USA
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Panik nach Schuss in Washingtoner Hauptbahnhof



Schrecksekunden am Hauptbahnhof von Washington: Die Union Station im Zentrum der US-Hauptstadt ist am Freitag vorübergehend evakuiert worden, nachdem ein Sicherheitsmann einen Schuss auf einen Messerstecher abgefeuert hatte.

Unter den Reisenden brach kurzzeitig Panik aus, der Bahnverkehr konnte jedoch schon nach kurzer Unterbrechung wieder aufgenommen werden. Der Messerstecher starb im Krankenhaus.

Nach Polizeiangaben schoss ein Sicherheitsbeamter auf einen Mann, der zuvor am Eingang zu einem benachbarten Gebäude offenbar mit einem Messer auf eine Frau eingestochen hatte und dann zum Bahnhof gerannt war.

Der Sicherheitsbeamte gab laut Polizeisprecher Jeff Brown einen Schuss auf den Mann ab, als dieser sich weigerte, seine Waffe niederzulegen und mit dem Messer herumfuchtelte. Der Mann wurde in die Seite getroffen und erlag im Krankenhaus seinen Verletzungen. Bei dem vorangegangenen Messerangriff auf die Frau habe es sich offenbar um einen Familienstreit gehandelt, sagte Brown.

Der Hauptbahnhof liegt im Zentrum Washingtons in der Nähe des Kongressgebäudes. Die Sicherheitskräfte in den USA waren am Freitag wegen des Jahrestags der Anschläge vom 11. September 2001 besonders wachsam. Die Bundespolizei FBI hatte im Vorfeld jedoch erklärt, es gebe keine «spezifischen oder glaubwürdigen Bedrohungen». (sda/afp)

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