Spende zum Tragen kommt, muss man konsumieren. Dabei könnte man ja auch spenden, ohne sich eine neue Jeans oder ein neues Parfüm zu kaufen. Aus der Nachhaltigkeitsperspektive ist das deshalb nicht unbedingt die bessere Lösung. Aus dieser Perspektive scheint auch der White Friday ein Marketinginstrument der Händler, bei dem sich Konsumentinnen und Konsumenten das Gewissen reinwaschen können.

Der Black Friday erhielt erst vor fünf Jahren Einzug in die Schweiz. Heute beteiligen sich Hunderte von Läden daran. Hat sich der Tag in der Schweiz endgültig etabliert?
Ja, der Black Friday ist inzwischen wie ein zusätzlicher Feiertag. Nach Weihnachten und Ostern ist es ein weiterer Konsumfeiertag. Gefördert wurde diese Entwicklung sicherlich auch durch die mediale Begleitung. Die Bekanntheit des Black Fridays wurde dadurch stark erhöht. Viele Leute warten heute bewusst auf den Rabatttag, um grosse und teure Anschaffungen zu machen. Sie sparen sich ihre Einkaufspläne auf und konsumieren bewusster, geplanter. Nicht wenige tätigen dann bereits ihre Weihnachtseinkäufe.

Marta Kwiatkowski Schenk Stellvertretende Forschungsleiterin am Gottlieb-Duttweiler-Institut in Zürich.

Marta Kwiatkowski Schenk ist stellvertretende Forschungsleiterin am Gottlieb-Duttweiler-Institut in Zürich. Bild: gdi

Mit dem Black Friday verbindet man eher Kaufrausch und massloses Geldausgeben. Wird nicht vielmehr der zügellose Schnäppchenjäger in uns geweckt?
Wir sind nicht zwingend Schnäppchenjäger, sondern werden immer mehr zu Schnäppchenjägern trainiert. Es gibt kaum mehr eine Zeit ohne Rabatte im Jahr. Durch all diese Konsumfesttage werden wir darauf konditioniert, nichts mehr zum regulären Preis kaufen zu wollen. Eine Vielzahl von Apps und Plattformen machen uns dabei auf die Sonderaktionen aufmerksam und versorgen uns mit Einkaufstipps.

Ist das grundsätzlich schlecht?
Es gilt zu überlegen, ob das dem Handel den gewünschten Effekt bringt. Weihnachten ist für Detailhändler ein zentrales Ereignis, das ihnen den grössten Umsatz im Jahr bringt. Rabattschlachten können Kannibalisierungseffekte auslösen. Die tiefere Marge müssen sie mit der Menge wettmachen. Dadurch wird die Vermarktung aggressiver. Es stellt sich also die Frage, ob diese Entwicklung einen kommerziellen Mehrwert bringt. Mit Blick auf die Zukunft könnte sich diese Problematik noch verschärfen. Der Black Friday wurde aus den USA in die Schweiz importiert – weitere Konsumfesttage könnten folgen. Beispielsweise wird auch schon der Singles Day aus China Anfang November beworben. In anderen Kulturen gibt es weitere solche Tage. Irgendwann ist die Konsumgrenze erreicht.

«Diesen Freitag fällt der Streik der Klimabewegung mit dem Black Friday zusammen. Das dürfte für Gesprächsstoff sorgen.»

Der steigende Konsum steht zudem im Widerspruch zum steigenden Nachhaltigkeitsanspruch und der aktuellen Klimadebatte.
Dieser Gegensatz ist tatsächlich sehr interessant. Die Klimabewegung Fridays for Future geniesst eine hohe Aufmerksamkeit. Ebenso nimmt das Interesse für den Black Friday global betrachtet ungebrochen zu. Diesen Freitag fällt nun der Streik der Bewegung mit dem Shopping-Tag zusammen. Das dürfte für Gesprächsstoff sorgen. Umso mehr, weil am Black Friday vor allem Mode und Elektronik verkauft werden. Also Dinge, die man in der Regel nicht zwingend braucht und die bei der Herstellung punkto Menschenrechte und Nachhaltigkeit hinterherhinken. Man weiss aber auch, dass sich Konsumenten nicht unbedingt ihren Werten entsprechend verhalten. Das zeigt das Phänomen Flugscham, das der Zunahme an Flugreisen bisher keinen Abbruch tut. Der Verzicht fällt uns schwer. Wir wollen alle mehr konsumieren, aber als Individuum nichts mit dem Massenkonsum zu tun haben. Nach der Flugscham könnte nun der Konsumekel eintreten. Am Black Friday dürften es einige vorziehen, anonym auf Schnäppchenjagd zu gehen. So verschiebt sich das Einkaufen weiter vom stationären Handel zum Onlinehandel.

Dieser Tage wurde bereits gegen den sogenannten Konsum-Wahnsinn demonstriert. Stecken dahinter nicht auch Luxus-Attitüden von Leuten, die sich solche Werte leisten können? Anders gefragt: Sind ärmere Leute auf Rabatttage wie den Black Friday angewiesen?
Es gibt sicher beide Dimensionen. Der Black Friday markiert den Auftakt für das Weihnachtsgeschäft. Durch den sozialen Druck fühlen sich Eltern womöglich verpflichtet, ihrem Kind das neuste angesagte Schuhmodell zu kaufen. So können sie ihre Einkäufe gezielt an den Rabatttagen tätigen. Aus Konsumentensicht ist dies nützlich, aus Händlersicht aber das Schlechteste, was passieren kann. Denn so kaufen Konsumenten diejenigen Produkte vergünstigt, die sie vielleicht auch zum regulären Preis gekauft hätten.

Sind Händler grundsätzlich die Verlierer dieser Entwicklung?
Die Rechnung geht für Händler nur auf, wenn die Leute mehr ungeplante Dinge konsumieren. Da der Black Friday eine globale Aktion ist, wird weltweit tatsächlich mehr eingekauft. Je mehr die Konsumenten planen, desto grösser ist aber deren Risiko.

Nur Klempner shoppen nicht

Am «Black Friday» beginnt in Amerika das Weihnachtsshopping, und es gibt eigentlich nur eine Berufsgruppe, die dem Wahnsinn fernbleibt: Die Klempner. Sie haben schlicht zu viel zu tun. Laut dem Fernsehsender CNN mehr als an jedem anderen Tag des Jahres. Warum? Ganz einfach: Der «Black Friday» findet immer am Tag nach Thanksgiving statt. Zu dem Fest treffen sich überall im Land Familien zum Festessen.

Und sie essen fettig und viel. So viel, dass tags drauf vielerorts, nun ja, eben der Klempner ausrücken muss. Für die Schweiz lässt sich das Klempnerphänomen nicht erhärten. Aber auch hier schlägt der «Black Friday» inzwischen richtig ein: Laut dem Internet-Portal blackfridaydeals.ch dürften Einzelhändler am kommenden Freitag 450 Millionen Franken umsetzen. In den USA erwarten Experten gar Umsätze von rund 50 Milliarden. (fho)

Warum die Welt grad ein bisschen durchdreht? #Blackfriday

Der Kampf um das beste «Black Friday»-Schnäppchen

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30Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • bracher tinu 28.11.2019 22:44
    Highlight Highlight Perfekt!

    Zuerst fürs Klima streiken gehen, dann im MediaMarkt einkaufen gehen!
  • Adam Smith 28.11.2019 19:40
    Highlight Highlight Lasst uns morgen alle dem ungezügelten und hedonistischen Konsum frönen. Wenn nicht morgen, wann dann? Also geniesst diesen Tag des Überflusses, ihr habt ihn euch verdient!
  • LukasBrunner 28.11.2019 17:48
    Highlight Highlight "Gefördert wurde diese Entwicklung sicherlich auch durch die mediale Begleitung." Ja, super Job, watson.
  • Burdleferin 28.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Ich verstehe, dass viele von diesen Schlagwörtern genervt sind. Sie sind von den Medien erfunden und bevormunden die Leute, ohne dies ausdrücklich zu wollen.

    Aber ich empfinde manchmal auch Konsumekel. Ich kaufe vieles, das ich nicht brauche. Und jemand, der mir sagt, er kaufe nur, was er braucht, lügt.
  • Gwdion 28.11.2019 16:16
    Highlight Highlight Hittnau, 9:30, Ref. Kirche
    SG, 10:30, Vadian
    Lugano, 10:40, Liceo Lugano 1
    Rappi, 11:30, Fischmarktpl.
    Bern, 12:00, Helvetiapl.
    Biel, 12:00, Zentralpl.
    Luzern, 12:05, Rosengartpl.
    Basel, 13:00, Theaterpl.
    Olten, 13:20, Bifangmatte
    Lausanne, 13:30, Place de la Palud
    Bellinzona, 14:30, Piazzale Stazione
    Fribourg, 15:30, Rue de Romont
    Zug, 16:00, Postpl.
    Züri, 16:00, Bürklipl.
    Winti, 17:30, Steibi
    Genève, 19:00, Jardin Anglais
    Neuchâtel: 11h-15h gratiferia,centre-ville
    Chaux-de-Fonds: 10h30-15h gratiferia au Lycée Blaise-Cendrars,17h30 manifestation à la gare
    Aarau, 11:55, Igelweid (Klimazmittag)
    • Adam Smith 28.11.2019 19:09
      Highlight Highlight Glatt Zentrum bis 22:00 Uhr. Die Zeit ist mit Einkaufen besser investiert und im SUV hats genug Platz für alle Einkäufe ;)
  • Kramer 28.11.2019 15:57
    Highlight Highlight Das Problem ist, das es einem das ganze Jahr wie Black Friday vorkommt; die Waren sind in den Läden immer gestapelt, und ich frage mich jeweils, wer braucht all das, und vor allem so viel davon?
    Wenn wir ehrlich sind mit uns, dann leben wir klar in einer Überfluss-Gesellschaft.
  • LocoLucas 28.11.2019 15:52
    Highlight Highlight Na ja, so konsum-geil sind jetzt noch lange nicht alle Schweizer. Die ganze Black Friday Geschichte ist vor allem in den USA seit Jahren etabliert. Für die Händler ist doch das ein Marketing Instrument um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Mich lässt das ganze Geschrei kalt.
  • PlayaGua 28.11.2019 15:52
    Highlight Highlight Es gibt in der Bevölkerung keinen Konsumekel oder Flugscham. Die Zahlen beweisen dies. Man mag das gut finden oder nicht, aber dass die Medien ständig solche Dinge propagieren, die es nicht gibt, stört mich.
  • Peter R. 28.11.2019 15:51
    Highlight Highlight Konsumekel werde ich nie haben - ich kaufe wenn ich was brauche und dies finde ich normal.
    Die Medien machen sich einen Sport daraus gewisse Schlagwörter (Flugscham, Konsumekel) auf Ihre Blätter zu schreiben und glauben damit, die Menschen zu beeinflussen oder sogar zu manipulieren!
  • S.Potter 28.11.2019 15:46
    Highlight Highlight Ach Gott. Ihr habt wohl noch nicht genug. Flugscham , Konsumeckel? Wie wärs mit Atemscham oder Lebensscham. Hört doch mit diesem Mist auf. Wie wärs mal mit konstruktiven Ansätzen.
  • Kiro Striked 28.11.2019 15:46
    Highlight Highlight Ich selbst fliege nicht, nie. Warum auchm ich komme überall wo ich hinmuss mit Zug oder Öv hin.
    Wer fliegen muss, soll fliegen. Wer etwas bestellen muss, weil er es brauchen kann, der soll es bestellen, Warum sollte ich nicht den besten Angebotenen Preis annehmen?

    Tun mir die Amazon Mitarbeiter leid? Schwierige Frage. Wir hatten nur 4 Wochen Urlaub in meiner Firma, wir haben jetzt so lange und Kollektiv Beschwert, bis wir 5 Wochen bekommen haben. Wenn Amazon niemanden mehr findet für Ihre Versandarbeit, dann müssen sie sich zwangsläufig verbessern. Solange es aber willige Leute gibt, sorry.
    • LukasBrunner 28.11.2019 17:50
      Highlight Highlight Die meisten Personen, welche für Amazon arbeiten, arbeiten leider Leute, welche jeden Job annehmen würden, wenn es ihren Familien etwas Essen auf den Tisch stellen kann.
  • so war es doch nicht gemeint 28.11.2019 15:27
    Highlight Highlight Echt, eine Expertin für Konsumekel?

    Wie ist sie zur Rolle Expertin gekommen, durch übermässigen Konsum, der letztlich ihr Zuhause zumüllte und vor dessen Müllbergen sie sich zu ekeln begann?

    Und jetzt befürchtet sie und schämt sich davor, aus dem Haus zu fliegen (Flugangst, äh Flugscham)?

    Wunderbar, habe gerade auf der Psychotherapieliege ein Liegeplatz frei. Schon bald ist sie Expertin für Therapieorgien.

    (Expertinnen müssen sich übrigens nicht voranmelden).




  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 28.11.2019 15:27
    Highlight Highlight Flugscham, Konsumekel und möglichst viel Selbstinszenierung und zu zeigen, wie grün man lebt.
    Ich stehe ohne wenn und aber für den Schutz unseres Klimas, unserer Erde und uns selbst ein, aber es wird immer mehr zu einem Ich-bin-besser-als-du-Wettkampf. Alles nur noch Selbstinszenierung.
    Es gibt zum Glück noch genügend eigentlich stille, welche jedoch durch die Presse eine laute Stimme bekommen.
    Und vor denen haben die Verantwortlichen und Mächtigen unglaublich viel Angst.
    Zum ganzen Hipstermist bezüglich Klimaschutz, JODER!
  • Hofer Ernst 28.11.2019 15:26
    Highlight Highlight Da bin ich nicht dabei beim Einkaufen, denn 1) brauche nix, 2) hat mir viel zu viele Leute
  • DerHans 28.11.2019 15:10
    Highlight Highlight Flugscham und Konsumekel, paar Artikel weiter unten werden dann aber die besten Schnäppchen angepriesen. Da könnte man ja glatt Journiabscheu kriegen. Hört doch auf mit solchen Begriffen, die die es betreffen sollte interessiert es nicht und den Anderen gehts einfach nur auf die Nerven.
  • Magnum44 28.11.2019 15:10
    Highlight Highlight Wo bleibt der Betonscham oder Kinderekel? Ausserhalb der Medienwelt existieren die schillernden Begriffe wie Flugscham schlicht nicht. Wer es nicht glauben kann, der darf gerne die Statistiken von ZRH konsultieren.
  • Triumvir 28.11.2019 15:01
    Highlight Highlight Wie wäre es, wenn wir morgen diesen Shopping-Wahnsinn einfach boykottieren und dafür - anstatt überflüssiges Zeugs zu kaufen - einfach einen Teil unseres Konsumbudgets für einen guten Zweck spenden? Wir wären dann wohl alle glücklicher und zufriedener...
  • Locutus70 28.11.2019 14:57
    Highlight Highlight Ich kenne weder Flugscham noch Konsumekel. Ich fliege wenn ich muss und kaufe wenn ich brauche. Und ich glaube die meisten Menschen machen das so - frei jeder Ideologie und unbeeinflusst von irgendwelchen Filterblasen.

    Wenn sich die Filterblase im Elfenbeinturm ausdehnt, erreicht sie deshalb noch lange nicht den Raum ausserhalb des Elfenbeinturms ^^
    • EvilBetty 28.11.2019 16:28
      Highlight Highlight «Ich fliege wenn ich muss und kaufe wenn ich brauche.»

      Das ist bei vielen Leuten halt eben nicht so. Wer MUSS schon in die Ferien fliegen? Man könnte auch irgendwo Ferien machen, wo man nicht fliegen müsste. Und es wird definitv viel mehr gekauft als gebraucht wird. Das fängt ja schon bei Lebensmitteln an.
    • Lami23 29.11.2019 10:35
      Highlight Highlight Dann bist du einer der wenigen. Also ich habe das Gefühl, sehr bewusst zu konsumieren, trotzdem passiert es mir, dass ich nicht nur kaufe, was ich brauche. Und in jeder Wohnung, in die ich komme, entdecke ich sehr viel, dass man nicht braucht.
  • Ich mein ja nur 28.11.2019 14:52
    Highlight Highlight Flugscham, Konsumekel, Political Corectness,... Man kann Vernunft und Anstand auch schlechtschreiben.
  • Scaros_2 28.11.2019 14:42
    Highlight Highlight Flugscham und Konsumekel. Wörter, die die Presse erfindet und nicht der Leser.

    Ganz ehrlich. Diese Schubladisierung der Thematik ekelt mich an. Ihr tut so als würden alle Menschen am Black Friday unnötig viele Dinge kaufen und ihr tut genau so, als würden die meisten Leute mehrfach im Jahr innerhalb der Schweiz den Flieger nehmen.

    Ihr denkt gar nicht daran, dass ein grosser, sehr grosser Teil GAR NICHTS kauft und ein kleinerer Teil (Ich z.b.) ganz gezielt nach günstigen Produkte sucht und lediglich eine kleine Menge es vollends übertreibt.

    Checkt das endlich bitte.
    • Mat_BL 28.11.2019 15:02
      Highlight Highlight Danke für den Kommentar. Genau so ist es!
  • Baccaralette 28.11.2019 14:40
    Highlight Highlight Feiertag? Hab ich was verpasst?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 28.11.2019 15:18
      Highlight Highlight Frage ich mich auch gerade.
    • Marko 32 28.11.2019 15:26
      Highlight Highlight Du darfst morgen zuhause bleiben.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 28.11.2019 19:35
      Highlight Highlight @Die liebe Baccaralette
      Feiern wir lieber gemeinsam den Bicycle-Day mit allem, was dazu gehört. (Nicht ganz 100% ernst😇)
      Obwohl.......🤔
      Nein, ich glaub du und deine bessere Hälfte würdet euch wohl dermaßen wegen mir amüsieren, dass die "traditionelle Speise" für diesen Tag für euch beide obsolet wäre. 😜
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